Kri-mi-nell!

Walter Herrmann ist wieder da. In einem neuen und im Internet veröffentlichten Artikel von ihm unter dem Titel “Kriminell? – Das ist die Frage” holt er weit aus gegen mich. Der Grund für seinen Rundumschlag dürfte eine gewisse Unruhe vor einem Gerichtstermin sein, den er am 12. Februar 2014 im Kölner Amtsgericht hat. Dort wird dann nämlich im Saal 16 um 10:30 Uhr der Vorwurf verhandelt, Walter Herrmann habe mich, den er gerne mal einen “Spürhund” oder “kriminellen Israel-Lobbyisten” nennt, in einem Flugblatt beleidigt.

Tatsächlich hat Walter Herrmann in einem Flugblatt, das er vor dem Kölner Dom im April 2013 verteilt hat, behauptet, ich sei “kriminell”.

20140124-113432.jpg

Da ich jedoch keinen Eintrag in meinem Führungszeugnis habe, ist diese Aussage ganz klar eine Lüge, die meiner Auffassung nach nur in der Absicht der Beleidigung erfolgt sein kann. Walter Herrmann nennt mich “kriminell” und erklärt öffentlich warum:

Sein erster Grund ist, ich zitiere, “dass Buurmann mit Hilfe eines manipulierten Fotos von einer DIN-A3-Tafel, die zeitweilig in der Palästina-Klagemauer auf der Domplatte hing, eine Rufmordkampagne gegen mich losgetreten hat.”

Hier finden sich zwei extreme Lügen.

Erste Lüge: Das erwähnte Foto wurde von mir nicht im Nachhinein manipuliert. Das Foto zeigt eine Karikatur, die an Walter Herrmanns “Botschaft des Hasses”, wie der Kölner Oberbürgermeister die Demonstration vor der Kölner Dom nennt, zu sehen war.

20140124-114543.jpg

Das Bild findet sich unter anderem in dem Artikel “Herrmann the German”. Ich hatte wegen der Veröffentlichung der Karikatur damals Anzeige wegen Volksverhetzung erstattet, aber die Anzeige wurde abgewiesen, da die Staatsanwaltschaft nicht erkennen konnte, dass die Zeichnung antisemitisch ist, weil die kinderfressende und blutsaufende Kreatur auf dem Bild keine “Krummnase” hat. So jedenfalls steht es in der Begründung der Staatsanwaltschaft.

Zweite Lüge: Es ging mir niemals darum eine “Rufmordkampagne” zu starten, sondern nur darum, etwas dagegen zu unternehmen, dass an dem schönsten und meist besuchten Platz meiner Stadt einseitig und hasserfüllt gegen ein Volk gehetzt wird. In Köln nennt man das “Arsch huh, Zäng ussenander!”

Der nächste Grund für Walter Herrmann, warum ich kriminell sein soll, lautet, ich zitiere, “dass auf Buurmann’s Internet-Website “tapfer im nirgendwo” laufend Aktionen kriminellen Charakters gegen die Palästina-Klagemauer vorgeschlagen werden. So wurde einmal angeregt, Obdachlose am HBF (“Penner”) mit einem Kasten Bier dazu zu kriegen, die Klagemauer-Installation in Brand zu setzen. Ein anderes mal schilderte ein “Aristopulos” (offensichtlich ein Pseudonym für Buurmann oder einen gleich gesinnten Partner) genüsslich, wie er sich eines Tages an dem Unterschriften-Podest in der Klagemauer zu schaffen machte, den Podest mit den dicken Unterschriften-Packen umwarf, nachdem er zuvor mit einem kräftig angesetzten Kuli die oberen Listen versaut hatte. Die Botschaft war: Das geht ganz einfach. Das ist übrigens in meinem Beisein geschehen, und nach meinem Eindruck war Buurmann selbst der Akteur.”

Hier findet sich eine Lüge und eine Verdrehung!

Erstens: Ich bin nicht “Aristopulos”! Ich habe niemals Herrmanns Podest umgeworfen und ich habe mich auch nicht mit einem Kugelschreiber an seiner Installation zu schaffen gemacht. Was immer Walter Herrmann gesehen haben will, ich war es nicht! Das ist eine infame Lüge!

Zweitens: Auf meinem Blog werden nicht auf meinen Wunsch hin Gewalttaten vorgeschlagen. Auf Tapfer im Nirgendwo gibt es eine Kommentarfunktion. Leserinnen und Leser können dort ihre Meinungen aufschreiben. In der Regel wird jeder Kommentar sofort automatisch freigeschaltet. Manchmal kommt es leider vor, dass ein bedenklicher Kommentar automatisch freigeschaltet wird. So ein Kommentar wird von mir nach Kenntnisnahme jedoch sofort gelöscht. Die größten und schlimmsten Gewalttaten, die in diesem Kommentarbereich zu lesen waren, gingen zudem übrigens gegen mich. Die schlimmsten Beleidigungen, die bis zu Morddrohungen reichen, habe ich übrigens in der Rubrik “Hassmails” gesammelt.

Der dritte Grund, warum ich kriminell sein soll, lautet, ich zitiere, “dass auf Buurmanns Website ein Mitarbeiter der Klagemauer unentwegt als “verurteilter Volksverhetzer” bezeichnet wird, obwohl Buurmann bekannt ist, dass das Urteil, auf das dabei angespielt ist, schon vor mehr als 2 Jahren vom Landgericht Köln kassiert wurde.”

Hier findet sich eine Verdrehung!

Diese Behauptung findet sich nicht in einem Artikel meines Blogs, sondern nur im Kommentarbereich meiner Leserinnen und Leser. Die Kommentare meiner Leserinnen und Leser schreibe ich jedoch nicht selber. Es sind Leserbriefe! Ich habe damals den Streit der Kontrahenten zur Kenntnis genommen und sofort einen fremden Artikel in dem Thread des Kommentarbereichs verlinkt, in dem alle zur Debatte stehenden Vorwürfe abgehandelt wurden.

Jetzt kommt aber der beste Grund, ich zitiere, “ist, dass er offensichtlich eine behinderte Frau, die mich an der Klagemauer mit einem Messer verletzt hat, zu einer Falschaussage vor Gericht verleitet hat.”

Nicht vermutlich, nicht wahrscheinlich, nein, “offensichtlich”, also ohne Zweifel, für jeden sichtbar, habe ich, Gerd Buurmann, eine behinderte Frau zu einer Falschaussage vor Gericht verleitet. Diese Unterstellung hat es nun wirklich in sich. Wie kommt Walter Herrmann darauf?

Im Mai 2012 erhielt ich Nachricht davon, dass es vor dem Kölner zu einer Messerstecherei gekommen war, in der Walter Herrmann verwickelt war. Ich schrieb sofort einen Artikel unter dem Titel “Eskalation vor dem Kölner Dom”. Ich schrieb:

“Was immer genau vor dem Kölner Dom am Donnerstag geschehen sein mag, ich halte es für meine Pflicht zu erklären, dass ich nicht nur jegliche Form der Gewalt auf das Schärfste verurteile, sondern auch verbale Ausfälle (…) Wer solche Aussagen tätigt, stellt sich auf eine Stufe mit Walter Herrmann, der unter anderem behauptet, Juden würden seit Jahrhunderten die Welt erpressen.

So sehr ich in Walter Herrmanns Aktion vor dem Kölner Dom eine ganz gefährliche Form des modernen Judenhass sehe, so sehr schockiert es mich auch, dass er nun Opfer einer mutmaßlichen Messerstecherei wurde. Für mich ist soetwas absolut inakzeptabel! Ich wünsche Walter Herrmann eine schnelle Genesung von diesem Angriff und werde in Zukunft weiterhin seine Propaganda, die “in geschichtsblinder Einseitigkeit antiisraelische Ressentiments nährt“, auf politischem und journalistischem Weg bekämpfen.”

Ein paar Tage nach der Veröffentlichung meines Artikels kontaktierte mich eine Frau und sagte, sie sei die Person, von der behauptet wird, sie habe Walter Herrmann angegriffen. Das stimme jedoch nicht. Daher wolle sie, dass ich den Artikel lösche. Ich sagte ihr, dass ich das nicht tun würde, aber ich gab ihr die Möglichkeit, ihre Sicht der Dinge zu erklären und das tat sie. Ich veröffentlichte ihre Worte auf meinen Blog.

Am Tag der Gerichtsverhandlung begleitete ich sie zum Termin. Dort gab sie nach langer Verhandlung zu, tatsächlich ein Messer bei sich gehabt zu haben. Nach der Verhandlung kam sie jedoch zu mir und sagte, sie habe vor Gericht lügen müssen. Sie habe wirklich kein Messer dabei gehabt, das müsse ich ihr glauben, aber ihre Anwältin habe ihr geraten, die Tat zu gestehen, um ein milderes Urteil zu bekommen.

In dieser Situation befand ich mich innerhalb dieser Eskalation. Es war der Versuch einer Positionierung innerhalb einer durch Ressentiments, Hass und Verblendung bestimmten Auseinandersetzung. Walter Herrmann aber phantasiert eine Gehirnwäsche herbei, die ich an einer “behinderten Frau” vorgenommen haben soll und kommt zu folgendem Schluss:

“In meinen Augen ist Buurmann ein kriminell Handelnder, und zwar mehr noch als die jungen “Antideutschen”, die der Klagemauer eine Zeitlang mit vandalistischen Aktionen zugesetzt haben, z.B. indem sie Bild/Text-Tafeln aus der Installation gerissen haben und damit verschwunden sind, oder einen Fahrrad-Anhänger entwendet haben.”

In meinen Augen ist Walter Herrmann ein Mann, der mit mehreren Lügen, darunter klare Verleumdungen und nicht wenigen verdrehten Tatsachen gegen Israel und mich hetzt. Spätestens jetzt wird es persönlich!

Ich erkläre,

ich habe kein Foto manipuliert,
ich habe kein Podest umgeworfen,
ich habe mich nicht mit einem Kuli an der Installation zu schaffen gemacht,
ich habe niemanden zu einer Falschaussage verleitet!

Ich hoffe, die Richterin liest diesen Artikel noch, bevor sie über Walter Herrmann befindet.

Dieser Beitrag wurde unter Kölner "Klagemauer" veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

38 Antworten zu Kri-mi-nell!

  1. Eitan Einoch schreibt:

    Möge die Wahrheit und Rechtschaffenheit gegen Lüge und Bosheit siegen.
    Viel Glück, lieber Gerd!

    • Kanalratte schreibt:

      Verspeise ihn, Gerd! :#

      • Aristobulus schreibt:

        Aber der schmeckt nach gar nichts außer Staub, Judenhass und Grimmel.

        À propos, ach gar, der “Aristopulos”: Der bin ich, Robert Cohn aus Hamburg, Schriftsteller, jidischer Dichter und Haibändiger, insgleichen hiesiger Vielschreiber, der da irgend sympathisierende Unterschriften “versaut” hat.

        1) Die Sache ist in einem Artikel auf Gerd Buurmanns Seite Tapfer im Nirgendwo (Autor des Artikels war diesmal ich) dargestellt:
        http://tapferimnirgendwo.com/2011/09/21/gezielter-arger-gegens-herrmann-argernis/
        (Hier im Blog veröffentlicht am 21.9.2001, geschehen in Köln am 15.9.2011)

        2) Walter Herr*manns Behauptung “nach meinem Eindruck war Buurmann selbst der Akteur” ist zweckgebunden gelogen: Er weiß ganz genau, wie Gerd Buurmann aussieht, und er kennt mich natürlich von Erzählungen seines Spießgesellen Erh*ardt Aren*dt aus Dortmund, gegen den ich dorten vor Gericht als Zeuge auftrat.

        • Kanalratte schreibt:

          Aber laut Walter Herrmanns Plakaten verspeisen doch Juden oder kriminelle Israel-Lobbyisten kleine Kinder? Oder wie würden sie das Plakat interpretieren?

          PS: Was haben sie gestern gegessen? :P
          PS2: Mein Speiseplan folgt in Kürze!

          • Aristobulus schreibt:

            …also, ich würde ja gern ein kleines Herrmännle zum Frühstück essen, tue das aber nicht wegen Gerd Buurmann, weil das große Herrmännle ihn dann wegen zionistischer, versauter Menschenfresserei verklagen und behaupten würde, ich sei er, oder umgekehrt. Nur um die Gerichte zu beschäftigen.

            Drum ess ich zum Frühstück, was Gerd Buurmann auch isst.

  2. caruso schreibt:

    Du, Gerd. kriminell. Das ist nur zum Sich-Schieflachen!!! Hoffentlich hat der zuständige Richter mehr Verstand als manch anderer von diesem Beruf. Wünsche Dir viel Glück, lieber Gerd!
    lg
    caruso

  3. peter schreibt:

    Da nach eigener Aussage die “Klagemauer” “Partei ergreift fuer die Lebensrechte des palaestinensischen Volkes”, haette ich eine aktuelle Frage an den Autor (oder in Koeln ansaessige Leser) dieses Blogs: Wie thematisiert die “Klagemauer” das Massaker von Yarmouk?

  4. Christine Jansen schreibt:

    Der Depp kann nicht einmal “nirgendwo” richtig abschreiben………

    • kleines Südlicht schreibt:

      Ach, hallo, Sie sind’s nochmal :D
      Hier ists zwar absolut offtopic, aber das Filmchen wollte ich Ihnen zum Thema “Was Du willst, daß man Dir tu, das füge keinem andern zu” weiterleiten; bin da letztens erst drüber gefallen. Enjoy:

      (auch sehr apart: viereckige Wikinger-Schneeflöckchen. Sie sind aber soweit ich das in der Zeitlupe sehen kann unpolitisch, hab mir allerdings nicht alle und jede angeschaut)

      • Aristobulus schreibt:

        … Øøø, wøs høð dør Bjørn bløþ før vørdømmichtøþ Pøch gøhøbð :(

      • Christine Jansen schreibt:

        ebenfalls offtopic Hallo :D aber “was du willst, das man dir tu, das füge keinem andern zu” war seinerzeit nicht précisément mein sujet, (das habt ihr in euren herrlichen Gedanken- und Wortspielen, denen ich immer mal wieder mit diebischem Spaß still und leise beiwohne, daraus entwickelt), sondern: “liebe deinen Nächsten wie dich selbst”, als statement zu Jesus liebt mich (am meisten). Wie dem auch sei, “nettes” Filmchen. Zum einen pfeiff ich von Grund auf auf die Ehre, somit brauch ich mir auch nichts verdienen und zum anderen brauch ich das Fressen und Saufen auch nicht auf`s Jenseits zu verschieben ;) und das Jenseits stell ich mir definitiv anders vor! Politisch oder unpolitisch……..es gibt nicht viele Zitate von mir und wird wohl hier auch nicht viele geben (parce que je suis timide), alors……mystère et boule de gomme. Salut :)

        • Christine Jansen schreibt:

          ach so ja……die weissen Schneeflöckchen. Deren metaphorischer Gehalt (wenn überhaupt) erschließt sich mir jetzt nicht ganz……..außer vielleicht, dass sich quadratisches Denken nie lohnt……..?

          • Christine Jansen schreibt:

            nein, vielleicht eher so: wenn weisse Schneeflöckchen gemeinhin für Friede(n), Freude, Eierkuchen stehen mögen, dann quadratische Schneeflöckchen für Nicht-Friede, Krieg, Disharmonie.
            Wie dem auch sei, buona notte.

          • aurorula a. schreibt:

            Sorry, die Antwort hatte ich bis jetzt nicht mitbekommen :oops:

            Die Schneeflocken waren viel einfacher. Die grundsätzliche Idee keltisch / wikingerartig gestalteter Schneeflocken hatte mir in einer Björn-Saga atmosphärisch einfach gefallen.

            Andererseits wäre es bei dem runenähnlichen Design leicht verfassungsfeindliche Symbole als Schnee getarnt ins Video zu schmuggeln (was bei esoterischem Schmuck öfter passiert, und oft mit Absicht!). Damit ich nicht nolens volens sage ein solches gefällt mir habe ich mal drübergeschaut, keins gefunden und sicherheitshalber noch den Disclaimer dazu. Das war alles.

          • Aristobulus schreibt:

            Danke für diese fantastische Nachticht, liebe Aurorula, denn also ist der Winter immer a jidischer :D

          • aurorula a. schreibt:

            es ist doch nur Schnee :lol: (und das auch noch wörtlich)

            Aber trotzdem, das Bild, sechsstrahlige Flöckchen aus Jericho (wenn auch dem amerikanischen). :lol:
            Immer passend zum Ambiente, eben.

        • aurorula a. schreibt:

          “was du willst, das man dir tu, das füge keinem andern zu” war seinerzeit nicht précisément mein sujet
          Nein, meines wars ;) . Und gerade Ihr Beitrag sagt sehr gut, worauf ich damit rauswill:
          Zum einen pfeiff ich von Grund auf auf die Ehre, somit brauch ich mir auch nichts verdienen […] und das Jenseits stell ich mir definitiv anders vor!
          Andere aber eben nicht.
          Etwas ausgeführt:
          Das Zitat [und] deinen Nächsten wie dich selbst” bzw. wie es direkt danach heißt: Alles, was Ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen. (Neues Testament, Matthäus 7,12) einfach nach dem was schwarz auf Pixel (©Jan) dasteht allein sorgt mitunter für Probleme.
          Im Spaß-Filmchen machen die Nonnen gerade indem sie für ihn tun, was sie selbst vor allem anderen gern hätten (=dafür sorgen, daß er in den Himmel kommt, ohne sich den verdienen zu müssen; und daß alles bisherige nicht mehr zählt) den Wikinger todunglücklich. Jetzt ist das nur ein Cartoon, Kunst, und natürlich nicht bierernst zu nehmen. Übrigens haben Sagas auch meistens drei Teile, mit einiger Berechtigung fehlt also dem Cartoon das letzte Drittel.

          Völlig unabhängig vom Cartoon, vom Jenseits, Wikingern, Nonnen, Verdiensten und allem konkret auf diesen Fall bezogenen wollte ich folgendes damit sagen:
          Das wörtliche “wie mich selbst” kann auch schlecht sein, es kommt eben immer darauf an. Manchmal beinhaltet das auch, jemandem etwas zu tun, das ich selbst für mich auf gar keinen Fall wollen würde – der für sich aber schon ;)

  5. anti3anti schreibt:

    Sollte W.H. den Prozess verlieren, so wird er zu 20 Tagessätzen à 50c verurteilt werden, die er noch im Sitzungssaal von seinen ideologienahen Anhängern zusammenschnorren wird. (Knöpfe bereithalten!)
    Es ist jedoch zu befürchten, dass “kriminell” eine freie Meinungsäußerung ist. Dann und nur dann sollen auch wir alle W.H., seine Anhänger und sogar den Richter genauso titulieren, um die demokratische Freiheit der Meinungsäußerung zu verteidigen

  6. kleines Südlicht schreibt:

    auch von meiner Seite aus volle Unterstützung & beste Wünsche!

  7. anti3anti schreibt:

    Bitte um Mitteilung, falls der Prozess verschoben wird oder ausfällt. Werde versuchen, dabei zu sein.

  8. Kanalratte schreibt:

    Mit dem Wort “Kriminell” sollte man sich zurückhalten, wenn man selbst öffentlich Bilder von Menschen mit Davidsternen zeigt, die Kinder verspeisen.
    Und dass die Linke da nicht unterschreibt war ja klar, haben sie doch selbst sehr viele
    Judenfeinde in der Partei. Schreit Einer hingegen “Islamophobie” dann sind sie gleich dabei.

    Aber ich finde Grundvoraussetzung ist es auch “Niergendwo” richtig schreiben zu können.

  9. Schum74 schreibt:

    Wenn ein geistig Minderbemittelter, der gegen Israel kriminelle Energien zu mobilisieren versucht, einen hochbegabten Israel-Verteidiger „kriminell“ nennt…

    • Aristobulus schreibt:

      Der Beklagte hat von jemandem Bestimmten geträumt :mrgreen: , wobei er doch nur von seiner Sammlung von Plastiktüten hätte träumen sollen, der wahren und einzigen Errungenschaft seines Lebens.

      Sehr feine Reportage, die geht einem runter wie der Nektar, und doch, ein Adjektivgott existiert :D

      P.S.
      Und wie hieß der Herr Verteidiger, der dieses verkündete: “Das Verhalten von Juden wecke in der deutschen Gesellschaft seit Jahrtausenden Ressentiments, die von jüdischer Seite mit Hass beantwortet werden, weshalb Gegenwehr nicht nur erlaubt, sondern notwendige Pflicht sei.”
      Mit dem könnte man ein koscheres Hühnchen rupfen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s