“Herrmann gut! Buurmann schlecht!”

Gegen mich kann die Kölner Staatsanwaltschaft vorgehen!

Als vor dem Kölner Dom eine Karikatur gezeigt wurde, auf der ein Jude ein Kind frisst und sein Blut trinkt, verurteilte die Kölner Staatsanwaltschaft nicht, siehe: “Kein Jude ohne Krummnase”

Als vor dem Kölner Dom Israel mit Hitler verglichen wurde, unternahm die Kölner Staatsanwaltschaft, siehe: “Der Botschafter des Hasses”

Als vor dem Kölner Dom der Holocaust relativiert wurde, schwieg die Kölner Staatsanwaltschaft, siehe: “Auschwitz war gar nicht so schlimm”

Momentan wird vor dem Kölner Dom der Mord an alle Juden als Widerstand bezeichnet. Die Kölner Staatsanwaltschaft ist noch nicht öffentlich tätig in Erscheinung getreten, siehe: “Heute vor dem Kölner Dom”

Vor ein paar Wochen kritisierte ich die antisemitische Installation vor dem Kölner Dom, indem ich eine künstlerische Satire schrieb, in der ich das Wort Israel mit dem Namen eines Betreibers der Installation austauschte. Ich wurde sofort angezeigt, siehe: “Und wieder werde ich verklagt”.

Ob Sie es glauben oder nicht, die Kölner Staatsanwaltschaft wurde tätig! Sie forderte von mir 100,- Euro, damit kein Verfahren wegen Beleidigung gegen mich eingeleitet wird. Die Prioritäten der Kölner Staatsanwaltschaft sind somit klar: Walter Herrmann geht in Ordnung, Gerd Buurmann nicht!

Vielen Dank Köln!

Weitere Informationen finden Sie in diesem Artikel:

“Antisemitische Endlosschleife”

Dort steht auch, wohin ich die 100,- Euro überweisen musste. Sie werden es nicht glauben!

Wenn Sie sich an den 100,- Euro beteiligen möchten oder einfach mal so finanziell Danke sagen wollen, dann klicken Sie einfach auf das Wort “Spenden”.

Dieser Beitrag wurde unter Kölner "Klagemauer" veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

15 Antworten zu “Herrmann gut! Buurmann schlecht!”

  1. caruso schreibt:

    Der Zuständige in der Kölner Staatsanwaltschaft besitzt weder Anstand noch Verstand. Kam er deshalb in seine Position? Ich frage nur.
    lg und gute Nacht
    caruso

  2. Aristobulus schreibt:

    Immerhin MUSS die Kölner Synaggengemeinde nun etwas gegen die Hasspappeninstallation machen, denn sie hat hundert Euro einfach so auf blauen Dunst der Willkür hin in die Tasche gesteckt bekommen!, und wenn sie nun damit noch immer nichts unternimmt (sie hat in der Angelegenheit schlechthin noch nie etwas unternommen), dann hat sie sich diese hundert Euro einfach eingesteckt.

    Hundert Euro! Die muss man als Schauspieler erstmal VERDIENT haben! Man hat die als Schauspieler nicht einfach übrig! (Ich bin Schriftsteller, und ich hab auch nicht einfach hundert Euro übrig.)

    Der Zuständige der Kölner Staatsanwalt schröpft da auf scheußliche Weise einen Künstler, der sich gegen Judenhass ausspricht. Indem er etwas gegen den Kölner Judenhass tut!, wird ihm eine Geldstrafe aufgebrummt. Die Kölner Staatsanwaltschaft nimmt einem Künstler hundert Euro weg!, weil er etwas gegen die unerträgliche Dämonisierung Israels mitten in Köln tut, die von der dortigen Politik und NATURGEMÄSS von der dortigen Staatsanwaltschaft geduldet wird.

    Der Zuständige der Kölner Staatsanwalt hat somit eine Staats-Schweinerei begangen, eine winkeljuristische Scheußlichkeit, die er niemandem, NIEMANDEM begreiflich machen könnte, der noch einigermaßen bei Verstand ist.
    Nur, indem man keinen Verstand hat, kann man das begreifen. Was ja nicht geht-. Also nur, indem einer KEINEN ANSTAND HAT, agiert er mit dieser Art Scheußlichkeit.

    – Falls ich nun der Kölner Staatsanwaltschaft auf den hässlichen Schlips getreten bin und folglich angezeigt werden soll, weil ich solches über einen Verteter von absoluter Staats-Scheußlichkeit geäußert habe!, weiß er ja, wie ich zu erreichen bin (einfach auf dem Aristobulus-Link klicken).

    • schum74 schreibt:

      Kann es sei, dass Gerd Buurmann und Aristobulus was falsch verstanden haben?
      Dass die Kölner Staatsanwaltschaft, weit davon entfernt für Judenhasser Partei zu ergreifen, sich im Gegenteil den Kopf darüber zerbricht, wie man den Juden im Allgemeinen und der Kölner Synagogengemeinde im Besonderen zu Spenden verhelfen kann?
      Braucht doch die Synagogengemeinde Geld, nicht nur um die laufenden Kosten abzudecken, sondern auch um schöne Torabücher zu besorgen, in denen steht: „Du sollst nicht das Recht beugen.“

      • Aristobulus schreibt:

        Mais oui. Wo kämen wir Juden bloß ohne die Kölner Staatsanwälte hin. Wer wär denn dann noch für den geregelten Hass gegen uns zuständig?! Womöglich würde dann jeder wild gegen Juden in der Gegend rumplakatieren können, ohne dass welche von denen von den Kölner Staatsanwälten beschützt, gepäppelt und gehätschelt würden!, und da könnt ja gleich jeder kommen. Nicht auszudenken, was ohne die Gnade der Kölner Staatsanwälte aus dem ordentlich geregelten Judenhass-Plakatieren werden würde!
        Ein unordentliches, ungeregeltes Judenhassplakatieren in diesem ordentlich, geregelten Land?!, ja niemals!, nur über die Leiche des Staatsanwalts.

        Währenddessen sich die Kölner Synagogengemeinde mit schönen Sätzen beschäftigt, von denen jeder jemanden Anderen glatt hundert Euro kostet.

  3. Pingback: “Herrmann gut! Buurmann schlecht!” | Jihad Watch Deutschland

  4. Aristobulus schreibt:

    Der gute Judkalisker hat auf Gefällt mir geklickt – das bedeutet Unterstützung. Deswegen hab ich jetzt auch auf Gefällt mir geklickt.

    Ja nu nich’, weil einem womöglich diese TATSACHE von Staats-Scheußlichkeit gefiele.

  5. Kanalratte schreibt:

    Köln – Hauptstadt der Sonnem

  6. limbischessystem schreibt:

    Böser Buurmann – Strafe muß sein. Verkehrte Welt, und alles was unternommen wird, um sie ein wenig wieder geradezubiegen wird bestraft! Und sie wird noch verkehrter, obwohl das doch unmöglich ist, wenn sie schon auf den Kopf gestellt ist. Hilfe, Hilfe, ich verliere den Verstand.

    Aber es ist ja durchaus logisch, daß sie bestraft werden müssen, wenn das, was vor dem Dom, dem meistbesuchten Monument der BRD, rechtens ist. Ist diese innere Stimmigkeit ein Grund, der hoffen läßt?

  7. Clas Lehmann schreibt:

    Aber diese Einstellung gegen Geldauflage hätte ich nicht akzeptiert, da wäre mir denn doch an einem Urteil im Namen des Volkes gelegen gewesen, nicht an einer Einstellung ohne nähere Befassung und aus Trägheit von Amtswegen hin….

    Für so einen Staatsanwalt ist das die bequemste Lösung: keine weitere Schreiberei, der, den man sonst hätte anklagen müssen, zahlt, und der Fall ist erledigt. Stempel drauf: z. d. A…

  8. Eitan Einoch schreibt:

    Aber Hauptsache in Berlin erhebt sich die geballte Prominenz auf Initiative des Zentralrates und bringtihr “Nie wieder!” pflichtbewusst hinter sich. Das tut niemandem weh und kostet nichts, weder Mut noch Geld. So sieht der korrekte K(r)ampf gegen Antisemitismus aus. Schöne Show!

    Wer es ernst meint, darf zahlen! Wäre Gerd Buurmann bloß nicht mutig geworden…

  9. schum74 schreibt:

    Lieber Gerd Buurmann,

    Wo finde ich Ihre Bankverbindung? Sie steht weder unter “Spenden” noch im Impressum.
    Können Sie sie schnell mitteilen, damit ich wenigstens einen Teil der schändlichen Forderung Ihnen sogleich überweisen kann?

    Warum kann man nicht wenigstens eine Woche so ein Jud’ sein, wie sich die Judenhasser diese Type vorstellen? Steinreich, weltbeherrschend, in der Lage, seinen Freunden und seinem Land wirklich zu helfen?

  10. Pingback: Broder bis Woelki | Tapfer im Nirgendwo

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