Die Besatzung muss ein Ende haben!

Seit über 15 Jahren hält Walter Herrmann einen Teil der Alten Feuerwache in Köln auf der Melchiorstraße 3 widerrechtlich besetzt!

Er zerstört damit die Lebensgrundlage von Schreinern und Künstlern. Der Bereich, der von ihm besetzt ist, ist eigentlich als Holzwerkstatt geplant.

Walter Herrmann verhinderte durch seine Besatzung die Entstehung einer Kulturbotschaft in der Alten Feuerwache. Dort, wo die Kulturbotschaft hätte entstehen sollen, lagern bis heute seine Materialen für eine Installation, die als Botschaft des Hasses bekannt ist.

Das Amtsgericht Köln hat erklärt, dass Walter Herrmann mit seiner Installation gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen hat. Walter Herrmann ist somit ein Kindeswohlgefährder!

Ich fordere zum Widerstand gegen diesen Besatzer auf!

Die Opfer von Walter Herrmann haben sich bereits an die Öffentlichkeit gewandt:

Die Alte Feuerwache versteht sich als Ort der Begegnungen von Menschen aus Kunst, Handwerk, Pädagogik, Kultur, Gemeinwesenarbeit und parteiunabhängiger Politik und erklärt von Walter Herrmann verleumdet zu werden.

Solidarität mit den Opfern von Walter Herrmann! 

 

Dieser Beitrag wurde unter Kölner "Klagemauer" veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu Die Besatzung muss ein Ende haben!

  1. abusheitan schreibt:

    Nach bisher unbestätigten Gerüchten will der illegale Siedler das von ihm besetzte Gebiet annektieren und als unabhängige sozialistische Republik Herrmannistan deklarieren!

  2. Eitan Einoch schreibt:

    Das Walter-Herrmann-Regime muss von der Landkarte gefegt werden!

    • Kanalratte schreibt:

      Im Original heißt es:
      von den Plakaten gefegt werden!

      Übersetzungsfehler! Deutsch lässt sich eben nicht
      1 zu 1 in Hochdeutsch übersetzen

    • caruso schreibt:

      Das Walter-Herrmann-Regime muss von der Landkarte gefegt werden! Das ist eine
      hervorragende Idee!
      lg
      caruso

      • Clas Lehmann schreibt:

        Och, ich würde sagen: Platte putzen reicht.

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        Das Walter-Herrmann-Regime muss von der Landkarte gefegt werden!

        So sehr ich Sie verstehe, @Eitan Einoch und @caruso, aber das kretinöse Herrmännchen besitzt weder intellektuelle noch kulturelle Eigenschaften, die ein Regime ausfüllen oder eine Landkarte bekleckern könnten.
        Herrrmännchens Existenz diskreditiert lediglich den Umweltschutz, da sein Kadaver vermutlich jede Sondermülldeponie überfordert.

  3. Damit dürften Sie sich (erneut) strafbar gemacht haben, Herr Buurmann

  4. Adolf Breitmeier schreibt:

    Wem das nicht behagt (und in der Nähe wohnt) >> warum räumt er den Stall nicht aus? Ich wohne zu weit weg, bin zu alt und ärgere mich bei solchen Gelegenheiten, dass ich ein alter Knacker bin.

    • Paul schreibt:

      Lieber Adolph,
      das geht mir genau so. Damit sind wir schon zu zweit.
      Das mit dem Knacker sehe ich anders.
      Wenn ich morgens aus dem Bett steige und die alten Knochen knacken, dann syage ich immer, dass ich noch knusprig bin, :-)

      Herzlich, Paul

  5. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Gibt es in Köln keine Macher? Wovor habt ihr Angst?

  6. Kanalratte schreibt:

    Offentliche Verharmlosung des Holocaust + Volksverhetzung: Unterstellen eines (nicht-existenten) Völkermordes an Herrmanns Klagemauer

    • Kanalratte schreibt:

      Deswegen gibt es den Zionismus!

      • Matthias Kranzkowski schreibt:

        Den Zionismus gibt es nicht wegen der Shoah, sondern trotz der Shoah.

        Die Anfänge der zionistischen Bewegung sind die Schriften von Rabbi Zwi Hirsch Kalischer (Drischat Zion, Sehnsucht nach Zion, 1861), der den religiösen Zionismus begründet und Leo Pinsker (Autoemanzipation, 1882), dem Vordenker des politischen Zionismus.
        Die Zionistische Weltorganisation wurde von Theodor Herzl 1897 mitgegründet.

        Die zionistische Bewegung gibt es also nicht wegen der Shoah, sondern trotz der Shoah.
        Ich denke man sollte hier genau hinschauen. Sonst erklären uns bald Nazis oder andere Unwissende, dass die Nazis den Juden bei der Gründung ihres Staates geholfen hätten.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Den Zionismus gibt es weder wegen, noch trotz der Shoa. Sondern:
          Den Zionismus gibt es aus demselben Grund wie die Shoa. Und dieser Grund heißt: Antisemitismus. Die Shoa ist die Antwort der Antisemiten auf das Judenproblem. Der Staat Israel ist die Antwort der Juden auf das Antisemitenproblem.

  7. Bruno Becker schreibt:

    Ich verstehe das Problem nicht. Die haben da doch das Hausrecht. Warum schmeissen die die Kanaille nicht einfach raus? Oder haben die das schon gemacht und der Psycho von der Domplatte macht jetzt darum so einen Radau? Auf der Webseite der alten Wache kann ich nichts zu dieser ganzen Causa finden. Auf jeden Fall haben die den doch mal freiwillig reingelassen, oder nicht?

  8. Andreas Hüttig schreibt:

    Ich würde empfehlen sich für eine der beiden Sachen zu entscheiden:
    Entweder Text schreiben oder Bilder mit Text posten. Diese Mischung macht das lesen unglaublich anstrengend und vermittelt das Gefühl man liest das Werk eines nicht ganz zurechnungsfähigen Demonstranten der bei einem Interview dem Reporter normal auf eine Frage antwortet nur um sie danach für die Menge zu skandieren. Ich habe sie bisher als durchaus zurechnungsfähig erlebt und denke, dass dieses Bild von ihnen nicht beabsichtigt ist, weswegen ich empfehle sich für eins von beiden zu unterscheiden.

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