Kölner Polizeichef ist ein Freund der Botschaft des Hasses

Der Kölner Polizeichef ist ein Freund der sogenannten Kölner Klagemauer. Das jedenfalls behauptet der Betreiber der Installation, Walter Herrmann, in einem Interview mit Djihad TV:

Das hat dazu geführt, dass der Polizeichef Innenstadt gehen musste und an seiner Stelle kam ein Freund der Klagemauer aus Bonn.

Der Oberbürgermeister von Köln, Jürgen Roters, nennt die Installation vor dem Kölner eine Botschaft des Hasses. Er wird in dieser Einschätzung von der CDU, SPD, FDP und den Grünen im Kölner Rat unterstützt. Fasst man beide Aussagen zusammen, kann man sagen:

Der Kölner Polizeichef Innenstadt ist ein Freund der Botschaft des Hasses!

Am 10. April 2015 fand in Köln ein Prozess gegen Walter Herrmann statt. Die Richterin sah es als erwiesen an, dass Walter Herrmann mit seiner Installation gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen und somit das Kindeswohl gefährdet hat. Fasst man diesen Fakt mit Walter Herrmanns Aussage zusammen, kann man sagen:

Der Kölner Polizeichef Innenstadt ist ein Freund der Kindeswohlgefährdung vor dem Kölner Dom!

Dies ist die logische Folgerungen der Behauptung Walter Herrmanns, der Kölner Polizeichef Innenstadt sei ein Freund der Klagemauer und wirft ein ungutes Licht auf die Aussage eines Kölner Polizisten, der sich vor einiger Zeit weigerte, gegen Walter Herrmann vorzugehen und sagte: Wir tolerieren Walter Herrmann.

Jeder Versuch von mir, das Polizeipräsidium zu einer Stellungnahme zu bewegen, scheiterte. Meine Anfrage an das Kölner Polizeipräsidium blieb unbeantwortet. Dies ist umso bemerkenswerter, weil die Stadt Köln gerade wegen diverser Verfehlungen und Unterlassungen in den Medien ist.

Im Mai 2014 kam es in Köln bei einer Kommunalwahl zu gravierenden Ungenauigkeiten. In dem Wahlbezirk Rodenkirchen waren die Stimmen der CDU und der SPD vertauscht worden, aber die Verantwortlichen im Kölner Rat weigerten sich, einer Neuzählung zuzustimmen. Erst ein Jahr später konnte eine Neuzählung gerichtlich erwirkt werden. Daraufin erhielt die CDU einen weiteren Sitz und die SPD verlor ein Ratsmandat und damit ihre Mehrheit im Rat.

Bei der Oberbürgermeisterwahl im Jahr 2015 wurde festgestellt, dass die Wahlzettel nicht den Ansprüchen der Bezirksregierung genügen, was zu einer Verlegung der Wahl führte. Im Zuge dieses Wahlzettelskandals kam heraus, dass bereits seit 1999 in Köln mit gesetzeswidrigen Stimmzetteln gewählt wurde.

Köln hat somit eine lange Tradition der Toleranz an falscher Stelle. Das erschütternste Symbol dieser falschen Toleranz ist das Hinnehmen der offen antisemitischen Installation vor dem Kölner Dom, wo Juden dämonisiert werden, der Holocaust verharmlost und Judenmord als Widerstand bezeichnet wird.

Es zeigt sich, dass erst enormer Druck aufgebaut werden muss, bevor sich etwas in Köln ändert. Tapfer im Nirgendwo ruft daher dazu auf, den Druck auf die Kölner Polizei und Politik zu erhöhen!

Ich fordere eine Stellungnahme des Kölner Polizeichefs und des Innenministers des Landes NRW und rufe alle Leserinnen und Leser auf, ebenfalls eine solche Stellungnahme zu fordern und die Presse über diesen Umstand zu informieren. Nehmen Sie sich die Zeit! Nutzen Sie Ihren individuellen Weg der Kontaktaufnahme, denn aus je mehr Richtungen die Anfragen kommen, umso wirksamer werden wir sein! Leiten Sie mir gerne jede Stellungnahme weiter.

Der Kölner Polizeipräsident muss sich erklären, denn wenn es stimmt, dass der Kölner Polizeichef ein Freund der Klagemauer ist, ist er unhaltbar! Ich zitiere einfach mal aus einer Resolution der Stadt Köln gegen die Installation und setzte jedes Mal Walter Herrmanns Behauptung davor, der Kölner Polizeichef sei ein Freund davon.

Laut Walter Herrmann ist der Kölner Polizeichef Innenstadt ein Freund eines Orts, der in geschichtsblinder Einseitigkeit antiisraelische Ressentiments nährt.

Laut Walter Herrmann ist der Kölner Polizeichef Innenstadt ein Freund einer in unseren Augen volksverhetzenden antiisraelischen und antisemitischen Karikatur.

Laut Walter Herrmann ist der Kölner Polizeichef Innenstadt ein Freund der Verunglimpfung der Klagemauer in Jerusalem.

Ich finde, soetwas darf nicht einfach toleriert werden, nicht von der Politik, nicht von der Presse und schon gar nicht von den Bürgerinnen und Bürgern. Wir müssen tätig werden!

Dieser Beitrag wurde unter Kölner "Klagemauer" veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Kölner Polizeichef ist ein Freund der Botschaft des Hasses

  1. Dante schreibt:

    Was soll laut WH eigentlich dazu geführt haben, dass der bisherige Polizeichef gehen musste?

  2. InesvArnim schreibt:

    Peinlich, diese Sockenpuppen-Postings auf facebook durch Herrn Buurmann

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