Madsen Kompass 00:00 min

Die Gebrüder Madsen aus dem Wendland haben 2015 das Album "Kompass" veröffentlicht.

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Weniger Krieg und Armut Von wegen alles wird immer schlechter

In was für einer Welt leben wir eigentlich? In einer besseren, als wir denken. Das sagen die Daten eines Forschers der Uni Oxford. Früher war vieles schlechter. Hier die Beweise.

Von: Nina Heinisch

Stand: 30.10.2014

Globus | Bild: picture-alliance/dpa

Krieg in der Ukraine, Krise in Nahost, Tote in Syrien, Terror, Unterdrückung, Armut. Die Schlagzeilen sprechen doch eigentlich für sich: Unsere Welt ist schlecht. Der Ökonom Max Roser von der Universität Oxford kann jetzt belegen, dass das nicht so ist, sondern unsere Welt sich zu einer guten verändert.

Roser hat viele Jahre lang Daten über Kriege, Armut, politische Verhältnisse, Gewalt, Ernährung und Bildung gesammelt und sie jetzt in Form von Grafiken veröffentlicht. Auch wenn Vieles noch nicht in Ordnung ist, geht es uns im geschichtlichen Vergleich immer besser – so das Ergebnis seiner Studien. Beispielsweise leben weniger Menschen in Armut:

Warum wir aber trotzdem unsere momentane Welt als schlecht und krisengeplagter denn je wahrnehmen, liegt laut Max Roser an der Berichterstattung und den sozialen Netzwerken. Zum einen sei es leichter über schlechte Dinge zu berichten, da sich eine positive Veränderung unserer Welt nur schwer in einer Headline verpacken ließe. Social Media würde außerdem dazu führen, dass wir Konflikte wesentlich stärker und direkter wahrnehmen, als noch vor ein paar Jahren.

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