Klärt die Krim Krise in Köln!

Liebe Ukrainer,
Liebe Russen,

ich weiß, es ist schwer, in der momentanen Situation rund um die Ukraine und Russland noch einen kühlen Kopf zu bewahren. Was ist Propaganda? Was sind Befindlichkeiten? Droht eine Eskalation? Immer wieder höre ich von allen Seiten, Meinungen würden manipuliert und die Wahrheit zum Schweigen gebracht. In Köln aber ist das anders! In Köln kann sich jeder Gehör verschaffen. Köln ist tolerant!

Die Stadt Köln bietet ein öffentliches Forum an seiner prominentesten Stelle, nämlich vor dem Kölner Dom, wo jeder Bürger seine Meinung kundtun kann und sei sie noch so einseitig und brutal. Jeder Bürger kann dort Pappplakate ausstellen, ohne sich vorher bei der Polizei angemeldet zu haben. Vor dem Kölner Dom hängen nämlich fast täglich Wäscheleinen an einer aufgestellten Installation, die sich “Kölner Klagemauer” nennt, an der jeder seine Meinung auf Papptafeln niedergeschrieben aufhängen darf. Der Betreiber dieser Installation heißt Walter Herrmann. Er ist verantwortlich für diese Installation, die als Dauerdemonstration anerkannt ist und jederzeit besucht werden kann. 2007 wurde das vom Bundesverwaltungsgericht bestätigt!

Die Stadt Köln erlaubt an dieser Installation sogar knallharte Worte. In der Vergangenheit gab es dort schon Demonstrationen, bei denen der Staat Israel als Welterpresser, Kinderfresser, feiger Mörder und Terrorist bezeichnet wurde. Wer also mal ganz klar seine Meinung zu Russland oder der Ukraine kund tun möchte, kann dies jederzeit vor dem Kölner Dom tun und folgende Behauptungen aufstellen:

“Die Russische Armee: Armee der feigen Mörder!”

“Wie lange will die Ukraine noch unsere “Eine Welt” erpressen?”

“Hitler ist Vergangenheit, aber Putin ist heute!”

Ich betone, diese Meinungen spiegeln nicht meine Meinung wieder. Es sind nur Vorschläge von Aussagen, wie sie schon des Öfteren unter anderen Vorzeichen an der Installation vor dem Kölner Dom zu sehen waren. Der Demonstrationsleiter Walter Herrmann ist sehr tolerant, fast noch toleranter als der Durchschnittskölner. Vielleicht toleriert er sogar eine Karikatur, auf der ein Russe ein ukrainisches Kind frisst oder umgekehrt. Probieren Sie es einfach aus!

Ihr lieben Demonstranten Deutschlands, die ihr schon immer mal was über Russland oder die Ukraine los werden wolltet: Macht Euch auf zum Kölner Dom. Klärt die Krim-Krise in Köln. Köln erlaubt es Euch!

Dieser Beitrag wurde unter Kölner "Klagemauer" veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

62 Antworten zu Klärt die Krim Krise in Köln!

  1. Klaus Franke schreibt:

    Aber: Ab und An, scheißt auch mal eine Fliege auf eine Kippa.

  2. abusheitan schreibt:

    Es ist zwar noch viel Platz auf der Domplatte, aber Klagemauern werden nur toleriert, wenn sie sich der “Israelkritik” , der Kritik am Weltjudentum oder der jüdischen Weltverschwörung widmen.
    Alles andere wäre ein Verstoß gegen das Völkerrecht, gegen die Demokratie oder gegen die Menschlichkeit oder so.
    Aber gut, dass hier endlich mal veröffentlicht wird, dass Putin Jude ist, wahrscheinlich sogar schwuler Jude. Deshalb muss er auch immer so machomäßig tun und mit nacktem Oberkörper durch die Taiga streifen.
    Abdel-Samad hat jetzt auch endlich das Geheimnis um Hitler gelüftet: Der ist in den 30er Jahren heimlich zum Islam konvertiert und noch heimlicher nach Mekka gepilgert und hat sich dann Hadj Mohammed Hitler genannt. ;-)

  3. peter schreibt:

    Vor lauter Putinsolidaritaet vernachlaessigt die Linkspartei derzeit den Antisemi…, pardon, die Israelkritik aber beachtlich. Sogar zwei Wahlbeobachter haben sie zur “Abstimmung” geschickt, wo sie Hand in Hand mit ihren Genossen von z.B. den Freiheitlichen Autrias und anderen Rechtsradikalen zusammenarbeiten koennen. Da waechst zusammen, was zusammen gehoert!

  4. Eitan Einoch schreibt:

    Eins muss ich sagen, so sehr ich seine Politik inhaltlich auch verachte, ich ziehe meinen Hut vor Wladimir Putin. Er hat Eier! Der neue Zar von Russland ist im Gegensatz zu den westlichen Karnevalspolitikern wie Obama und Merkel ein kalter Krieger – ein Feind, dem man Respekt zollen und den man niemals unterschätzen sollte!

    • Kanalratte schreibt:

      Ernstgemeinte Frage: Hatte Hitler keine Eier?

      • Aristobulus schreibt:

        Frag lieber im Singular

        • Gutartiges Geschwulst schreibt:

          Bezieht sich diese Frage auf H.s Speisegewohnheiten, oder auf den Inhalt seiner Unterhose?
          Sofern es das Frühstück betrifft, traue ich dem eiigen Nulling sogar zwei Eier zu, gleich welcher Kochstufe.

          • Kanalratte schreibt:

            Dann hätte ich nicht “ernstgemeinte Frage” geschrieben, es bezieht sich auf die Redewendung, die Eitan für Putin benutzte.

      • abusheitan schreibt:

        Eins hat ihm ein Ziegenbock bei pubertären Oralspielen abgebissen, das andere hat ihm der Erbfeind abgeschossen, so blieb ihm nur die Lust des Teppichbeissens und Weltzerstörens.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Aber Hitler hat die gesamte Epoche zwischen 1933 und 1945 geprägt. Der Mann war ein Gauner und ein Krimineller, aber er war gefährlich. Buchstäblich ALLE haben ihn unterschätzt – von den Operettenpolitikern der Weimarer Republik, die sich der Illusion hingaben, ihn zähmen zu können, bis zu den Politclowns im Rest-Europa, die glaubten, ihn durch Verhandlungen zur Vernunft bringen zu können. Die Folgen sind bekannt. Putin ist kein Massenmörder wie Hitler oder Stalin, aber er ist ein Alphatier – und im Gegensatz zu den Schwächlingen und Schwätzern im Westen ein realer Machtfaktor. Wer ihn unterschätzt und glaubt, einschüchtern oder “zähmen” zu können, wird früher oder später ein böses Erwachen erleben. Skrupel- und gnadenlose Machtmenschen wie Putin fressen doof grinsende Collegeboys wie Obama zum Frühstück! Der Westen hat sich zu sehr an die Illusion gewöhnt, Politik werde in endlosen Debattierrunden gemacht.

      • Eitan Einoch schreibt:

        Natürlich hatte Hitler Eier. Gerade in München wurde 1938 wurde es offensichtlich, dass er zum damaligen Zeitpunkt keinen ebenbürtigen Gegner hatte. Dieser erschien erst mit der Person Churchills. Putin ist kein.Hitler, aber gewiss einer sehr ähnlichen Situation – es gibt im Westen einfach keinen einzigen Politiker, geschweige denn Staatsmann, der es mit ihm aufnehmen könnte. Das ist auch kein Wunder, während Politclowns wie Obama sich Joints am College gedreht und Mädchen unter die Röcke geschaut haben, war Putin als KGB-Agent an der Front des Kalten Krieges unterwegs. Während Obama nur in die Kamera grinsen kann, annektiert Putin ein Land als wäre es das Selbstverständlichste von der Welt. Dieser Mann ist ein Eiswolf – umgeben von zahmen Schafen und Ziegen. Der Westen kapiert einfach nicht, dass Putin in einer anderen Liga spielt. Das rächt sich bald.

        • Kanalratte schreibt:

          Eitan, ich verneige mich vor ihren beiden Kommentaren!

        • Aristobulus schreibt:

          Putin (plus Entourage) müsste großen und immer größeren Krach mit Erdogan (plus Entourage) kriegen. Da träfe gleich auf gleich, und sie (plus Entourage) würden einander so maßlos verschlingen, bis nischt übrig bleibt

          • besucher schreibt:

            Das Problem ist dass man sich auf Putin fokussiert während man Erdogan einfach mal machen lässt. Is nischt mit konsequentem politischen Handeln…

        • quisa schreibt:

          @Eitan Einoch: Nun ja, so zahm sind Putins Kontrahenten im Westen nun nicht. Eine wesentliche, von Russland gestellt Bedingung zur Wiedervereinigung Deutschlands war, dass sich die Nato nicht weiter nach Osten ausdehnt. Der Westen sicherte Russland dies zu, der Warschauer Pakt löste sich auf, der Kalte Krieg schien beendet. Entgegen dieser Vereinbarung spielte die Nato jedoch das Schachspiel der Geostrategie weiter und verleibte sich die Mehrheit der osteuropäischen Länder ihrem Einflussbereich ein. Russland wurde mehr und mehr von Natobasen umzingelt, auch an seiner Zentralasiatischen Front. Nun haben NATO+EU versucht, über die nichtgewählte Putschregierung in Kiew auch die Ukraine zu annektieren und sich einzuverleiben. Natobasen in der Ukraine waren schon geplant. Das Russland sich nicht von Natobasen umzingeln lassen möchte, ist wohl mehr als nachvollziehbar. Man stelle sich nur mal vor, Russland würde plötzlich in Kanada und Mexiko an der US-Grenze Militärbasen eröffnen und Russland regelrecht einkreisen. Die Reaktion der Nato wäre wohl weitaus heftiger als jene Russlands. Russland hat bereits mit Ukraine einen Pachtvertrag bis 2043 für seine geostrategisch so wichtige Schwarzmeerflotte abgeschlossen (http://www.welt.de/politik/ausland/article125583775/Russische-Schwarzmeerflotte-ist-ein-Staat-im-Staate.html). Das Russland sich diesen wichtigen Stützpunkt nicht nehmen lassen möchte, ist wohl klar, die Sicherung der Krim wohl eine logische Konsequenz…

          • Aristobulus schreibt:

            Da vertrittst Du völlig und bedingungslos die offizielle russische Linie, Quisa, mitsamt apologetischem Vokabular: Einkreisung, Annexion, Sicherung der Krim.
            Du bist links und emanzipatorisch, nicht? – aber Russland ist ein autoritär-nationaler Einheitsstaat. Kein Widerspruch, bloß weil’s da gegen den Westen geht?

          • Aristobulus schreibt:

            P.S.
            Was ist jüdischerseits die Quintessenz dieser offiziellrussischen Linie des allgemeinen Ausgreifens: Ja, die Raketenlieferungen an die Hisbollah. Die heißen Katyusha, netter Diminutiv, nicht? Die Putinregierung beliefert damit Terroristen, die a) den Libanon vergewaltigen, b) dort die iranisch-hyperislamische Keule schwingen und c) alle Juden umbringen wollen.

            *trällert* Ayyy Katyuuusha, Katyuuusha, Katyuuusha moyá!

          • quisa schreibt:

            Hi Ari, ich versuche ab und an mal wieder öfter hier zu sein. Natürlich ist Russland ein autoritärer Einheitsstaat, in dem es ohne Zweifel einiges zu kritisieren gibt. Da gibt es einiges zu widersprechen. Ich persönlich bin froh, dass ich in Westeuropa lebe. Das es von russischer Seite gegen den Westen geht, kann ich aber auch nirgends erkennen. Im Gegenteil, in den letzten zwanzig Jahren geht der Westen mit seiner militärischen Expansionsstrategie wohl eher gegen Russland. Nach Ende des kalten Krieges den Warschauer Pakt aufzulösen und somit der Versuch, das geostrategische Schachspiel der Großmächte zu durchbrechen, war zumindest als ein emanzipatorischer Akt zu werten. Die Strategie des Westens, gegen die Vereinbarungen weiter militärisch zu expandieren, definitiv nicht. Ich finde diese ganzen geostrategischen Spielchen finde ich höchst albern, natürlich sowohl von westlicher Seite als auch von russischer Seite. Es ist aber nun mal die Realität, dass es diese Machtspiele immer noch gibt. Der Westen betreibt sie sehr offensiv, da kann man Russland wohl nicht vorwerfen, dass es ebenfalls seine Einflusssphären abstecken möchte. Auch wenn ich Putin und sein System nicht mag, kann man nicht abstreiten, dass das Westlicher Militärbündnis ihnen ziemlich auf den Pelz rückt.
            Und zum Thema emanzipatorisch: Eine Regierung, (an der u. a. Faschisten beteiligt sind), die sich an die Macht putscht und deren erste Handlung darin besteht, Russisch als Amtssprache zu verbieten, würde ich auch nicht unbedingt als emanzipatorisch und den westlichen Werten verpflichtet betrachten. Wertemodelle von Gesellschaften entwickeln sich nicht von jetzt auf gleich und vor allem nicht durch Beitritt zum westlichen Wertebündnis. So unterscheidet sich beispielsweise die rückständige Gesetzgebung bzgl. Homosexualität in Russland nicht von der in Litauen, das dem der NATO und der EU angehört (vgl. http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausland/anti-schwulen-gesetz-litauen-verbietet-unterricht-ueber-homosexualitaet-a-631413.html)

    • Klaus Franke schreibt:

      Hitler und Göring waren Vergangenheit,
      aber Obama und Netanjahu ist heute

      • Aristobulus schreibt:

        …wenn diese Beiden Vergangenheit waren, sind sie es nun nicht mehr.
        Und seit wann ist Netanjama und Obanjahu eins? Da gehört ein sind hin, Sie grammatikalischer Loser.

        – Und was soll der Vergleich Obamas mit Hitlern?, der ist nicht richtig, denn Obama rollt nicht mit den Augen und bringt außer Fliegen keinen um. Auch der Vergleich Görings mit Netanjahu ist dämlich, denn Görig war fett und widerlich, hingegen Netanjahu ist beides halt nicht.
        Hingegen ein Vergleich des Fra*nke mit Julius Streicher kommt der Wahrheit schon näher. Nicht, weil dieser F*ranke wirklich eine ganze Zeitung schreiben könnte (er kann ja nichtmal ’nen Zweizeilenkommentar schreiben). Nein, wegen der beiderseits identisch traurigen Gestalt.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Natürlich schreibt Franke Unsinn! Obama hat nichts mit Hitler gemein, eher mit Neville Chamberlain. Mit Netanjahu verbindet ihn auch nichts. Auf solch dummes Gerede würde ich gar nicht eingehen. Franke ist ein Troll vor dem Herrn!

        • Kanalratte schreibt:

          @Aristobulus: USrael und jüdische Weltverschwörung, sie wissen schon.

        • Kanalratte schreibt:

          Er ist nicht Julius Streicher, aber er ist ein Schüler von ihm, zumindest im Geiste.
          Da kann er sich von mir aus Links, Grün oder Rechts nennen, das ist im Punkto Nahostkonflikt alles die gleiche Soße.

        • peter schreibt:

          Wenn die beiden Vergangenheit waren, dann sind sie bestimmt Plusquamperfekt!

        • Klaus Franke schreibt:

          Aristo, wären Sie eine Fliege, würde meine Fliegenklatsche gutes vollbringen.

          • Aristobulus schreibt:

            Also wenn, Sie Kleinst-Streicher, dann bin ich eine jüdische Ratte, ja? Wollen wir das mal festhalten für’s Protokoll. Jüdische Fliegen gibt’s schließlich nicht, auf die passt keine Kippa, Beschneidung funktioniert nicht, und koscher leben können die auch nicht.
            Ratten schon.
            Und Rattenbisse sind giftig.
            Sie wissen das.

            Ach Sie gebissener Plastikbeutelträger, Sie quäkender Gnom mit Enzündung, der sich auf der Domplatte gegen die Judenratten aufopfert, bis Walle Haarmann Sie wegen zu vieler Abszesse nach Hause schickt

      • Schum74 schreibt:

        Hitler und Göring waren Vergangenheit

        also sind sie das nicht mehr. Sie sind heute.
        Wenn aber H. und G. sich in Hinsicht Heutigkeit nicht von O. und N. unterscheiden, wozu dann Ihr Kommentar?

        Eben höre ich im Radio, dass die quietschlebendigen Herrn Hitler und Göring Ihnen zur Kölner Mauer gratulieren. Es ist von einem zweiten Friedenspreis die Rede.

        • Aristobulus schreibt:

          …und Albert Speer, so hörte ich, der von einem gewissen Klaus Fran*kenstein mit Hilfe von Freddy Krueger wiederbelebt worden sein soll (wie man hört), will sich darum kümmern, dass diese Pappen von der Kölner Pappenmauer nicht weiter so päppisch herumkümmern. Er will sie mit Granit-Imitation und Goldfarbe und Fackel-Stelen mit rotbraunen Flammenzungen und Plastik-Bronzeadlern und ’nem richtigen Lichtdom vorm Kölndom aufhübschen, groß und heldisch dimensioniert, wie sie es verdienen.

      • Kanalratte schreibt:

        Da sieht man mal wieder was sie antreibt….

        Die Bedrohung für Israel ist heute und
        Klaus Franke, Putin, Neonazis, “Israelkritiker” und der Islam sind es ebenso.

        • Aristobulus schreibt:

          Der Erstgenannte nicht so wirklich, der bedroht bloß, indem man sich über ihn totlacht, der ist ja nur ein kleiner Judenpiekser und Eckensteherbrüller, der mit Filzstift falsch geschriebene Plakate hochhält, der nicht denken kann und der wie ein borkefressender Gnom aus der kalten Öde jenseits des Plateaus von Leng aussieht.

          Nur seine Plastikbeutel sind bedrohlich. Zumal er immer welche mit sich rumträgt. Da darf man nicht mim’ Kopf reingeraten, weil man dann 1) am Gestank erstickt, bevor man 2) einfach so erstickt.

      • Kanalratte schreibt:

        Geschickter Versuch Hitler und Göring mit Obama und Netanjahu zu vergleichen.
        Dazu wiedermal deutscher Geschichtsrelativismus a la “Die Juden sind heute genauso” bla bla bla.

        Israels Bedrohung ist heute aktuell, um mal das “Argumentchen” ad absurdum zu führen.

      • peter schreibt:

        Ach, Herr Franke, geben Sie doch Ruhe. Wir wissen doch alle inzwischen, dass Sie ein Mossad-Agent sind, engagiert, um mit gespielter Daemlichkeit und Frechheit ehrbare Israelkritiker zu diskreditieren!

        • Aristobulus schreibt:

          …stimmt auffällig, Peter. Aber der Mossad, nicht faul, hat seine Arbeit mal wieder zu gut gemacht, Problem!, weil der Angeworbene seitdem selber glaubt, er sei Klaus Fr*anke, Irangutfinder, Terrorunterstützer, Juden- und Israelhasser, Schwulenhasser, Plastikbeutelficker und auch sonst beschränkter, als die Polizei erlaubt.
          Ebenso bei Walle Haarmann hat der Mossad damals den gleichen Fehler gemacht – einfach wieder zu überzeugend gewesen!, wieder zuviel Motivation in die Seelen gedreht!, und das rächte sich äußerst schnell. So wie beim Rentnerpester Eddie Ar*en*dt aus Dortmund. Gleiches Spiel, gleiche Tragödie, gleicher Totalverfall. Der Geist- und Hirnabbau ist in allen Fällen rekordverdächtig, und er übertrifft ständig sich selbst, hat längst das Niveau des innersten Erdinneren erreicht. Sodass man schon lange Minuswerte einführen musste. Und die steigen nein FALLEN unaufhaltsam ins Bodenlose.

          Der Mossad findet das aber gar nicht so besonders gut – weil allzu perfekt

  5. anti3anti schreibt:

    Jetzt habe ich es gehört. Putin hat gesagt, dass die Wiedervereinigung notwendig war, da in Kiew Antisemiten regieren.

  6. anti3anti schreibt:

    Die Idee ist nicht gut. Man wird behaupten, dass die Juden schuld sind an der Situation in der Krim. Dabei ist das nicht ganz falsch. Nikita C. wollte das Judenproblem auf der Krim lösen und hat deshalb die Krim der “verjudelten” Ukraine geschenkt.
    Die erste autonome jüdische sozialistische Republik sollte auf der Krim gegründet werden. Viele überzeugte Kommunisten wanderten in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts von den Kibbutzim Palästinas in die Kolchosen der Krim aus. Eine jüdische Kolchose auf der Krim soll noch immer existieren und funktionieren!
    Ich weiß nicht, ob Russen oder Ukrainer die schlimmeren Antisemiten sind. Irgendjemand wird auf der Domplatte behaupten, dass Putin die Ukraine befreit hat, um Juden zu retten, ja dass Putin Jude ist.
    Eine Klagemauer in Köln ist genug!!!

  7. schum74 schreibt:

    Was ist mit meinem Kommentar passiert? Warum ist es ganz verschwunden? (Nicht einmal in der Moderation.)

  8. Schum74 schreibt:

    Ich bitte Sie, lieber Buurmann! Wer soll sich die Mühe machen, extra zum Kölner Dom zu kommen, um seine Meinung über popelige 45,59 Millionen Ukrainer oder lächerliche 143,5 Millionen Russen kundzutun?

    Dagegen Israel: nicht weniger als 7, 908 Millionen Einwohner. Das ist eine Zahl! Da ist Gewicht drin. Und Welterpressungspotential. Was heißt Potential? Wenn Netanjahu anruft, da schwankt das Hauptschiff im Dom und rieselt der Sandstein. Dagegen wehrt sich das Eine-Welt-Gewissen in der Person des aachenerseits preisgekrönten und kölnerseits freigesprochenen Walter Herrmann zu Recht.

    Das musste noch gesagt werden.

  9. yoyojon schreibt:

    Hmmm…. Köln ist von mir aus gesehen ein bisschen weit… also schreibe ich hier was rein.
    So höre ich, dass das Krim Referendum die Verfassung verletzt. Bei den vielen ukrainischen Verfassungen, die es schon gegeben hat, frage ich mich, nach welcher Verfassung die jetzige Regierung im Amt ist. Wo ist da geschrieben, dass sich eine Regierung mit Molotowcocktails an die Macht bringen darf. Wenn jemand diese Verfassung benennen kann, dann kann man erst mal kucken, was dort über Referenden steht. Und falls nach neuer Lesart (Medien) friedliche Demonstranten Molotowcocktails werfen dürfen, wäre das Problem der Kölner Klagemauer schnell gelöst. Aber vielleicht ist das ein Missverständnis und solche Friedlichkeit ist bei uns nach wie vor kriminell. Das hoffe ich wenigstens. Und so wird man den Schwachsinn der Kölner Klagemauer wohl weiterhin aushalten müssen. Es ist wohl in einer Demokratie unumgänglich auch ein paar Widerlichkeiten aushalten zu müssen. Bedauerlich… aber vielleicht wahr? Gut, dass ich da nicht vorbeikomme. Sonst müsste ich mich schon wieder endlos aufregen…

    • Bergstein schreibt:

      Ja das Schmeißen von Molotowcocktails war falsch, ja es waren keine friedlichen Demonstranten, ja die Rechte von Sudetendeutschen wurden vor 1938 verletzt, ja weder der II Irakkrieg noch der Kosovokrieg waren völkerrechtlich erlaubt. Doch dies kann weder 1938 noch 2014 die Annektierung des Staatsgebietes eines Nachbarstaates rechtfertigen.

      • Aristobulus schreibt:

        Annexion?, nu, wenn einer was annektiert, stimmt die Öffentlichkeit doch gern dem Starken zu!, das hat Tradition – es sei denn, es sind Israelis, die z.B. die winzigen Golanhöhen annektiert haben. Die gelten dann für die Öffentlichkeit weiter als besetztes Gebiet oder überhaupt als völkerrechtswidrig. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Weil nicht Russen, Indonesier, Marokkaner oder sonstwer da was annektiert hat, sondern ähemm Juden. Die das nicht dürfen. Warum?, ach darum. So sagen es Jakob Augenstein, Dauerpräsident Abbas, Ismampapst al-Qaradawi, Günnni GraSS aus Lübeck und Walle Haarmann von der Kölner Domplatte, und weil auch die Hamas und die Hisbollah und jeder islamische Dschihadist das sagt, kriegen sie Kopfnicken, und die Juden kriegen keine Annexion. Niemals nicht. Da annektiert eine jüdische Maus ja gar keinen Faden ab.

        – Und gesetzt den Fall, die Russen hätten bloß auf der Krim <gesiedelt?? Gegen das Siedeln ist doch nichts zu sagen, nein?, was spricht gegen das russische Siedeln? Oh weh, nicht auszudenken, all die Russlandkritik, ja der versteckte Antirussismus, der sich dann Bahn gebrochen hätte. Oder? Ah so, die haben da schon vorher gesiedelt (sie siedeln ja auch im Baltikum überall), aber kein Garnichts hat sich dagegen Bahn gebrochen? Diese russischen Siedlungen sind kein Friedenshindernis?, sind keine entsetzliche Menschenrechtsverletzung der entrechteten Balten oder der gedemütigten Ukrainer?, sind kein Grund für die nächste Ostkrise, die den ohnehin brüchigen Weltfrieden bedroht?

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