Neues von der sogenannten Kölner Klagemauer

Spannend, was noch so alles vor dem Kölner Dom von Walter Herrmann ausgestellt wird.
   

Laut §130 Strafgesetzbuch Absatz 3 wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich verharmlost.

Ich würde sagen, mit dieser öffentlich ausgehängten Parole vor dem Kölner Dom dürfte der Tatbestand erfüllt sein. Wer erstattet Anzeige?

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16 Antworten zu Neues von der sogenannten Kölner Klagemauer

  1. mike hammer schreibt:

    nun der BOSS ist da nicht gemeint, trozdem hörenswert.

  2. Eitan Einoch schreibt:

    Die Lösung ist ganz simpel: Juden müssen Terroristen werden.

    • Paul schreibt:

      Aber, aber, lieber Eitan,
      wo bleibt den da die Contenance? :-)
      Ist das denn die Possibility? ;-)

      Herzliche Grüße, Paul

      • Eitan Einoch schreibt:

        Die Welt muss Juden nicht mögen es würde schon reichen, vor ihnen Angst zu haben. Wenigstens ein bisschen. Bei den Moslems klappt es ganz jedenfalls ganz gut.

        • Paul schreibt:

          Lieber Eitan,
          nicht Angst, Respekt sollte die Welt vor den Juden haben.
          Das bedeutet nicht immer wieder betonen, ja, die Juden, Israel, haben natürlich ein Existenzrecht.
          Wie würde es sich anhören, wenn Russland zu uns sagen würde: Natürlich erkennen wir das Existenzrecht Deutschlands an. Wie herablassend würden wir das empfinden?

          Können wir uns darauf einigen, lieber Eitan?
          Die Welt soll Israel, den Juden, den gebührenden Respekt erweisen, so wie jeder Staat das auch von den anderen Staaten erwartet.
          Wenn das geschehen würde, wäre schon viel gewonnen.

          Herzlich, Paul

          • Eitan Einoch schreibt:

            Das halte ich für naiv gedacht. Respekt gibt es in der Politik nicht, genauso wenig wie Freundschaft und erst recht Moral nur Interessen. Politik ist ein knallhartes, trockenes Geschäft. Ein Mafiosi wird auch nicht respektiert sondern gefürchtet weil er dir ein zusätzliches Loch in den Kopf verpassen kann.

      • tapferimnirgendwo schreibt:

        Eine kleine Bitte,

        wenn Du Zeit hast oder jemanden kennst, der Zeit hat, würde ich mich freuen, wenn Du Politiker, Volksvertreter, etc. anmailen könntest mit dieser Frage:

        Was sagt eigentlich die Kölner Politik und die Bürgerschaft zu dieser Politik des Laissez faire gegenüber einen möglichen und in erster Instanz verurteilten Kindeswohlgefährder? Können sich Kinder vor dem Kölner Dom noch sicher fühlen?

        Weitere Sätze findest Du hier:

        http://tapferimnirgendwo.com/2015/04/11/der-kolner-polizeichef-ist-ein-freund-der-klagemauer/

        Wenn Du keine Zeit findest, kein Problem. Vielleicht gibt es ja Sekunden, um diesen Aufruf zu teilen.

        Alles Liebe,
        Gerd

  3. Paul schreibt:

    Lieber Gerd, das Problem scheint mir hier in dem Begriff Öffentlicher Frieden zu liegen, der gestört sein muss. (Das ist ähnlich wie beim Kopftuchurteil, wo der Schulfrieden, gestört sein muss.)

    Zur Störung des öffentlichen Friedens reicht das Anstoß nehmen Einzelner nicht aus. Du könntest natürlich Unterschriften von Passanten sammeln, die sich gestört fühlen. Oder geh bei den Salafisten in die Lehre. Die wissen, wie man die Störung des öffentlichen Friedens herstellt.
    Nein, das sollst Du nicht.
    Aber in diesem konkreten Fall können wir wohl nur mit den Zähnen knirschen und die Faust in der Tasche ballen.

    Was mich bei alledem wundert ist die Inaktivität der kölner jüdischen Gemeinde.

    Herzlich, Paul

  4. sonya schreibt:

    Selins Geschichtslehrer hat definitiv versagt oder hat die kleine Selin den Geschichtsunterricht geschwänzt? Wahrscheinlich weder noch. Sie hat in ihrem muslimischen Elternhaus einfach nur die Wahrheit über die Juden und von ihrem Gutmenschenlehrer die Wahrheit über das böse Israel erfahren. Und weil Selin eine gute Schülerin ist, hat sie auch gelernt, dass Engagement gegen Rassismus und Krieg in Deutschland sehr geschätzt wird. So hat sie sich Walter Herrmann für ihr ganz persönliches Gesicht zeigen! ausgesucht. Ob das unter Jugendsünden abgeheftet werden kann?

  5. Pingback: Neues von der sogenannten Kölner Klagemauer | psychosputnik

  6. limbischessystem schreibt:

    Aber es ist doch offensichtlich, daß derartige Hetze in Köln eben den öffentlichen Freiden nicht stört, vielmehr offenbar Ausdruck der communis opinio ist. So what? Die Kölner Klagemauer ist sehr sehr DER öffentliche Frieden, daß nicht einmal Ihre Empörung als störend empfunden wird. Oder sind Sie schon angezeigt worden? Es ist ja auch längst nicht mehr nur Köln, sondern es betrifft die ganze Berliner Republik. Das Land wird dem Hermann noch eine Verdienstmedaille umhängen, und die doofe Richterin, die heute morgen ein einigermaßen vernünftges Urteil gefällt, hat sich eher nicht um den Frieden verdient gemacht. Das Ding ist durch!

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