Der Kölner Polizeichef ist ein Freund der Klagemauer.

Ist die Kölner Polizei befangen?

Das hat dazu geführt, dass der Polizeichef Innenstadt gehen musste und an seiner Stelle kam ein Freund der Klagemauer aus Bonn.

Diesen denkwürdigen Satz hat Walter Herrmann in einem Interview mit Djihad TV geäußert.

Das erklärt vermutlich auch, warum die Polizei der Kölner Innenstadt die Kölner Staatsanwaltschaft kritisiert, wenn sie Walter Herrmann anklagt, selbst nach dem Urteil einer Richerin nicht tätigt wird und erklärt: Wir tolerieren Walter Herrmann. Weitere Informationen über die Kölner Polizei finden Sie hier.

In Köln gibt es einen Prozess gegen Walter Herrmann und seine sogenannte Kölner Klagemauer. Walter Herrmann wurde am 10. April 2015 vom Amtsgericht Köln in erster Instanz verurteilt. Nach dem Urteil fuhr Walter Herrmann mit genau den Taten fort, die von einer Richerin als Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz beurteilt und somit als Kindeswohlgefährdung bezeichnet wurde. Tapfer im Nirgendwo berichtete.

Kann man in dieser Situation nicht einen Freund der Klagemauer als befangen bezeichnen? Ich finde, das sollte geprüft werden.

Was sagt eigentlich die Kölner Politik und die Bürgerschaft zu dieser Politik des Laissez faire gegenüber einen möglichen und in erster Instanz verurteilten Kindeswohlgefährder? Können sich Kinder vor dem Kölner Dom noch sicher fühlen?

***

(Dieser Artikel darf gerne als Frage an alle Politikerinnen und Bürgervertrerer der Stadt Köln und NRW geschickt werden.)

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11 Antworten zu Der Kölner Polizeichef ist ein Freund der Klagemauer.

  1. Pingback: Broder bis Woelki | Tapfer im Nirgendwo

  2. Pingback: Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

  3. Kanalratte schreibt:

    Djihad TV Eins muss man den Muslimen lassen, sie kündigen meistens an was sie vorhaben.

  4. Pingback: Israel anzugreifen gefährdet die Gesundheit / Attacking Israel endangers your health (german / english) | psychosputnik

  5. winnie schreibt:

    Natürlich ist die Kölner Gerichtsbar- und Polizeiobrigkeit befangen. Was sollte es anderes sein als jahrelang einen Hetzer, der auf der illosorisch richtigen Seite steht , ungehindert agieren zu lassen? Judenhasser lebten und leben in D, und nicht nur dort, in höchsten Kreisen.

  6. wreinerschoene schreibt:

    Es geht doch nur um Israel also Leute was erwartet ihr denn. Das hat doch nichts mir rassistischen Äußerungen zu tun, auch nicht wenn man Juden ins Gas brüllt, oder Kindermörder. Es wäre etwas anderes wenn man etwas gegen Ausländer sagt, oder vielleicht von dem kleinen israelischen Mädchen berichten würde, was wegen eines Terroranschlages schwerste Verbrennungen davon trug, denn das würde ja etwas gegen Palästina aussagen und das geht nun mal gar nicht. Auch die Tatsache das Millionen in den Bau von erneuten Tunneln in Richtung Israel verpulvert werden, Geld was normalerweise für die Bevölkerung gedacht und auch gegeben wurde. Oder wie dieser Auszug aus einem Artikel von Israelheute.com: Neben der Anwendung des enormen Raketenarsenals aus Mittel- und Langstreckenraketen, über das die Miliz verfügt, wird davon ausgegangen, dass die Hisbollah in einem Krieg versuchen werde, die Grenze im Norden zu überschreiten und kurzzeitig kleine Grenzstädte auf israelischem Boden zu besetzen, was zu schweren zivilen Verlusten führen würde. Aber es sind die bösen Israelis die hier stunk machen. In einer verlogenen Welt leben wir.

  7. mike hammer schreibt:

    Gerd B. gegen deb Rest von Köln!

    wow!

  8. Cole schreibt:

    Ginge es nicht um Juden, sondern um Ausländer oder sonstwie eine rassistische Hetze, der Mann und seine Dauerausstellung wären schon längst von der Domplatte gefegt worden. Was macht die werte Antifa in Köln? Sind die zu besoffen?

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