Die Elenden von Jarmuk und ihre Kölner Profiteure

Die wahren Feinde der Palästinenser!

Numeri 24:9

Das Flüchtlingslager Jarmuk wird vor 60 Jahren anfangs nur für Palästinenser außerhalb von Damaskus errichtet. Heute ist es ein von allen beteiligten Kriegern verwüsteter Stadtteil von Damaskus. Von den einst 160.000 Palästinensern sind ein Zehntel verblieben. Sie sind von der Syrischen Armee des Diktators Assad und von den syrischen Freiheitskämpfern gegen den Diktator Assad getötet und vertrieben worden und werden nun vom IS getötet und vertrieben, die gleichzeitig gegen Assad, den syrischen Freiheitskämpfer und die Palästinenser kämpfen.

Die UNO und die Welt geben vor um die Bewohner Jarmuks zu trauern, indem sie dem Leiden der Palästinenser tatenlos zusieht. Es gibt keine Medikamente, so gut wie nichts Essbares und kein sauberes Wasser. Die Syrische Armee hat mit Nägeln gefüllte Fassbomben auf die Zivilisten herabregnen lassen, chemische Waffen sind nachweislich nicht eingesetzt worden, sodass die westlichen Mächte sich um ein humanitäres Eingreifen in den Auseinandersetzungen drücken dürfen. Die jetzige Vorgehensweise der IS…

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5 Antworten zu Die Elenden von Jarmuk und ihre Kölner Profiteure

  1. Pingback: Etwas differenzierter bitte! | Tapfer im Nirgendwo

  2. mike hammer schreibt:

    Der Islam Pulverisiert die Überreste von NIMROD

  3. schum74 schreibt:

    Es ist so, wie Warszawski schreibt: Die PA- und Gaza-Terroristen denken nicht dran, für die Jarmuk-Eingeschlossen ihre schönen Raketen aufzustellen.
    So hat Wasel Abu Yousef, ein PLO-Vertreter aus Ramallah am Freitag erklärt, dass „wir humanitäre Hilfe schicken können, was besser ist als eine Militäraktion“.
    Das ist umso besser, als nicht die PLO für Nahrung, Kleidung und Medikamente Geld ausgeben muss. Wozu gibt es die EU?
    Apropos: Wo bleibt die Flotille für Jarmuk?

    Nisso Amzar, Ramallah refuse de venir en aide aux « Palestiniens » de Yarmouk, JSS, 10.04.2015
    http://jssnews.com/2015/04/10/ramallah-refuse-de-venir-en-aide-aux-palestiniens-de-yarmouk/?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed%3A+JSSNews+%28JSSNews%29

  4. schum74 schreibt:

    „Denn es sind die europäischen Antisemiten, die aus antisemitischer Lust die Palästinenser gezwungen haben, in Flüchtlingslagern zu vegetieren.“

    Ist es nicht so, dass die arabischen Regierungen ab 1948 die Palästinenser gezwungen haben, in Flüchtlingslagern zu vegetieren, um ein Elenden-Heer gegen Israel zu schaffen? Sollen die verständlicherweise Unzufriedenen ihren Hass gegen Israel richten; sollen sie Zeugen und Opfer der angeblichen Grausamkeit der Juden sein.
    Den europäischen Antisemiten gefällt das Arrangement ebenso gut wie den nicht-palästinensischen Arabern, das stimmt, doch nicht sie haben die Pali-Lager errichtet. In den umstrittenen Gebieten bezahlen die Europäer de facto Morde an den Israelis.

    „Je nach Erzählweise (Narrativ) werden sie von Juden vertrieben oder von den Arabern aufgefordert, ihre Heimat zu verlassen, damit man die Juden leicht und komplett ermorden kann.“

    Lassen Sie uns auf Narrative pfeifen und Fakten festhalten. In Haifa sind die Araber nachweislich von der Histadrut aufgefordert worden, im Lande zu bleiben. Das Schriftdokument gibt es noch.
    Wie sagte Bernard Baruch (Deming Headlight [New Mexico], 06.01.1950) so schön:
    „Every man has a right to his own opinion, but no man has a right to be wrong in his facts.“

    „Die UNO erkennt zunächst mit den Stimmen der Mehrheit ihrer Mitglieder die Eigenständigkeit und die Unabhängigkeit eines Jüdischen Staates in Palästina westlich des Flusses Jordan an.“

    Soweit ich weiß, stimmte die UNO am 27. November 1947 mehrheitlich für die Teilung des (nach Abzug Transjordaniens) verbleibenden Teils Palästinas. Die Juden sagten Ja, die Araber Nein. Anerkennung kann nur bilateral, von Staat zu Staat erfolgen.

    Schön treffend der Vergleich der Verbote, denen die palästinensischen Araber in den Bruderländern unterworfen sind, mit den Nürnberger Rassegesetzen. Die Gastfreundschaft zu den nach Nahost geflüchteten Nazis hat sich in jeder Hinsicht bezahlt gemacht.

    „Schließlich dient das Zeigen verstümmelter Kinderleichen einem höheren antisemitischen Zweck.“

    Blattschuss und Schluss. Toll!

  5. mike hammer schreibt:

    ich könnte hier bilder verlinken, ei ei ei

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