Die Peepshow vor dem Kölner Dom

Vor dem Kölner Dom baut Walter Herrmann täglich eine Peepshow der Gewalt auf!

Mit seinem Fahrrad karrt Walter Herrmann jeden Tag schwere Steine, Stangen, Stühle und Seile an und baut daraus eine Galerie und Peepshow zwischen Kölner Dom und der belebten Hohen Straße. Es dauert teilweise eine Stunde, bis die Galerie steht! Tausende Menschen kommen jeden Tag an diesem Ort vorbei und müssen dieser Peepshow ausweichen, um zum Dom zu gelangen. Bei einer Gefahrenlage kann die Installation nicht unverzüglich entfernt werden.

Die Galerie ist eine Ansammlung von Bildern der Gewalt, verbunden mit der Behauptung, Israel sei für diese Gewalt verantwortlich. Die grausamsten Bilder von blutüberströmten, geschundenen Kinderleichen sind jedoch hinter einer Abdeckung versteckt. Die Abdeckung muss man erst hochklappen, um diese Bilder sehen zu können!
  

Die Klappen sind so gebogen, dass Erwachsene die Bilder nicht sehen können, ohne die Klappen zu bewegen. Aus Kinderhöhe jedoch sind die Bilder nicht verdeckt!
 

 

Am 10. April 2015 wurde Walter Herrmann in erster Instanz vom Amtsgericht Köln verurteilt, weil er die Bilder lange offen ausgestellt hatte und so gegen §15 des Jugendschutzgesetzes verstoßen haben soll. Noch am Abend nach dem Urteil setzte sich Walter Herrmann demonstrativ vor dem Kölner Dom und zeigte die Bilder offen. Nachdem ich am gleichen Tag direkt wieder eine Anzeige erstattet hatte, kam die Polizei und forderte Walter Herrmann auf, sechs Fotos, die nicht jugendfrei sind, abzuhängen. Es kam daraufhin laut Express zu einem kleinen Tumult: „Herr Herrmann weigerte sich und warf sich auf den Boden“, beschreibt ein Sprecher der Polizei den Einsatz.

Jetzt hat Walter Herrmann eine Peepshow gewaltpornografischer Bilder vor dem Kölner Dom eröffnet! Eintritt frei!

Eine Peepshow ist jedoch keine Demonstration, sondern eindeutig eine erlaubnispflichtige Sondernutzung in Form eines Informationsstandes! Man muss sogar erst in Form des Hochklappens einer Klappe eintreten. Der Eintritt ist frei.

Eine Galerie, die jeden Tag umständlich aufgebaut wird, ist keine Demonstration! Kein Urteil der Welt hat Walter Herrmann gestattet, diese Galerie kostenfrei vor dem Kölner Dom zu errichten. Für den Infostand, den Walter Herrmann betreibt, müsste jedes Theater, jedes Unternehmen und jede gemeinnützige Organisation teuer Standmiete zahlen.

Es wurde Walter Herrmann lediglich von einem Gericht gestattet, dass er Leinen spannen darf, an denen Passanten Karten mit Beiträgen aufhängen können. Nirgendwo wurde ihm jedoch gestattet, diese Leinen an einer eigenst dafür aufwendig errichteten Galerie zu spannen, die zudem noch dazu benutzt wird, Bilder auszustellen, einige davon jugendgefährdend.

Ganz sicher aber erstreckt sich die Demonstrationsfreiheit nicht auf eine Peepshow!

Walter Herrmann kann zum Beispiel ohne Probleme die Leinen zusammen mit anderen Demonstrationsteilnehmern halten und spannen. So sind die Leinen im Falle einer Gefahr auch binnen Sekunden entfernbar. Die Steine, Latten, Stühle, Tische, Klappen und Kisten jedoch, die Walter Herrmann aufbaut, stellen einen Stand dar, für den er von keinem Gericht der Welt das Recht auf kostenfreie Betreibung vor dem Kölner Dom bekommen hat.

Ich rufe alle Kölner Bürgerinnen und Bürger und alle Parteien dazu auf, darauf hinzuwirken, dass diese himmelschreiende Ungerechtigkeit endlich aufhört. Wenn jetzt nichts geschieht, dann will Köln diesen Hass und hat nichts dagegen, dass zum Beispiel diese Parole vor dem Kölner Dom verbreitet wird:
 

  
Laut §130 Strafgesetzbuch Absatz 3 wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich verharmlost. Ich finde, mit der öffentlich ausgehängten Parole vor dem Kölner Dom, der Holocaust sei lediglich wie der Alltag im Gazastreifen gewesen, dürfte dieser Tatbestand erfüllt sein.

Bisher unternimmt die Kölner Polizei nichts dagegen. Walter Herrmann darf weiterhin mit seiner Peepshow gewaltpornografischer Bilder von Kindern sein Unwesen treiben. Die Kölner Polizei erklärte bereits vor einigen Jahren: Wir tollerieren Walter Herrmann. Er genießt Narrenfreiheit!

Woher diese Toleranz kommt, erklärt Walter Herrmann selbst in einem Interview, das ein Kanal namens Djihad TV mit Walter Herrmann geführt hat, berichtet Walter Herrmann von einer interessanten Freundschaft: Das hat dazu geführt, dass der Polizeichef Innenstadt gehen musste und an seiner Stelle kam ein Freund der Klagemauer aus Bonn.

Ich finde, es sollte schleunigst bei dem Polizeichef Kölns, bei dem Innenminister NRWs, bei den Parteien im Kölner Rat und bei der Presse diese drei Fragen hageln:

Erstens: Was sagt der Polizeichef der Kölner Innenstadt dazu, dass er ein Freund der Klagemauer sein soll und dazu, dass Walter Herrmann sehr großzügig mit dem Begriff Holocaust umgeht, sowie in erster Instanz zu einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt wurde, weil er das Kindeswohl gefährden soll?

Zweitens: Was sagt das Innenministerium dazu, dass Walter Herrmann schon ein paar Stunden nach dem Urteil die gewaltpornografischen Bilder von Kindern zunächst offen zeigte und dann in Form einer für Kinder zugänglichen Peepshow? Es geht hier um das Jugendschutzgesetz und das Jugendschutzgesetz hat Verfassungsrang!

Drittens: Können sich Kinder vor dem Kölner Dom noch wohl fühlen?

Ich finde, auch die Verantwortlichen in der Partnerstadt Tel Aviv sollten darüber informiert werden, dass in Köln mittlerweile sogar schon mit dem Kindeswohl gespielt wird, damit Israel vor dem Kölner Dom gehasst werden kann.

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70 Antworten zu Die Peepshow vor dem Kölner Dom

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  8. mike hammer schreibt:

    Der Herrmam ist doch voll auf EU Linie.

    The foreign ministers from 16 out of 28 European Union countries on Thursday sent a letter to EU foreign policy chief Federica Mogherini asking her to push forward the process of labeling goods produced in Israeli settlements that are sold in grocery chains across the continent.

    The letter obtained by Haaretz is signed by the foreign ministers of France, Britain, Spain, Italy, Belgium, Sweden, Malta, Austria, Ireland, Portugal, Slovenia, Hungary, Finland, Denmark, The Netherlands and Luxembourg.

    Deutschland ist nicht dabei.

    Der Aff vom dom wird noch heilig gesprochen wenn er hops geht und der Dom
    bekommt noch seinen namen, aber sankto subito!

    PS.: Passt zum Holocaustgedenktab der Juden bekommen ihre produkte statt den gelben Stern ein gelbes Band des hasses.

    lauter pflichterfüller die von nichts gewusst haben werden.

  9. Silke3 schreibt:

    Die taz berichtet über das Urteil: http://www.taz.de/!158003/

  10. bruriah schreibt:

    Ei der Daus hat die IDF jetzt auf Mekkaer Wüstenchick umgestellt???

    • mike hammer schreibt:

      wo?

      • bruriah schreibt:

        Na, in Yarmouk. Sonst macht die Tour doch keinen Sinn oder?

        • mike hammer schreibt:

          # Bruriahaaaaaaaaaaa
          mach mit sowas keine späße,
          das löst bei mir schier körperlichen schmertz aus,
          ich war schon auf neue ausrüstung
          gefasst und nix is. ;)

          • bruriah schreibt:

            Mimikri ist mitunter die beste Ausrüstung sowas lehrt die Natur. Warum werden sonst wohl die ganzen Jeshive-Bucher eingezogen? Und wenn sie die Knickerbocker gegen Hochwasserbux oder gar Nachthemd tauschen, passen sie doch ganz gut ins Bild, nicht? Nur das blöde Grinsen müssen sie halt noch etwas üben, aber dann passt´s.
            Und unsere Murmeldeppen können kommen .

  11. bruriah schreibt:

    Na, aber hallo! Soweit geht deren Mitgefühl mit den Pal-Arabern denn wohl doch nicht. Eine solche Tour ginge ja quer durch komplett muselmanisches Gebiet kein Jude weit und breit. Der Show-Effekt wäre gleich Null und der Gesundheit könnte es ebenfalls äußerst abträglich sein.

  12. mike hammer schreibt:

    Sagt
    mal, stimmt es
    das Höger und ihre MitantNasies
    sich mit der IHH nach Yarmuk aufgemacht haben?

    • Aristobulus schreibt:

      Ja, die sind seit heute um neun per Dampfer unterwegs, um in Yarmuk gegen die zionistische Ausrottungspolitik an den Palästinensern zu protestieren.
      Es soll Sturm geben, hab ich gehört.
      Und große Kraken sind unterwegs. Mit Fanggggarmen, die bis aufs Frauendeck reichen.

  13. Kanalratte schreibt:

    Noch so einer:

  14. winnie schreibt:

    Wieviel krude Geister mag der krude Geist erreicht haben? Man weiß es nicht!

  15. bruriah schreibt:

    Musste gestern (14.4.) zwangsweise über die Domplatte. Herrmanns Schandmauer war sichtlich abgespeckt und er saß recht griesgrämig herum. Einen großen Zettel sah ich im Vorbeilaufen: Und Yarmouk? auf der Rückseite. ob er lange hing????

  16. mike hammer schreibt:

    Eigentlich betrifft dieses Video nicht nur Jüdische sondern alle Studenten
    und hat viel damit zu tun was der Griesgram vor dem Dom treibt.

  17. Reinhard Lohmann schreibt:

    Vorschlag!

    Jemand bastelt sich auch eine Papwand/Ein Pappschild mit der Aufschrift : Achtung Die Person hinter mir zeigt Bilder mit Jugendgefährdendem Inhalt. Bitte weiträumig umgehen! . Obwohl. das wäre für Viele eine Einladung

    ACHTUNG! Gefährliche Person voraus! Kinder fernhalten! CAUTION! Dangerous person ahead! Keep kids away! Plus aufgemaltes Verkehrsschilder (Weißer Pfeil auf blauem Grund, einmal Pfeil nach Rechts, einmal nach Links und damit kurz vor Hermann hinstellen.

    Oder, wenn sich genug Leute finde (4 sollten erst mal reichen) Das Ganze Machwerk großräumig mit Flatterband absperren.

  18. schum74 schreibt:

    Das Wort „Peepshow“ bringt mich auf eine Idee:
    Judenhass macht Spaß, zweifelsohne. Man beachte den ekstatischen Ausdruck im Gesicht mohammedanischer Mengen, wenn sie „Tod Israel!“ schreien. Auch die Linken wirken dabei aufgeräumt.
    Wie wär’s, wenn man der einen Lust nach Zerstörung die andere Lust nach Frauenkörpern entgegen setzen würde?
    Wie wär‘s mit einem French-Cancan- oder Striptease-Stand neben der unsäglichen Pappmauer? Falls die Mädels dazu fehlen, kann man eine Leinwand spannen, so groß wie für WM-Spielübertragungen, und Pornofilme nonstop anbieten. Wette, dass die Darbietungen größeres Interesse wecken würden als die toten Babies?
    Und niemand sage, dass Pornofilme unanständiger wären als das, was zur Zeit läuft.

  19. anti3anti schreibt:

    WH ist der Beweis, dass Antisemitismus eine Krankheit ist.

  20. Kanalratte schreibt:

    Zenziert izt höchztenz zeine Rechtzchreibung!

    • abusheitan schreibt:

      Herr Herrmann ist ein begnadeter Sprachkünstler, der mit der Deutschen Sprache pädagogisch vorbildlich umgeht!
      Zensiert sind bei ihm die komplett abgeklebten Bilder,
      zenziert sind die aufklappbaren Peepshowbilder!
      Welch schöpferischer Umgang mit Sprache!
      Da nun gerade ein Großer von uns gegangen ist, möchte Herrmann vielleicht in dessen Fußstapfen treten?
      Ein paar Vorschläge für noch zu schreibende Werke:
      Die Schmierwand,
      Pennerjahre,
      Die Penner proben den Aufstand,
      Örtlich hirntot,
      Aus dem Tagebuch eines Penners
      Das Treffen in Gaza (Der erste Satz beginnt mit Mohammed salzte nach),
      Arschgeburten oder die Deutschen sterben endlich aus,
      Pennerrufe,
      Im Kriechgang,
      Beim Häuten des Ungläubigen.
      Was erbrochen werden muss,
      Kölns Schande.
      (Ähnlichkeiten mit bereits existierenden Meisterwerken sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.)

      • sonya schreibt:

        Hihi klasse! Hat denn der Günter sich tatsächlich zu Lebzeiten die Chance nehmen lassen, gegenüber Walter Herrmann Solidarität zu bekunden? Kein Gedicht. kein Fürsprechen, kein Solidaritätsbesuch inklusive Fototermin? Schade um die Chance einer großartigen FreundschaftWalter und Günter!

      • Gutartiges Geschwulst schreibt:

        Um es zu komplettieren: Der Blechschreiber.

      • Arme Sau schreibt:

        Sehr schön die Titanic:
        Auf ein Wort, Grass!

        Er war ja schon eine Weile her, ihr gereimter Stiefel in der Süddeutschen, von wegen Weltfrieden und Weltjudentum und so, und wir nahmen Sie beim Wort: „mit letzter Tinte“ hatten sie den Quatsch ja angeblich notiert. Gut, dachten wir damals, wenn dieses Gestammel („Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes, / dem sich mein Schweigen untergeordnet hat, / empfinde ich als belastende Lüge“) der Preis ist, den wir für lebenslange Ruhe vor Ihnen zu zahlen haben, dann zahlen wir ihn gern. Aber es war halt auch diese Ankündigung nichts weiter als eine belastende Lüge, und so ging es also ständig weiter mit Ihnen und Ihren Interventionen: „Günter Grass sieht Anzeichen für einen dritten Weltkrieg“ , lasen wir im Februar, „Grass fordert Zwangseinquartierung von Flüchtlingen“, im November, „Günter Grass wäre gerne ein Kuckuck“ ein paar Monate davor – kurz: Ihr Lebens- und Quatsch- und Mitmischwille schien ungebrochen, und so glaubten wir, daß Sie in alle Ewigkeit unverdrossen weiter mahnen und warnen und orakeln würden und dieses ihr letztes Tintenfaß tatsächlich eines ohne Boden wäre. Und ihre Todesahnung nichts weiter als wohlfeiles Werbegeschwätz. Und jetzt? Sterben Sie einfach so! Ohne Live-Kommentar vom Sterbebett, ohne mit letztem Röcheln geschriebene Warnungen vor dem ewig heckenden Zion! Wenn das nicht wieder mal ein fauler Trick ist! Und uns in einem Jahr wieder neue Kommentare erreichen: „Grass kritisiert Temperatur in der Hölle“, „Grass fordert Wiederbelebung ausgewählter Promi-Leichen“. Kommen Sie, das schaffen Sie!

        Wünscht sich jedenfalls ihre alte Sterbebegleiterin, die Titanic

        http://www.titanic-magazin.de/briefe/2015/april/#c23419

  21. anti3anti schreibt:

    Ganz sicher aber erstreckt sich die Demonstrationsfreiheit nicht auf eine Peepshow!
    Dieser Satz ist logisch richtig, jedoch faktisch falsch, da er nicht für antisemitische Demokratien gilt und schon gar nicht in Köln.

  22. mike hammer schreibt:

    Günter Grass ist tot

  23. mike hammer schreibt:

    es ist für ihn total wichtig kinder und
    jugendliche zu schocken, was sich
    in frühen jahren einbrennt bleibt
    ein leben lang haften, in
    dem fall HASS,
    judenhass.

  24. anti3anti schreibt:

    Hat dies auf Numeri 24:9 rebloggt und kommentierte:
    Die antisemitische Hast

  25. Arme Sau schreibt:

    Zenziert! Na sowas, hieß die Richterin vielleicht Zenzi?

  26. Andreas schreibt:

    Der Hass-Rentner wirft sich auf den Boden und schreit herum weigert sich die Bilder abzuhängen: http://www.express.de/koeln/passantin-erstattete-anzeige-weiter-wirbel-umklagemaueram-koelner-dom,2856,30411310.html

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