Walter Herrmann wurde in erster Instanz verurteilt!

  Der Betreiber der sogenannten Kölner Klagemauer, Walter Herrmann, wurde vom Amtsgericht Köln am 10. April 2015 unter Vorbehalt einer Geldstrafe verwarnt. Er darf die Bilder geschundener Kinder nicht mehr öffentlich zeigen. Näheres über die Verhandlung finden Sie hier.

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27 Antworten zu Walter Herrmann wurde in erster Instanz verurteilt!

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  2. Couponschneider schreibt:

    Mann auf Klappstuhl Das hatten wir gerade am Mittwoch:

    Pep hat Bildung. Pep hat Charme. Pep ist erfolgreich. Pep hat einen guten Geschmack (Kleidung ist tadellos). Sogar der Klappstuhl hat bei Pep Stil.

    Das verlotterte Wesen Herrmann ist das genaue Gegenteil.

    • Aristobulus schreibt:

      Bitte? Was hat A mit B zu tun, oder mit nem Klabschtuhl?
      Wie einer aussieht oder nicht, ist irrelevant. Selbst der Quasischicke hier (wer auch immer der nun sei) könnte als Hamas-Funktionär durchgehen, nein?

      Oder was wollten Sie mit den beiden Klappstühligen ausdrücken?

    • Adolf Breitmeier schreibt:

      Meine Frau hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass der Schlips schief sitzt, ich hätte das nicht gemerkt.

      • Aristobulus schreibt:

        Krragenknobb zu und Schlippes schief, uh schlimm!, geht gar nicht.
        Offener Kragenknobb bei gelockertem Schlibbes gibt einem immerhin so einen Jacques-Brel-Appeal, aber geschlossener Krangenknobbes überm geloggertem Schlippesknoten, neeee, dann sieht man ja aus wie Achmadinedschad in Halbtrauer.

  3. Laguna schreibt:

    Ein wenig härter hätte das Urteil nun aber doch sein können.
    Ein bissel weniger Alk, ein Müh mehr Hirn und gut.
    Vielleicht sollte man ihn auch einfach nur nach Israel ausweisen.

  4. schum74 schreibt:

    Wie herzlos sind wir denn? Freut sich Buurmann etwa darüber, dass ein armer, harmloser Rentner schuldig gesprochen wird? Du lässt den Armen schuldig werden – und der Gerd freut sich?

    Ein Opfer finsterer Mächte hockt einsam auf einem Stuhl. Eine reine Seele, so verlassen. Um ihn herum keine Menschen. Beine, ja, aber keine Menschen. Niemand, dessen warme Hand über die beginnende Glatze streichen würde. Seine einzigen Freunde auf der ganzen Welt, von ihr-wisst-schon-wem geschlachtete Kinder, werden ihm gewaltsam entrissen. Ein Richter beraubt ihn kalt seines Lebenssinnes – und Buurmann? Ach!

    • Aristobulus schreibt:

      und es krahen die Raben, Nebelschwaden wandern um die steinernen Klüfte des Doms, und der Hassrentner zurrt sich seine Jacke fester, derweil die Kinder von Gasa sterben, sterben und sterben, nur weil dorten der Jud es so will.
      Früher hats das nicht gegeben.
      Ach, früher, als dem Jud der Garaus gemacht wurde.
      Es war nicht alles ganz schlecht, früher.

      • schum74 schreibt:

        … Das sagt der Grass sicher auch nach dem zweiten Glas.
        Aber im Ernst: So ganz schlecht ist es auch heute nicht.
        Vergleiche zum Beispiel unsere Freunde mit den Freunden der Fantastinenser. Auf unsere können wir stolz sein, oder nicht? Wenn ich mir Buurmann so anschaue, dann sage ich mir: So mies können wir nicht sein, wenn solche Leute uns zur Seite stehen.
        Vergleiche jetzt mit den elenden Gestalten, die im Gerichtssaal skandierten: „Macht Spaß zu töten!“. Sollte zynisch klingen, sozusagen geistreich. Doch wie klingt das wirklich? Was verraten uns diese Typen über sich? Man darf sie ruhig beim Wort nehmen.

        Trotz allem, Ari:
        Schabbat Schalom we-Jom tow!

    • Eitan Einoch schreibt:

      Wartet ab, das Urteil wird in der nächsthöheren Instanz gekippt.

  5. A.S. schreibt:

    Plopp Das ist das Geräusch des virtuellen Kronkorkens zur Feier des Tages.
    In einer Zeit in der Faktenverdrehungen und Judenhass irgendwie nicht geahndet werden muss man auch kleine Anlässe zum feiern nehmen.

  6. Paul schreibt:

    Lieber Gerd,
    das ist doch mal eine gute Nachricht.
    Das bedeutet: Nicht nachlassen.

    Schade, dass ich nicht in Köln wohne. Da würde ich mich seiner annehmen. Als Rentner hätte ich Zeit und auf den Mund gefallen bin ich auch nicht. :-) Es ist aber vielleicht besser so, weil mit mir dann verbal schon mal die Pferde durchgehen. Sicherlich müsste ich dann auch Strafe zahlen. :-(

    Herzlich, Paul

  7. TEA REX schreibt:

    ch war früher selbst an der Klagemauer und habe dort viele Menschen kennen gelernt, die sich offen gegen Krieg ausgesprochen haben. Das war so ab 1996, und es war ganz klar eine Mahnwache gegen Krieg.

    Irgendwann war der Irak-Krieg vor bei, und wir haben allerhand Aktionen für die Kölner Obdachlosen gemacht. Es gab immer etwas im sozialen Bereich, wofür man sich engagieren konnte. Ich fand das in Ordnung.

    Dann fing Walter Herrmann an, diese Palästinensischen Kriegsopfer auszustellen, ohne eine faire Darstellung von der Gegenseite zuzulassen. Das hat mich erschreckt; ich habe die Wirkung auf die Projektbesucher gesehen. Junge muslimische Menschen kamen daher und beteiligten sich an dieser Stimmungsmache. Wenn mal ein Jude stehen blieb und argumentieren wollte, wurde er mit dieser einseitigen, beharrlichen Opfermasche abgeschreckt und ging frustriert weiter.

    Ich hatte zu Walter Herrmann gesagt, wenn man Kriegsopfer der einen Seite darstellt, ohne die Opfer der andern Seite daneben zu stellen, dann hat das nur den Effekt einer einseitigen Hetze gegen Israel.
    Das weiß man doch einfach, man macht das ja nicht aus Versehen.

    Parallel dazu habe ich dann öfter erlebt, dass Freunde der Klagemauer sich gegen die Juden ausgesprochen haben, so nach dem Motto *schau dir doch mal die reichen Rotschilds an und solche Leute* die Juden sind ja so aggressiv und egoistisch usw. usw..
    Ich habe geagt, die reichen Rotschilds sind kein Aushängeschild für die Juden in der Welt, und diese Fotos von verletzten Kindern bewirken nur eine Stimmungsmache gegen Israel. Es hat aber nichts gebracht.
    Walter Herrmann hatte sich einmal darauf festgelegt und kam da nicht wieder runter. So bin ich nicht mehr dort hin gegangen.
    Das ist nicht meine Welt. Bei aller Solidarität, die ich sonst mit ihm und seinem Projekt hatte die Kölner Klagemauer ist leider zum Hetzprojekt gegen Israel mutiert.
    Ich fand das nicht nur schade, sondern auch gefährlich. Diese einseitige Stellungnahme gegen Israel bestärkt viele ansonsten schlecht informierten Menschen in ihren Vorurteilen gegen Israel. Ich finde, die Kölner Juden hätten da längst einen Riegel vorschieben müssen. So wenige sind es ja nicht, dass sie keinen Einfluss haben.

    • Kanalratte schreibt:

      Es wird zwar im Internet gegen keine Länder mehr gehetzt als gegen USA und Israel, aber

      dann heißt es wieder man könne und dürfe Israel nicht kritisieren

      • Eitan Einoch schreibt:

        Wenn die Leute wenigstens so ehrlich wären und das sagen würden, was sie tatsächlich meinen: Man wird ja wohl noch was gegen Juden haben dürfen! ?

        Das wäre immerhin ehrlich. Lieber ein ehrlicher Judenfeind als ein unehrlicher Judenfreund, oder?

  8. Couponschneider schreibt:

    Er sieht aus wie ein Alkoholiker. Ist er da noch strafmündig?

    • Martin schreibt:

      Allerdings. Allein vom Aussehen her definitiv eine gescheiterte Existenz. Logisch, daß daran die Juden, Verzeihung Israelis, schuld sind..wer denn sonst?

  9. Hajo Leib schreibt:

    Ist das (endlich) der Anfang vom Ende der Hetze und widerlichen Propaganda von Herrmann!? Hoffentlich

    • Aristobulus schreibt:

      Ach wo. Dieser Vollblutjudenhasser steht seit über zehn Jahren Morgens nur deswegen auf, um den öffentlichen Hass auf Juden anzufachen. Das ist sein Lebenssinn. In Köln wurde so einer gesucht und gefunden. So wird das politisch gewollt, aus.

      Dieses Winz-Urteil ist überhaupt nichts das ist ein ridicüles Mikrofeigenblatt auf einem stinkenden Riesenhaufen aus kackrotbraunem Gesäuse.

  10. Adolf Breitmeier schreibt:

    Ei der Daus, gibt es das noch.

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