Kölner Botschaft des Hasses

Vor dem Kölner Dom steht ein Mann mit einer Installation von der Polizei toleriert und der Staatsanwaltschaft legitimiert. Auf der Facebook-Seite der Installation findet sich dieser Eintrag:

Während die Holocaust Eisenbahnwagen rollen schaut Deutschland nicht einfach nur zu ! NEIN !
Sondern Deutschland schenkt den Mördern auch noch die Eisenbahnwagen und verspricht bedingungslose Unterstützung.

Der Holocaust findet seit 68 Jahren statt. In diesem Moment während ich diese Zeilen schreibe und in jedem Moment während der illegale Terrorstaat Israel existiert.
Der Holocaust findet jetzt gerade statt. Und was tust DU ?

Flyer verteilen ?
Oder einen Stand mit Informationen in der Fussgängerzone ?
Mit einem Plakat vor dem Büro des Oberbürgermeister demonstrieren ?
Alles was Du tust ist besser als nichts zu tun.

Erhebe deine Stimme gegen den Holocaust in Palästina !
Deine Stimme zählt !

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Der Oberbürgermeister der Stadt Köln, Jürgen Roters, erklärte einst, Walter Herrmann verbreite vor dem Kölner Dom eine Botschaft des Hasses.

Stellen wir uns mal vor, auf der Kölner Domplatte versammelten sich täglich Menschen zu einer Demonstration, auf der Muslime ausschließlich als Terroristen und Mörder dargestellt werden. Stellen wir uns weiter vor, diese Demonstration wäre mit Karikaturen versehen, auf der Muslime zu sehen sind, die kleine Kinder essen und sich an ihrem Blut laben. Die Bürger Kölns würden sich versammeln und dieser Feindlichkeit die rote Karte zeigen, alles unter dem wunderbaren Kölner Mottoe

Am 20. September 2008 gab es unter dem Motto Köln stellt sich quer eine Neuauflage der Aktion Arsch huh, Zäng ussenander! auf der Domplatte in Köln. Anlass war der Versuch der Wählergruppe Pro Köln, in Köln ein als „Anti-Islamisierungs-Kongress“ bezeichnetes europaweites Treffen von Rechten zu inszenieren. Zehntausende Menschen vesammelten sich in der Kölner Innenstadt, um dagegen ein Zeichen zu setzen. Das Treffen von Pro Köln wurde so erfolgreich verhindert.

Jene Zehntausende, die sich 2008 versammelten, um gegen eine einseitige Verurteilung des Islams und seiner Länder zu demonstrieren, die an einem Tag in Köln geplant war, jene Zehntausende schweigen seit Jahren überlaut zu der Tatsache, dass auf der Kölner Domplatte fast täglich gegen das Judentum und Israel agitiert wird.

Seit 2004 widmet sich die sogenannte Klagemauer unter Verantwortung von Walter Herrmann inhaltlich einer verzerrenden und einseitigen Darstellung des palästinensisch-israelischen Konflikts. Da allein die Bezeichnung Klagemauer für diese Dauerinstallation eine Beleidigung für all jene ist, denen die wahre Klagemauer in Israel etwas bedeutet. Durch eine einseitige Darstellung des Leides der Palästinenser und der Darstellung israelischer Politiker als Kriegsverbrecher verzerrt die Antiwand die Realität des Nahostkonflikts und schürt so antisemitische Ressentiments. Israel wird durchgehend als Aggressor dargestellt, während von den Terroranschlägen durch palästinensische Organisationen geschwiegen wird oder diese als verzweifelte Taten von Hoffnungslosen dargestellt werden. Von den Zielen der palästinensischen Hamas, die laut Artikel 7 der eigenen Gründungscharta die Vernichtung aller Juden fordert und der libanesischen Hisbollah, die ebenfalls für die physische Vernichtung aller Juden kämpft, erfährt man an der Antiwand nichts. Vertreter der Synagogen-Gemeinde Köln fordern schon seit 2005 nachdrücklich ein Verbot der Antiwand.

Nun solle man meinen, die Kölner würden für das Recht und die Sicherheit von Juden ebenfalls ihre Ärsche heben und die Zähne auseinander nehmen und sich zusammen mit der Synagogen-Gemeinde quer stellen aber weit gefehlt. Obwohl die Kölner Antiwand am Kölner Dom für Juden und Israelis so ziemlich genau das darstellt, was der Anti-Islam-Kongress in Köln für Muslime und Araber war, allerdings täglich und nicht nur einmalig, herrscht gegenüber der Kölner Antiwand eisiges Schweigen im Kölner Wald.

Während Köln auf der einen Seite deutlich macht, dass Muslime zu Köln gehören und es nicht akzeptiert werden kann, wenn gegen Muslime einseitig Stimmung gemacht wird, zeigt eben dieses Köln auf der anderen Seite eine eiskalte Ignoranz gegenüber Juden, eine Ignoranz, die nur eins bedeutet: Juden gehören nicht zu uns! Was die Stadt Köln seinen muslimischen Nachbarn nicht mal einen einzigen Tag zumuten möchte, mutet die selbe Stadt Juden täglich zu. Noch deutlicher kann es Köln gar nicht sagen:

Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden!

***

Ein aktuelles Beispiel für die Hetze vor dem Kölner Dom:

Weltweites Entsetzen über die nazi-mäßige Brutalität der Israelis

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75 Antworten zu Kölner Botschaft des Hasses

  1. Gerke Rottjahn schreibt:

    Diese J Leute sind nicht nur jedem Deutschen unheimlich sondern es sind reine Drecksäue !!!!

  2. Pingback: Djihad TV | Tapfer im Nirgendwo

  3. aron2201sperber schreibt:

    Der Staat Israel ist ein demokratischer Rechtsstaat.

    Das hat Israel auch davon abgehalten, die im Krieg eroberten Gebiete mit stalinistischen Methoden ethnisch zu säubern.

    Wäre Israel ein Mitglied des Ostblocks gewesen (wie es sich Stalin erwartet hatte und deswegen im Gegensatz zu England für die Existenz Israel gestimmt hatte), hätte Israel so eine Säuberung als “antiimperialistische Verteidigungsmaßnahme” deklarieren können und wäre wohl ein Liebling der Linken geblieben.

    Die Palästinenser wären wie die Sudetendeutschen bloß eine Randbemerkung der Geschichte, für die nur “Reaktionäre” Partei ergreifen würden.

    • Dante schreibt:

      Vielleicht ist Stalin deshalb erst so richtig antisemitisch geworden, auch wenn er Juden zuvor schon des Trotzkismus verdächtigt hatte.
      Aber hätte Israel jemals Mitglied des Warschauer Paktes werden können, als jüdischer Staat? Man hätte sich doch der alleinseligmachenden kommunistischen Kirche anschließen müssen, um in dem Club mitmachen zu können.

      • Aristobulus schreibt:

        Jüdisch galt ja kommunistischerseits als Nation, so wie die kasachische oder die armenische.

        -Schwer zu sagen, was gewesen wäre, wenn Israel sich dem Ostblock angeschlossen hätte. Kein einziger kommunistischer Politiker von Rang und Namen dabei und zu Juden passen Ideologie und Unterordnung einfach nicht.
        Israel wäre wohl das einzige demokratische Land des Ostblocks gewesen :D

        • Dante schreibt:

          Dass jüdisch in der UdSSR als Nationalität galt, weiß ich schon länger, nämlich von meinem Bekannten.

          Kein einziger kommunistischer Politiker von Rang und Namen dabei…

          In Israel nicht, in der UdSSR gab es immerhin kommunistische Politiker jüdischer Herkunft (natürlich nicht Glaubens, schließlich waren sie ja fromme Söhne der Kommunistischen Kirche), von denen Trotzkij, der aber auch seinen eigenen Kopf hatte, nur der prominenteste war.

          und zu Juden passen Ideologie und Unterordnung einfach nicht.

          Das halte ich überhaupt für die Wurzel des Judenhasses. Ich wurde oft mit der Frage konfrontiert, wieso denn Juden überall so unbeliebt oder gar verhasst seien mit dem Unterton, es müsse ja irgendeinen in den Juden selbst liegenden Grund haben. Ich habe immer geantwortet, es sage mehr über die Hasser als über die Gehassten aus; viel mehr konnte ich nicht antworten. Gelegentlich habe ich auch mal von Projektion gesprochen (es ist doch auffällig, wie geldgeil die über das Finanzjudentum schimpfenden und was für geile Böcke doch die pornographischen Antisemiten sind), wozu ich immer noch stehe, aber das Argument mit der geistigen Unabhängigkeit der Juden als Kollektiv gegenüber einer ideologisch ziemlkich homogenen Umgebung scheint mir die überzeugendste Theorie zur Herkunft des Judenhasses zu sein.

  4. Kanalratte schreibt:

    Dieser Mann kann nur tun und lassen was er will aus dem Grund, weil er dem Linksliberalen nicht gleich als rechts, fremdenfeindlich oder islamfeindlich auffällt, sondern das Etikett Links, Frieden und Islamfreundlich trägt.

    Wir dürfen auch nicht vergessen dass die sensibelsten Themen in der BRD heutzutage: Türken, Muslime und Islam geworden sind. Daraus folgert der Linksliberale dann, dass derjenige der für den Islam bzw. Muslime ist, auch gleichzeitig nicht schlecht sein kann.

    Muslime stellen übrigens heute ca. 15% der Kölner Bevölkerung. Juden hingegen nur 0,5%.

  5. Claudio Casula schreibt:

    Außerdem wird Lizenz hinten mit Z geschrieben.

    • Paul schreibt:

      Lieber Claudio! :-) :-)

      HaSShermann war mal Lehrer!
      Jetzt ist er jedenfalls leerer.

      • Reaktionäres Ungeziefer schreibt:

        So einen Lehrer hatte ich (Abitursjahrgang 1995) auch einmal. Der (damals etwa Mitte 50) kokettierte im Deutschunterricht mit seiner immer noch manifesten Legasthenie und pries in der Gemeinschaftskunde (Baden-Württembergisch für Politik) den Genossen Stalin für seine Weitsicht. Er gehörte Anfang der 90er im schon damals gutmenschenmiefigen Freiburg laut seiner eigenen, bolle-stolzen Aussage zur revolutionären Avantgarde, indem er im Unterricht ungefragt verkündete, eine ehemalige ostdeutsche Regionalpartei gewählt zu haben. Jetzt verfrühstückt er wohlverdient seine sicher nicht geringe Beamtenpension, die das kapitalistische Schweinesystem, welches er viele Jahre unbeugsam bekämpft und über dessen unmenschliche Natur er Dutzende von Bürgersöhnchen und -töchterchen aufgeklärt hat, ihm monatlich zukommen läßt. Ach ja eines seiner Lieblingsthemen in Gemeinschaftskunde war Die Praxis des Berufsverbots in der BRD; und, wie könnte es anders sein: Eine mehrstündige Unterrichtseinheit war der internationalen Kriegstreiberei der USA und Israels gewidmet.

  6. Waldemar Undig schreibt:

    Ich wusste gar nicht, dass es in Köln einen Wald gibt. Nun weiß ich es. Vielen Dank!

  7. Georg B. Mrozek schreibt:

    Ehrlich gesagt stehe ich ziemlich ratlos dem vorhin erst von mir ergoogelten Fakt gegenüber, dass die Judenhasser der Klagemauer 1998 den Aachener Friedenspreis bekommen hatten ich kann es mir nur damit erklären, dass ihre Juden- und Israelfeindschaft 1998 noch nicht so offen zu Tage getreten war wie dies heute der Fall ist.

    Der Internetauftritt und die Facebook-Seite sind gleichermaßen sogar für jeden des Themas unkundigen Menschen als Hass-Seiten gegen Juden und Israel eindeutig zu erkennen und werden deshalb von den meisten Menschen gemieden, ich glaube, das ist der eigentliche Grund, weshalb die widerwärtigen Betreiber nicht genug eindeutige Kritik aus der Mitte der Gesellschaft erfahren man klickt unwillkürlich augenblicklich von diesen Seiten weg, Bäh! Gesocks!, so wie man auch reflexartig sofort von anderen Nazi-Hassseiten wegklickt. Noch dazu ist ihr Internetauftritt auch grafisch dermaßen schrecklich gestaltet, dass es echte Überwindung kostet, sich länger dort aufzuhalten.

    Ich möchte aber nicht missverstanden werden, denn ich meine nicht, man sollte sie deshalb unbeantwortet gewähren lassen, es ist nur eine Erklärung dafür, dass normale Bürger, denen durchaus ein sechster Sinn beim Erkennen solcher Hetzseiten angeboren ist, diese Seiten meiden. Ernsthaft setzt sich auch niemand mit dem Inhalt der Webseiten von NPD & Co. auseinander, da man ja weiß, dass sich dort nur Radikale und Spinner tummeln.

    Also, ich finde es richtig, auf diese Hetzer aufmerksam zu machen ich selber kannte sie ebenfalls nur vom Hörensagen und wusste kaum mehr als zwei Sätze einer Überschrift darüber zu sagen Jetzt habe ich mit Hilfe des miserablen Wetters aber den Sonntag damit verbracht, alles mögliche dort nachzulesen und bin fassungs- und ratlos, wie eingangs erwähnt, angesichts des Missverhältnisses, wie diese Gruppe imstande ist, sich öffentlich darzustellen trotz ihres gegenteiligen Inhalts. Ich bin sogar versucht zu behaupten, dass viele Unterstützer scheinbar nicht einmal mehr imstande dazu sind, den Hass aus den Beiträgen herauszulesen, ihn zu erkennen. Insofern ist es nicht nur richtig, sondern sehr wichtig, solche Zitate zu unterstreichen und auf sie aufmerksam zu machen. Ich werde sie in meinem Blog die Tage sicher übernehmen.

    Aber ein bisschen bitte ich um Verständnis, dass für viele Zeitgenossen Köln nicht als Mittelpunkt Deutschlands und schon gar nicht des Internets betrachtet wird, so dass ich glaube, die Klagemauer nicht zu kennen, ist nicht unbedingt eine Bildungslücke. Jetzt, da ich sie kenne, mache auch ich mir Gedanken darüber, was denn mein eigener Beitrag sein könnte, diesen Menschenhass der offensichtlich psychisch gestörten aber mit renommierten Preisen ausgezeichneten Spinner Einhalt zu bieten.

    • schum74 schreibt:

      Sie können sich den Aachener Friedenspreis an W.H. und die „Unterstützer der Kölner Klagemauer“ „nur damit erklären, dass ihre Juden- und Israelfeindschaft 1998 noch nicht so offen zu Tage getreten war wie dies heute der Fall ist“?

      Was bin ich für ein Schlechtmensch, dass ich mir den Preis nur damit erklären kann, dass der Jury der Judenhass der Begünstigten bekannt und willkommen war!

      Ach ja! Und Sie nehmen auch an, dass die Mitt-Bürger zu der Pappmauer schweigen, weil sie die Internet- und Facebook-Seiten des Rentners und seiner „Unterstützer“ sogleich wegklicken?
      Das würde bedeuten, dass die „normalen“ Kölner kein einziges Mal in den letzten Jahren, und sei es nur im Suff, in die Nähe des Kölner Doms geraten sind. Wie haben sie das geschafft? Mit ihrem sechsten Sinn?

      Köln ist nicht der Mittelpunkt Deutschlands, da haben Sie Recht. Aber das erklärt nicht, warum die Kölner Politiker es bei distanzierenden Statements bewenden lassen. Das erklärt vor allem nicht den von Buurmann hervorgehobenen Gegensatz zwischen der Mobilisierung gegen ein einmaliges Ereignis in Nicht-Mittelpunkt-Köln und der Apathie gegenüber einer dauerhaften Zurschaustellung von Judenhass.

      Schön, dass Sie sich auf Ihrem Blog dieser Sauerei – die Anspielung verstehen Sie inzwischen sicher – annehmen wollen.

      • Aristobulus schreibt:

        nu, die Kölner Politikaster lassen es bei diesen distanzierenden Allerweltsstatements bewenden, weil dort eine gewisse Übereinkunft besteht: Dass nämlich der Walle Haarmann ein Altlinker und ein Idealist ist, und so einen müsse man machen lassen, als Altlinken ohnehin, und als Idealisten sowieso.
        So die Kölner Übereinkunft des Kölner Filzes.

        Man sieht dort in einer Mischung aus Lethargie, Willfährigkeit und Gleichgültigkeit weg, damit die Passanten um so mehr hinsehen und damit einem Altlinken und Idealisten kein Leides geschehe, und deshalb setzt man sich dafür ein, damit der Judenhass des Altlinken und Idealisten idealerweise nicht von der Domplatte verschwindet.
        Weil der da erdentsprossenermaßen hingehört.
        Dieses Ideal hat man in Köln.

        Wer ist überhaupt man in concreto? Das ist der Bürgermeister, der nicht das Geringste tut, um diese genehmigungsfreie Dauerdemonstration (wie man die linksidealistische Judenhassveranstaltung wohlwollend nennen könnte) endlich mal rauszutreten, das sind ein paar Staatsanwälte, die jeden Versuch einer Strafanzeige systematisch verhindern, das ist die Straßenbehörde, die sich an dieser pissigen Dauerbelegung öffentlichen Raumes überhaupt nicht kratzt, und das ist die Polizei, die sofort angerannt kommt, so bald der tiefrotbraune Altlinke und schäumende Idealist in seine Trillerpfeife trötet.
        Damit ihm kein Leides geschehe.

        Was den Juden geschieht, ist den Kölnfilzigen hingegen absolut wumpe.

        So altlinks und idealistisch ist man in Köln.

        P.S.
        Liebe Schum, Georg wird schon noch dahinterkommen!, dass auch der Aachener Friedenspreis eine bleiern ideologieschwere, unkoschere Farce ist. Die Fratze eines DDR-Einewelt-Politpreises.

      • Georg B. Mrozek schreibt:

        Der Aachener Friedenspreis ist mir persönlich völlig wurscht. Ob er nun links, rechts oder im Zickzack begründet wird. Er ist deshalb renommiert, da die Verleihung sogar kurz in der Tagesschau Erwähnung fand (ich erinnere mich daran, und es war nicht der Karlspreis). Was in der Tagesschau kommt, ist seriös und hat dadurch Renommee, ob man das nu wahrhaben will oder nicht.

        @Schum74: Ich verstehe deine Empörung gut, wirklich. Doch die Aufregung über diese scheintote Rentnergang ist zu groß, das sind sie einfach nicht wert. Man kann es erwähnen, ich werde es auch tun, aber gut is.

        Ich habe das getestet an wirklich ganz normalen Menschen: Ich gab ihnen den Link zu deren Webseite keiner hielt sich da länger auf, alle fragten mich, was sie mit dem Mist sollten. Glaube mir, diese Leute beeinflussen durch ihr krankes Tun niemanden, es ist trotzdem widerlich, das bestreite ich gar nicht.

        Der größte Gefallen, der ihnen getan werden könnte, wäre ihnen gerichtlich ihr Tun zu untersagen. Damit hätten sie endlich wieder eine mediale Beachtung, die sie ja schon ewig nicht mehr haben, und weshalb sie in ihrem Hass sich ständig steigern müssen. Kein vernünftiger Mensch in den Medien schenkt ihnen Beachtung. Und ich könnte wetten, dass die Touristen am Bahnhof sie als exotische Seltsamkeit betrachten, mehr aber nicht.

        Außerdem habe ich festgestellt, dass Erhard Arendt dort mitwirkt und die grottenschlechte Webseite erstellt hat ihn kenne ich seit 1998, hatte sogar mit ihm in der Anfangszeit des Internets, als er noch keine Pali-Seiten betrieb und Israel überhaupt kein Thema für ihn war, gemeinsame Kulturprojekte im Internet betrieben. Dass er sich als dermaßen antisemitisch entpuppt, war in den 90er Jahren von niemandem vorhersehbar gewesen. Ich kann mir auch seine Entwicklung nur mit einer Art Altersdemenz erklären, wobei ich zugebe, dass er sich schon gewaltig hardcoremäßig da hineingesteigert hat. Aber, Schum74, diese Rentner stehen allesamt an den Rändern ihrer Gräber, in wenigen Jahren hat sich das Problem von allein erledigt.

        Ich kenne persönlich noch eine Reihe weiterer Kulturschaffende, mit denen ich vor Jahren (oder Jahrzehnten schon) zusammengearbeitet hatte, zu denen ich aber ebenfalls heute jeden Kontakt abgebrochen habe aufgrund ihrer fallengelassenen Masken, hinter denen der pure Judenhass zum Vorschein kam. Es ist ja schier ein Dilemma, dass aus welchen Gründen nun auch immer immer mehr und immer öfter Menschen ihr wahres Ich plötzlich als Judenhasser outen, von denen du es vorher nicht für möglich gehalten hättest. Das ist ziemlich neu, es fällt mir seit 10 Jahren auf und wird in den letzten zwei, drei Jahren deutlich stärker und mehr.

        Ein diesbezüglicher Artikel stand neulich bei Die Achse des Guten, in dem die Autorin berichtete, dass sie nun schon wieder eine Freundin weniger habe das hatte mich regelrecht getroffen, so wahr ist es, was sie beschrieb. Es entpuppen sich immer mehr Leute als Feinde Israels wie könnte man mit ihnen noch befreundet sein? Andererseits habe ich in meinem Leben nie gefragt, wenn ich jemanden kennenlernte, wie denn seine Einstellung zu Israel sei man kann davon doch nicht als Voraussetzung für eine Freundschaft quasi vorher schon Menschen in Schubladen stecken, das geht einfach nicht, also erfährt man mit der Zeit halt diese Enttäuschungen. Und die tun verdammt weh.

        Warum sage ich das nun? Weil es mir (und nicht nur mir) mit Arendt ähnlich erging. Weil sich plötzlich hier an der Klagemauer ein Kreis schließt, den ich überhaupt nicht erwartet hatte, denn ich wusste ja bis gestern nichts von Arendts Mitarbeit dort. Ich habe zwar seit 10 Jahren keinen Kontakt mehr mit ihm, da er sich wie bereits erwähnt als unerträglicher Antisemit offenbart hatte, doch ihn jetzt indirekt wiederzutreffen, erstaunt mich, ums neutral zu sagen. Und deshalb kann ich behaupten, wenn du diesen Aspekt des Judenhasses, der ja den Menschen nicht auf ihre Stirn geschrieben steht, nicht kennst, dann ist (oder war zumindest) dieser Mensch ein durchaus passabler Zeitgenosse. Was tätest du, wenn zum Beispiel plötzlich ein Verwandter sich als böswilliger Israel-Hetzer entpuppt, der er vorher aber nie gewesen war?

        Es ist ein Dilemma, dem nicht mit einem einfachen schwarzweiß Handeln zu begegnen ist.

        • Aristobulus schreibt:

          dass – aus welchen Gründen nun auch immer – immer mehr und immer öfter Menschen ihr wahres Ich plötzlich als Judenhasser outen, von denen du es vorher nicht für möglich gehalten hättest
          Aber ja, Georg. Man darf nicht anfangen zu überlegen, wie oft einem das schon passiert ist diese plötzlichen Bemerkungen von Leuten, von denen man das nie angenommen hätte.

          Ich saß mal mit gestandenen Literaten in tiefster Nacht, und plötzlich sagte die gestandendste Literatin, Bill Shatner hätt man auch vergasen sollen. Aus. Solche Sätze sind das, meist natürlich zahmer. So, wie mich mal eine Chefkardiologin zufällig bei einer Essenseinladung dieses fragte, ach sagen Sie, kommt der Ausdruck bis zur Vergasung eigentlich aus dem Jiddischen?

          Und der Erhard Arendt -, ja da schau her. Der ist seit Langem so weit, dass er Judensäue als Kollagen macht. Macht er gerne, dieses. Ich habs an eigenem Leibe erlebt

          • Georg B. Mrozek schreibt:

            @ Aristobulus, du hast völlig recht. Außerdem bewundere ich dein Talent zu schreiben, beneide dich förmlich wegen deines Ausdrucks. Ich will auch gar nichts relativieren. Arendt ist ein bedauernswerter Mann. Vielleicht einer der ersten im Internetzeitalter, dessen geistiger Abbau von Jahr zu Jahr öffentlich beobachtet werden kann. Ohne Internet, also wie früher, hätte niemand von ihm je Notiz genommen und er wäre in seinem Kämmerlein bei lebendigem Leib der Verwesung anheim gefallen. Da wäre er bloß ein weiterer verschrobener sturer alter Sack, uneinsichtig und durchdrungen von Hass wie so viele alte Menschen und vor allen Dingen wie so viele alte Männer es leider sind. Heute werden sie zum Teil weltweit wahrgenommen und wehe uns, wenn wir mal selber alt sind und uns keiner kontrolliert. Wer weiß, was da so alles bei manchen Jahrzehnte gut verborgen im Innern schlummerte und während der Demenz herausbricht. Ich würde jedenfalls für niemanden die Hand ins Feuer legen. Zu vieles gesehen und zu viel gehört.

            Solche verwirrten Alte kann man aber auch nicht stoppen höchstens dann, wenn sie entmündigt worden sind, was bekanntlich nicht so einfach ist. Ich kann mir das auch als einen Mitgrund der juristischen Nachsicht gegenüber Herrmann vorstellen. Richter sind ja nicht nur doof, sie wissen, wann sie nichts mehr ausrichten können. Würden sie ihn dennoch hin und wieder abmahnen, so würde das dann aber wenigstens denjenigen Gerechtigkeit und Beistand bieten, die die Opfer der Hassattakken der Rentner-Combo sind. Und als Zeichen für den Rest Kölns wäre ein solcher Richterspruch auch sehr gut. Bloß so weit können Juristen dann auch wieder nicht denken, obwohl sie nicht doof sind ;-)

            Hier mein kurzer Eintrag in meinem Blog zum Thema es wird dort wenigstens Herrmann beim Namen genannt, somit ist die Anti-Herrmann-Google-Liste wieder etwas länger geworden. Vielleicht ists nur ein kaum wahrzunehmendes kleines Sandkorn im Getriebe dieser Hetzer aber ausreichend Sand führt irgendwann zum kapitalen Getriebeschaden.

            http://kraftvergeudung.blogspot.de/2014/08/pfui-teufel-die-kolner-klagemauer.html

    • Martin schreibt:

      ich kann es mir nur damit erklären, dass ihre Juden- und Israelfeindschaft 1998 noch nicht so offen zu Tage getreten war wie dies heute der Fall ist.

      Och, das ist doch viel einfacher. Ist halt ein Etikettenschwindel. Fast überall wo plakativ Frieden oder Pax oder so draufsteht, ob Friedensforscher, Friedensbewegung oder sonstwas, ist in Wirklichkeit Scheiße drin.

      • Aristobulus schreibt:

        Yep. Friedensmarsch, Friedensaktivist, Menschenkette für den Frieden, Friedenslied alles so aalglatte Wortmonster, sehr scheußlich und sehr pathetisch und so verlogen, ja noch kitschiger als einst der miserable Schlager von einem bisschen Frieden.

        Nur der Ausdruck Friedensvertrag nicht. Der isses! Auf diesen Ausdruck Friedensvertrag muss alles hinauslaufen. Aber das ist schwierig. Weswegen manche dann lieber Friedenslieder klampfen, bei Pax Christi die Juden hassen, oder als Friedensforscher so tun als ob.

        • Eitan Einoch schreibt:

          Dabei sollten die Deutschen bestens wissen, was das freundlich klingende Wörtchen Friedensvertrag beinhalten kann. Der Friedensvertrag von Versailles ist noch gar nicht so alt. Er hat alles gebracht nur keinen Frieden. Stattdessen mündete in einem noch schlimmeren Krieg, der befingt durch die vollständige Niederlage dann tatsächlich Frieden, aber bis heute keinen neuen Friedensvertrag hervorbrachte. Friedensverträge sind, wenn überhaupt, das schwächste Fundament für Frieden. Friedenswille erzeugt Frieden Friedensverträge bezeugen im besten Falle nur den Friedenswillen. Im schlimmsten Falle erzeugen sie nur Papier.

          • Aristobulus schreibt:

            Die Friedensverträge nach dem noch viel entsetzlicheren zweiten Weltkrieg dann aber nicht, Eitan. Als man wohl gelernt hatte, wie es funktioniert dass man die Besiegten unterstützen muss, damit sie nicht den alten Hass als Gedemütigte neu aufkochen.
            So funktionierte das gegenüber den Deutschen recht gut auch gegenüber den Japanern.

          • Eitan Einoch schreibt:

            Welche Friedensverträge nach dem Zweiten Weltkrieg meinst du genau?

          • Eitan Einoch schreibt:

            Mit Deutschland wurde nach dem Zweiten Weltkrieg kein Friedensvertrag geschlossen. Das, was einem solchen am nächsten kommt, der sogenannte Zwei-plus-Vier-Vertrag, entstand als in Europa bereits seit 45 Jahren die Waffen schwiegen. Er brachte keinen Frieden, sondern war die Folge des bereits bestehenden Friedens und besiegelte diesen nachträglich.

            Verträge schaffen keinen Frieden!

          • Aristobulus schreibt:

            Formal ist es Waffenstillstand, Eitan, stimmt.
            Andererseits fand etwa 1970 das westdeutsche Abkommen mit Polen statt, nicht?, das einem Friedensvertrag gleichkommt (Anerkennung der Gebiets-Gegebenheiten). Hat gut funktioniert, ist nie wieder angezweifelt worden, und wenn, dann nur im ganz Kleinen.

            Sagen wir mal so?: Ein Friedensvertrag funktioniert, wenn wie bis 1871 die Seiten zivilisatorisch einigermaßen vergleichbar und einigermaßen vernünftig sind (Österreich und Italien etwa, ca. 1861). Und heute funktioniert ein Friedensvertrag, wenn zuvor ein eindeutiger Sieg stattfand, kein Etappensieg, sondern ein völliger, und wenn der Unterlegene dann um vernünftige Bedingungen bittet und sie bekommt.
            Tja, wann ist derlei zu unseren Lebzeiten mal gelungen? Mit Serbien.

  8. Martin schreibt:

    Na, was denn? Wenn ich mir das Foto von dem päderastisch aussehenden Stadtstreicher auf dem Stühlchen anschaue, dann paßt Arsch hoch! doch, Sitzt doch ganz oben auf dem Hals.

  9. Dante schreibt:

    Nach Einstein ist nicht dieser Mann eine Bedrohung, sondern ein Staat (die Verantwortlichen der Stadt Köln und v.a. die Kölner Staatsanwaltschaft eingeschlossen).

  10. Eitan Einoch schreibt:

    Walter Herrmann wirft Israel vor, seit 68 Jahren einen Holocaust an den Palästinensern zu verüben. Damit behauptet er, Nazideutschland hätte den Juden dasselbe angetan, was diese wiederum den Palästinensern antun. Demnach haben die Nazis für die Juden Straßen, Schulen, Hospitäler etc. gebaut, wodurch sich die Kindersterblichkeit deutlich verringert und Lebenserwartung der Juden deutlich erhöht hätte. Ferner behauptet er, die Nazis wären jahrzehntelang Opfer jüdischen Terrors gewesen, wären ständig von Juden mit Raketen beschossen und Opfer von Sprengstoffanschlägen geworden, woraufhin sie irgendwann militärische Gegenmaßnahmen ergriffen hätten. Die jüdische Zivilbevölkerung wurde vorher mit Flugblättern vorgewarnt, jüdische Verwundete wurden in Nazi-Krankenhäusern behandelt und die jüdische Bevölkerung trotz des Militäreinsatzes weiterhin von Nazideutschland Tag für Tag tonnenweise mit Hilfsgütern versorgt. Die Nazi-Regierung hat dennoch mit den Juden über die Gründung eines jüdischen Staates verhandelt und sich zu einer solchen Konfliktlösung mehrfach bekannt.

    Das ist in etwa die Konsequenz aus Walter Herrmanns morbider Weltsicht. Wenn Israel einen Holocaust verübt, dann ist Holocaust nichts Schlimmes. Der Mann wäre ein hervorragender Nazi geworden.

    • tapferimnirgendwo schreibt:

      Sehr gut! Wenn Du mir das ausgearbeitet schickst, veröffentliche ich diesen Kommentar. Bitte mit Angabe wie Du als Autor genannt werden möchtest.

    • abusheitan schreibt:

      Und während der Naziherrschaft hat sich die jüdische Bevölkerung dank hervorragender finanzieller Unterstützung durch internationale Spenden und Förderprogramme überproportional vermehrt, nämlich verfünffacht. ;-)

    • anti3anti schreibt:

      WH wäre kein Nazi geworden. Der Konjunktiv passt nicht.
      Demnach haben die Nazis für die Juden Straßen, Schulen, Hospitäler etc. gebaut
      Nicht nur WH ist davon überzeugt: Der Führer schenkt den Juden eine Stadt.

      • Aristobulus schreibt:

        und Walle Haarmann ist so großzügig, dass er den Juden nun auch einen eigenen Holocaust schenkt, weil er es nicht aushält, dass die Juden noch keinen haben.

        Der Walle Haarmann badet so im Überfluss, dass er den Juden alles Holocaustige schenkt, das er besitzt. Wehe den Juden, wenn sie es nicht haben wollen.

    • Martin schreibt:

      Lustig ist ja eigentlich, was für unglaublich unfähige Dillettanten die Israelis sein müssen. 68 Jahre Völkermord und nicht der geringste sichtbare Erfolg.
      Liebe Juden, laßt da mal den Walter Herrmann ran, der zeigt Euch wies richtig geht.
      Würde er jedenfalls gerne.

      • Kanalratte schreibt:

        Die Juden können ja uns Deutsche fragen wie ein richtiger Völkermord geht.
        Das da unten hat die Bezeichnung Völkermord jedenfalls nicht verdient. Dilettantismus pur, typisch Jude.
        Der Jude ist so blöd und unfähig, dass er obwohl er angeblich die Welt regiert, noch nichtmal verhindern kann dass in der Welt Antisemitismus wieder im Aufkommen ist. Nein, er kann noch nichtmal einen alten Mann vor dem Kölner Dom verhindern. Wir haben in 42 Tagen Polen eingenommen und Israel schafft es nicht in 68 Jahren! ein paar Kameltreiber zu besiegen. Im Ghetto Gaza wächst die Bevölkerung auch noch rasant, für uns KZ-Erfahrene Deutsche ein schlechter Witz. Warschau wurde damals geleert und abgebrannt wie es sich für ein echtes Ghetto gehört. Lächerlich Israel, hättet den Eichmann fragen sollen wie das geht. Wir Deutschen hätten damals aus Gaza Fischfutter gemacht und der blöde Jude hat auch noch Mitleid.

        Fazit:
        Ich halte den Juden für maßlos überschätzt und bezweifele seine angebliche Macht. Außerdem hat der Jude leider auch nichts aus der deutschen Geschichte gelernt.

        .Sarkasmus bitte ernst nehmen

    • ceterum censeo schreibt:

      # Eitan Einoch
      Für den Kommentar darf ich Ihnen wohl auch mal massiv auf die Schulter kloppen!

      • Eitan Einoch schreibt:

        Ich freue mich über dieses Lob, auch wenn gelobt zu werden nicht meine Motivation ist. Sorry wegen meiner vulgären Ausdrucksweise, aber ich kann diesen Drecksscheiß einfach nicht mehr ertragen, mit dem Israel beworfen wird. In Syrien und Irak werden Menschen seit Wochen und Monaten zu Abertausenden gejagt, gequält und gelyncht aber das Einzige, was die Schwachköpfe hierzulande im Innersten erschüttert, ist die Tatsache, dass Israel sich gegen einen Haufen feiger, schießwütiger Maden zur Wehr setzt. Es ist einfach zum kotzen! Ich halte diese verlogene Doppelmoral in diesem Land einfach nicht mehr aus. In diesen Tagen tut es einfach nur noch weh, Deutscher zu sein und mitanzusehen, was hierzulande passiert. Ich drücke den Israelis die Daumen, ebenso wie den Kurden im Irak. Mögen ihre Waffen die Feinde der Zivilisation zerschmettern!

        • Aristobulus schreibt:

          Ja.
          Danke, Eitan man kann diesen gespenstischen grotesken Zahlenunterschied ja nicht oft genug erwähnen!: In Syrien 200.000 Tote, im Irak von 2003 bis ca. 2010 300.000 Tote, und jetzt wieder Massaker auf Massaker hingegen wieviel Araber starben im kürzlichen Gasakonflikt? knapp zweitausend in etwa vier Wochen?, so viele wie jeden Tag in Syrien & Irak. Jeden verdammten Tag da.

          Jedoch Israel, Israel und wiedr Iiiisrael wird mit dieser verdammenden Aufmerksamkeit bedacht. Hundertmal mehr verfluchende Aufmerksamkeit für Israel umgekehrt proportional zur Realität.

          • schum74 schreibt:

            Unter den 2000 Toten in vier Wochen Gazakonflikt: 1000 Terroristen (Al-Jazeera-Zahl).
            Il faut préciser.

          • Aristobulus schreibt:

            Ja.
            Das heißt, im gesamten Gasa-Halbkrieg starben insgesamt so viele, wie TÄGLICH in Syrien und im Irak sterben.
            Wobei der Gasakrieg beendet ist jedoch die Massaker in Syrien & Irak sind ein Zeitstrom ohne Anfang und Ende, sie dauern, gehen weiter, usf.
            Und in Syrien & Gasa werden allermeist Zivilisten massakriert. Was meinst Du, pessimistisch geschätzt, achtzig Prozent Zivilisten? Jeden verdammten Tag.
            Wobei in Gasa pessimistisch geschätzt etwa fünfzig Prozent Zivilisten umkamen.

            In einem ganzen Jahr (und im letzten Jahr, im vorletzten, und im nächsten Jahr) sterben also in Syrien und Gasa aus unbefristeten, rein innermoslemischen Gründen wieviel mehr als während der vier Wochen-Gasa-Verteidigung gegen moslemischen Terror?!, unglaublich viel mehr!
            Mag das einer ausrechnen-?

        • Dante schreibt:

          !פשמרגה חי

  11. abusheitan schreibt:

    Unterm Strich:
    Nur ein toter Jude ist ein guter Jude.

    Den toten Juden werden Denkmäler errichtet, um die man uns beneidet, Stolpersteine verlegt und jährlich werden feierlich Krokodilstränen vergossen und Gelübde des Nie wieder abgelegt.
    Den lebenden Juden nimmt man aber übel, dass sie aus der Geschichte nicht gelernt haben, sich zu verteidigen wagen und sogar die Frechheit besitzen, in Europa mit Kippa, Davidstern oder Israelfahne aufzutreten. Diese Provokationen beleidigen die religiösen Gefühlen unserer hochwillkommenen Neubürger oder Plusdeutschen, stören die öffentliche Ordnung und provozieren Gewalt. Sollten die Juden auch diesmal nicht lernen wollen, dass sie ihren Platz in der Gesellschaft demütig ganz unten einzunehmen haben, wird man nicht umhinkommen , zur Erhaltung des öffentlichen Friedens, sie zum Verlassen des Landes bewegen zu müssen. Der unbürokratischen und unkomplizierten Umwandlung ihres Eigentums und Veräußerung ihrer Hausstände steht nichts im Wege, kann man doch auf eine fachliche Kompetenz aus vergangenen Zeiten zurückgreifen. Wo gehobelt wird, da fallen Späne und wer an den großen Friedens-Projekten unserer Zeit, EU und Mittelmeerunion, mitbauen möchte, darf sich nicht durch Petitessen aufhalten lassen. Opfer müssen eben gebracht werden.
    Und wer eignete sich besser als Opfer als der Jud?
    Herrmann und sein Flausenkranker sind nur Sprachrohre der klammheimlichen schweigenden Mehrheit. Deshalb werden sie nicht nur geduldet, sondern auch von Institutionen wie dem WDR unterstützt.
    Man sollte international warnen vor Köln als einem Zentrum des europäischen Antijudentums.

  12. Kanalratte schreibt:

    Mit Argumenten braucht man diesen Typen aber gar nicht kommen, denen geht es nämlich nicht um die Sache, sondern nur darum liebsame Menschen zu verteidigen und wiederum andere als böse Buben darzustellen.

    Es ist das gleiche Opfer-Täter Prinzip, dass sich auch schon die Nazis zu nutze gemacht haben um die Menschen auf den Völkermord bzw. den Krieg einzustellen. Diese Leute werden Jubeln wenn Juden da unten abgeschlachtet werden.

    Das sind auch diejenigen die gleich zum Islam konvertieren, wenn Christen in ihrer Umgebung von Islamisten verfolgt werden.

  13. Kanalratte schreibt:

    Tatsächlich ist der Nahostkonflikt bzw. Nahostkrieg, beachte man seine Dauer, einer der unblutigsten Kriege den es je auf diesem Planeten gegeben hat. Die Todeszahlen überschreiten nicht die 100.000, wohlgemerkt in 68 Jahren Holocaust. Sagen wir mal es wurden seither 70.000 Palästinenser getötet, dann ist das, im Vergleich zu dem was dieser Planet erlebt, ein Witz.

    In Syrien gibt es bereits mehr als 160.000 Tote in 3,5 Jahren.

    100.000 Menschen hat ein ein Lager wie Treblinka damals in 1,5 Monaten vergast.

    Es ist schon sehr dreist was Walter Herrmann hier tut indem er das Schlagwort Holocaust verwendet um im Nahostkrieg der von beiden Seiten geführt wird den Israelis bzw. Juden einen Völkermord vorwirft und diesen mit ca. 6 Millionen toten Juden oder gar mit 12 Millionen toten Opfern der Nazis vergleicht. Das ist die Hetze die man auch vom Stürmer und von den Nazis kennt.

    Für Doppelmoralisten kommt es aber natürlich auf das Wer und nicht auf das Was an.

    PS: Wenn man den Nahostkonflikt mit dem Holocaust gleichsetzt, dann ist das eine Verharmlosung des Holocaust.

    • Aristobulus schreibt:

      Glatte Holocaustleugnung betreibt Herrman-the-German.

      Und wieso überhaupt der Holocaust findet seit 68 Jahren statt ? Vor 68 Jahren war 1946. Als in amerikanischen und britischen DP-Auffanglagern Überlebende des Holocaust vegetierten, während die Briten alles taten, damit nicht mehr Juden nach British-Palestine gelangten (Aufgegriffene wurden in Lager auf Zypern gesperrt oder gleich nach Deutschland zurückgeschickt!), 1946, als ein paar Polen in Kielce ein Pogrom an überlebenden Juden verübten, 1946, als der Mufti Al-Husseini große britische Unterstützung erhielt!, 1946, als die Briten die jordanische Armee ausbildeten und ausrüsteten, damit sie besser gegen die Juden vorging.
      1946? Holocaust? Seitdem? Hä?!

      Man könnte nun ausholen und vermuten, was der irre Hassrentner damit sagen will, oder man könnts bleiben lassen und feststellen, dass er wohl zu hirnversaftet ist, um richtig zu zählen.

  14. schum74 schreibt:

    „Der Holocaust findet seit 68 Jahren statt.“

    Wie? Des Installationsmanns brave Vorfahren schaffen 6 Millionen in 5 Jahren (sagen wir: in 12) und die Israelis schaffen keine 4,5 Millionen (aktuelle Zahl) innerhalb von 68 Jahren?
    Auch mir peinlich.

    Mehr noch: Aus etwa 800.000 arabischen Flüchtlingen 1948 insgesamt (Angabe der Studiengesellschaft Friedensforschung) sind allein in den Autonomiegebieten 4.332.881 (Juli 2012) geworden. Trotz Vernichtungsprogramms? Ein Holocaust, bei dem die Bevölkerung wächst und wächst?
    Doppel peinlich.

    Man versteht Buurmanns Wunsch, „die Kölner Antiwand am Kölner Dom“ mit dem Anti-Islam-Kongress in Köln zu paralleliesieren: Geht es ihm doch um die Kontrastierung der Passivität der Gutbürger im ersten Fall mit der Aktivität der Gutbürger im zweiten Fall.

    Zwar kenne ich die Truppe nicht, die den Anti-Islam-Kongress geplant hatte, doch meine ich, dass die Leute, im Gegensatz zum monomanischen Rentner, wirkliche, allenthalben feststellbare Verbrechen anzuprangern hatten.
    Gerüchte hier, Wirklichkeit dort: Das kann man nicht gleichsetzen.

    Frage: Wieviele von den Zehntausenden, die Buurmann als musterhaft in der Abwehr von Islamfeindlichkeit anführt, haben zuletzt mit Hamas-Anhängern gegen die Juden demonstriert?

    • Thomas ex Gotha schreibt:

      Zwar kenne ich die Truppe nicht, die den Anti-Islam-Kongress geplant hatte. Das ist aber eine Bildungslücke, das sind, zumindest laut ihrer Homepage (oder heißt das in diesen Kreisen Heimatseite?), ganz feine Kerle (vgl. hier: http://pro-nrw.net/markus-beisicht-menschenverachtender-antisemitismus-deutschland-muss-entschieden-bekaempft-werden/).
      Es ist schon fast belustigend, dass deutsche formulieren wir es mal ganz neutral Rechte wie Beisicht von einem ihrer ältesten Essentials, dem Antisemitismus, zähneknirschend (und wie ich vermute: temporär) lassen müssen.

      Was Buurmann im Übrigen außer Acht lässt, ist die zutiefst sentimentale Komponente der Arsch huh-Bewegung, die sich offenbar nicht eingestehen will, dass rechtes Denken eben auch Platz findet in der Stadt, deren Wähler seit Jahrzehnten eine Gestalt wie Beisicht durchfüttern.
      Zu den Hassrentnern nur folgendes: Hieße es nicht, ihnen zuviel der Ehre anzutun, wenn man ihnen die Mühen einer Demonstration widmete? Ein Blick (http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20658) in diese Gesichter sollte genügen, um die Begrenztheit aller irdischen Bemühungen offenkundig zu machen.

      • abusheitan schreibt:

        Sie müssen unbedingt noch vor einem warnen, der schon vor längerer Zeit bis ins hohe Alter (Hassrentner!)rechtes Gedankengut unter die Menschheit gebracht hat und den sogenannten achtfachen Pfad lehrte!
        Der achtfache Pfad zeigt auf, welchen Weg Menschen gehen müssen, wenn sie sich vom Leiden befreien wollen. Die Lehre zeigt acht Methoden auf, die gleichzeitig auszuführen sind, nämlich rechte Einsicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechtes sich Versenken.

      • abusheitan schreibt:

        Markus Beisicht, der als Rechtsanwalt wohl ein ausreichendes Einkommen erwirtschaftet, um sich und seine Familie zu ernähren, ist knapp einem Mordanschlag besonders frommer Muslime entronnen, die ihrerseits zu Tausenden von den deutschen Steuerzahlern durchgefüttert werden.

        • Thomas ex Gotha schreibt:

          Na, da bin ich aber froh, dass der Herr Anwalt noch lebt und bei hoffentlich bester Gesundheit einen Nachruf auf einen ganz ganz Großen, der in seiner Problemanalyse () nie ein Blatt vor den Mund nahm, hat absetzen können: http://pro-nrw.net/peter-scholl-latour-ist-tot/

        • Aristobulus schreibt:

          Diese ganz besonders frommen Moslems, die den unfrommen und nichtmoslemischen Herrn Beisicht wegen Unfrommheit und Nichtmoslemischkeit umbringen wollten, sind unauslöschlich neidisch und neidischer auf Großmäuler, sofern die nichtmoslemisch und unfromm sind.

          Okay, der Herr Beisicht mag ein Großmaul sein. Aber er bringt keine Moslems um, er ruft noch nicht einmal mit tausenden anderen Beisichts xyz ins Gas!, xyz Kindermörder!, PROkölnahu-Nacktbar!

          Damits nun schön persönlich wird: Mir sind tausende Beisichts etwa hundertmal lieber als tausende Moslems. Weil Letztere eben sehr häufig gewalttätige und terroristische Großmäuler sind wobei der Herr Beisicht außer einem Großmaul aber weder das Eine noch das Andere ist.

          • Krokodil schreibt:

            Aber der ist doch rääähääächts!
            Da ist dem Thex schon egal wie blöd der ist,
            ohne Reflexe kann der Thex nich.

          • Thomas ex Gotha schreibt:

            Das wäre ja noch schöner, wenn ich mich zwischen zwei Spielarten des Faschismus zu entscheiden hätte, zwischen dem islamistischen oder dem autochthonen des Herrn Beisicht, den seine Karriere von einer Burschenschaft zu den Republikanern, von dort zu einer „Deutschen Liga für Volk und Heimat“ und dann weiter zu „Pro Köln“ geführt hat. Es würde den menschlichen Verstand über Gebühr belasten, ohne Not für eine dieser beiden Spielarten Position zu beziehen. Zumal es sich bei dem mit so viel Verve vorgetragenen Abscheu des Herrn B. vor Antisemitismus wohl eher um eine taktische Position handelt, eine Frage der Mode, die auch den Erzähler in Joseph Roths „Kapuzinergruft“ beeinflusst, der von sich schreibt: „Ich kannte damals ein paar Juden, freilich Wiener Juden. Ich haßte sie keineswegs, und zwar gerade deshalb, weil um jene Zeit der positive Antisemitismus der Noblesse und der Kreise, in denen ich verkehrte, eine Mode der Hausmeister geworden war, der Kleinbürger, der Schornsteinfeger, der Tapezierer.“ Diese Haltung ist gewiss besser als gar nichts, aber wenn sich in Krisenzeiten Kleinbürgertum und Noblesse resp. Mob und Elite verbrüdern, wird sie schnell vergessen sein.

          • Thomas ex Gotha schreibt:

            Herr / Frau Krokodil (ich meine, Sie sind ein Herr, weiß es aber nicht mehr genau): Könnten Sie, wenn Sie etwas mitteilen, es bitte so mitteilen, dass man auch weiß, was Sie mitteilen wollen? Ich lese: Da ist dem Thex schon egal wie blöd der ist, ohne Reflexe kann der Thex nich. und grüble, was das bedeuten soll: Thex ist blöd.? Thex kann nur Reflex.?
            Ich bitte um Aufklärung.
            Bussi,
            Thomas ex Gotha

          • Aristobulus schreibt:

            Ähm, pardon, wenn ich unnobel dazwischenred als Wiener, aber doch kurz nochmal dieses, Thomas:
            Der Herr Beisicht ist nicht gewalttätig und nicht terroristisch.
            Wohingegen die Anderen recht häufig beides sind in Gedanken wie in Taten.
            Wen hat man also lieber um sich?

          • Krokodil schreibt:

            Man Thex, der Beisicht ist blöd.
            Warum darf der nicht einfach nur blöd sein?
            Warum MUSS (Reflex) jede Argumentation überflüssig werden, wenn jemand als räähääächts verortet wird?
            Noch dazu von jemandem, der sich selber links sieht (womit sich für diesen die Mitte nach rechts verschiebt, diese Perspektive ihn allerdings zu überfordern scheint)? Und das automatisch als weniger problematisch betrachtet? Weil so indoktriniert?
            Wer die Mitte, den Pfad der Tugend, des Ausgleichs uswusf verlässt, der freut sich ggf über die Leitplanke. Wer da durch rauscht, der steht neben der Stasse des Lebens, irgendwo zwischen einer Sozialarbeiterlehre und einem FDJ-Sekretärsposten. (setze Beliebiges ein).
            Auch wers nicht glauben will: Ich beziehe meine Antworten auf den Text, der jeweils über dem Antwortbutton steht.

    • Aristobulus schreibt:

      Schum hat in erschreckender Weise Recht.
      Weil das Wohlergehen von Juden und/oder Israelis für die Leute von “Arsch huh, Zäng ussenander!” ein völlig gleichgültiger Wert ist also gar kein Wert. Weil diesen Leuten Fremdenfeindlichkeit und Menschenhass nur auffallen, wenn er sich gegen Moslems richtet, nicht? Dann muss sofort eine große und laute Initiative gegründet und eine Veranstaltung (Antiislamkonferenz) verhindert werden, bloß weil da unter vielen Anderen diese PRO-Kölner beteiligt waren.

      Wobei diese Leute jedoch nicht das Geringste tun, um die dauerhafte Antijudeninstallation der irren Nationalbolschewisten vorm Kölner Dom zu verhindern. Dass dort seit zehn Jahren die Juden permanent als die neuen Nazis beschimpft werden, gilt den Leuten von “Arsch huh, Zäng ussenander!” als reine Nichtigkeit.

      • Frase0815 schreibt:

        Ari,

        Weil diesen Leuten Fremdenfeindlichkeit und Menschenhass nur auffallen, wenn er sich gegen Moslems richtet, nicht?

        der Hammer wars glaube ich, der diesen extrem lesenswerten Artikel verlinkt hat
        http://www.algemeiner.com/2014/08/14/philo-semite-becomes-a-jew-for-a-week-to-experience-anti-semitism-firsthand/

        Da steht mMn alles drin:

        “People have become inured to the quiet bigotry that Jews face, probably because they are pale skinned and often DON’T LOOK ANY DIFFERENT than most of us,” Bellerose wrote. “We have stopped taking it seriously when a Jew says, ‘What you just said makes me uncomfortable.’ Because they look just like us, it’s hard to understand that they could be targets, BECAUSE TO WESTERN PEOPLE IT DOESN’T MAKE SENSE TO BE PREJUDICED AGAINST SOMEONE WHO LOOKS LIKE YOU.”

        Ich bin mir inzwischen ziemlich sicher, dass in der bewegten Arsch huh-Szene Fremden-, Juden- Wasauchimmerfeindlichkeit nur ggü nicht ganz so blassen Menschen existieren kann. Die denken da gar nicht weiter drüber nach – ich muss es wissen, ich war selbst mal einer ;-)

        Was habe ich eine Freundin von mir mal pikiert, als sie über einen Schwarzen, der entweder besonders gut tanzen oder singen konnte, das weiß ich nicht mehr, sagte: die haben das ja auch im Blut!, und ich sie auf diesen positiven Rassismus aufmerksam machte. Sie war regelrecht beleidigt, wie ich sie denn des bösen R-Worts bezichtigen könnte. Sie hat es ja aus tiefstem Herzen gut gemeint

        Womit ist der Weg zur Hölle noch einmal gepflastert?

        Und so funktioniert das umgekehrt auch: die Juden sind wie wir, also können die gar nicht so schlimme Sachen erleben zumindest nicht durch pissgelbe Schilder. Mit anderen Worten: stellt euch nicht so an.
        Außerdem stehen auf der Gegenseite ja auch noch die putzigen Dauerunterdrückten da gehört die Aufmerksamkeit doch wesentlich eher hin.

        • Aristobulus schreibt:

          Lieber Frase, sicher, es gibt diese Ideee: die Juden sind wie wir, also können die gar nicht so schlimme Sachen erleben – stellt euch mal nicht so an, ihr Juden.

          In einer tieferen Schicht wabert dann die andere Idee, dass auf Juden ganz besonders zu achten sei, weil sie es ja geschafft haben, so auszusehen wie wir, fast jedenfalls, und das macht sie ganz besonders verdächtig.
          So verdächtig, dass etwa der Bischof Desmond Tutu in Haaretz einen widerlich moralinstrotzenden Aufsatz veröffentlicht hat ( https://secure.avaaz.org/de/tutu_to_israelis_free_yourselves/?1408540199 ), in dem er mit höchster Moral und höchsten Hinweisen auf Nelson Mandela zum allgemeinen Boykott Israels aufruft. Er schert sich nicht um hunderttausende Ermordete in Syrien, Irak usf., er schert sich auch nicht um die Selbstzerfleischung der Palaraber unter ihren selbstgewählten Schlächtern. Er schert sich nichtmal um seine eigen-afrikanischen Dauermassaker in Nigeria, Sudan, Zentralafrika und Mali. Boykott der moslemischen Großgruppen dort?, ach nicht die Bohne!, derlei fällt ihm nicht ein.
          Er insistiert nur auf seinem Lieblings-Judenboykott, indem er allen vorlügt, die Palaraber wollten endlich Fieden so wie die Israelis.

          • Dante schreibt:

            Immerhin ist Tutu nicht homophob und soll sogar gesagt haben er fahre lieber zur Hölle, als einen homophoben Gott zu verehren. Er scheint also kein Allerweltsdummkopf zu sein. Es muss ihm einfach mal jemand qualifiziert widersprechen und schauen, was passiert.
            Den Stab brechen kann man immer noch.

          • Aristobulus schreibt:

            Tutu ist homophil zum gtterbarmen, Dante. Tutu ist der Liebling der ideologieschwangeren Jünglinginnen um Judith Butler. In den Kreisen tuckt und kreischt man als Mann, weil man naturgemäß keiner ist, weil sich derlei Sexismus dort nicht gehört. Und man boykottiert in diesen Kreisen Israel, weil Anderes Pinkwashing und reiner Rassismus wäre.
            Tutu, Butler und solche

  15. Sempronius Densus Bielski schreibt:

    Arsch hoch? ( mit dem Gesicht Richtung Mekka und Gesäß hoch) Zähne auseinander? ( Jude, Jude, feiges Schwein)

    Arsch huh, Zäng ussenander gegen Juden!

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