Was ich nachlesen kann
Aktuelles

03.12.2013

Verbotsverfahren konsequent durchführen!

Die VVN-BdA begrüßt entschieden die Einleitung eines neuen NPD-Verbotsantrages durch den Bundesrat. Bedauerlich ist, dass Bundesregierung und Bundestag beiseite stehen und keinen Beitrag zum Verbot der ältesten neofaschistischen Partei Deutschlands zu leisten bereit sind.

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30.05.2013

Hochwasser und Katastrophenalarm in Sachsen

Aktionstag der VVN-BdA e.V. gegen die „Deutsche Stimme“ abgesagt

Riesa ist mit der NPD und dem Sitz des „Deutschen Stimme Verlags“ schon genug gestraft und bekommt nun weitere braune Brühe in Form von Hochwasser ab. Am heutigen Montag ist auch in Riesa Katastrophenalarm wegen des Hochwassers ausgelöst worden. Die VVN-BdA möchte möglichst vielen Menschen aus Riesa und ganz Sachsen die Gelegenheit geben, sich auf unserem Aktionstag gegen die NPD zu stellen. Das sehen wir im Moment als sehr schwierig an.

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10.12.2012

Entgegnung zum Antrag der NPD auf Feststellung ihrer Verfassungskonformität

Apfels Unschuldsbeteuerungen

Kurz bevor die Innenminister der Länder darüber entscheiden wollten, ob sie - im Alleingang - einen Verbotsantrag gegen die Nationaldemokratische Partei Deutschlands stellen, startete der NPD-Parteivorstand noch einmal einen halbherzigen Versuch sich von allen Vorwürfen rein zu waschen.

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06.12.2012

Zum Beschluss der Innenministerkonferenz über die Eröffnung eines NPD-Verbotsverfahrens

Innenminister unter Aufsicht!

Seit 48 Jahren kann die NPD als neofaschistische Partei offen in der Bundesrepublik agieren. Von Anfang an haben Antifaschistinnen und Antifaschisten unzählige Stunden mit dem verbringen müssen, was der Staat und seine Institutionen nicht getan haben: die Verbreitung von Rassismus, Antisemitismus, Kriegs- und NS-Verherrlichung durch die NPD aktiv zu verhindern.

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04.12.2012

antifa-Gespräch mit Axel Holz zum NPD-Verbot

Die Zeichen stehen gut wie nie

antifa: Nach dem Vorstoß einiger Bundesländer im Sommer, notfalls ohne die Bundesregierung ein NPD-Verbot zu beantragen und die abwehrenden Reaktionen der Bundeskanzlerin und ihres Innenministers, ist es wieder still geworden um das NPD-Verbot. Wie sieht die politische Lage zu dieser Frage im Augenblick aus?

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13.11.2012

NPD-Verbot: Holger Apfel zeigt Nerven

Die NPD will jetzt beim geplanten NPD-Verbotsverfahren mitreden. Sie hat in der vergangenen Woche beim Bundesverfassungsgericht einen Antrag auf „Feststellung der Verfassungskonformität“ gestellt.

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02.11.2012

Überlebende des Naziregimes, ihre Angehörigen und Freundinnen und Freunde fordern Verbot

Aufruf an die Verantwortlichen in Wolgast

Anlässlich des von der NPD angekündigten Fackelmarsches am 9. November in Wolgast wendet sich die VVN-BdA mit einem Aufruf an den Bürgermeister von Wolgast, die Landrätin, den Innenminister und den Ministerpräsidenten von MV.

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28.09.2012

Untersuchungsausschuss „Nationalsozialistischer Untergrund“

Ralf Wohlleben, ein V-Mann?

Uwe Mundlos, Mitglied des NSU-Trios, wurde schon während seiner Wehrdienstzeit vom MAD beobachtet. Thomas S., ein enger Vertrauter der Thüringer Neonazis, war bezahlter Spitzel für das Berliner LKA. Und nun hat der Skandal um die Verstrickungen der Verfassungsschutzorgane mit Neonazis scheinbar einen neuen Tiefpunkt erreicht, denn Ralf Wohlleben war vermutlich V-Mann.

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25.09.2012

Neues Verbotsverfahren gegen die NPD?

Im Dezember entscheiden Innenminister und MinisterpräsidentInnen über ein mögliches neues Verfahren

Laut Aussage des "Tagesspiegels" vom 25. September ist die Materialsammlung für ein mögliches Verfahren gegen die NPD abgeschlossen.

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21.09.2012

Deutsche Post muss nun doch NPD-Wurfsendungen verteilen

Bundesgerichtshof stimmt NPD zu

Parteienstatus entscheidend

Der Bundesgerichtshof entschied in seinem Urteil vom 20.09.2012, dass die Deutsche Post Postwurfsendungen der NPD verteilen muss. Damit hob der BGH sowohl das Urteil des Landesgerichts als auch des Oberlandesgerichts Dresdens auf, welche der Post zuvor Recht gegeben hatten.

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19.09.2012

Untersuchungsausschuss „Nationalsozialistischer Untergrund“

Berliner LKA hält Informationen über V-Mann zurück

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) gerät in arge Bedrängnis. Am 14.09. wurde bekannt, dass das ihm unterstellte LKA den Neonazi Thomas S. als Quelle nutzte.

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18.09.2012

Die Fraktion Die Linke legt Gesetzentwurf zur Abschaffung des Verfassungsschutzes vor

„Wir wollen die Verfassung schützen - deshalb müssen wir den Verfassungsschutz abschaffen“

Die Fraktion Die Linke im hessischen Landtag fordert die Auflösung des hessischen Geheimdienstes und legte am 17.09. einen entsprechenden Gesetzentwurf vor.

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12.09.2012

Untersuchungsausschuss „Nationalsozialistischer Untergrund“

MAD erschwert Ermittlungen

Erneut hat ein deutscher Geheimdienst dem Untersuchungsausschuss „Nationalsozialistischer Untergrund“ wichtige Informationen unterschlagen. Am Dienstag wurde bekannt, dass das „Amt für den Militärischen Abschirmdienst“ (MAD) über ein halbes Jahr eine Akte über den Neonazi und NSU-Terroristen Uwe Mundlos verheimlicht hat.

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25.08.2012

Nationalsozialismus-Forscher fordert die Auflösung des schleswig-holsteinischen Verfassungsschutzes

Der Rocksänger Udo Lindenberg hat in einem Interview dem Verfassungsschutz im Zusammenhang mit den Morden der NSU-Terroristen Versagen vor. „Die haben ja pennermäßig gearbeitet dort“, zitiert ihn die Zeitung "Freie Presse". Der Jurist und Historiker Klaus Bästlein fordert die Auflösung des Geheimdienstes. Die freiwerdenden Gelder sollten in einen wirksameren Schutz investiert werden.

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07.07.2012

Untersuchungsausschuss „Nationalsozialistischer Untergrund“

Hat Bouffier die Mordermittlungen behindert?

Sebastian Edathy (SPD), Vorsitzender des Bundesuntersuchungsausschusses zu der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes, wirft dem früheren Innenminister und heutigen Ministerpräsidenten von Hessen Volker Bouffier (CDU) vor die Ermittlungen im Kasseler Mord an dem Internetcafé-Betreiber Halit Yozgat im April 2006 behindert zu haben. Bouffier lässt die Vorwürfe von seinem Regierungssprecher zurück weisen.

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22.06.2012

NPD-Funktionär Begünstigter der NSU?

2500 - Spende der NSU an Petereits neofaschistisches Magazin

Wie bereits am 03.04.2012 berichtet, sendete das neofaschistische Magazin „Der weiße Wolf“ einen Gruß an den NSU („Vielen Dank an den NSU, es hat Früchte getragen ;-) Der Kampf geht weiter“), die Frankfurter Rundschau berichtete unlängst, dass der NSU 2500 an das Amateurblatt spendete. Als Herausgeber des rechten Magazines ist David Petereit, jetztiger NPD-Landtagsabgeordneter in Mecklenburg-Vorpommern, angegeben.

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11.06.2012

Bundesweiter Kindergipfel in Nürnberg verabschiedet Zukunftsvertrag

Kinder und Jugendliche fordern NPD-Verbot

Der Kindergipfel 2012 der Naturfreundejugend Deutschlands fordert in seinem heute verabschiedeten Zukunftsvertrag das sofortige Verbot der NPD, da diese Partei ihrer Meinung nach in erster Linie außerdemokratische Ziele verfolgt.

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08.05.2012

Verbindungen der NPD zur NSU?

Ermittler durchsuchen Büro und Wohnung von NPD-Politiker

Im Zuge der Ermittlungen zur neofaschistischen Mordserie des „nationalsozialistischen Untergrundes“ wurden, laut Spiegel und Hamburger Abendblatt, das Büro und die Wohnung des NPD- Landtagsabgeordneten David Petereit durchsucht.

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04.05.2012

Erfolgreiche deutschlandweite antifaschistische Mobilisierung

1. Mai - Nazifrei

Nach der erfolglosen zentralen NPD-Mobilisierung im letzten Jahr nach Bremen wurden in diesem Jahr mehrere dezentrale Kundgebungen und Demonstrationen der Neofaschisten angemeldet. Die antifaschistische Gegenmobilisierung war erfolgreich.

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27.04.2012

Straffreiheit für rechten Bombenbastler?

„Wehrhafte Demokratie sieht anders aus!“

Mit völligem Unverständnis reagierte die VVN-Bund der Antifaschisten auf das Urteil des Amtsgerichts Lörrach gegen den aktiven Neonazi Thomas Baumann. Nach Hinweisen von antifaschistischen Aktivisten hatte die Polizei beim „Stützpunktleiter“ der Jugendorganisation der NPD in Lörrach neben zahlreichen Schuss- und Stichwaffen rund 22 Kilo chemische Substanzen, Zün­der und Rohrmantel sowie eine Anleitung zum Bau von Rohrbomben entdeckt, die in kurzer Zeit zu einer Bombe zusammengebaut hätten werden können.

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23.04.2012

NPD-Verbot Jetzt!

Macht Bundesinnenminister Friedrich einen Rückzieher beim NPD-Verbot?

Nachdem sich der Bundesinnenminister noch im Dezember 2011 für die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die NPD einsetzte, zeigt er sich zunehmend skeptischer. Ein Verbot der NPD ist aber auch möglich und nötig wenn ihr keine direkte Verbindung zum „Nationalsozialistischen Untergrund“ nachgewiesen werden kann. Die ideologischen, menschenverachtenden Wurzeln der NPD und der NSU sind die Gleichen.

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03.04.2012

NSU-Terror

Richtete bereits vor zehn Jahren ein heutiger NPD-Funktionär einen Dank an die NSU-Terrorzelle?

Ein Landtagsabgeordneter aus Mecklenburg-Vorpommern soll schon vor 10 Jahren der NSU-Terrorzelle für ihr mörderisches Tun öffentlich gedankt haben.

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29.03.2012

Bündnis diskutiert über NPD-Verbot

Am 24. Februar 2012 diskutierte das „Aktionsbündnis für ein friedliches und weltoffenes Schwerin“ über ein NPD-Verbot. Fast alle Podiumsteilnehmer hielten ein NPD-Verbot für dringend erforderlich.

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27.03.2012

NPD-Verbot Jetzt!

Innenminister beschließen Abzug der V-Leute aus der NPD-Führung

Auf dem Sondertreffen der Innenminister zum NPD-Verbot am 22.03.2012 wurde beschlossen, die V-Leute aus der NPD-Führung abzuschalten und Beweise für ein NPD-Verbotsverfahren zu sammeln. Begleitet wurde die Innenministerkonferenz (IMK) von einer Mahnwache am Morgen und einer Kundgebung am Nachmittag.

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21.03.2012

22.03. Mahnwache für NPD-Verbot! Jetzt! - Handeln statt neukonstruierte Hürden!

Verfassungsschutz will weiter neonazistische Täter schützen!

"Nicht ein NPD-Verbot schadet der parlamentarischen Demokratie, sondern die Existenz der NPD, die sich selbst in Tradition zur NSDAP sieht sowie die sich immer wieder reflexhaft wiederholende, populistisch aufbereitete Pessimismus-Angst-Debatte zum NPD-Verbot von Teilen der Politik und Medien, schadet der parlamentarischen Demokratie" erklärt die Berliner VVN-BdA und ruft für den 22. März ab 09.00 Uhr zu einer Mahnwache gegenüber dem Bundesratsgebäude anlässlich der Sondersitzung der Innenministerkonferenz auf.

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19.03.2012

Mahnwache/ Kundgebung

Für ein NPD-Verbot! - Jetzt! - Gegen institutionellen und alltäglichen Rassismus!

Am 22. März, einen Tag nach dem Internationalen Tag gegen Rassismus, findet im Bundesratsgebäude eine Sondersitzung der Innenministerkonferenz statt, auf der ein NPD-Verbot beschlossen werden soll. Die Berliner VVN-BdA fordert dies seit Jahrzehnten. Deshalb wollen wir mit dieser Mahnwache vor dem Bundesratsgebäude anlässlich dieser Sondersitzung der Innenminister unsere Forderung nach einem NPD-Verbot und der Abschaffung des intransparenten sowie unwissenden Verfassungsschutzes als "Staat im Staate" unterstreichen.

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18.03.2012

NPD-Verbot Jetzt!

CDU/CSU jetzt auch für das Abschalten von V-Leuten

Nach Berichten des Tagesspiegels ist auch die Union für ein Abziehen der V-Leute aus den NPD-Vorständen. Etwa 120 weitere V-Leute werden weitergenutzt.

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15.03.2012

NPD-Verbot Jetzt!

Großrazzia gegen Neofaschisten

Bei einer Großrazzia in vier Bundesländern wurden 24 Rechtsradikale verhaftet und Beweise gesichert. Der Zuspruch für ein NPD-Verbotsverfahren steigt weiter. Die Verbindungen zwischen der NSU und der NPD erhärten sich.

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22.02.2012

NSU-Terror:

Gedenkfeier für Opfer des neofaschistischen Terrors

In zahlreichen deutschen Städten wird an diesem Donnerstag der Opfer einer beispiellosen Mordserie von Neonazis gedacht.

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13.02.2012

NSU-Terror:

Schweigeminute für die Opfer der Zwickauer Terrorzelle

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) rufen zu einer Schweigeminute für die Opfer der rechtsextremistischen NSU auf. Der DGB fordert ein Verbot der NPD.

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09.02.2012

NSU-Terror:

Uneingeschränkte Kooperation zur Aufklärung der NSU-Morde gefordert

Damit der Untersuchungsausschuss „Terrorgruppe nationalsozialistischer Untergrund“ die Morde, Anschläge und Überfälle des NSU möglichst schnell aufzuklären und mögliche politische Konsequenzen aufzeigen kann, wird von den Landesämtern uneingeschränkte Kooperation gefordert.

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07.02.2012

NSU-Terror:

NPD-Funktionäre hatten Kontakte zur NSU

Unter den festgenommen Unterstützern der NSU befinden sich mit Carsten S. und Ralf Wohlleben zwei Tatverdächtige, die die Verbindungen der NSU zur NPD deutlich aufzeigen.

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06.02.2012

Experten: Rechtsterrorismus unterschätzt

Rechtsterrorismus in Deutschland ist nach Expertenansicht immer unterschätzt worden. Zu dieser Einschätzung kommt der Leiter der Forschungsstelle Rechtsextremismus-Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf, Fabian Virchow.

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03.02.2012

UPDATE!

Landesparteitag der Berliner NPD - Rückzug in Parteizentrale nach Köpenick erzwungen

Antifaschistische Gruppen und Initiativen rufen jetzt zum gemeinsamen Protest nach Berlin-Köpenick auf

Die Berliner NPD kann ihren Landesparteitag am Samstag doch nicht in einem öffentlichen Raum durchführen. Antifaschistischer Widerstand hat den Rückzug in die Parteizentrale nach Köpenick erzwungen.

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02.02.2012

„Nationaler Widerstand Berlin“ will mit Sebastian Schmidtke Berliner NPD Vorsitz übernehmen

Landesparteitag der Berliner NPD - weitere Öffnung zum Rechtsterrorismus?

Wie kurzfristig bekannt wurde, plant die Berliner NPD für Samstag, den 4. Februar 2012, einen Landesparteitag in Berlin-Reinickendorf. Antifaschistische Gruppen rufen zum gemeinsamen Protest auf.

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31.01.2012

NSU-Terror:

Nicht Entsetzen konservieren sondern Lehren ziehen

Bei der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus sprach sich Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht für ein NPD-Verbot aus. Doch dies dürfe nicht die alleinige Reaktion auf neonazistischen Terror sein.

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22.12.2011

Kundgebung vor dem Verfassungsschutz Baden-Württemberg

Überflüssig und gefährlich

Am 19. Dezember demonstierten nach kurzfristigem Aufruf der VVN-BdA etwa 50 Antifaschistinnen und Antifaschisten vor dem Landesamt für Verfassungsschutz im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt.

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18.12.2011

Offener Brief des Auschwitz-Komitees an die Regierenden

Opfer der Nazis in großer Sorge

182 Tote, die in den vergangenen 20 Jahren Opfer rechter Gewalt wurden, mindestens 10 Tote, die jüngst von einer rechten Terrorbande aus dem "nationalsozialistischen Untergrund" ermordet worden sind und „Regierende, die Mitverantwortung an den "deutschen Zuständen" heute tragen“: Das Auschwitz-Komitee e. V. hat sich in einem offenen Brief in großer Sorge an führende Politiker gewandt.

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15.12.2011

Baden-Württemberg:

Nur den Nazis ist zu Nutz das Treiben des Verfassungsschutz

Kundgebung und Mahnwache vor dem Landesamt für Verfassungsschutz

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten ruft zu einer Kundgebung und Mahnwache vor dem Landesamt für Verfassungsschutz am Montag (19.12.) um 15.30 Uhr auf.

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13.12.2011

ver.di:

NPD-Verbot sofort

Die Konferenz der Betriebsräte, Personalräte und Vertrauensleute des ver.di-Bezirkes Südholstein schließt sich der Forderung der Gewerkschaft ver.di, der SPD und anderer Parteien sowie der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN/BdA) an, ein erneutes Verbotsverfahren für die neofaschistische Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) einzuleiten.

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11.12.2011

Grüne und LINKE wollen Untersuchungsausschuss beantragen

Innenministerkonferenz: Eiertanz um NPD-Verbot hält an

Die Innenminister von Bund und Ländern konnten sich bei der Innenministerkonferenz (IMK) nicht zu einem Beschluss für ein neues Verbotsverfahren durchringen. Grüne und Linke laufen Sturm gegen die stattdessen geplante Bund-Länder-Kommission.

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09.12.2011

DIE LINKE in Schleswig-Holstein rügt Innenminister Schlie

V-Leute in Nazi-Strukturen abschalten

Vor dem Hintergrund des rechten Terrors bekräftigte die schleswig-holsteinische LINKE ihre Forderung nach einem NPD-Verbot. Gleichzeitig griff sie Innenminister Klaus Schlie an. Die Informationen des Innenministers seien mehr als unzureichend.

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08.12.2011

Auftakt zur neuen VVN-Unterschriftenaktion für ein NPD-Verbot

Mahnwache vor dem Tagungsgebäude der Innenministerkonferenz

Mit einer Mahnwache vor der Tagungsstätte der Innenministerkonferenz (IMK) in Wiesbaden hat die VVN-BdA am Donnerstag ihre Forderung nach Verbot der NPD und Abschaltung der als V-Leute tätigen Neonazis bekräftigt.

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07.12.2011

Erklärung der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) zu den skandalösen Vorfällen um die neofaschistische Terrorgruppe NSU

FIR sieht mit Sorgen auf deutsche Entwicklung

Die Enthüllungen über das neofaschistische Terrornetzwerk der NSU, die in den vergangenen Tagen durch die Medien und die antifaschistischen Organisationen veröffentlicht worden sind, erfüllt die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - Bund der Antifaschisten, die Dachorganisation von Organisationen der ehemaligen Kämpfer gegen den Faschismus, Partisanen, Deportierten und Verfolgten sowie Antifaschisten heutiger Generationen mit großer Sorge.

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06.12.2011

Neue Unterschriftensammlung

NPD-Verbot: Jetzt aber richtig!

Mahnwache vor der IMK

Die VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) veranstaltet vor dem Tagungsgebäude der Innenministerkonferenz eine Mahnwache:

Donnerstag, 8.12.2001, ab 10:00 Uhr

Wiesbaden, Wiesbadener Kurhaus, Am Kurhausplatz, Wilhelmstr./Ecke Christian-Zais-Straße

Mit dieser Mahnwache fordert die NS-Verfolgtenorganisation ein Verbotsverfahren gegen die NPD und verbindet dies mit dem Ruf nach Abschaltung der als V-Leute tätigen Neonazis.

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06.12.2011

Beschluss auf dem Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen in Kiel:

Ein neues NPD - Verbotsverfahren muss erfolgreich sein

Auf ihrer 33. ordentlichen Bundesdelegiertenkonferenz vom 25. - 27. November 2011 in Kiel haben die Delegierten von Bündnis 90/Die Grünen beschlossen "Entschieden gegen Rechts" vorzugehen. Das V-Leute-System wurde heftig kritisiert.

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12.5.2011

"Tut was!"

5404 Stellungnahmen zum NPD-Verbot an Innen- und Rechtsausschuss des Landtags Schleswig-Holstein übergeben

5404 Stellungnahmen zum NPD-Verbot, die die VVN-Bund der Antifaschisten bundesweit im Internet und auf der Straße, an Infoständen und bei Veranstaltungen gesammelt hat, wurden im letzten Jahr zusammengestellt und gedruckt. Herausgekommen ist unter dem Titel "Tut was!" ein "Schweres Buch" im doppelten Sinne: 385 großformatige Seiten haben ihr Gewicht, aber der Inhalt ist noch schwerwiegender!

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14.04.2010

5000 Statements - 5 Gedanken und ein Dankeschön

Die VVN-BdA hat ihr Kampagnenziel - 5000 Stellungnahmen für das NPD-Verbot zu sammeln - vorzeitig erreicht.

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23.9.2009

Berlin:

Für das Leben, nonpd - NPD-Verbot jetzt!

Einen Tag vor den Bundestagswahlen lädt ein Bündnis antifaschistischer Gruppen "Zusammen gegen die NPD" und die Berliner VVN-BdA um 14 Uhr zu einer Kundgebung und einem Konzert auf dem Mandrellaplatz in Berlin-Köpenick, nahe der NPD-Bundeszentrale ein.

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14.09.2009

Beeskow:

Infostand auf Stadtfest in Beeskow

Zu einem Stadtfest „für eine weltoffene, demokratische Region Beeskow“ am 12. September 2009 in der kleinen Stadt Beeskow war der BdA Frankfurt (Oder) von der IG-Metall eingeladen worden.

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30.08.2009

Antifa-Recherche verhinderte Blutbad

NPD-Jugendfunktionär plante Sprengstoffanschläge

VVN-BdA fordert Rücktritt von Innenminister Heribert Rech (CDU)

Der am 26. August 2009 in Lörrach festgenommene 22-jährige Thomas Baumann, Stützpunktleiter der Jungen Nationaldemokraten (JN, NPD-Nachwuchsorganisation) war im Begriff, einen Angriff mit Splitterbomben und Schusswaffen gegen Antifaschistinnen und Antifaschisten durchzuführen.

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19.08.2009

nonpd-Infostand in Graal-Müritz

Am 16. August 2009 fand das sechste jährliche Friedensfest der Partei Die LINKE von 10 Uhr bis 17 Uhr in Graal-Müritz statt. Wie bereits die letzten fünf Jahre schmückte neben einem internationalen Kultur-Programm ein breites Angebot an Ständen den Vorplatz zur Graal-Müritzer Seebrücke während des Festes.

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10.7.2009

Schwerin:

Verdi und VVN-BdA in Schwerin für NPD-Verbot

Gemeinsamer Infostand am 11.7.2009, 9-12 Uhr, Schwerin, Mecklenburgstr.

Am 11. Juli 2009 bezieht ver.di in der Schweriner Mecklenburgstraße von 9-12 Uhr mit einem Infostand Stellung gegen Rechtsextremismus und für Demokratie. Zusammen mit der VVN-BdA treten beide Organisationen öffentlich für ein Verbot der neonazistischen NPD ein und sammeln gemeinsam Statements für die Kampagne "nonpd" der VVN-BdA.

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1.7.2009

Antifaschismus ist ein unverbrauchter Gedanke!

Infostand beim UZ-Pressefest in Dortmund

Dass die großen Traditionen antifaschistischen Widerstandes der Arbeiterbewegung lebendiger denn je sind, dass antifaschistische Arbeit gerade heute generationsübergreifend in den Mittelpunkt gehört, bestätigte sich auf dem 16. Volksfest der DKP, dem UZ-Pressefest, auf anschauliche Weise.

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3.6.2009

Erschöpft, aber glücklich

Infostand beim Evangelischen Kirchentag in Bremen

Ob sich Leute ansprechen lassen, die hauptsächlich zur religiösen Inspiration zum Evangelischen Kirchentag nach Bremen gekommen sind?

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6.5.2009

Kiel:

"Gegen Faschismus, Rassismus, Hass und Gewalt"

Am 1. Mai wurden in Kiel auf der Demonstration und der Kundgebung braune Tüten mit einem Aufkleber "Gegen Faschismus, Rassismus, Hass und Gewalt", dem nonpd-Logo und einem Nazimülleimer verteilt.

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4.5.2009

VVN-BdA begrüßt Innenminister-Dokumentation

Die VVN-BdA begrüßt die am 4. Mai in Berlin von den Innenministern der Länder Berlin, Rheinland-Pfalz, Bremen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein vorgelegte Dokumentation „Verfassungsfeind NPD. Dokumente eines Kampfes gegen die Demokratie“.

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2.5.2009

Frankfurt (Oder):

Brückenfest in Frankfurt (Oder)

An der Deutschland und Polen verbindenden Brücke über die Oder findet seit vielen Jahren am 1. Mai das Brückenfest statt. Parteien, Gewerkschaften, Verbände, Vereine laden zu Begegnungen, Diskussionen, Gesprächen, zum Feiern des 1. Mai ein.

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27.4.2009

Nürnberg:

Großes Fest am 20. April in Nürnberg

Über 40 Gruppen und Initiativen feierten den Tag der Befreiung Nürnbergs vom Naziregime

Am 20. April wurde Nürnberg vom Naziregime befreit. Das soll künftig in die Köpfe der Nürnberger und Franken, wenn sie an den 20. April denken. Dieses Datum gehört den Demokraten und Antifaschisten und nicht den Braunen, die darauf bisher zählen konnten, dass der Geburtstag ihres Vorbilds nicht vergessen wurde.

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15.4.2009

Buchenwald:

Buchenwald im April 2009

Erinnern an Buchenwald heißt, sich dem Rechtsextremismus entgegenstellen. Gedenken an die Opfer und Überlebenden des KZ Buchenwald verlangt, die NPD endlich zu verbieten. Das bekundeten die Besucherinnen und Besucher der Gedenkfeierlichkeiten in der KZ Gedenkstätte Buchenwald am 5. April 2009.

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13.4.2009

Berlin-Reinickendorf:

Demo gegen die NPD

Aus Anlass des Sonderparteitages der NPD am 11. und 12. April 2009 in Berlin-Reinickendorf zog am Samstag eine Demonstration mit rund 800 Teilnehmern vor das Rathaus, um gegen den braunen Ungeist zu protestieren.

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5.4.2009

Schwerin:

nonpd-Infostand in Schwerin

Fotos vom nonpd-Infostand in Schwerin am 4.4.2009.

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31.3.2009

Berlin-Reinickendorf:

4. April 2009: NPD-Bundesparteitag in Berlin-Reinickendorf belagern

Antifa-Demo 9.00 Uhr S- und U-Bahnhof Wittenau

Es ist offiziell: Der Parteitag der NPD, an dem die von Krisen geschüttelte Führungsspitze bestätigt werden soll, wird nächsten Samstag, am 4. April, in Reinickendorf stattfinden. Das momentane juristische Gezerre vor dem Verwaltungsgericht geht lediglich um den genauen Tagungsort in Reinickendorf. Wahrscheinlich wird das Gericht dem Antrag der Nazis stattgeben und bundesweit werden Nazis anreisen, um im Rathaus Reinickendorf ungestört zu tagen. Das gilt es zu verhindern!

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19.3.2009

Lübeck:

NPD-Verbot-jetzt - kein Naziaufmarsch in Lübeck am 28.3.2009

Unter diesem Motto stand unser Infostand am 14.3.2009. Viele Lübecker unterschrieben unseren Aufruf an den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, eine Initiative für ein NPD-Verbot zu starten, nachdem S-H seine V-Leute abgeschaltet hat.

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5.3.2009

Argumente für ein NPD-Verbot im Petitionsausschuss

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags befasste sich am 2.3.2009 in einer öffentlichen Sitzung mit dem Thema eines erneuten NPD-Verbotsverfahrens und den 175.000 Unterschriften, die in der ersten nonpd-Kampagne der VVN-BdA zwischen dem 27. Januar und dem 9. November 2007 gesammelt wurden.

Wir dokumentieren den Redebeitrag der Vorsitzende der VVN-BdA Cornelia Kerth.

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22.1.2009

5000 Gründe für NPD-Verbot

Am 27. Januar startet unsere neue Kampagne "nonpd"

Auf diese Situation hat die NPD-Führung gewartet und ihre Agitation ausgerichtet: eine schwer verständliche internationale Finanzkrise erschüttert die Welt und lässt Deutschland als Opfer amerikanischer Machenschaften erscheinen. Nun steht die Partei im Superwahljahr bereit, Nationalismus, Demokratiefeindschaft, Ausländerhass und Verschwörungstheorien als "Lösungen" unters Volk zu bringen.

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Eine Kampagne der VVN-BdA
© Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten