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merkzettel

Reaktionen Seehofer stützt Merkel - wenn die Themen passen

BildMerkel und Seehofer
Angela Merkel und Horst Seehofer

(Quelle: dpa)

VideoDruck auf Merkel "gewaltig gestiegen"
Bettina Schausten berichtet über Angela Merkels vierte Kanzlerkandidatur.

In den letzten Wochen ist der Druck auf Kanzlerin Merkel gewachsen. Nicht nur innerparteilich. Die Wahlen in den USA lenkten den Fokus außerdem auf Merkel als "Stabilitätsanker der freien Welt für Demokratie und Menschenrechte", so Bettina Schausten.

(21.11.2016)

VideoVierte Kandidatur Merkels
Angela Merkel steht in der CDU-Zentrale in Berlin zu Beginn der Vorstandssitzung mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Thomas Strobl, Innenminister und CDU-Vorsitzender in Baden-Wuerttemberg, Julia Kloeckner, Vorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, und Volker Bouffier, Ministerpraesident von Hessen und Landesvorsitzender der hessischen CDU, zusammen

Fast 12 Jahre ist Angela Merkel Bundeskanzlerin. Nun wird sie sich zum vierten Mal der Wahl stellen. Diese Entscheidung gab sie heute in Berlin bekannt.

(21.11.2016)

BilderserieVon Adenauer bis Merkel
Konrad Adenauer 1949

CSU-Chef Seehofer hat CDU-Chefin Merkel für deren Kanzlerkandidatur Unterstützung zugesagt. "Auf dieser Grundlage können wir jetzt zwischen CDU und CSU - so wie immer beabsichtigt - klären, mit welchen politischen Themen wir in den Wahlkampf gehen und wo möglicherweise eine eigene Position erforderlich ist." 

Reaktionen auf Merkels Kandidatur

Horst Seehofer (CSU)

Horst Seehofer auf dem CSU-Parteitag

CSU-Chef Horst Seehofer stellt CDU-Chefin Angela Merkel für deren erneute Kanzlerkandidatur die Unterstützung seiner Partei in Aussicht. "Es ist gut, dass jetzt Klarheit herrscht", sagt Seehofer am Sonntag vor diversen CSU-internen Beratungen in München. Auf dieser Grundlage werde man nun klären, mit welchen Themen man gemeinsamen in den Wahlkampf gehe - und wo es bei Differenzen bleibe. An der "gemeinsamen Kanzlerkandidatin" könne man aber jetzt nicht ernsthaft zweifeln, so Seehofer.

Thomas Oppermann (SPD)

Thomas Oppermann

Die SPD reagiert kämpferisch auf die erneute Kanzlerkandidatur von CDU-Chefin Angela Merkel. "Die Bundestagswahl ist offen, Angela Merkel ist nicht mehr unschlagbar", sagt Fraktionschef Thomas Oppermann. Merkels Kandidatur sei keine Überraschung für die Sozialdemokraten gewesen, "sondern bei uns schon lange eingepreist". Oppermann bietet der Union an, in der nächsten Zeit in der Großen Koalition weiter konstruktiv zusammenzuarbeiten. "Bis zu Beginn des Wahlkampfes erwarten die Bürger zu Recht, dass wir das Land gut regieren."

Cem Özdemir (Grüne)

Cem Özdemir

Grünen-Chef Cem Özdemir kündigt einen "harten" Wahlkampf gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel an. "Wir freuen uns auf eine harte politische Auseinandersetzung, in der wir zeigen werden, wie wirksamer Klimaschutz und gesellschaftlicher Zusammenhalt funktionieren können", zitiert die "Rheinische Post" Özdemir. Es gehe in diesem Wahlkampf aber grundsätzlich darum, "anständig miteinander umzugehen und Polemik und Hetze echte Inhalte entgegenzusetzen".

Anton Hofreiter (Grüne)

Anton Hofreiter

Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter äußert trotz der Entscheidung für Merkel Skepsis an der Geschlossenheit der Union. "Ich bin mal sehr gespannt, wie Angela Merkel ihren eigenen Laden zusammenhalten will", sagt Hofreiter dem "Handelsblatt".

Bernd Riexinger (Linke)

Bernd Riexinger am 28.05.2016

"Die erneute Kandidatur von Angela Merkel ist ein Signal dafür, dass sich nichts im Land ändern soll", sagt der Parteichef der Linken Bernd Riexinger. "Es droht erneut eine Große Koalition und damit ein 'Weiter so' der Politik der sozialen Spaltung." Die CDU habe aber keinen Grund, schon zu siegesgewiss zu sein. "Eine Kandidatur von Frau Merkel ist noch keine gewonnene Wahl", so Riexinger.

Christian Lindner (FDP)

Christian Lindner am 19.11.2016

Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner äußert Kritik an der Absicht Angela Merkels, wieder als CDU-Vorsitzende und Kanzlerkandidatin anzutreten. "Die Union zieht ihren letzten Trumpf und weiß nicht, ob er noch sticht", sagt er. "Denn mit dem Gewicht von Frau Merkel auf der Weltbühne wäre sie sicher eine gute UN-Generalsekretärin, aber ihre deutsche Innenpolitik als Kanzlerin ist leider angegrünt."

Alexander Gauland (AfD)

Alexander Gauland am 11.03.2016

Die AfD reagiert mit scharfer Kritik auf die erneute Kanzlerkandidatur von CDU-Chefin Angela Merkel. "Merkels erneute Kanzlerkandidatur ist eine weitere Bankrotterklärung der Union", erklärt AfD-Vize Alexander Gauland. Er wirft der Kanzlerin vor, in ihren bislang drei Amtsperioden "dem deutschen Staat und Volk massiven Schaden verursacht" zu haben. Gauland nennt insbesondere die Energiewende, die Eurorettung und die Flüchtlingspolitik. "Unter Merkel ist auch die Demokratie in Deutschland verkümmert und zu einer Allparteienkoalition mutiert."

Reiner Hoffmann (DGB)

DGB - Reiner Hoffmann 01. Mai 2015 in Berlin

Der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds, Reiner Hoffmann, begrüßt im "Tagesspiegel", dass Merkel Klarheit geschaffen hat. "Wir benötigen jetzt aber auch Klarheit bei der SPD." Es sei deshalb an der Zeit, dass sich SPD-Chef Sigmar Gabriel erkläre.

Quellen: afp und dpa

20.11.2016, Quelle: afp, dpa
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