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Amt des Bundespräsidenten Linke nominiert Butterwegge

VideoLinke nominiert Butterwegge
Linken-Politiker und Armutsforscher Christoph Butterwegge

Die Linkspartei schickt Armutsforscher Christoph Butterwegge als Gegenkandidaten zu Steinmeier in die Wahl zum Bundespräsidenten. Auch wenn seine Chancen minimal sind - mit der Kandidatur soll ein Zeichen gesetzt werden.

(21.11.2016)

Video"Hinter die Fichte geführt"

Zu Gast bei makro ist der Armutsforscher Christoph Butterwegge. Er fordert mehr Umverteilung und einen starken Sozialstaat. Ein bedingungsloses Grundeinkommen hält er für einen schlimmen Fehler.

(14.10.2016)

VideoSteinmeier nominiert
Frank-Walter Steinmeier

Frank-Walter Steinmeier soll der neue Bundespräsident werden. Bei der offiziellen Vorstellung traten Merkel, Gabriel, Seehofer und Steinmeier gemeinsam vor die Kameras.

(16.11.2016)

VideoSteinmeier dankbar über Kandidatur
Steinmeier zur Kandidatur

Frank-Walter Steinmeier äußert sich erstmals zu seiner Kandidatur für das Bundespräsidentenamt.

(16.11.2016)

Christoph Butterwegge soll Bundespräsident werden, zumindest ist das der Plan der Linken. Als scharfer Kritiker der Agenda 2010 ist der Armutsforscher Gegenentwurf zum "Establishment"-Kandidaten Frank-Walter Steinmeier. Die Chancen auf einen Einzug ins Schloss Bellevue sind allerdings gering. 

Die Linken haben den Kölner Armutsforscher Christoph Butterwegge für das Amt des Bundespräsidenten nominiert. Der Politikwissenschaftler sei eine "hervorragende Alternative" zum Koalitions-Kandidaten Frank-Walter Steinmeier, betonte Fraktionschef Dietmar Bartsch.

Hoffnung auf Achtungserfolg

Wenn die 1.260 Mitglieder der Bundesversammlung am 12. Februar den Nachfolger von Bundespräsident Joachim Gauck küren, hofft Christoph Butterwegge auf einen Achtungserfolg. "Mein Ziel sind deutlich über 100 Stimmen", verkündet der Wissenschaftler selbstbewusst. Er setzt darauf, dass er neben den 94 Stimmen der Linken auch Unterstützung bei Grünen, Piraten oder den Sozialdemokraten bekommen könnte.

Weitere Links zum Thema
Butterwegge sieht sich als echte Alternative zum Kandidaten der großen Koalition. "Außenseiter bin ich nur deshalb, weil ich nicht dem politischen Establishment angehöre und eine gesellschaftskritische Position vertrete." Steinmeier stehe - ähnlich wie Hillary Clinton in den USA - für ein "Weiter so", kritisierte Butterwegge. Ihm komme es darauf an, auf die soziale Spaltung zwischen Arm und Reich hinzuweisen, aus der politische Zerrissenheit resultiere. Ihr wolle er eine "Agenda der Solidarität" entgegensetzen.

Warnung vor "Paternoster-Gesellschaft"

Der vor kurzem emeritierte Universitätsprofessor warnt seit Jahren vor einer Gefährdung des sozialen Zusammenhalts in Deutschland durch die Hartz-IV-Reformen - mit ihnen entwickle sich eine Parallelgesellschaft mit Sozialkaufhäusern, Lebensmitteltafeln und "Hartz-IV-Kneipen".

Es entstehe eine "Paternoster-Gesellschaft", in der Reiche nach oben und Arme nach unten fahren. "Die Spaltung in Arm und Reich vertieft sich immer mehr, dieses Thema will ich in die Öffentlichkeit tragen."

2012 Verzicht auf Kandidatur

Bereits 2012 war Butterwegge als Kandidat der Linken für das Bundespräsidentenamt im Gespräch, verzichtete dann aber auf die Kandidatur. Die Linkspartei stellte schließlich die Publizistin und Nazijägerin Beate Klarsfeld auf, die jedoch gegen Gauck chancenlos blieb.

Butterwegge wurde 1951 in Albersloh bei Münster geboren, machte 1970 in Dortmund sein Abitur und studierte anschließend an der Bochumer Ruhr-Universität Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft, Psychologie und Philosophie. Seit 1998 war Butterwegge Professor für Politikwissenschaft an der Universität zu Köln.

Zur Person: Christoph Butterwegge

Soziale Gerechtigkeit als Lebensthema

Christoph Butterwegge

Christoph Butterwegge (65) zählt zu den bekanntesten Armutsforschern Deutschlands. Der Politikwissenschaftler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zur Kritik am Neoliberalismus, zur sozialen Ungleichheit, zu Hartz IV und zur Altersarmut. Er ist regelmäßiger Gastautor zum Thema Gerechtigkeit bei verschiedenen Medien.

Universitätsprofessor und Ex-SPD-Mitglied

Butterwegge ist 1951 in Albersloh, Westfalen, geboren. Er studierte Sozialwissenschaft, Rechtswissenschaft, Psychologie und Philosophie in Bochum. 1990 habilitierte er sich im Fach Politikwissenschaft an der Universität Bremen. Bis zu seiner Emeritierung im Herbst 2016 lehrte Butterwegge am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften der Universität Köln.

Von 1970 bis 1975 sowie von 1987 bis 2005 war er Mitglied der SPD. Aus Protest gegen die damalige Große Koalition unter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gab Butterwegge sein Parteibuch 2005 zurück. Seitdem unterstützt er den Kurs der Linkspartei. Der Partei beigetreten ist er bisher jedoch nicht. Butterwegge ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

(Quelle: epd)

21.11.2016, Quelle: afp
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