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merkzettel

Kurz- und Langstrecke Lufthansa-Piloten streiken am Mittwoch

BildKeine Streiks bei Eurowings
Flugspange der Lufthansa an einer Pilotenuniform

(Quelle: dpa)

VideoStreik der Flugbegleiter
Geschlossene Schalter bei Eurowings und Germanwings.

Wegen des ungelösten Tarifkonflikts streiken am Donnerstag die Flugbegleiter der Lufthansa-Töchter Germanwings und Eurowings. Rund 380 Flüge wurden gestrichen, betroffen sind etwa 50.000 Fluggäste.

(27.10.2016)

VideoStreikziel "Absicherung"
Nicoley Baublies

Schlechte Arbeitsbedingungen, niedrige Gehälter und die Sorge um unsichere Arbeitsplätze - das seien die Gründe für den Streik, so Nicoley Baublies von der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation e.V.

(27.10.2016)

VideoHürden bei Fluggastrechten
Flugzeug vor Sonne

Bei Verspätungen stehen Fluggästen in gewissen Fällen Entschädigungszahlungen zu. Sehr oft werden den Passagiere ihre Fluggastrechte aus den EU-Verordnungen aber nicht eingeräumt.

(22.08.2016)

Die Lufthansa-Piloten wollen am Mittwoch ganztägig streiken. Betroffen seien Lang- und Kurzstreckenverbindungen aus Deutschland, teilte die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit mit. 

Auf Fluggäste der Lufthansa kommt abermals Ungemach zu: Die Piloten der Airline haben für diesen Mittwoch (23. November) zum nächsten Streik aufgerufen. Dann wollen sie den Flugverkehr auf der Lang- und Kurzstrecke der Lufthansa komplett bestreiken, wie die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit in Frankfurt ankündigte. Betroffen seien alle Flüge aus Deutschland.

Es handelt sich um den 14. Streik in der laufenden Tarifauseinandersetzung. Dieses Mal geht es ausschließlich um die Tarifgehälter von rund 5.400 Piloten der Lufthansa, der Lufthansa Cargo und der Tochtergesellschaft Germanwings. Die Piloten verlangen Tariferhöhungen von 22 Prozent über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Streik bei Eurowings schon am Dienstag
Flugzeuge von Eurowings

Bei der Lufthansa-Tochter Eurowings rief die Gewerkschaft Verdi die Kabinenbeschäftigten bereits für diesen Dienstag in Hamburg und Düsseldorf zum Streik auf. An beiden Standorten sollen die Beschäftigten von fünf Uhr morgens bis 20 Uhr die Arbeit niederlegen. Trotz mehrmonatiger Verhandlungen habe mit dem Vorstand von Eurowings bislang kein Ergebnis über einen Tarifabschluss erzielt werden können. Bereits im Oktober war es bei der Lufthansa-Tochter zu Streiks gekommen, die allerdings von der Gewerkschaft Ufo ausgerufen worden waren. Die beiden Gewerkschaften konkurrieren um die Vertretung der Kabinenbeschäftigten.

Streit im Tarifkonflikt

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit hatte am vorigen Mittwoch erneut den Vorschlag des Unternehmens abgelehnt, in eine Schlichtung zu den offenen Gehaltsverhandlungen einzusteigen.

Grund sei das viel zu niedrige Gehaltsangebot, das man als Grundlage einer Schlichtung nicht akzeptieren könne, hatte VC-Sprecher Markus Wahl der Deutschen Presse-Agentur gesagt. "Statt nach einer wirklichen Lösung zu suchen, hat Lufthansa so wenig angeboten, um sich für eine folgende Schlichtung bestmöglich aufzustellen."

Gewerkschaft fordert deutlich höhere Löhne

Tatsächlich klaffen die Vorstellungen der Tarifpartner sehr weit auseinander: Die Gewerkschaft fordert über einen Zeitraum von fünf Jahren bis April 2017 Gehaltserhöhungen von insgesamt 22 Prozent in fünf Stufen. Der vorherige Tarifvertrag über die Gehälter der rund 5.400 Piloten von Lufthansa, Lufthansa Cargo und Germanwings war Ende April 2012 ausgelaufen. Lufthansa hat nach eigenen Angaben ein Lohnplus von 2,5 Prozent für den 20 Monate längeren Zeitraum bis Ende 2018 angeboten. Angesichts von Milliardengewinnen des Unternehmens könne man Reallohnverluste beim Personal nicht hinnehmen, hatte die VC bereits am Montag erklärt.

Weitere Links zum Thema
Lufthansa hatte vorige Woche versucht, den drohenden Pilotenstreik in letzter Minute abzuwenden. "Es ist noch nicht zu spät für eine Einigung", erklärte Personal-Vorständin Bettina Volkens und appellierte an die Pilotengewerkschaft, gemeinsam mit dem Unternehmen in eine Schlichtung zu den offenen Vergütungsfragen zu gehen. Neben der Gehaltsfrage sind auch andere Tarifthemen wie die Betriebsrenten und die Übergangsversorgung nach wie vor ungelöst.

Rechte der Fluggäste

Recht auf Betreuung

Flugzeuge von Air Berlin und Tuifly

Bei Flügen bis zu 1.500 Kilometern haben Fluggäste ab zwei Stunden Verspätung Anspruch auf Betreuungsleistungen - also Telefonate, Getränke, Mahlzeiten und gegebenenfalls eine Übernachtung im Hotel. Bei einer Strecke von 1.500 bis 3.500 Kilometern gibt es Unterstützung nach drei Stunden, ab 3.500 Kilometern Strecke nach vier Stunden. Ab einer Wartezeit von fünf Stunden können Passagiere eine Erstattung des Flugpreises verlangen.

Anspruch auf Betreuung haben Reisende auch, wenn Flüge wegen "außergewöhnlicher Umstände" wie der Luftraumsperrung nach einem Vulkanausbruch annulliert werden. Die Airlines müssen laut EuGH etwa im Ausland gestrandeten Reisenden so lange Hotel und Vollpension zahlen, bis sie abfliegen können.

Recht auf Stornierung/Umbuchung

Einen wegen Streiks gestrichenen Flug kann der Kunde stornieren, er bekommt dann sein Geld zurück. Wer trotzdem fliegen will, hat Anspruch auf einen späteren Flug. Das kann aber dauern, bis der Streik vorbei ist - und auch länger, da ein Rückstau entstehen kann.

Recht auf Beförderung

Auch im Falle eines Streiks müssen Fluggesellschaften alles unternehmen, um die betroffenen Fluggäste so schnell wie möglich anderweitig zu befördern, beispielsweise per Bahn. Trägt eine Airline dafür nicht Sorge, ist sie auch nicht von der Haftung befreit.

Recht auf Entschädigung

Bei Annullierung, Überbuchung oder Verspätung ab drei Stunden haben Passagiere zwar laut EU-Verordnung Anspruch auf eine Entschädigung von bis zu 600 Euro - aber nur, wenn kein "außergewöhnlicher" Umstand wie ein Streik oder miserables Wetter daran schuld ist. Für den Anspruch auf Ausgleichszahlung ist bei Anschlussflügen die Verspätung am Endziel und nicht die Verspätung am Startflughafen maßgeblich. Die Entschädigung kann unter bestimmten Voraussetzungen in solchen Fällen aber gemindert werden.

Pflicht zur Pünktlichkeit

Auch bei einer großen absehbaren Verspätung sollten Passagiere immer zur ursprünglichen Abflugzeit am Flughafen sein. Es besteht sonst die Gefahr, dass die Fluggesellschaft doch früher einen Ersatzflug anbieten kann - und der Reisende ihn dann verpasst. Erster Ansprechpartner ist immer die Fluggesellschaft, bei Pauschalreisen der Reiseveranstalter. Auch der Flughafen bietet auf seiner Internetseite ausführliche Informationen über die aktuellen Abflug- und Ankunftszeiten. Bei Informationen aus dem Internet ist es sinnvoll, sich diese auszudrucken, um später einen Beleg zu haben.

Beschwerdestelle

Beschwerdestelle ist das Luftfahrt-Bundesamt. Auf der Website www.lba.de findet man Formulare. Man kann sich auch per Mail an fluggastrechte@lba.de wenden. Das Luftfahrtbundesamt kann nur prüfen und nicht Schadenersatz für den Fluggast durchsetzen.

21.11.2016, Quelle: dpa, reuters
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