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merkzettel

Humanitäre Krise UN: Fast eine Million Syrer unter Belagerung

Bild Luftangriffe auf Aleppo
Rauchschwaden nach Luftangriffen am 17. November 2016 auf Aleppo

"Isoliert, ausgehungert, bombardiert"

(21.11.2016 Quelle: reuters)

VideoSyrien: Russische Offensive
Kriegsschiff feuert Rakete ab.

Die Luftwaffe des russischen Militärs hat eine Offensive in den syrischen Städten Homs und Idlib gestartet. An den massiven Militärschlägen beteiligen sich auch Kriegsschiffe im Mittelmeer.

(15.11.2016)

VideoSyrien: Bomben auf Krankenhäuser
Zerstörtes Krankenhaus in Aleppo

Nach Angaben der Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" wurden allein im letzten Monat im belagerten Ostteil von Aleppo mindestens fünf Krankenwagen bei Luftangriffen getroffen - ein Kriegsverbrechen.

(18.10.2016)

Video"Die Menschen hier wollen Frieden"
Publizist Jürgen Todenhöfer - live zugeschaltet aus Aleppo - berichtet bei

Publizist Jürgen Todenhöfer - live zugeschaltet aus Aleppo - berichtet bei "maybrit illner" über die aktuelle Lage in Syrien während der Waffenruhe.

(15.09.2016)

Von der Außenwelt abgeschnitten warten sie auf Lebensmittel und medizinische Hilfe - oft vergeblich. Fast eine Million Syrer leben laut UN in belagerten Städten. Allein im umkämpften Ostteil von Aleppo sollen es 250.000 sein. Die UN machen vor allem die syrische Regierung dafür verantwortlich. 

Nach UN-Angaben hat sich die Zahl der Menschen, die in belagerten Städten und Dörfern in Syrien leben, binnen sechs Monaten verdoppelt. Der UN-Koordinator für humanitäre Hilfe, Stephen O'Brien, warf der syrischen Regierung vor, eine "grausame Taktik" zu verfolgen.

"Isoliert, ausgehungert, bombardiert"

O'Brien sagte vor dem UN-Sicherheitsrat in New York, derzeit lebten 974.080 Menschen in belagerten Städten und Dörfern. Vor sechs Monaten betrug ihre Zahl demnach 486.700 und vor einem Jahr 393.700. Seitdem seien neue Orte hinzugekommen, in die weder Lebensmittel noch Hilfe gelangten.

Die Bewohner in diesen Gebieten seien "isoliert, ausgehungert, bombardiert und von medizinischer und humanitärer Hilfe ausgeschlossen, um sie zu zwingen, sich unterzuordnen oder zu fliehen", sagte O'Brien.

Kritik an syrischer Regierung

Diese Taktik werde "auf haarsträubende Weise von der Konfliktpartei ausgeführt, die in erster Linie ihre eigenen Bürger schützen müsste, selbst diejenigen, die nicht mit der Führung einverstanden sind", sagte der UN-Koordinator und kritisierte damit die syrische Regierung. Der Nothilfekoordinator appellierte an die Konfliktparteien, die Belagerungen aufzuheben. Er bedauerte, dass der UN-Sicherheitsrat derzeit "offenbar unfähig oder nicht willens" sei, an dem Zustand etwas zu ändern.

Die Bewohner der belagerten Orte sind dringend auf Hilfslieferungen angewiesen. Allein in dem von der Außenwelt abgeschotteten, von Rebellen kontrollierten Ostteil der Großstadt Aleppo leben Schätzungen zufolge 250.000 Menschen, die kaum noch etwas zu essen und zu trinken haben. Zudem ist die medizinische Versorgung fast vollständig zusammengebrochen.

Russland "mitverantwortlich"

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Der UN-Sicherheitsrat befasste sich zum wiederholten Male mit der humanitären Lage in Syrien. Frankreichs UN-Botschafter François Delattre sagte, die Lage sei "schrecklich, katastrophal". Er machte die syrische Regierung dafür verantwortlich. Die UN-Botschafterin der USA, Samantha Power, nannte die Namen mehrerer syrischer Generäle und Offiziere, die an Angriffen auf Zivilisten beteiligt gewesen seien. Diese würden eines Tages zur Rechenschaft gezogen, sagte sie. Der britische UN-Botschafter Matthew Rycroft nannte die Bombenangriffe der syrischen und russischen Streitkräfte "barbarisch".

Auch die Bundesregierung gab Russland eine Mitschuld an der "unerträglichen" Lage der Zivilisten in Aleppo. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, Russland sei "aufgrund seines massiven Eingreifens zugunsten des syrischen Regimes mitverantwortlich" für die jüngsten Entwicklungen.

Offensive auf Ostteil von Aleppo

Seit Mitte Juli sind die Rebellen in Ost-Aleppo eingekesselt. Die syrischen Regierungstruppen versuchen, oftmals mit russischer Unterstützung, den Ostteil der Stadt zu erobern. Nach einer Zählung der syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte wurden seit dem Beginn einer neuen Offensive der Armee auf Ost-Aleppo am vergangenen Dienstag mehr als hundert Zivilisten getötet. Die Informationen der Beobachtungsstelle lassen sich allerdings nicht überprüfen.

Die syrische Armee attackiert den Osten der Stadt seit Tagen mit Raketen, Fassbomben und Artilleriefeuer. Am Freitag wurde eines der letzten Krankenhäuser im Osten Aleppos zerstört. Seit dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs im März 2011 wurden mehr als 300.000 Menschen getötet.

Die Akteure im Syrien-Konflikt

Die Kurden

Kobane: Kurdischer Kämpfer - Aufnahme vom 08.05.2015

Kurdische Streitkräfte beherrschen mittlerweile den größten Teil der Grenze zur Türkei. Sie sind ein wichtiger Partner des Westens im Kampf gegen den IS. Sie kämpfen teilweise mit Rebellen zusammen, kooperieren aber auch mit dem Regime in Damaskus.

Islamischer Staat

IS-Kämpfer in Syrien  Aufnahmevom 07.04.2015

Die Terrormiliz hat in den vergangenen Monaten große Teile ihres Gebietes verloren, herrscht aber immer noch in vielen Städten entlang des Euphrats und in Zentralsyrien.

Assad-Regime

Baschar al-Assad

Anhänger von Präsident Baschar al-Assad kontrollieren weiter die meisten großen Städte wie Damaskus, Homs, Teile Aleppos sowie den Küstenstreifen am Mittelmeer. Syriens Armee hat allerdings viele Soldaten verloren und wird vor allem durch russische Kampfjets, iranische Kämpfer und die Schiitenmiliz Hisbollah unterstützt. Auch Verbände aus Afghanistan und dem Irak sollen aufseiten des Regimes kämpfen.

Rebellen

Syrische Rebellen schauen am 10.03.2015 in den Himmel

Unzählige Rebellengruppen kämpfen in Syrien - von moderaten Gruppen, die vom Westen unterstützt werden, bis zu radikalen Islamisten, wie der früheren Nusra-Front. Immer wieder gehen die verschiedenen Truppen zeitweise Zweckbündnisse ein.

Opposition

syrische Opposition

Sie ist zersplittert. Das wichtigste Oppositionsbündnis ist die Syrische Nationale Koalition in Istanbul. In Damaskus sitzen zudem Oppositionsparteien, die vom Regime geduldet werden. Bei einer Konferenz in Riad einigten sich verschiedene Gruppen auf die Bildung eines Hohen Komitees für Verhandlungen (HNC), dem aber einige prominente Vertreter der Opposition nicht angehören.

Die USA und der Westen

US-Kampfflugzeuge

Washington führt den Kampf gegen den IS an der Spitze einer internationalen Koalition. Kampfjets fliegen täglich Angriffe. Beteiligt sind unter anderem Frankreich und Großbritannien. Deutschland stellt unter anderem sechs Tornados für Aufklärungsflüge.

Russland

Archiv - Ein russischer SU-34 Kampfjet beim Abwurf ein Bombe am 09.12.2015

Seit September 2015 fliegt Russlands Luftwaffe Angriffe in Syrien und steht an der Seite von Machthaber Assad. Russland bekämpft offiziell den IS, greift aber den Angaben zufolge immer wieder auch moderate Rebellengruppen an, die Seite an Seite mit Dschihadisten kämpfen.

Iran

Hassan Rohani

Teheran ist der treueste Unterstützer des Assad-Regimes. Nach Angaben Teherans sind Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden als militärische Berater der syrischen Armee im Einsatz.

Saudi-Arabien und die Türkei

Erdogan und König Salman

Riad und Ankara sind wichtige Unterstützer von Rebellen. Sie fordern den Sturz Assads. Saudi-Arabien geht es darum, den iranischen Einfluss zurückzudrängen. Iran ist der saudische Erzrivale im Nahen Osten. Die Türkei will eine größere Selbstbestimmung der Kurden in Nordsyrien verhindern. (Quelle: dpa)

21.11.2016, Quelle: afp
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