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Sehenswürdigkeiten
Kölner Dom
Der Kölner Dom mit seinen zwei 157 m hohen Türmen ist seit Jahrhunderten das Wahrzeichen der Stadt und das bekannteste Architekturdenkmal Deutschlands. Es dauerte 632 Jahre, bis die größte deutsche Kathedrale fertiggebaut war. Nach der Grundsteinlegung im Jahr 1248 und flottem Beginn kamen die Bauarbeiten allmählich zum Erliegen. Erst die romantische Mittelalter-Begeisterung des 19. Jahrhunderts und das Engagement des preußischen Königshauses setzte die Bauarbeiten 1842 wieder in Gang. 1880 wurde die Vollendung des Doms als nationales Ereignis gefeiert. Im Dom haben die Gebeine der Heiligen drei Könige die letzte Ruhestätte gefunden. Der DreiKönigen-Schrein (aus dem 13. Jhd.) übertrifft vergleichbare Goldsarkophage des christlichen Abendlandes an Größe und Pracht. In der Domschatzkammer befinden sich weitere herausragende Kunstwerke.
Hansahochhaus
Zur Bauzeit (nach 1920) höchster "Wolkenkratzer" Europas; heute Geschäfts- und Verwaltungsgebäude - u.a. residiert hier das Kaufhaus mit dem größten Tonträgerangebot in Europa.
Flora/Zoo
Die Gartenanlage wurde 1863 nach Entwürfen von Peter Josef Lenné und Joseph Maria Olbrich angelegt. 1914 wurde der Botanische Garten angeschlossen. Das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Gelände wurde vollständig restauriert und verfügt heute über einen Pflanzenbestand von ca. 12.000 Arten. Direkt daneben befindet sich der Kölner Zoo.
4711-Haus
Neugotisches Stammhaus der berühmten "Kölnisch-Wasser"- Produktion mit stündlichem Glockenspiel - gegenüber der Oper. Die Zahl "4711" bezieht sich auf eine Häuserzählung der französischen Besatzungsmacht im Jahr 1795. Zur besseren Orientierung wurden alle Privathäuser von 1 - 7.404 durchnummeriert.
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