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Hochzeitsgedichte ( Gedichte zur Hochzeit ): Die auf dieser Seite
aufbereiteten Hochzeitsgedichte entstammen den letzten 400 Jahren. Die Gedichte
wurden antiquarischen Büchern entnommen. Die Sammlung wird fortlaufend
ergänzt.
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Glück und Traum
Du hast uns oft im Traum gesehen
zusammen zum Altare gehen,
und dich als Frau, und mich als Mann.
Oft nahm ich wachend deinem Munde,
in einer unbewachten Stunde,
So viel man Küsse nehmen kann.
(
gesamtes Hochzeitsgedicht
anzeigen / 2 Strophen )
von Johann Wolfgang
von Goethe, 1749 - 1832
Am Tag der Vermählung
O Bräutigam, welch eine Braut
wird deinem Arm zur Beute!
Bei meiner Leier schwör ichs laut:
Die Krone schöner Bräute!
(
gesamtes Hochzeitsgedicht
anzeigen / 15 Strophen )
von Gottfried August
Bürger, 1747 - 1794
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