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... hier folgen in loser Reihenfolge Chat-Liebes-Gedichte
und Geschichten aus einem reichen Chatleben...
An meinen fernen Geliebten
Wo sind wir zwei im Sommer überall gestrandet?
Wir hoben ab zu Spaniens Küsten und spielten
Fangen mit den Felsenaffen vor Gibraltar.
Wir flogen Nebelzüge über Weimars Mauern -
der Herr Geheimrat war, wie immer, nicht zu Hause -
und als im Städtchen alle Lichter fielen,
liebten wir uns die Träume hell
mit Dichtgespinsten,
bis sich die Himmelswolkenbalken bogen.
Inseln in Indigo umschwammen wir
und küssten uns, inmitten stachliger Korallenhaine -
als würd es nie ein morgen geben.
Doch in den Lustlos-Auen der Novembernächte
ging mir dein Lachen wie dein Mund verloren.
Flüstre mir nichts von bunten Blättern,
die mir der Ostwind Tag für Tag zu Füßen
weht.
Selbst Rosenpfade könnten meinen Winter nicht erhellen,
solang du fern von mir - und in Gedanken
ganz woanders weilst -
an einem Ort, den es für mich nicht gibt.
Wie könnt' ich je dir folgen!
© Karin Rohner 2004
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Da mein Weihnachtsbüchlein so
regen Anklang fand, habe ich im
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