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brandung
im abendwind
schlagen
die wellen höher
werfen
deine träume
an den strand
wortgespinste
an endlosen fäden
aufgewirbelt
mit der brandung
von der wirklichkeit
überrollt
ich aber lausche
dem schrei der möwen
und hoffe
dass
im nächsten sommer
die flaschenpost streikt
© Karin Rohner 2000
Veröffentlicht in Ausgabe 2001 -
Nationalbibliothek des Deutschsprachigen
Gedichtes und prämiert
gedanke
das blaue meer
dort hinter
deinen augen
unendlich weit
so viele leben
da ich im arm dich hielt
schon damals war es liebe
und niemals nur gedanke
Das Sommergedicht 2004
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Inhalt-Seite
1. Brandung,
Gedanke
2. Seestück
3. Im
Inselhaus, Brockenblick
4. Der
Schatz, Maja
5. Liebe
raumgreifend
6. Ebbe
und Flut

Brighton My Love
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