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von ArturO |Bisher 0 Kommentare | Kategorie: Fänge/Angeltouren | Hits: 27
Bild gefunden bei FischUndFang
Erst vor einem Monat brachte die Fangmeldung von Dieter-Markus Steins Rekord Schuppenkarpfen die Anglerszene in Aufruhr. Jetzt wird ein weiterer Rekordkarpfen publik. Karl-Heinz Bläser hat am 24.November 2006 einen kapitalen Marmorkarpfen von 135cm und 101 Pfund landen können. Der Fangort war ein Vereinsgewässer des ASV Karlstein-Grosswelzheim.
Verwunderlich an dem Fang ist zudem dass als Köder ein Kunstköder herhalten musste, der Marmorkarpfen jedoch kein Raubfisch ist. Im Winter, wenn Nahrungsknappheit herrscht, verschmähen diese keine Kleinfische mehr und lassen sich mit Kunstködern überlisten.
Angeln-24 gratuliert zum neuen Marmorkarpfen Rekord |
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von ArturO |Bisher 2 Kommentare | Kategorie: Angelszene | Hits: 269
Angeln-24.de berichtete schon des Öfteren über den deutschen Angler Donald Klein, welcher während eines Angelausfluges im Iran, versehentlich mit seinem Turistenführer die Seegrenze überschritt und daraufhin inhaftiert wurde.
11.07.06 - Erneutes Gerichtsverfahren für Iran Angler
17.01.06 & aktualisierung 13.03.06 - Deutscher Angler im Iran zu 18 Monaten Haft verurteilt
Seit nunmehr über einem Jahr beobachten wir wie Donald Klein sein Dasein als Gefangener im iranischen Gefängnis fristen muss. In den Medien bei RTL in STERN-TV wird regelmäßig auf sein Schicksal eingegangen und Frau mit Tocher interwieved. Nun gibt es auch eine Initiative welche sich darum bemüht eine Petition offiziell Anerkennen zu lassen und vorgefertigte Briefe an Offizielle Stellen zum Download zur verfügung stellt. Am Ende dieser Newsmeldung finden Sie einen Link wo Sie die Briefe herunterladen können.
Text zur Initiative gestartet von Anglerboard, aufgefasst von Angeljeck-Bonn.de
hr könnt helfen !!!
Es geht um Donald Klein der seit einem Jahr im Iran unschuldig im Gefängnis sitzt, gesundheitlich ist er sehr angeschlagen daher helft mit, dass wir Ihn eventuell mit unserer Aktion vorzeitig dort raus bekommen. Ein Versuch ist es wert !!!
viele von Euch haben es mitbekommen, dass Hochseeangler Donald Klein beim Angeln in Iranische Hoheitsgewässer geraten ist und dort wegen "illegaler Einreise" festgenommen wurde. Die Strafe: 18 Monate Gefängnis. Ihm geht es in der Gefangenschaft gesundheitlich sehr schlecht, es muss mit dem Schlimmsten gerechnet werden.
Folgendes ist geplant:
- jeder, der sich einsetzen möchte, schickt ein Schreiben an:
- das auswärtige Amt
- die Iranische Botschaft
- Ferner wollen wir eine Petition an den Deutschen Bundestag einreichen, wo jeder unterschreibt, der unser Ansinnen mit trägt.
Bitte unterstützt uns alle, denn Ihr unterstützt damit einen von uns, einen Angler - einen Hochseeangler.
Danke vorab für Euer Engagement
(Die Texte können als fertig formatierte Briefe im DOC Format an Euch geschickt werden. Schickt mir eine E-Mail)
Einen Link zu den Dokumenten findet Ihr auch auf meiner Homepage.
www.angeljeck-bonn.de
Kurze Zusammenfassung des Unglücks von Donald Klein
29.11.2005 06:00 Uhr Donald Klein und sein französischer Angelkollege Stéphane Lherbier fahren von Dubai aus zum Angeln in die Meerenge von Hormuz. Ein Motorschaden lässt die beiden in iranische Gewässer abdriften, wo sie von der iranischen Marine aufgebracht und verhaftet werden. Dummerweise ist in der Nähe eine iranische Insel, die Militärsperrbezirk ist.
05.01.2006 Verhandlung gegen die beiden Angler wegen „illegaler Einreise".
14.01.2006 Das Strafmaß wird bekannt: jeweils 18 Monate Haft, die im Teheraner Evin-Gefängnis verbüßt werden müssen
16.08.2006 die beiden Gefangenen bekommen jeweils eine Woche Hafturlaub, allerdings zeitversetzt, so dass immer einer der Beiden im Gefängnis bleibt
Juli - November 2006 es gibt Meldungen, nach denen es einen neuen Prozess geben soll. Diesmal wegen Spionage. Die an Bord gefunden Gerätschaften müssten neu bewertet werden: GPS Gerät zur Positionsbestimmung, Fotoapparat, Videokamera.
Das deutsche Konsulat im Iran betreut die Beiden seid ihrer Verhaftung, das auswärtige Amt verhandelt um die Freilassung. Der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble lehnt ein Treffen mit dem iranischen Innenminister anlässlich der Fußball-WM ab, weil der Iran nicht seinem Ersuchen nachkommt, die beiden Hochseeangler vorzeitig zu entlassen.
November 2006 die Mitglieder des Anglerboard starten eine Initiative zur Freilassung
- Briefaktion an das auswärtige Amt
- Briefaktion an die iranische Botschaft
- Einreichen einer Petition beim deutschen Bundestag
23.11.2006 Donald Klein darf seine Frau Karin anrufen, die ihm von den Aktionen der Internet-Boardies berichtet. Er freut sich sehr. Wir hoffen, dass viele Angler mitmachen und an das auswärtige Amt und die Iranische- Botschaft schreiben, sowie sich bei der Petition eintragen sobald diese als öffentliche Petition genehmigt wird
Begleitend werden Anstrengungen unternommen, die Medien wieder für diesen Fall zu gewinnen.
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von ArturO |Bisher 5 Kommentare | Kategorie: Angelszene | Hits: 972
So kurz vor Weihnachten redet man in der Anglerszene nur noch von einem Fang. Am 17.12 06 verkündete man auf carp-gps.com einen neuen Schuppenkarpfen Weltrekord. Der Fänger beschreibt den Fang seines Lebens in seinem Fangbericht als "nicht enden wollenden Endorphinschub". Dieser Karpfen ist nicht nur der schwerste in Deutschland gefangene Karpfen, sondern auch Schuppenkarpfen Weltrekord. Der Riese wog unglaubliche 38 Kilo und 150 Gramm.
Besonders interessant bei diesem Fang ist, dass Dieter-Markus Stein einen neuen Popup-Boilie, welcher noch garnicht auf dem Markt erhältlich war, verwendete, welchen er als Probeexemplar von Max Nollert (carp-gps.com Vertrieb) erhielt. Es handelt sich bei dem Erfolgsköder um Visible Pop Ups weiß in Kombination mit Imperial Baits Carptrack Amino Monster DIP. Diese neuen Köder werden nun wohl das Interesse vieler Karpfenangler auf sich ziehen und Neugierde erwecken.
Die Komplette Fotoserie zu dem Fang wird es auf der im März erhältlichen DVD mit dem Titel "Max Nollert & Friends-Best Moments 2005/06" geben.
Das komplette Team von Angeln-24.de beglückwünscht den Fänger und hofft auf ein ebenso erflgreiches Angeljahr 2007. |
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von ArturO |Bisher 0 Kommentare | Kategorie: Angeln allgemein | Hits: 448
Deutschlands Nachbar Holland hat nun einen großen Schritt gewagt um Umstände und Bürokratie für Angler abzubauen. Anders als in Deutschland ist in Holland keine erfolgreich abgelegte Fischerfrüfung erforderlich um den Angelschein zu erwerben. Zeitgenossen aus Deutschland nutzen dies um in Holland mit einem erworbenen Angelschein zu angeln, müssen jedoch bemerken, dass es diverse Erlaubnisscheine gibt welche jeweils zum Angeln in verschiedenen Gebieten bestimmt sind. Die "Sportvisserij Nederland" hat nun, nach der Zusammenführung von OVB und NVVS ein einheitliches System für Angelscheine eingeführt.
Die bisher erhältlichen Sportvisakte, Grote Vergunning und Federatievergunning werden ab dem 01.03.2007 zu der "Vispas" zusammengefasst. Dieser, zu deutsch "Fischerpass", hat die Größe einer Kreditkarte, ist mit einer Mitgliedsnummer versehen und besitzt die Aufschrift "Mitglied bei der Sportvisserij Nederland, Hengelsportfederatie Midden Nederland und Verein Hengelsportvereniging Wisch".
Im folgenden die verschiedenen Vispas:
Vispas Erwachsene
Der für 37,50 € erhältliche Vispas ermöglicht es Sie an den Gewässern der Angelsportvereine im Verbund zu angeln (90% aller Vereine sind Mitglied bei Sportvisserij Nederland).
Jugend Vispas
Der "Jeugdvispas" für 19 € ermöglicht es Jugendlichen ab 14 Jahren mit 2 Handangeln ohne Aufsicht eines Vispas-Besitzers zu fischen. Jugendliche ab 14 Jahre die lediglich mit einer Handangel ohne Begleitung angeln wollen benötigen den üblichen "Jugend Fischereischein".
Klein Vispas
Der Kleine Vispas mit Uferbegehungsberechtigung ist für 21 € erhältlich. Mit Ihm kann man an öffentlichen Gewässern und solchen, welche nicht von Vereinen nicht gepachtet werden, angeln.
Eine weitere Einschränkung ist, das Verbot von Raubfischentnahme sowie das Verbot zum Verwenden von Kunstködern und totem Köderfisch. Der kleine Vispas ist daher nur für Friedfischangeler attraktiv. |
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von ArturO |Bisher 0 Kommentare | Kategorie: Fische/Natur/Umwelt | Hits: 180
Das Fischinformationszentrum (FIZ) informiert, dass der Konsum an Fisch im Jahr 2006 voraussichtlich einen hochpunkt mit 15,5 Kilo pro Kopf erreichen wird. Im Vorjahr aß der Deutsche Bundesbürger im vergleich dazu nur 14,8 Kilo Fisch. Auch der durchschnittswert des eingekauften Fischs sei um 5,8 Prozent gestiegen, was auf gestiegene Preise zurückzuführen ist, aber auch auf gesteigertes Bewustsein und Verlangen nach Qualitätsfisch. Dieser Trend lässt sich mit dem vielfältigem Angebot in den Märkten erklären, wo gleichermaßen frischer Fisch und Fisch-Fertiggerichte sowie Meeresfrüchte angeboten werden.
Speziell der Konsum von Krebs- und Weichtieren ist innerhalb dieses Jahres von 12 auf 14 Prozent angestiegen. Zu Lasten dieser Personen wird im kommenden Jahr die Mehrwertsteuer Hummer, Langusten und Austern neuerdings mit dem vollen Steuersatz belasten. |
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von ArturO |Bisher 2 Kommentare | Kategorie: Fische/Natur/Umwelt | Hits: 383
Eine Greenpeace Sprecherin verkündete, dass die Weltmeere in 50 Jahren komplett leergefischt seien und bezug sich auf eine Studie im US-Magazin "Science". Fischereiverbände und die FAO (Welternährungsorganisation) hinterfragen die Ergebnisse kritisch, obgleich faktisch
- im Jahre 2003 rund 29% aller Fischarten als bedroht galten,
- die Fänge um 90% gesunken sind und
- die Umweltverschmutzung sich zu einem elementaren Problem entwickelt.
Es wird entgegnet dass die Studie einerseits unglaubwürdig sei, andererseits wird die derzeitige Entwicklung stupide auf die Folgejahre weitergeschrieben.
Mit einer internationalen Zusammenarbeit und Wirtschaftung könne man dem Problem trotzden. Gerade in diesen Tagen ist dieser Apell besonders Aktuell. Die aktuellen Neuverhandlungen des Kyoto Protokolls könnten einen großen Schritt zur Verbesserung der Umweltlage und gegen Umweltverschmutzung beitragen insofern alle Nationen den Vertrag ratifizieren. Die 2 größten Umweltsünder "Amerika" und "Asien" haben den Vertrag in den letzen Jahren abgelehnt. |
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von Pete |Bisher 1 Kommentar | Kategorie: Fische/Natur/Umwelt | Hits: 752
Wie jedes Jahr wurde auch für 2007 ein Fisch des Jahres gewählt. Für 2007 fiel die Wahl des VDSF auf die Schleie.
Die meisten Angler kennen die Schleie nur noch aus der Zeit der Prüfungsvorbereitung, da dieser schöne Fisch sehr vorsichtig und nicht leicht zu überlisten ist. Damit er nicht ganz in Vergessenheit gerät und um auf die Gefährdung ihres natürlichen Lebensraumes hinzuweisen fiel die diesjährige Wahl auf tinca tinca. In einigen Teilen Deutschlands zählt die Schleie bereits als gefährdet. In vielen Bundesländern ist es dem Engagement der Angler zu verdanken, dass die Schleie nicht bereits aus dem Gewässersystemen verschwunden ist.
Die größte Gefährung geht von der intensiven Landwirtschaft und den damit verbundenen Schäden der lokalen Gewässer aus. Zwar ist es richtig, dass sich Schleien besonders in trüben leicht schlammigen Gewässern aufhalten, dennoch sollte man diese Aussage nicht pauschalisieren. Die Schleie ist ebenso in klaren Gewässern zu finden, die keinen besonders hohen Nährstoffgehalt aufweisen. Was allerdings wichtig für die Fortpflanzung ist, ist das Vorhandensein von ausreichend Wasserpflanzen. |
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von ArturO |Bisher 33 Kommentare | Kategorie: Angelszene | Hits: 7624
Heute verlautete die schreckliche Nachricht über den Tod von Stephen Robert Irwin, dem Star der Fernsehsendung "Crocodile Hunter" (70 Episoden) , "Croc Files" (53 Episoden) und "Croc Diaries" (43 Episoden). Selbst in dem Hollywood Blockbuster "Dr. Dolittle 2" aus dem Jahre 2001 spielte er an der Seite von Eddie Murphy mit. Der polarisierende Australier warlängst eine Ikone in seiner Heimat, besaß einen eignen Reptilienzoo, welchen er von seinem Vater übernahm, und interessierte sich für Aligatoren, Steppentiere, Unterwasserlebewesen. Erwin bekam den Spitznamen "Crocodile Hinter" da er sich wilden und gefährlichen Tieren, insbesonders Krokodilen, ungewöhnlich näherte.
Dieser Umstand wurde Irwin schlussendlich zum Verhängnis.
Bei den Dreharbeiten zu seinem neuesten Unterwasser Dokumentarfilm "Ocean's Deadliest" - "Die tödlichsten Tiere des Ozeans" stach ihm ein Stachelrochen seinen Giftschwanz in die Brust. Am Drehort, dem Great Barrier Reef, befand sich Robert Irvin direkt über einem Rochen, als dieser seinen Schwanz hochschnellen ließ und Irvin tötlich verletzte. Sein Tod kann wohl als unglücklich bezeichnet werden, da das Gift lediglich bei einem Stich direkt ins Herz zum Tod führt. Nur sehr selten sterben Angriffsopfer tatsächlich von einer Rochenattacke. Rochen sind zudem sehr zurückhaltende Tiere, welche nur bei akuter Bedrohung angreifen.
Der tragische Tod eines großen Entertainers aber auch Tier- und Umweltschützers berührt weltweit Menschen, sodass seine Verunglückung gar mit Lay Di.'s Tod verglichen wird. Ironischerweise verunglückte Steve Irvin bei den vermeidlich harmlosen und scheuen Stachelrochen, obwohl er sich sonst mit weitaus gefährlicheren Krokodilen umgab (daher sein Spitzname Crocodile Hunter). Er hinterlässt seine Frau Terri, welche in seinen Sendungen ebenfalls mitspielte, sowie seine Kinder Bindi Sue(8) und Robert Clarence(3). Im Januar geriet Irvin in die Kritik als er seinen damals 1-monatigen Sohn Clarence im Januar 2004 während einer Krokodilfütterung im Arm hielt und ihn den Krokodilen darbot.
Nach dem Bekanntwerden seines Todes legten Trauernde Blumen an seinem Reptilienzoo "Australia Zoo" nieder. Auch wir als Angler sind bewegt von dem vorzeitigen Ableben des Crocodile Hunters Steve Irvin. Wer seine Sendungen gesehn hat, weiß dass diese durchaus interessante Beiträge zu Wasserlebewesen wie Fisch und Reptil sowie Natur und Umwelt boten. Das Team von Angeln-24.de sowie die komplette Anglerschaft bedauert seinen Tod. Seine neueste Reportage hätte ebenfalls uns Angler als Zielgruppe gehabt.
Aus diesem Grund möchten wir hiermit unsere Trauer aussprechen und unser Beileid an die Verbliebenen richten.
Steve Irvin - Crocodile Hunter ! Du wirst uns als großartigster Australischer Entertainer und Tierfreund immer in Erinnerung bleiben! |
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von Pete |Bisher 0 Kommentare | Kategorie: Kurioses/Ereignisse | Hits: 1394
| Wie der Raubfisch in seiner neuesten Ausgabe berichtet, stehen uns Angler im nächsten Jahr wohl aus finanzieller Sicht gesehen, schwere Zeiten ins Haus. Wegen der steigenden Rohstoffpreise werden vorraussichtlich Preisteigungen zwischen 15% bis 25% erwartet. Insbesondere Artikel aus Kohlefaser und Metall sind hiervon betroffen. Wer also in der kommenden Zeit die Anschaffung einer neuen Rute bzw. Rolle geplant hat, sollte dies möglichst bald in die Tat umsetzen. |
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von ArturO |Bisher 2 Kommentare | Kategorie: Tackle / Köder | Hits: 954
Nachdem ich auf angelstelle.de vor mehr als einem halben Jahr und nun auf blinker.de über die EFTTA lesen konnte, finde ich dass auf diese Organisation hingewiesen gehört. EFTTA ( European Fishing Tackle Trade Association ) testet monofile Angelschnüre auf ihre Tragkraft und Reisfestigkeit nach den Vorschriften von ISO 2062 für Trockenprüfungen. Nicht nur dass Firmen Ihre Produkte für eine Prüfung einreichen können um das Gütesiegel zu erhalten, EFTTA kauft seit geraumer Zeit selbstständig Angelschnüre ein um diese zu testen und deren Tragkräfte tabellarisch gegenüberzustellen. Viele Hersteller tragen unhaltbare Tragkarftwerte auf Ihre Verpackungen, was EFTTA nun aufdeckte :
Auszug aus der Zusammenfassung
- 11% der geprüften Schnuren erzielten oder überschritten die angegebene Reißfestigkeit
- 5% wiesen eine Reißfestigkeit auf,die den angegebenen Wert um über 50% unterschritt
- 36% wiesen eine Reißfestigkeit auf,die den angegebenen Wert um zwischen 30% - 50% unterschritt
- 26% wiesen eine Reißfestigkeit auf,die den angegebenen Wert um zwischen 20% - 30% unterschritt
- 22% wiesen eine Reißfestigkeit auf,die den angegebenen Wert um bis zu 20% unterschritt
- Bei 83%der geprüften Schnuren lagen alle Stichproben unter der angegebenen Reißfestigkeit
- bei 9%lagen einige der Stichproben unter der angegebenen Reißfestigkeit
- bei lediglich 8%entsprach die Reißfestigkeit der Stichproben dem angegebenen Wert
Nur in 11% der Fälle war auch drin was draußen draufstand. Aus diesem Grund sollten Sie vermehrt nach folgendem Siegel für EFTTA geprüfte Schnüre ausschau halten
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