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R-Studio
unformat tool kann Daten von Software-RAIDs
und Volume-
oder Strip-Sets analysieren. R-Studio analysiert
und
verarbeitet Hardware-RAIDs und Volume/Stripe-Sets wie normale
Laufwerke. Hardware/Software
RAIDs können nach Dateien durchsucht oder gescannt
werden.
Gefundene Dateien können wie auf normalen Laufwerken
wiederhergestellt werden.
Wenn, durch Datenverlust, ein System das Software-RAID nicht mehr
erkennt, Sie aber wissen, welche Laufwerke dazu gehörten, so
können Sie ein Virtual
volume set von Hand in R-Studio
erstellen. Sie können es auch nutzen, wenn im Hardware-RAID
die
Controller nicht richtig funktionieren.
Wenn eine Partition oder Laufwerk eines Hardware- oder Software-RAIDs
fehlt, zum Beispiel durch einen Hardware-Defekt, so kann leerer Platz
zum Virtual volume set oder RAID
hinzugefügt
werden, um die Struktur korrekt wiederzugeben.
R-Studio
unformat tool schreibt nicht auf die
Laufwerke, die
analysiert werden. Leerer Platz und Virtual volume set
oder RAID
sind rein virtuelle Objekte, die eigentlichen Daten auf Ihren
Laufwerken werden nicht verändert.
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R-Studio,
R-Undelete
und R-Linux
können Images von jedem Objekt erstellen, das sie erkennen.
Images sind sehr praktisch, wenn das Risiko eines kompletten
Datenverlusts besteht, z.B. ein Ausfall der Hardware droht. Wenn
ständig neue fehlerhafte Sektoren auf Ihrem Laufwerk
erscheinen,
so können Sie Ihre Daten retten, indem Sie ein Image des
Laufwerks erstellen. Alle weiteren Operationen können Sie dann
an
diesem Image durchführen.
R-Studio und R-Linux
können Images von
ganzen Laufwerken, logischen Partitionen oder Teilen davon erstellen. R-Undelete
kann nur Images von logischen Partitionen oder von Teilen davon
erstellen.
Alle Images haben dasselbe Format. Dies bedeutet, dass ein Image,
das z.B. mit R-Undelete erstellt wurde,
auch
mit R-Studio bearbeitet werden kann.
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