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R-Studio ist ein Produkt aus der Familie der leistungsfähigen und kosten-effektiven Software zum Löschen und wiederherstellen von Daten. Mit seiner neuen Wiederherstellungstechnik ist es eines der besten Programme, wenn es um die Wiederherstellung von Daten auf FAT12/16/32, NTFS, NTFS5 (erstellt oder aktualisiert von Windows 2000/XP/2003/ Vista/Windows 7), Ext2/Ext3/Ext4 FS (LINUX-Dateisystem) und UFS1/UFS2 (FreeBSD/OpenBSD/NetBSD) geht. Es funktioniert sowohl auf lokalen wie auch auf Netzlaufwerken, dabei ist es egal, ob die Partitionen formatiert, beschädigt oder gelöscht wurden. Mithilfe von flexiblen Parametern haben Sie die volle Kontrolle über die Wiederherstellung der Daten.
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Alle R-STUDIO 2.0 Produkte haben erfolgreich den Windows XP Logotest bestanden.
Vorteil für Kunden von R-Studio
* Microsoft, Windows und das Windows-Logo sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken
der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.
Testberichte zu R-Studio 3
Testsieger & Empfehlung der Redaktion PC Professionell (Heft 12/2006)
"Der Testsieger zeigt mit Abstand die beste Leistung bei der Datenrettung,
auch die Benutzeroberfläche überzeugt."
(Heft 21/2006)
"Beste Wiederherstellungs-rate im Test"
(Heft 05/2006)
"R-Studio konnte im Test seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen."
(Heft 22/2005)
"Sehr hohe Erfolgsquote bei der Wiederherstellung gelöschter Daten und Partitionen"
(Heft 4/2002)
"Das Programm schneidet bei der Datenrettung auf FAT32- und NTFS-Partitionen am besten ab."
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R-Studio stellt Ihre Daten wieder her
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- Wenn ohne Papierkorb gelöscht wurde oder durch Leeren des Papierkorbs;
- Wenn durch Virenbefall oder Fehler in der Stromversorgung Daten verloren gegangen sind;
- Nachdem die Partition neu formatiert wurde, sogar mit einem neuen Dateisystem;
- Wenn die Partitionsstruktur auf einer Festplatte geändert oder beschädigt wurde. In diesem Fall kann mit den R-Studio-Werkzeugen die Festplatte gescannt werden.
- Von Festplatten mit defekten Sektoren können Sie erst die Daten als Image auf eine leere Partition kopieren und diese dann wiederherstellen. Dies ist besonders praktisch, wenn auf einer Festplatte kontinuierlich weitere defekte Sektoren entstehen und die verbleibenden Daten gesichert werden müssen.
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| Neue Funktionen von R-Studio 4.x |
- Unterstützung von RAW-Dateien. Canon, Fuji, Nikon, Olympus, Sony und Sigma werden nun unterstützt.
- Vielfältige Datenvisualisierung. R-Studio kann Daten auf dem Laufwerk entweder in der tatsächlichen Ordner/Datei-Struktur anzeigen oder die Dateien sortiert nach Endungen, Erstellungs- oder Änderungsdatum.
- Dateisortierung. Gefundene Ordner und Dateien können entweder nach Ihrer tatsächlichen Struktur oder nach ihren Endungen, Erstellungs-, Änderungsddatum sortiert werden.
- Erweiterbare bekannte Dateitypen. Neue Dateitypen können einfach der Liste der bekannten Dateitypen hinzugefügt werden.
- Massen-Wiederherstellung. R-Studio kann automatisch Wiederherstellungsoptionen für alle Dateien, die wiederhergestellt werden sollen, übernehmen.
- Allgemeiner Suchen/Markieren-Dialog. R-Studio kann automatisch nach Dateien suchen, die verschiedenen Suchkriterien entsprechen und diese markieren.
- Erweiterter HEX-Editor. Dateien können sowohl als ANSI- wie auch UNICODE-Text angezeigt werden.
- Unterstützung von HFS und HFS+. Zusätzlich zu FAT/NTFS/Ext2 FS/Ext3 FS/Ext4 FS/UFS1/UFS2 unterstützt R-Studio auch HFS- und HFS+-Dateien, die von Apple-Computern mit Mac OS verwendet werden.
* Die Windows-Version von R-Studio kann nicht auf einem Mac OS installiert und verwendet werden. Sie können jedoch Laufwerke mit HFS- und HFS+-Partitionen an Ihrem Windows-Rechner anschließen und diese mit R-Studio bearbeiten. Anderenfalls können Sie auch R-Studio for Mac herunterladen und auf dem Mac installieren und starten.
- Unterstützung von Apple-Computern. Das neue R-Studio Emergency ist direkt von der CD auf Intel- und PowerPC-basierenden Macintosh-Computern startbar.
- Unterstützung der Big Endian-Variante von UFS.
- Unterstützung des GPT-Partitionslayouts. Dieses Schema wird von 64-Bit Windows-Systemen verwendet.
- Unterstützung von APM. Apple Partition Map (APM) ist ein Partitionsschema das für die Low-Level-Organisation von Daten auf Laufwerken, die für Macintosh-Computer formatiert wurden, genutzt wird.
- Unterstützung verschiedener ungewöhnlicher RAID-Konfigurationen. Parameter wie Blockgröße und -Anordnerung, Offsets und sogar die Anzahl der Stripe-Blöcke können exakt angegebene werden. Mit dem visuellen Editor kann die spezifische Blockanordnung festgelegt werden. Die vom Benutzer angelegten Konfigurationen können gespeichert und später wieder aufgerufen werden.
- R-Studio Technician Portable ist nun Bestandteil des R-Studio Technician-Pakets. Die portable Version kann von einem USB-Laufwerk gestartet werden.
- Unterstützung komprimierter Imagedateien. Wenn Sie mit von R-Studio ein Image erstellen, kann dieses komprimiert und aufgeteilt werden, damit Sie es beispielsweise auf eine CD oder DVD brennen können.
* R-Studio liest und öffnet die Imagedatei nur zur Datenwiederherstellung. Zur Erstellung eines Backup-Images können Sie unsere Software R-Drive Image verwenden.
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Neue Funktionen von R-Studio 3.x
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- Neuer Algorithmus zur Dateiwiederherstellung.
Jetzt analysiert R-Studio nicht mehr nur Metadaten sondern sucht auch nach bekannten Dateitypen (Sehen Sie sich die Liste der bekannten Dateitypen an) anhand von typischen Merkmalen und deren Struktur. Das erlaubt dem Benutzer:
- die Qualität der Wiederherstellung von Daten zu erhöhen, wenn das Dateisystem nicht beschädigt ist
- Daten wiederherzustellen, die nicht in den Metadaten des Dateisystem eingebunden sind und beim Scannen nicht gefunden werden konnten
- Daten von Laufwerken mit unbekannten Dateisystem retten. Dazu zählen:
HD, CD, DVD, Disketten, Compact Flash Card, USB Laufwerke, ZIP Laufwerke, Memory Sticks und andere Wechseldatenträger.
- Neue Dateisysteme werden unterstützt.
Zusätzlich zu
FAT/NTFS/Ext2 FS/Ext3 FS/Ext4 FS, unterstützt R-Studio auch UFS1 and UFS2.
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R-Studio Emergency-Version*. Die R-Studio Emergency Version werden kostenlos zu den R-Studio Paketen hinzugelegt. Diese Version läuft von einer Diskette und wird benötigt, wenn Daten auf einem Computer wiederhergestellt werden sollen, auf dem sich Windows nicht mehr starten lässt.
- Dateivorschau*.
Die meisten der Dateitypen können vorher angesehen werden, damit Sie die Rettungschancen abschätzen können. Unterstützte Dateitypen: Grafiken (
Liste ansehen
);
- Audio und Videodateien (ale Dateien werden unterstützt wenn der entsprechende Codec installiert ist.
- MS Office Dateien (Word und Excel).
Das Extended Viewer-Plugin** für R-Studio unterstützt zusätzliche Dateitypen (siehe Liste) und kann kostenlos heruntergeladen und installiert werden.
* R-Studio Emergency unterstützt keine Dateivorschau.
** Das Extended Viewer-Plugin für R-Studio kann nur auf einem Computer installiert werden, auf dem mindestens R-Studio 3.6 vorhanden ist.
- Anzeige des Scanfortschritts. Während des Scanvorgangs werden die gefundenen Einträge angezeigt inkl. bekannter Typen, FAT oder NTFS MFT-Records, Boot-Records etc
- Direktregistrierung*. R-Studio und R-Studio Emergency Demo können direkt registriert werden ohne, dass die Vollversion erneut installiert werden muss. Der Code wird in der Demo eingegeben und freigeschaltet.
* Der Aktivierungsschlüssel für R-Studio Emergency wird extra generiert und erfordert das Erstellen eines Hardwareschlüssels. Der Aktivierungsschlüssel kann im Kundenbereich binnen eines Jahres nach Kauf erstellt werden.
- Erweitertes Remote-Scannen. In der neuen R-Studio Netzwerk-Edition werden Daten vorwiegend auf dem Remote-Host analysiert und nicht auf dem lokalen Host. Dadurch wurde die Wiederherstellungsgeschwindigkeit deutlich verbessert.
- Universaler Datenträger-Editor. R-Studio beinhaltet einen erweiterten Hexadezimal-Editor um Dateisystemstrukturen zu analysieren und zu ändern (NTFS und FAT Bootsektoren, MFT Datei-Datensatz, MBR, LDM Strukturen etc.). Mithilfe einer XML-basierenden Sprache können R-Studio-Benutzer eigene Templates erstellen, um Dateien und Systemdateien zu analysieren. Der Datenträger-Editor ist besonders für die LowLevel-Datenverarbeitung, IT-Sicherheit, Datenwiederherstellung und die Computerforensik geeignet.
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Funktionen von R-Studio
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- Standard "Windows Explorer"-artige Oberfläche
- Betriebssystem: Win9x, ME, NT4, 2000, XP, 2003 Server, Vista, Windows 7.
- Datenwiederherstellung über Netzwerk. Dateien können auf Netzwerk-Computern mit folgenden Betriebssystemen wiederhergestellt werden:
Win95/98/ME/NT/2000/XP/2003/ Vista/Windows 7, Linux und UNIX.
- Unterstützte Dateisysteme:
FAT12, FAT16, FAT32, exFAT, NTFS, NTFS5
(erstellt oder aktualisiert von Win2000/XP/2003/ Vista/Windows 7),
Ext2/Ext3/Ext4 FS (Linux), UFS1/UFS2 (FreeBSD/OpenBSD/NetBSD).
- Erkennung und Bestimmung von
Dynamischen (Windows 2000/XP/2003/ Vista/Windows 7), Basic und BSD (UNIX) Partitionslayouts.
- RAID-Wiederherstellung. Wenn Ihr Betriebssystem ein Raid nicht erkennt, können Sie dieses virtuell nachbauen. Mit diesem können Sie wie mit einem echten Raid verfahren.
- Erstellt
IMAGE-Dateien
für ganze
Festplatten, Partitionen oder nur Teile. Mit solchen Images kann verfahren werden wie mit ganz normalen Datenträgern.
- Datenwiederherstellung auf
beschädigten oder gelöschten Partitionen, verschlüsselten Dateien (NTFS5) oder alternative Datenströmen (NTFS, NTFS 5).
- Wiederherstellung wenn:
- FDISK und andere Tools bereits gesucht haben
- Virenbefall
- FAT beschädigt wurde
- MBR zerstört wurde
- Erkennt lokale Namen.
- Wiedehergestellte Daten können auf jedem beliebigen (inklusive Netzwerk) Laufwerk gespeichert werden.
- Der Laufwerksinhalt kann in einem Hexadezimal-Editor angesehen und verändert werden. Der Editor unterstützt die Bearbeitung von
NTFS Dateiattributen.
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