15. Februar 2002

Schneller als erwartet:

Ende des verlogenen Gratiszeitung "Metropol"

Am 11. Februar 2002 schrieben wir der Verlags- und Geschäftsleitung sowie den Verwaltungsratsmitgliedern von "Metropol" den folgenden Brief. Wie dann am 14. Februar in den Zeitungen überraschend zu lesen war, hat sich die Prognose, dass für dieses verlogene Judenblatt kein Bedarf besteht in der Schweiz, schneller als erwartet bewahrheitet.

Sehr geehrte Herren,

wir ersuchen Sie dringend, Chefredaktor Wolfram Meister umgehend seines Postens zu entheben, aus folgenden Gründen:

Seit längerer Zeit ist uns aufgefallen, dass mit METROPOL eine verlogene, jüdisch orientierte Desinformation betrieben wird. Da dadurch in der Diskussion um das Schächten auch fundamentale Tierschutz-Interessen in Mitleidenschaft gezogen werden, sind wir als führend schweizerische Tierschutz- und Konsumentenschutzorganisation mit 18'000 Mitgliedern unmittelbar betroffen.

In der Ausgabe vom 30. Januar behauptete die Metropol-Redaktion, beim Schächten habe der Halsschnitt die Bewusstlosigkeit und das völlige Ausbluten des Schlachttieres zur Folge. Aufgrund der in den Medien seit längerem geführten breiten Diskussion musste der Redaktion bekannt sein, dass diese Behauptung unwahr ist: Die Tierärzteschaft, das Bundesamt für Veterinärwesen und der gesamte Tierschutz in der Schweiz haben aufgrund von Schächtschlachthofbesichtigungen, Zeugenaussagen und Videodokumentationen unzweideutig festgestellt, dass die Tiere beim Schächtschnitt das Bewusstsein NICHT verlieren, sondern im Gegenteil die grässlichen Qualen des Schächt-Schlachtens bei vollem Bewusstsein erleben. Ferner ist es wissenschaftlich längst erwiesen, dass die Tiere beim Schächten keineswegs vollständiger ausbluten als beim modernen Schlachten mit Betäubung. Dass es sich bei der Verbreitung der gegenteiligen jüdischen Lüge durch die Metropol-Redaktion nicht um ein Versehen handelt, sondern um eine bewusste Manipulation der Leserschaft, zeigt sich daran, dass das Thema Schächten konstant manipuliert wird und auch zu anderen jüdische Interessen berührenden Themen grobe Unwahrheiten verbreitet werden, in einer Art und Weise, wie sie sonst nur von jüdischen Kreisen in die Welt gesetzt werden.

Während andere Zeitungen voll sind mit Leserbriefen zum Schächten, wobei 90-95 % klar gegen das Schächten Stellung nehmen, sieht es in der Leserbriefspalte von Metropol seit Monaten ganz anderes aus. Es sind bisher nur ganz wenige Leserbriefe zu diesem Thema veröffentlicht worden und zwar immer so, dass ein Leserbrief gegen das Schächten nur dann gebracht wird, wenn gleichzeitig ein Pro-Schächt-Leserbrief daneben gesetzt werden konnte. Weil das Schächten gemäss Repräsentativ-Umfragen nur von einem verschwindend kleinen Teil der Schweizerbevölkerung befürwortet wird, gibt es entsprechend wenig Pro-Leserbriefe, wie die Beobachtung der Leserbriefseiten der Schweizer Medien in den letzten Monaten klar bestätigt hat. Das ist der offensichtliche Grund, warum in Metropol derart unverhältnismässig wenig Leserbriefe zu diesem Thema veröffentlicht wurden: weil immer zuerst ein Pro-Leserbrief abgewartet wurde. Es liegt uns eine grössere Anzahl Leserbriefe gegen das Schächten vor, von denen wir Kopien erhalten haben, die im Metropol nicht veröffentlicht wurden. Es ist damit erwiesen, dass systematisch und massenhaft Leserbriefe unterdrückt werden, um den falschen Eindruck zu erwecken, die vom Bundesrat geplante Abschaffung des Schächtverbotes sei in der Bevölkerung kein grosses Thema und die Pro- und Kontra-Stimmen hielten sich etwa die Waage.

In der Ausgabe vom 4. Februar erschien auf der Frontseite ein Leitartikel mit dem Titel "Holocaust-Leugner narrt die Schweizer Behörden". Darin heisst es: "Ungehindert ist der Schweizer Holocaust-Leugner Jürgen Graf in Moskau aufgetreten - obwohl er zur Fahndung ausgeschrieben ist... Dreist nahm er am Wochenende als Hauptredner an einem Revisionisten-Kongress in Moskau teil. Graf, der unter falscher Identität in Russland lebt und dort auch geheiratet hat.... Erst nach Ende des zweitägigen Kongresses zog Graf sich in sein Schlupfloch zurück."

Dieser Bericht ist in entscheidenden Aussagen gefälscht. In Tat und Wahrheit ist Graf kein Holocaust-Leugner, sondern ein Revisionist und wegen seinen revisionistischen Ansichten in der Schweiz verurteilt worden. Seine Ansichten kann er in Russland frei äussern, weil diese Ansichten dort von der Meinungsäusserungsfreiheit geschützt sind. Er muss dort weder unter einem falschen Namen leben, noch sich in einem Schlupfloch verstecken und braucht auch keine Auslieferung zu fürchten, weil seine revisionistischen Ansichten nach russischem Recht nicht strafbar sind. Die von der Metropol-Redaktion veröffentlichten unwahren Behauptungen über Graf entsprechen exakt den aus jüdischen Hetzschriften bekannten Phrasen. Interessanter für die Leserschaft als ein derart verlogener Bericht wäre die Tatsachenfeststellung gewesen, dass die Schweiz mittlerweile in Menschenrechten (Meinungsäusserungsfreiheit) bereits hinter Russland zurücksteht. (Übrigens hätte Graf auch in den USA nichts zu befürchten, weil seine revisionistischen Ansichten dort ebenfalls von der Meinungsäusserungsfreiheit geschützt sind.)

Sollten wir aus einer ausweichenden oder Nicht-Beantwortung des vorliegenden Schreibens schliessen müssen, dass diese jüdische Desinformationspolitik der Redaktion vom Verlag gedeckt wird, dann wäre damit die Frage beantwortet, für welche der beiden Pendlerzeitung künftig in der Schweiz kein Markt ist. Ein verlogenes Judenblatt ist sicher nicht das, was die Schweizer Öffentlichkeit wünscht.

Bevor wir unsere Medien einsetzen gegen diese jüdische Manipulation der Metropol-Leserschaft, möchten wir Ihnen Gelegenheit zu einer Stellungnahme und zu konkreten Abhilfemassnahmen geben, wozu nach unserer Auffassung zwingend die sofortige Entlassung von Chefredaktor Wolfram Meister gehört.

Mit freundlichen Grüssen
Dr Erwin Kessler, Präsident VgT


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