Hertha BSC: 1963 - 1968
 

 

5Stuttgart2238
6Hamburg2237
7Hertha BSC2236
8Wolfsburg2233
9Hannover2232
10K'lautern2231





2. 1963-1989 Von der Gründung der Bundesliga bis zum Fall der Mauer

1963-1968       1968-1979       1980-1989

 

1963-1965: Hertha startet in die Bundesliga


Als Berliner Meister sichert sich Hertha die Teilnahme an der neu gegründeten Bundesliga. Der traditionsreiche Spielort, die "Plumpe", verliert an Bedeutung. Punktspiele und internationale Vergleiche werden fortan im Olympia-Stadion ausgetragen. Am 24. August bestreitet Hertha, in deren Formation ein junger Spieler namens Otto Rehhagel verteidigt, das erste Bundesligaspiel gegen den 1. FC Nürnberg. Die Partie endet vor 55.000 Zuschauern 1:1. Angreifer Helmut Faeder avanciert zu einem der wichtigsten Spieler im Hertha-Team.

 

1965-1968: Magere Jahre im eingemauerten Berlin

Im eingemauerten Berlin wird es schwer für Hertha, sich nachhaltig als attraktive Fußballadresse zu empfehlen. Die Verantwortlichen suchen Auswege aus der sportlichen Talfahrt. Sie bieten einigen Spielern Vergünstigungen, zahlen hohe Handgelder - und werden dabei erwischt. Das Gerichtsurteil lautet:

 

"Weil Hertha BSC Verstöße gegen das Vertragsliga-Statut des DFB beging, außerdem die Kontrollbehörden irre führte (...) verliert Hertha BSC zwar nicht die Lizenz, wird aber in die Regionalliga zurück versetzt."

 

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