Stadtrundgang

Mit seiner Jahrhunderte alten Geschichte bietet Henningstadt dem fußläufigen Leser ein reichhaltiges Angebot toller touristischer Attraktionen.

Durch seine reizvolle Lage im grünen Herzen der Nation ist Henningstadt auch ein Luft- und wegen der Henning, auf jeder Karte blau eingezeichnet - Badekurort. Für die Gäste steht die Pension Henninger Hof zur Verfügung. Ein Zimmer in der Pension Henninger Hof ist sehr günstig. Ebenso ein Doppelzimmer.

Die Marienkirche wurde im 17. Jahrhundert durch Fürst Hyazinth errichtet.

Das ist die grösste Rosette von Henningstadt.

Sie befindet sich am Nordturm der Marienkirche.

Das ist Maria Knotenlöserin. Sie löst alle Knoten. Der Henningstadter Konservator Finno Ugri hat es konserviert.

Das ist eine der Tassen in denen sich der bewußte Kaffee befindet.

Durch diese Tür maß man treten, um ins Heiligtum zu kommen. Sie ist aus dem selbem Material wie das Henningstaetter Museum gebaut, aber viel früher. Mörtel wurde zwar schon verwendet, aber nur sehr sparsam. Wir sprechen also von einer Übergangszeit, einer Zeit des Wandels, des Übergangs. Die Steinzeit mußte Platz machen für die Bronzezeit, die auch durch die einsetzende Verwendung von Mörtel gekennzeichnet ist.

Dieser Straps-Strumpf gehört Schwester Aphrodite Pernaz.
Von ihr persönlich eingescannt, und deshalb ein beeindruckendes Kunstwerk.

 

Das war erstmal ein kleiner erster Eindruck. Ich schlage vor, wir gehen erstmal zum Stadtportal zurück und sehen uns dann da weiter um. Wenn Ihnen die Führung gefallen hat, schreiben sie mir doch einfach einen Brief.

Henning Staiger, Bergstr. 95, 16 705 Henningstadt oder mail mir an bruehl@henningstadt.de