01.01.07

Saddam-Hinrichtung: Amerikaner wollten spätere Vollstreckung

saddam_death_penalty.jpgBei der Berichterstattung der deutschen Medien über die Vollstreckung des Todesurteils an Saddam Hussein wurde bislang der Eindruck erweckt, dass die (bösen) Amerikaner die treibende Kraft für die schnelle Hinrichtung des irakischen Ex-Diktators waren. Nun stellt sich heraus, dass es genau umgekehrt war: Der US-Botschafter im Irak, Zalmay Khalilzad, versuchte vergeblich, die schnelle Exekution von Saddam zu verhindern - er gab aber schließlich auf Druck der irakischen Regierung nach. Die schnelle Vollstreckung des Todesurteils hat die Autorität des als "Marionette der Amerikaner" geltenden Regierungschefs Maliki gestärkt.

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Neu-Delhi: Islamisten versteckten Bomben in Kinderspielzeug

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Drahtzieher im Hintergrund: Mohammad Saeed, Chef der "Lashkar-e-Taiba"-Terrorgruppe.
Zwei islamische Extremisten, die auf einem belebten Marktplatz in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi einen Sprengstoff-Anschlag verüben wollten, wurden heute morgen verhaftet. Samimullah und Ali Mohammad, beide aus dem indischen Teil von Kashmir, hatten den Sprengstoff für den Anschlag in Kinderspielzeug versteckt. Sie wurden auf einem Bahnhof in New Delhi festgenommen, nachdem man sie mit der pro-pakistanischen Militantengruppe "Lashkar-e-Taiba" in Verbindung bringen konnte.

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Moslems skandieren in Nazareth: "Islam will dominate the world"

Am gestrigen Silvesterabend zogen Moslems in großer Zahl durch die Hauptstraßen von Nazareth und skandierten "Islam will dominate the world" mit dem Ziel, die dort lebenden Christen einzuschüchtern. Die schwindende christliche Gemeinde sieht sich inzwischen einer moslemischen Mehrheit gegenüber und beklagt regelmäßige und sich häufende Einschüchterungsversuche.

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Mediales Tabu-Thema: Sklavenhaltung durch Moslems in Afrika

sklaven_sudan170.jpgDer Westen geißelt sich gerne und ausgiebig für seine Sünden der Vergangenheit. Kolonialisierung einhergehend mit Sklavenhaltung bzw. -handel gelten zurecht als großes Unrecht. Aber kaum jemand spricht darüber, dass genau diese Praktiken im islamischen Kulturkreis Einflussbereich weit verbreitet waren - und vor allem, dass sie es auch heute noch sind. Über ein Interview der französischen Schriftstellerin afrikanischer Abstammung Calixthe Beyala mit dem Israel Magazine berichtet Jean-Paul Picaper in der Preußischen Allgemeinen Zeitung. Es sind schaurige Zustände, über die aus Gründen der Political Correctness ein Mantel des Schweigens gebreitet wird.

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Saddam-Hinrichtung: BILD unterstellt USA Triumphgeschrei

backhaus_michael.jpgDie BILD fällt neuerdings durch enge Anlehnung an grüne Positionen auf. War dies schon in der Totenschädel-Kampagne gegen unsere Bundeswehr auffällig, so sticht in letzter Zeit besonders der ausgeprägte Anti-Amerikanismus und das in Deutschland inzwischen zum guten Ton gehörende Bush-Bashing hervor. Ein "schönes" Beispiel hierfür ist der Kommentar in der gestrigen BamS vom stellvertretenden Chefredakteur Michael Backhaus (Foto).

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US-Islamisierung: Wacht die amerikanische Linke endlich auf?

barbara_boxer.jpgDie demokratische Senatorin Barbara Boxer aus Kalifornien (Foto) gilt zusammen mit Edward Kennedy als wichtigste Vertreterin des linksliberalen und islamfreundlichen Flügels der Demokraten im Senat. Doch so langsam scheint sich auch bei den Demokraten ein Umdenken in Bezug auf den Islam und deren amerikanische Vertreter bemerkbar zu machen. So zog Boxer vor kurzem überraschend eine Anerkennungsurkunde, die ursprünglich an Basim Elkarra vergeben wurde, zurück, nachdem sie erfahren hatte, dass dieser ein Mitarbeiter des Council on American-Islamic Relations (CAIR) ist.

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Muslimmarkt: Blut statt Böller

schaechtung_islam.jpgDie Betreiber der islamistischen Internet-Website Muslimmarkt haben wieder etwas gefunden, um Moslems gegen den christlichen Westen in Stellung zu bringen, und sich gleichzeitig so richtig von uns abzugrenzen: Silvester. Unverschämterweise fiel das in diesem Jahr auf den Beginn des islamischen Opferfestes, und rücksichtsloserweise haben wir den Jahreswechsel nicht verschoben. Daher kommt sogleich der erhobene Zeigefinger, und Moslems werden schon vorab als Heuchler beschimpft, sollten sie mit den (verachtenswerten) Ungläubigen dieses (christliche) Fest feiern.

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31.12.06

Wir danken unseren Lesern für ein erfolgreiches 2006!

Deutschland 2006: Türkische Familie verprügelt Polizisten

Entwürdigendes aus Göttingen:


(Gefunden bei 5 nach 12)

Video: Die ganze Hinrichtung des Massenmörders Saddam Hussein

Warnhinweis: Dieses Video sollte erst ab einem
Alter von 18 Jahren gesehen werden!

» Heise: Ein zweites Video zeigt die ganze Hinrichtung Saddams
» Spiegel: Saddam rief bis zuletzt zum Kampf gegen die Amerikaner auf
» Spiegel: "Saddam fiel etwa einen halben Meter weit durch die Falltür"
» Spiegel: Vollständiges Video im Internet veröffentlicht
» Welt: Saddam starb mit Hasstiraden auf den Lippen

Londonistan: Hände waschen im Hospital - nein danke!

hand_desinfektion.jpgFortschritte in der Medizin durch wachsendes Hygienebewusstsein könnten beim Vormarsch des Islam auf der Strecke bleiben. Denn Händedesinfizieren ist eventuell haram und wird daher zukünftig vielleicht nicht mehr im gewohnten Maße praktiziert werden können. Moslemische Krankenhausbesucher haben sich in Londonistan jedenfalls geweigert, vor dem Besuch von Patienten ihre Hände zu waschen, weil sie "aus religiösen Gründen" nicht mit Alkohol in Berührung kommen wollen. Die Keime freuts!

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Verschleierte Moslemin im britischen Fernsehen ist Konvertitin

khadijah.jpgAnfang Dezember berichteten wir über die Absicht des britischen Fernsehsenders Channel 4, eine total verschleierte Moslemin eine Weihnachtsansprache halten zu lassen - das Ganze natürlich als Zeichen des multikulturellen friedlichen Miteinander. Die Pläne wurden umgesetzt. Aber wer ist nun diese Frau, die als Schleiereule auftritt und sogar als "moderat" angepriesen wird?

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Türkei droht der EU mit Abbruch der Beitrittsgespräche

Die Türkei beabsichtigt wohl, uns ein ganz besonderes Geschenk zum neuen Jahr zu bereiten und droht mit dem Abbruch der Beitrittsgespräche, sollte die EU sich nicht in der Zypern-Frage die türkische Sicht der Dinge aneignen.

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30.12.06

Saddam-Hinrichtung: "Alle Berufsbetroffenen - Klappe halten!"

saddam_executed.jpgDa bin ich doch mal ganz Gutmensch und finde, man muss eben auch die fremde Kultur respektieren. Die Iraker, die der großartigen Religion des Friedens anhängen, empfinden nun mal die Tötung eines Feindes als etwas ganz normales. Alles andere wäre auf Unverständnis gestoßen. Man sollte das mal als kulturelle Bereicherung sehen, zumal auch bei uns die Todesstrafe mit der Einführung der Sharia wiederkommen wird. Da finde ich Claudia Roth jetzt ein stückweit arrogant, dass sie den Muslimen unsere Rechtsvorstellungen aufdrängen will.

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Steinmeier will in Somalia den Dialog auch mit den Islamisten

Unser Außenminister scheint zunehmend von allen guten Geistern verlassen. Nun ruft er zum Dialog "aller Beteiligten" in Somalia auf und wertet damit die islamischen Terroristen als gleichwertige Verhandlungspartner auf. Die Konfliktparteien sollten zu einem Dialog "zurückfinden". Da fragt man sich unwillkürlich, wann sie je einen geführt hätten.

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Gutmenschen aller Couleur verurteilen Husseins Hinrichtung

Die Verurteilung der Hinrichtung von Massenmörder Saddam Hussein hat begonnen. Die empörten Reaktionen der hyperventilierenden Gutmenschen überschlagen sich geradezu. Jeder will dabei gewesen sein, sich von der Hinrichtung zu distanzieren und seiner Abscheu darüber Ausdruck zu geben. Nicht nur das bekannte personifizierte moralische Gewissen der Nation in Gestalt von Claudia Roth - nein, Politiker aller Parteien sind wahlweise "empört", "betroffen" oder "enttäuscht", nicht nur bei uns, sondern in ganz Europa, und auch der Vatikan findet Husseins Tod "tragisch".

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Video: Die letzten Sekunden im Leben von Saddam Hussein...

Video-URL: http://www.youtube.com/watch?v=qr8ZM10ONm0

(Quelle: Arabija/n-tv)

Irak: Jubel und große Freude über Tod von Saddam Hussein

saddam_tod.jpgHeute morgen um 4 Uhr (MEZ) ist der irakische Ex-Diktator Saddam Hussein in Bagdad gehängt worden. Die Nachricht über den Tod des grausamen Tyrannen löste bei Irakern weltweit großen Jubel und Freude aus. Irakische Exilanten in den USA haben die Hinrichtung des ehemaligen Diktators Saddam Hussein gefeiert. "Ich möchte mich bei Präsident Bush bedanken", sagte der 35-jährige Haytham Almawla. "Er hat gesagt, er wird Saddam entfernen und er hat es getan." Der US-Präsident bezeichnete die Hinrichtung des irakischen Massenmörders als einen Meilenstein auf dem Weg zur Demokratie im Irak.

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Böller statt Brot

Jedes Jahr vor Silvester schlägt die Stunde der Moralapostel. Es wird versucht, uns ein schlechtes Gewissen einzureden, wenn wir uns an der angeblich sinnlosen Schönheit von Feuerwerk erfreuen. Gerade so, als gäbe es sonst übers Jahr keine "sinnlosen" Geldausgaben, die man unbedingt in wohltätige Kanäle umleiten müsste. Nichts gegen eine Spende für einen guten Zweck, doch warum ausgerechnet auf die schönen Böller verzichten?

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29.12.06

Saddam Hussein soll noch in diesem Jahr sterben

Der fürchterliche Tyrann Saddam Hussein könnte noch in dieser Nacht hingerichtet werden. Die USA übergaben den stalinistischen ehemaligen Diktator inzwischen den irakischen Behörden. Da die Sunniten am Samstag und die Schiiten am Sonntag ihr viertägiges Opferfest beginnen und in diesen Tagen keine Hinrichtungen vorgenommen werden dürfen, rechnet man allgemein mit einem Vollzug der Todesstrafe in den nächsten Stunden.

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Haram: Integration von Moslems in westliche Gesellschaft

PI-Leser FreeSpeech hat das Buch „The Lawful and the Prohibited in Islam" von Yusuf al-Qaradaw gelesen. Dieses Buch ist für Moslems geschrieben worden, die unglücklicherweise in nicht-islamischen Ländern leben (müssen) und nicht so recht wissen, wie sie sich dort verhalten sollen. Manche zum Beispiel integrieren sich einfach, leben wie wir - völlig falsch und kein bißchen halal, das Buch klärt sie auf.

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Stern: "Dem US-Volk ist der Rest der Menschheit egal"

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Davids Medienkritik macht uns heute auf die obige SternOnline-Formulierung aufmerksam, die mit "seriösem Journalismus" rein gar nichts zu tun hat. In der Serie "Die Geschichte der USA" verunglimpft das Hamburger Blatt die Vereinigten Staaten in einer Art und Weise, die an Unverschämtheit und Verlogenheit nur schwer zu überbieten ist: "Dem Volk ist der Rest der Menschheit egal". Vielleicht erklärt der Stern das mal den Angehörigen der Soldaten, die an den Stränden der Normandie verbluteten, als sie auf dem Weg waren, Europa von den Nazis zu befreien. Die Regierung des Volkes, dem der "Rest der Menschheit egal" ist, hat wie keine andere dazu beigetragen, Deutschland wieder zu vereinen, und die Soldaten dieses Volkes tragen die schwerste Bürde im Kampf gegen den Terror. Sie sterben für uns in einem Kampf, für den sich Europäer zu schade sind.

» briefe@stern.de

Zwangsheirat hat sehr viel mit dem Islam zu tun

Vor ein paar Tagen griffen wir auf PI die ungeheuerliche Aussage "Zwangsheirat hat nichts mit dem Islam zu tun" der "Expertin" Gabi Reichhelm vom Pädagogischen Institut der Stadt München für Mädchenförderung und Krisenintervention auf. Unser Beitrag veranlasste unsere Leserin Dr. Maria S. dazu, Frau Reichhelm einen Brief zu schreiben, den wir nun hier veröffentlichen.

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Die Schwächen des Westens: Pazifismus und Selbsthass

Der amerikanische Publizist und Direktor des Middle East Forum Daniel Pipes befasst sich in einem Must Read mit der Wahrscheinlichkeit, dass der Westen - trotz großer militärischer Überlegenheit - im Kampf gegen die Islamisten unterliegen wird. Verantwortlich dafür sind die Fehler in der "Software", sprich: der westliche Hang zu Pazifismus, Selbsthass und Selbstgefälligkeit.

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2006: Das Jahr der ausgebliebenen Naturkatastrophen

Einen ganz leicht verfrühten Rückblick auf das Jahr 2006 wagen heute Michael Miersch und Dirk Maxeiner in der Welt. All die von Weltuntergangspropheten vom Schlage Al Gores prognostizierten Naturkatastrophen sind ausgeblieben. Die Versicherer freuts, haben die doch - auf der allgemeinen Hysteriewelle reitend - kräftig die Prämien erhöht.

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