Achtung: Streng geheim!

Episodenführer

Letzte Aktualisierung: 22. Dezember 2003
Version 4.5 - Dezember 2003

Dieser Episodenführer wurde von Mario Fuchs erstellt.

Originaltitel: Mission Top Secret.
Australien/Europa/Japan/Südafrika 1992/93 & 1995.

1 Pilotfilm à 103 Minuten o. 4 Folgen à 26 Minuten
und
48 Folgen à 26 Minuten o. 12 Spielfilme à 85 Minuten.

Die Titelmelodie der ersten Staffel gibt es hier als MP3-Datei (ca. 946 KB).
Die Titelmelodie der zweiten Staffel gibt es hier als MP3-Datei (ca. 950 KB).
Hinweis: Beide Dateien sind Copyright-geschützt. Sie sind nur für den privaten Gebrauch gedacht. Ich sammele die Melodien nur für den Spaß - es steckt keine finanzielle Absicht dahinter. Es handelt sich dabei um Originalaufnahmen aus dem Fernsehen. Es ist nicht meine Absicht, illegale MP3s anzubieten, und ich unterstütze dies nicht. Bei Fragen zum Thema Copyright, bitte E-Mail an mich.


Inhaltsübersicht


  1. Die Folgen in Gesamtübersicht und Ausstrahlungsnotizen
  2. Die Besetzung
  3. Die Folgen im einzelnen
    Staffel 1
    Episode 1: Die Jagd auf Astrotel
    Episode 2: Die Adler aus dem Osten
    Episode 3: Das Geheimnis der Mona Lisa
    Episode 4: Der Schatz von Cala Figuera
    Episode 5: Die Spur führt nach Polen
    Episode 6: Chaos im Computer
    Staffel 2
    Episode 7: Die Kronjuwelen
    Episode 8: Das Dino-Ei
    Episode 9: Die goldene Stimme
    Episode 10: Der Schatz der Phoenizier
    Episode 11: Die schwarze Perle
    Episode 12:
    Der Spielzeugmacher
  4. Die Schauspieler
  5. Reisebericht von Ulli Lothmanns
  6. Dies und das


Die Folgen in Gesamtübersicht


"Achtung: Streng geheim!" ist eine internationale Co-Produktion zwischen Grundy Television Australia und internationalen Partnern, in Deutschland dem Norddeutschen Rundfunk in Hamburg.

Im Dezember 1992 strahlte das dritte Programm des Norddeutschen Rundfunk Norddeutsches Fernsehen N3 den Pilotfilm zu "Achtung: Streng geheim!", die im Jahr 1990 entstand, mit dem Titel "Mission Top Secret: Das Auge des Salomon" in vier Teilen aus. Von der Besetzung der späteren Folgen war nur Shane Briant als Savage dabei. Neben Shane Briant waren noch Beth Buchanan, Brian Rooney, Miguel Ayesa, Danielle Spencer, Jason Phillips, Brian Vriends, Kim Leon, Patrick Nolan und Rachel Friend zu sehen. Ein paar Worte zum Inhalt: Der junge Spanier Pedro wandert mit dem Rucksack durch Australien, als er durch Zufall das Centauri-Hauptquartier entdeckt. Er wird rekrutiert, um ein wertvolles Manuskript wiederzufinden, das im British Museum gestohlen wurde. Das Abenteuer bringt ihn und sein Team in ein Schloß in Amsterdam. Dort müssen sie Savage besiegen und verhindern, daß er ein arabisches Königreich zerstört. Da dieser Pilotfilm nicht den Grundstein für die spätere Serie legt, lediglich einmal im deutschen Fernsehen gezeigt wurde und er außer dem Titel, der Grundidee und dem Gauner Savage nichts mit den späteren Folgen zu tun hat, lasse ich den Film in diesem Episodenführer unberücksichtigt.

Die spätere Serie "Achtung: Streng geheim!" wurde in den Jahren 1992/93 und 1995 in Australien, Europa, Japan und Südafrika gedreht. Erstausstrahlung in Deutschland war der 5. Oktober 1994. Seit diesem Tag ist "Achtung: Streng geheim!" in der ARD, den dritten Programmen, 3sat und im Kinderkanal zu sehen.

Die Ausstrahlung der ersten Staffel erfolgte im Oktober und November 1994 in der ARD. Der Sender zeigte die erste Staffel in den einzelnen Folgen à 26 Minuten. Die zweite Staffel wurde von der ARD im November und Dezember 1995 als sechs Spielfilme gezeigt.

1. Staffel (Australien/Europa/Japan 1992/93) 

    Originaltitel Deutscher Titel Erstausstrahlung
Deutschland
Einschaltquote
Erstausstrahlung
1. 1.1 Night of the Falling Star Die Jagd auf Astrotel 05.10.1994 unbekannt
2. 1.2 The Eagles from the East Die Adler aus dem Osten 17.10.1994 unbekannt
3. 1.3 The Mona Lisa Mix-Up Das Geheimnis der Mona Lisa 24.10.1994 unbekannt
4. 1.4 The Treasure of Cala Figuera Der Schatz von Cala Figuera 02.11.1994 unbekannt
5. 1.5 The Polish Pony Puzzle Die Spur führt nach Polen 09.11.1994 unbekannt
6. 1.6 The Flight of the Golden Goose Chaos im Computer 17.11.1994 unbekannt
 

2. Staffel (Australien/Europa/Südafrika/Japan 1995) 

7. 2.1 The Crown Jewels are Missing Die Kronjuwelen 10.11.1995 5 % 490.000
8. 2.2 Return of the Dinosaur Das Dino-Ei 17.11.1995 8,1 % 820.000
9. 2.3 The Golden Voice Die goldene Stimme 24.11.1995 8,7 % 720.000
10. 2.4 Treasure at Elephant Ridge Der Schatz der Phoenizier 01.12.1995 9 % 730.000
11. 2.5 Black Pearl Die schwarze Perle 08.12.1995 10,6 % 950.000
12. 2.6 The Toymaker Der Spielzeugmacher 15.12.1995 7,9 % 710.000

Eine dritte Staffel wird es entgegen diverser Verlautbarungen von Grundy, die nach Ende der zweiten Staffel getätigt wurden, nicht mehr geben. Das bestätigte Ann Hazell von Pearson TV, der Muttergesellschaft von Grundy Television Australia, im Sommer 1999.

Aufgrund meinem Zeitmangel ist es mir leider nicht mehr möglich, die Liste mit den Sendeterminen auf dem aktuellen Stand zu halten. Bitte informiert Euch in den Fernsehzeitungen oder im Internet auf den einschlägigen Seiten (http://www.tvtv.de -> Suche nach "Achtung Streng geheim")

Die Sendetermine für 2001 erfahrt Ihr hier. (Zum Zurückgehen bitte die Schaltfläche "Zurück" des Browsers benutzen!)

Die Sendetermine von 2000 gibt es unter diesem Link. (Zum Zurückgehen bitte die Schaltfläche "Zurück" des Browsers verwenden!)

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Die Besetzung


Die Besetzung in durchgehenden Rollen:

Rolle

Schauspieler

 
Victoria "Vicki" Wiggins Jennifer Hardy (Staffel 1) IMDb
Albert Wiggins Andrew Shepherd (Staffel 1) IMDb
Jemma Snipe Deanna Burgess (Staffel 1) -
Spike Baxter Rossi Kotsis -
Sir Joshua Cranberry Frederick Parslow IMDb IMDb
Neville Savage Shane Briant IMDb
Gertrude Snipe Pamela Western (Staffel 1) IMDb
Alexandra "Sandy" Weston Emma Jane Fowler (Folgen 6-12)  IMDb IMDb
Kat Fowler Lauren Hewett (Staffel 2) IMDb Offizielle Homepage
David Fowler Jamie Croft (Staffel 2) IMDb
Mrs. Fowler Liz Burch (Staffel 2) IMDb
 
Die deutschen Darsteller (mit Angabe der Folgennummer):

Folgen-
nummer

Rolle

Schauspieler

2 GISELA BERGMANN  Julia Knabenreich
8 GISELA BERGMANN Gisa Probst
2 HELGA BERGMANN Claudia Demarmels
2, 8 OLLIE BERGMANN Guido Zarncke
8 HANNAH BREITNER Maria Bachmann
2 HANS PETER Alexander Monning
2 HELMUT Peter Breitfeld
2 ILSE KISTENMANN Klaudija Jovanovic
8 DER KOMMISSAR Henning Schlüter
2 SIGGIE BOB Martin Lessmann
2, 7, 8, 11, 12  VON STEINFURTH Ulli Lothmanns
8 SUSIE Anna Grace Reichard

 

Die nicht-deutschen Darsteller (in alphabetischer Reihenfolge, ohne Rollenname und Folgennummer):

Peter Alexander, Santiago Alvvarez, Jean Anderson, Simon Andreu, Margherita Apolstolo, Valentino Arico, Bob Barrett, Adian Bernotti, Amber Bezer, Roy Billing, Ian Bleasdale, Andrzej Brozek, Jose Maria Caffarel, Pep Canellas, Troy Carlson, Kerry Casey, Elaine Cassidy, Jean Cherrioux, Graham Clark, Alyssa-Jane Cook, Frank Coughlan, Jean Domard, James Findlay, Mark Fitzpatrick, Bill Flynn, Tom Gibson, Andrzej Grabarczyk, Kristopher Greaves, Robyn Gurney, Jonathan Hardy, Chris de Havilland, Ric Herbert, Michelle Houlden, Emile Hubbard, Dominic Hull, Ana Hurtado, Pavel Jancik, Aleksander Kalinowski, Steven Kelly, Danny Keogh, Krzysztof Kiersznowski, Daniel Knight, Pat Laffan, Joachim Lamza, Nadir Legrand, Alan Lock, Wojciech Machnicki, Nolatandu Maleke, Alviro Marques, Tomasz Marzecki, Guy Matchoro, Lindsay McCormack, Denise Metmer, Sandra Milhaud, Yugo Mito, Christopher Montel, Toby Moore, Jerome Moreau, Philippe Moreau, Tony Morgan, Kazuhiro Muroyama, Russell Newman, Grant Noy, Marcel Ntadi, Darlusz Odija, Suzi Carew O'Donnell, Maureen O'Shaughnesy, Maria Palacios, Luca Paltrimeri, Patricia Patilla, Barry Quin, Carol Raye, Jocelyn Rosen, Oliver Rudolf, Falviano Salietti , Skye Savorinic, Mayeul Schlappi, Patrick Shai, Dale Stevens, Peter Stonham, Bogdan Szczesiak, Naim Thomas, Cesare Tondelli, Avril Tunney, Pedro Velarde, Jost Vieth, Toby Villis, Rafal Waltentowicz, Joanne Weinberge, Chelsea Yates, Meaghan Yates, Marek Zeranski

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Die Folgen im einzelnen


1. Staffel (AUS 1992/93)

01.1 Die Jagd auf Astrotel - Teil 1

Albert und Victoria fühlen sich recht unglücklich in dem Waisenhaus von Sydney, wo sie seit dem Tod ihrer Eltern leben müssen. Ihr exzentrischer Onkel Joshua wird von den Behörden aufgefordert, die Kinder zu adoptieren. Joshua hat in der Nähe seiner Farm im australischen Busch ein Geheimlabor eingerichtet, das mit bester Computertechnik bestückt ist. Hier leben auch seine Assistentin und ihre zwölf Jahre alte Tochter Jemma. Mit Hilfe von Joshuas Computer gelingt es Jemma, über einen stillgelegten Satelliten Kontakt zu anderen Kindern aus aller Welt herzustellen. Das Centauri-Netzwerk ist geboren. Alberts und Victorias Vater hat bis zu seinem Tod an dem streng geheimen Spacelab-Projekt Astrotel mitgearbeitet, dessen unkontrollierter Absturz auf die Erde unmittelbar bevorsteht. Im Computerhirn dieses Raumschiffs sind Daten von unschätzbarem Wert gespeichert, die Neville Savage, der größte Verbrecher aller Zeiten, um jeden Preis an sich bringen möchte...

01.2 Die Jagd auf Astrotel - Teil 2

Albert und Vicki, die mit ihrem Freund Spike aus dem Waisenhaus in Sydney flohen sind, ahnen nicht, wie gefährlich die Verbrecher sind, die sie seit einiger Zeit verfolgen. Als die Lage für sie sich immer mehr zuspitzt, taucht im letzten Augenblick ihr Onkel Joshua auf, der sie mit auf seine High-Tech-Farm in den australischen Busch mitnimmt. Hier lernen sie auch Mrs. Snipe kennen und deren zwölf Jahre alte Tochter Jemma, die mit anderen Kindern auf der ganzen Welt das Centauri-Netzwerk aufgebaut hat. Mit bester Computertechnik ausgerüstet, ist diese Kindergruppe Verbrechern und dunklen Affären auf der Spur. Ihr Hauptfeind ist Neville Savage, der größte Verbrecher aller Zeiten. Albert und Vicki möchten gerne Mitglieder der Centauri-Gruppe werden. Doch zuvor müssen sie sich noch bewähren...

01.3 Die Jagd auf Astrotel - Teil 3

Allmählich lernen Albert und Vicki die kuriose Welt auf der Farm ihres Onkels Joshua kennen, der ein weltberühmter Erfinder ist. Zu seinen Werken gehören Schuhe, die sich nie ablaufen, Katzenaugen, die im Dunkeln sehen können, sowie eine fast perfekte Frühstücksmaschine. Währenddessen ist Savage weiter hinter dem Passwort für den Astrotel-Computer her. Ein groß angelegter Überfall auf die Farm endet jedoch für ihn mit einem kläglichen Mißerfolg. Albert und Vicki werden von Jemma und den anderen Kindern in das Centauri-Netzwerk aufgenommen. Inzwischen ist auch Onkel Joshua fasziniert von den Informationen, die Astrotel ihm liefern könnte. Gemeinsam mit Vicki und Albert macht er sich auf den Weg zu der vorausgesagten Absturzstelle des Spacelab...

01.4 Die Jagd auf Astrotel - Teil 4

Irgendwo an einer einsamen Küste von Australien soll das Spacelab Astrotel wieder zur Erde zurückkehren. Unterstützt von ihren Centauri-Freunden und verfolgt von Savage und seinen Helfern sind Albert und Vicki mit ihrem Onkel Joshua auf dem Weg zu dieser Stelle. Ausgerechnet die Assistentin von Savage wird von dem nichtsahnenden Sir Joshua beauftragt, ein wenig auf die Kinder zu achten. So kann Savage Vicki und Albert in seine Gewalt bringen. Sie müssen ihn zu der berechneten Absturzstelle bringen, wo Astrotel endlich zu Boden geht. Im letzten Moment können die Kinder allerdings die schwarze Box mit den wichtigen Daten in Sicherheit bringen. An den Computer angeschlossen, ist die Kommunikation unter den Centauri-Mitgliedern quasi grenzenlos geworden.

02.1 Die Adler aus dem Osten - Teil 1

Ollie, Centauri-Mitglied aus Hamburg, berichtet von geheimnisvollen Vorgängen. Die seltenen Seeadler in Deutschland sind bedroht, auch in anderen Teilen der Welt werden sie von einer gefährlichen Krankheit befallen. Onkel Joshua, der mit Albert und Vicki einen Erfinderkongreß in Frankreich besuchen will, unterbricht seine Reise in Hamburg. Während die Kinder mit Hilfe von Ollies Mutter auf der Insel Rügen eine Rund-um-die-Uhr-Bewachung für gefährdete Vögel organisieren, stellt sich heraus, daß Neville Savage hinter den Seeadlern her ist. Er will alle wildlebenden Seeadler töten, um dann mit dem Verkauf von gestohlenen Eiern riesige Profite zu erzielen. Die Kinder finden heraus, daß der Zauberkünstler Von Steinfurth zu den Helfershelfern von Savage gehört, eine weitere heiße Spur oder gar eine Kur für die kranken Vögel haben sie damit noch nicht...

02.2 Die Adler aus dem Osten - Teil 2

Während die Kinder in Deutschland fieberhaft nach der Ursache für die bedrohliche Seeadlerkrankheit suchen, findet Jemma in der Centauri-Zentrale mit Hilfe des Computers heraus, daß die Vögel wahrscheinlich unter den Folgen einer starken Bestrahlung mit Alphawellen leiden. Zwar gelingt es ihr, Savage im Zoo von Sydney als Täter zu überführen, das Handwerk legen kann sie ihm aber noch nicht. Savage reist nach Hamburg, wo die Kinder Von Steinfurth auf der Spur sind. Alles fragt sich: Können die bedrohten Seeadler noch gerettet werden?

02.3 Die Adler aus dem Osten - Teil 3

Was die Kinder bisher über die Machenschaften von Savage und seinen Helfern herausgefunden haben, wollen die Erwachsenen nicht so recht glauben. Sie halten die Theorie, daß die Seeadler mit Alphawellen bestrahlt werden, für übertriebene Phantasie. Also machen Ollie, Vicki und Albert sich allein auf den Weg nach Rügen, um die Verbrecher dort zu überführen. Das wird ein immer gefährlicheres Unterfangen, denn Savage weiß inzwischen, wer diesmal wieder seine Pläne kreuzen will. Er ist fest entschlossen, Centauri ein für allemal zu vernichten...

02.4 Die Adler aus dem Osten - Teil 4

Der Countdown im Kampf zwischen Centauri und Neville Savage um das Überleben der Seeadler auf der Insel Rügen beginnt. Auf der einen Seite stehen die Kinder, ausgerüstet mit besten elektronischen Hilfsmitteln, auf der anderen die Verbrecher mit ihrer Skrupellosigkeit und grenzenloser krimineller Energie. Die Zentrale in Australien kann in diesem Stadium nicht mehr eingreifen. Ollie ist es schließlich, der die Gangster mit ihren eigenen Waffen schlägt. Er richtet die gefährlichen Alphawellen gegen Von Steinfurth und treibt ihn so fast in den Wahnsinn. Und er kann schließlich auch verhindern, daß Savage mit den gestohlenen Eiern flieht. Die Adler aus dem Osten sind gerettet.

03.1 Das Geheimnis der Mona Lisa - Teil 1

Savage plant seinen nächsten Coup. Während Onkel Joshua und die Kinder nach Amboise zu einem Erfinderkongreß reisen, läßt er in Sydney das dort ausgestellte Tagebuch von Leonardo da Vinci stehlen, in dem eine bisher noch unentdeckte Erfindung beschrieben wird: eine mittelalterliche Maschine, die hundertprozentig perfekt jedes Gemälde reproduzieren kann. Savage will mit der Mona Lisa beginnen. In Amboise, wo die berühmte lächelnde Dame zur Zeit in einem Museum zu sehen ist, treffen sich Sir Joshua, Albert und Vicki mit dem französischen Centauri-Mitglied Marie. Sie müssen bald feststellen, daß ihr Besuch in Frankreich ihnen mehr Ärger als Vergnügen bereiten wird. Nicht nur, daß Onkel Joshuas neueste Erfindung, ein Solarauto, nicht rechtzeitig eintrifft: der Museumsdirektor, einer der besten Kenner Leonardo da Vincis, verschwindet auf geheimnisvolle Weise...

03.2 Das Geheimnis der Mona Lisa - Teil 2

Pierres Großvater, der Museumsdirektor, wird in einem Labor unter seinem Loire-Schloß gefangengehalten und erpreßt, letzte wissenschaftliche Geheimnisse preiszugeben, die dem Plan von Neville Savage, die Mona Lisa perfekt zu kopieren, zum Erfolg verhelfen sollen. Es häufen sich mysteriöse Ereignisse, die Albert, Vicki und Marie große Rätsel aufgeben. Schließlich scheint sogar Leonardo da Vinci selbst wieder auferstanden zu sein. Zunächst glaubt man allgemein an Spuk. Dann aber kommt Gewißheit, daß hinter all den Vorfällen der größte Verbrecher aller Zeiten steht. Der ist aber noch nicht am Ziel seiner Wünsche. Er mußte feststellen, daß ihm zum Bau der Leonardo-da-Vinci-Kopiermaschine ein einziges Bauteil aus Quarz fehlt, das es nur in Sir Joshuas Solarauto in Australien gibt. Er erteilt seiner Partnerin Panther den Auftrag, dieses Bauteil vom australischen Busch nach Frankreich zu holen...

03.3 Das Geheimnis der Mona Lisa - Teil 3

Gemeinsam mit den Centauri-Kindern will Pierre seinen Großvater befreien, der in dem Höhlenlabyrinth unter den Loire-Schlössern von Savage gefangengehalten wird. Jemma findet den Schlüssel zu einem Geheimgang. Die Computerzentrale in Australien weist ihnen den Weg, und auch sonst sind einige Erfindungen von Sir Joshua den Kindern sehr hilfreich. So gelingt es ihnen, in das Zentrum des Labyrinthes - ein großes Labor - vorzudringen. Dort finden sie Leonardo da Vincis Superkopierer. Während die Kinder die große Maschine, die aus vielen Farbtupfern besteht, untersuchen, werden sie von Savage überrascht. Pierre wird gefangengenommen, die anderen können entkommen. Auf der Flucht vor Savages Schlägern, versteckt sich Marie in einem Heißluftballon, der durch ein Mißgeschick in die Luft geht...

03.4 Das Geheimnis der Mona Lisa - Teil 4

Savage hält nun Pierre und seinen Großvater gefangen. Vicki und Albert fliehen vor seinen Schlägern, und Marie schwebt in einem Heißluftballon über den Schlössern der Loire. Der Erfinderkongreß wird für Sir Joshua aus vielerlei Gründen ein kleiner Flop. Im Laufe der Veranstaltung gelingt es Savage, durch seine hervorragenden Verkleidungskünste an jenes Bauteil aus dem Solarauto zu kommen, das er für die Leonardo-da-Vinci-Kopiermaschine noch braucht. Während Marie mit tatkräftiger Hilfe von Ilse, dem Centauri-Mitglied in Hamburg, schließlich wieder in Amboise landen kann, entdeckt Vicki, daß die Männer von Savage die Mona Lisa bereits kopieren. Der Meisterdieb plant, die Kopie gegen das Original auszutauschen. Niemand würde je etwas von diesem Tausch erfahren. In einem spektakulären Showdown, in dem auch die Kanonen von Leonardo da Vinci eine wichtige Rolle spielen, gelingt es den Centauri-Kindern jedoch, diesen Plan zu durchkreuzen. Der kleine Pierre wird neues Mitglied im Centauri-Netzwerk.

04.1 Der Schatz von Cala Figuera - Teil 1

Sir Joshua Cranberry und die Centauri-Kinder wollen auf der spanischen Insel Mallorca Unterwasserexperimente durchführen. Zur selben Zeit ist dort Neville Savage auf der Suche nach einem versunkenen Schatz. Die Sonartests, die er nachts unter Wasser durchführt, um den Schatz zu orten, führen dazu, daß die Fische die Bucht von Cala Figuera verlassen. Francesca, spanisches Centauri-Mitglied, deren Vater ein Fischer ist, berichtet den anderen Kindern von dieser Katastrophe. Die Kinder suchen Hilfe bei Sancho, einem alten ortsansässigen Historiker. Der erzählt ihnen die spanische Geschichte vom Untergang der spanische Galeone Dolivares, beladen mit einem Schatz. Nur den unschätzbaren Kelch von Cala Figuera konnte der einzige Überlebende, der Kapitän Fiorelli, retten. Das Centauri-Netzwerk sucht nun auf der ganzen Welt nach den Nachkommen des Kapitäns. Die Spur führt sie über Australien in den Schweizer Alpenort Morcote, in dessen Kirche die alte Familienbibel aufbewahrt sein soll...

04.2 Der Schatz von Cala Figuera - Teil 2

Unglücklicherweise hat Savage von den geheimen Plänen der Centauri-Kinder erfahren. Als Lucia und Guido in die Kirche von Morcote kommen und dort die Familienbibel entdecken, sind seine Leute schon da. Sie nehmen den Kindern die Bibel ab. Zuvor gelingt es jedoch Lucia, deren Inhalt auf ihre PCU zu scannen. In der Bibel ist ein kryptischer Schlüssel, der aus mehreren Teilen besteht, und der sie ganz offensichtlich zum Kelch von Cala Figuera führen kann. Weder Savage noch die Kinder sind in der Lage, hinter das Geheimnis dieses Schlüssels zu kommen. Noch einmal suchen Vicki und Albert Hilfe bei dem alten Sancho...

04.3 Der Schatz von Cala Figuera - Teil 3

Die Suche nach dem Schatz von Cala Figuera, ebenso verbissen von Savage wie von den Centauri-Kindern geführt, wird immer hektischer. Lichtspiele, Felsformationen und Sonnenuhren bringen beiden schließlich die Gewißheit, der unschätzbare Kelch ist nicht wie vermutet auf der spanischen Insel Mallorca, sondern in den Schweizer Alpen zu finden. Neville Savage fliegt mit seiner Assistentin Topaz in seinem Privatjet nach Lugano. Mitfliegende in dem ungemütlichen kalten Laderaum sind Albert und Vicki. Zurück bleibt ein sehr besorgter Onkel Joshua, der Interpol alarmiert. Doch die Kinder können sich auf dem Schweizer Flughafen dem Zugriff der Polizei entziehen. Das Rätsel um den Schatz von Cala Figuera steht kurz vor seiner Lösung...

04.4 Der Schatz von Cala Figuera - Teil 4

Geheimnisvolle Zeichen haben sowohl den Centauri-Kindern als auch ihrem ständigen Gegner Neville Savage den Weg zum Schatz von Cala Figuera gewiesen. Noch allerdings den falschen. Beide gehen irrtümlicherweise davon aus, daß sie den Kelch in Locarno finden werden. Während Savage panisch riesige Gelände mit Metalldetektoren absucht, übermittelt Marie in die Schweiz die Nachricht, nicht Locarno sondern Lugano wird der richtige Fundort sein. Auf einem Berg hoch über der Stadt finden sie schließlich den Kelch und können ihn auch gegen einen letzten Zugriff von Savage verteidigen. Sie geben den Schatz an die spanische Regierung zurück und feiern in dem kleinen Dorf Cala Figuera, in dessen Buch auch die Fische wieder zurückgekehrt sind, ihren neuesten Sieg.

05.1 Die Spur führt nach Polen - Teil 1

Bevor Sir Joshua mit Albert und Vicki von Europa wieder nach Australien zurückkehrt, macht er einen kleinen Abstecher nach England, dem Heimatland seiner Vorfahren. Dort lebt noch die Urgroßtante Edith, die von ihrem Nachbarn schikaniert wird, der von ihr mit allen Mitteln Land als Bauland haben möchte. Kaum sind die Gäste aus Australien dort eingetroffen, verschwindet aus dem Gestüt des Nachbarn das wertvollste Fohlen Kietek. Das gesamte Centauri-Netzwerk wird aktiv, um die Spur des Pferdes zu verfolgen. Bald stellt sich heraus, daß Savage und seine Verbrecherorganisation für diesen Diebstahl verantwortlich sind. Savage will das Fohlen Kietek auf dem Seeweg aus dem Land nach Polen schmuggeln...

05.2 Die Spur führt nach Polen - Teil 2

Vicki, Albert und Sarah, die Tochter des Pferdegestütbesitzers, kommen zu spät in den englischen Hafen. Das Frachtschiff, auf dem Savage das gestohlene Fohlen Kietek versteckt hat, hat gerade abgelegt. Es fährt weiter Richtung Polen. Nun ist es an dem polnischen Centauri-Mitglied Jan, tätig zu werden. Als das Schiff seinen polnischen Bestimmungsort erreicht, wird es dort schon von der Polizei erwartet. Ein Pferd ist allerdings nicht auf dem Schiff zu finden. Durch geschickte Beobachtungen und Unterstützung von der Centauri-Zentrale in Australien, findet Jan heraus, daß Savage in Polen ein Gestüt unterhält. Er steigt in den nächsten Zug, um dort hinzufahren. In England eskaliert währenddessen der Streit zwischen Tante Edith und ihrem Nachbarn. Der arbeitet mit juristischen Tricks. Helfen könnte Edith nur noch ein Einwanderungsdokument, das in Polen aufbewahrt wird...

05.3 Die Spur führt nach Polen - Teil 3

Um Tante Edith in ihrem Streit mit dem Nachbarn zu helfen, machen sich Onkel Joshua, Albert und Vicki auf den Weg nach Polen. Dort hat Jan unter dramatischen Umständen die Spur von Savage und dem gestohlenen Pferd Kietek wieder verloren. Er verabredet sich mit Albert und Vicki auf einem Platz in Krakau. Mit der Hilfe von Jans Onkel, der Feuerwehrmann ist, finden die drei Kinder jedoch den Weg zu dem Gestüt, auf dem Savage Kietek in einem Stall versteckt hält. Als die alarmierte Polizei dort eintrifft, heißt es überraschenderweise wieder "Fehlanzeige". Kietek ist aus dem Stall verschwunden, und die verlegenen Beamten müssen sich ein zweites Mal bei Savage entschuldigen.

05.4 Die Spur führt nach Polen - Teil 4

Jans Onkel und auch Onkel Joshua sind wütend über die Kinder, weil sie die Suche nach einem angeblich gestohlenen Pferd für Hirngespinste halten müssen. Die geben jedoch so schnell nicht auf. Auf dem Gestüt von Savage findet Jan einen Tunnel, der in ein unterirdisches Gängesystem führt. In dieser alten Salzmine unter der Stadt Krakau hat Savage das gestohlene Fohlen Kietek versteckt. Die Suche nach dem Pferd ist für den polnischen Jungen allerdings nicht ohne Risiko. Alleingelassen und unter der Erde von der Computerzentrale nicht mehr zu führen, verirrt sich Jan in den labyrinthischen Gängen. Er kann erst im letzten Moment von Albert und Vicki gerettet werden. Onkel Joshua kehrt mit den Kindern nach England zurück und erlebt doch zum Schluß noch eine kleine Überraschung. Die exzentrische Tante Edith hat ihren bösen Nachbarn inzwischen liebgewonnen. Gemeinsam werden die beiden eine Reitschule eröffnen.

06.1 Chaos im Computer - Teil 1

Sir Joshua, Albert und Vicki kehren triumphierend auf ihre Farm nach Australien zurück. Dank der Aktivitäten von Centauri sind alle Komplizen von Savage verhaftet worden, nur er selbst ist noch auf freiem Fuß. Sir Joshuas Farm bevölkert sich. Zwei Mitglieder aus Melbourne sind dazugekommen und ein Mitglied aus Japan, Hoshi Tanaka, der davon träumt, so zu sein wie sein Comic-Buch-Held, der fiktive Buschmann Alligator Jones. Stolz zeigt Jemma ihnen ihre neueste Erfindung. Sie hat ein Programm entwickelt, das jede beliebige Sprache sofort ins Englische übersetzt. Savage hält sich auf einer Insel im Hafen von Sydney versteckt. Er hat ein merkwürdiges Paar engagiert, den 19jährigen Computerfreak Hacker und seine mit allen Wassern gewaschene kleine Schwester Sandy. Mit ihrer Hilfe will Savage das Centauri-Netzwerk zerstören...

06.2 Chaos im Computer - Teil 2

Die zwölfjährige Sandy, in den Diensten von Savage, freundet sich mit dem Japaner Hoshi an. So gelingt es ihr ohne größere Schwierigkeiten, sich in die Farmgemeinschaft einzuschleichen. Sie erzählt, sie sei ein Centauri-Mitglied und lange krank gewesen. Auf der Farm und in anderen Teilen auf der Welt hat inzwischen die allgemeine Jagd auf Savage begonnen. Sandy gibt vor, den Meisterdieb in einem Kaufhaus in Sydney gesehen zu haben. Ihre wirklichen Aufgaben aber muß sie heimlich erledigen, und das tut sie sehr erfolgreich. Mit Hilfe von Hacker gelingt es ihr, die Sicherheitskontrollen des Computers zu umgehen. Sie infiziert das System, so daß es völlig unter ihre Kontrolle gerät, und Savage nutzt es, um überall auf der Welt irreführende Informationen zu verbreiten. Das Vertrauen der Centauri-Mitglieder untereinander, die Grundlage ihrer bisher erfolgreichen Arbeit, wird ernsthaft erschüttert...

06.3 Chaos im Computer - Teil 3

Auf der Farm im australischen Outback ist das große Chaos angesagt. Alle elektronischen Geräte spielen verrückt, und der Computer sendet laufend falsche Informationen an die anderen Centauri-Mitglieder. Die ganze Welt scheint von Wellen des Verbrechens überschwemmt zu werden, und niemand vermutet bisher, daß die zwölfjährige Sandy für alles verantwortlich ist. Um dem anstrengenden Durcheinander ein wenig zu entgehen, führt Sir Joshua den Kindern und seiner exzentrischen Nachbarin Jessie Burdock seine neueste Erfindung vor. Er hat einen künstlichen Maulwurf entwickelt, einen großen elektrischen Bohrer, der bei Ernteanalysen behilflich sein soll. Leider funktioniert der allerdings auch nicht so, wie er soll. Als der Maulwurf schließlich Richtung China abtaucht und nach einer geraumen Zeit mit einem riesigen Goldbarren wiederkommt, ist die Überraschung groß. Die Nachbarin Jessie ist schlagartig reich geworden, und Onkel Joshua verspricht ihr, den Schatz mit einem computergesteuerten Sicherheitssystem zu schützen...

06.4 Chaos im Computer - Teil 4

Der riesige Goldbarren, der überraschend auf der Nachbarfarm von dem Maulwurf gefunden wurde, läßt Savage natürlich nicht ruhen. Er dringt in die Farm ein, umgeht mit Hilfe des manipulierten Computers die Sicherheitsbarrieren und stiehlt das Gold. Inzwischen ist das Centauri-Netzwerk in eine schwere Krise gestürzt. Reihenweise treten verärgerte und durch Fehlinformationen verwirrte Mitglieder auf der ganzen Welt aus der Organisation aus. In einem dramatischen Auftritt auf dem Computer-Bildschirm erklärt Savage triumphierend das Ende von Centauri. Ein wenig zu früh, wie sich jedoch herausstellt, denn den endgültigen Sieg verspielt Hacker doch noch. Um Sandy und Hacker nicht, wie versprochen, für ihre Dienste entlohnen zu müssen, versucht er, die beiden gegeneinander aufzuhetzen. Dieser und andere Vorfälle öffnen Sandy die Augen. Gemeinsam mit Spike hindert Sandy Savage daran, Australien auf dem Seeweg zu verlassen. Am Ende hat Centauri ein neues Mitglied, Sandy; alle anderen kehren, nachdem sie von den Verfällen wissen, wieder zu Centauri zurück.

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2. Staffel (AUS 1995)

07.1 Die Kronjuwelen - Teil 1

Mehr und mehr Kinder treten dem Kommunikationsclub mit Sitz in Australien bei. Centauri ist es gelungen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen... und dafür zu sorgen, daß das kriminelle Genie Neville Savage hinter Gittern bleibt. In der Centauri-Zentrale trifft ein Alpha-Alarm von Connie aus Irland ein. Aus ihrem Schlafzimmer, das mit allem möglichen über Sherlock Holmes gepflastert ist, berichtet Connie aufgeregt von einer Entführung höchster Priorität. Spike beschwert sich, daß Connie kostbare Computerzeit wegen eines verschwundenen Hundes verschwendet, während Sandy den zwölfjährigen Sohn der Haushälterin, David, kennenlernt, der im Erfindungslabor von Sir Joshua herumschnüffelt. Unbeeindruckt von Spikes Mangel an Interesse benutzt Connie ihre PCU, um zusätzliche Daten zur Analyse an den Computer zu senden. Dann macht sie sich auf, die irische Landschaft nach einem Hinweis zu durchsuchen, mit dem das Rätsel des verschwundenen Hundes gelöst werden kann. Durch einen dummen Fehler von David fällt der Computer plötzlich aus; in diesem Augenblick kann Savage aus seinem Gefängnis entkommen. Centauri kann es nicht verhindern.

Mit dieser ersten Folge beginnt die zweite Staffel von "Achtung: Streng geheim!". Interessant ist, daß zu keiner Sekunde Albert, Vicki, Jemma und Mrs. Snipe erwähnt werden. Es ist so, als habe es die erste Staffel der Serie fast nicht gegeben. Leider muß ich feststellen, daß diese erste Folge zwar an Spezialeffekten reicher ist, aber leider knüpft diese Folge nicht an die Qualitäten der ersten Staffel an. Eigentlich schade!

07.2 Die Kronjuwelen - Teil 2

Während der Computer wieder warmläuft, flieht Savage durch die finsteren Abwasserkanäle des Gefängnisses zur Küste, wo sein raffinierter deutscher Helfershelfer, der Magier Von Steinfurth, in einem gestohlenen U-Boot auf ihn wartet. In der gleichen Nacht entdecken die Centauri-Kinder die Drohne eines einfliegenden Leichtflugzeuges. Sekunden später versagt der Computer auf wundersame Weise - das Verteidigungssystem der Farm ist ausgefallen! Sir Joshua und die Kinder laufen nach draußen, um nachzusehen, was passiert ist - die Ställe brennen! Während sie die Pferde retten, schlüpfen Savage und Von Steinfurth unbemerkt durch die Eingangstür ins Haus. Bei ihrer Rückkehr müssen Sir Joshua und die Kinder feststellen, daß das Labor mit seinen Erfindungen geplündert und der Computer zerstört wurde. Ist das das Ende von Centauri? Außerdem bekommen die Centauri-Kinder von Connie einen Anruf, die inzwischen die Zusammenhänge zwischen Savage und dem verschwundenen Hund erkannt hat. Sie bittet sie, sofort nach London zu kommen.

07.3 Die Kronjuwelen - Teil 3

Sir Joshua, Sandy und Spike rasen zum Flughafen. David bleibt zurück und überwacht die Reparaturarbeiten am Computer. Connie benutzt ihr detektivisches Talent, um den Treffpunkt für Savage und Miss Clutch herauszufinden. Sie vermutet, daß Charlie, der Hund, bei dem Treffen ganz in der Nähe sein wird. Da er sich Sorgen macht, daß es gefährlich werden könnte, läßt Sir Joshua Sandy und Spike in seinem Londoner Apartment zurück und fährt allein nach Dublin. In Australien macht sich Sandys Bruder Hacker in der Zwischenzeit an die Reparatur des Computers, während David versucht, den Kontakt zwischen den Centauris durch Morsebotschaften aufrecht zu halten. Im Tower von London werden unterdessen Savage und Von Steinfurth, als amerikanische Touristen verkleidet, einen Blick auf ihre beabsichtigte Beute...

07.4 Die Kronjuwelen - Teil 4

Mit dem letzten Rest Batteriekraft ihrer PCU sendet Connie ein "Alarmstufe Rot" von einer verlassenen Werft in Dublin: Sir Joshua ist von Captain Mulligan gefangengenommen worden, und Connie hat sich in einer großen Holzkiste selbst eingeschlossen. Als die Drähte mit der Nachricht heißlaufen, daß die Kronjuwelen gestohlen wurden, ignorieren Spike und Sandy die Anweisungen Sir Joshuas und machen sich auf den Weg nach Dublin. Im Dunkel der Nacht taucht Savages U-Boot im Grand Canal Dock in Dublin neben der Barkasse des kühnen Piraten Captain Mulligan auf. Connie wartet nervös darauf, zuschlagen zu können, während Savage Sir Joshua auf die Barkasse des Captains bringen läßt. Spike, Sandy und Connie können zwar verhindern, daß sich Savage die Kronjuwelen unter den Nagel reißt; aber Savage kann flüchten, und er schafft es, Sir Joshua als Hauptverdächtigen aussehen zu lassen. Nun steht Sir Joshua auf der Fahndungsliste.

08.1 Das Dino-Ei - Teil 1

Ollie Bergmann, ein zwölf Jahre altes Mitglied von Alpha Centauri aus Hamburg, verbringt seine Ferien gemeinsam mit seiner 17jährigen Schwester Gisela und ihren Schulfreunden mit Ausgrabungen in der Lüneburger Heide. Ollie sichert die Ausgrabungsstätte mit ein paar von Sir Joshuas explodierenden Farbbomben ab. Rein zufällig liegt die Ausgrabungsstätte gefährlich nah bei Savages unterirdischem Versteck. Aus den Tiefen der umliegenden Wälder beobachtet Von Steinfurth, was Ollie da treibt. Wenn die Racker von Centauri etwas Interessantes finden, wird sein Boß sich bestimmt freuen, es zu "erwerben". Während er in der Mine herumstöbert, leicht im Licht von Ollies Taschenlampe auf einmal etwas Weißes in der Wand auf. Es sieht aus wie ein Art weiches "Ei" und ähnelt in Form und Größe einem Fußball. Ollie ruft Sir Joshua, Sandy und Spike nach Hamburg.

08.2 Das Dino-Ei - Teil 2

Sir Joshua, Sandy und Spike stehen an der Reling ihres Schiffes, das gerade in den berühmten Hamburger Hafen einläuft. Von dort aus geht es weiter in die Lüneburger Heide, wo sie hoffen, das Rätsel um das "Ei" lösen zu können. Susies Großvater ist Kommissar Hoffmeyer, en pensionierter Polizist, der seine Modellflugzeuge sowie Ruhe und Frieden über alles schätzt und Besuch nicht gerne sieht. Deshalb hält sich seine Freude auch in Grenzen, als Susie ihm erzählt, daß Ollie bald Besuch von drei weiteren Centauri-Mitgliedern bekommen wird. Der Kommissar erhält derweil einen Anruf von einem alten Freund bei Scotland Yard, Detective-Inspector Delaney, der ihn darauf hinweist, daß sich der Hauptverdächtige im Fall der gestohlenen Kronjuwelen eventuell in seiner Gegend herumtreibt. Der Name des Verdächtigen: Sir Joshua Cranberry. Für Delaney ist heute sein Glückstag, denn der Kommissar hatte schon die ganze Zeiz nach einem guten Grund gesucht, wieder zu arbeiten, und diesen Grund findet er jetzt drüben in seiner eigenen Scheune.

08.3 Das Dino-Ei - Teil 3

In Australien versuchen David, Kat und Hacker verzweifelt, eine Verbindung zu Sir Joshua in Deutschland herzustellen, aber die elektrischen Störungen unterbrechen die Satellitenverbindung. Nachdem die Zeitungen einen Bericht darüber bringen, daß ein australischer Wissenschaftler in den versuchten Diebstahl der Kronjuwelen verwickelt ist. fangen Journalisten an, in der Nähe der Farm herumzuschnüffeln. Im Gästezimmer des "Heide-Geist" erlebt Ollie, der von Savage gefangen wurde, unterdessen seine eigenen Alpträume. Er wacht auf und sieht ein Gemälde, dessen Augen erstaunlich realistisch aussehen. Plötzlich knallen alle Fenster zu, und die Schlafzimmertür wird verriegelt. Ollie muß einen Weg finden, zu verschwinden. Als Savage, Von Steinfurth und Angel ins Zimmer kommen, greift Ollie das Ei, springt auf einen Stuhl und verschwindet in einem Geheimgang hinter der Wand. Er übergibt das Ei mehr oder weniger unfreiwillig Kommissar Hoffmeyer, der das Ei seinerseits an die "Polizistin" Hannah Breitner übergibt. Diese Hannah Breitner ist die verkleidete Angel, eine Komplizin von Savage.

08.4 Das Dino-Ei - Teil 4

Im "Heide-Geist" verstaut Von Steinfurth vorsichtig das Ei in einer Kiste und bereitet das U-Boot für ihre Flucht vor. Durch einen Geheimgang führt Ollie die Kinder zurück in Savages Versteck. Mit Sir Joshuas Rauch- und Farbbomben schafft er genügend Verwirrung, so daß Sandy sich das Ei schnappen und Gisela, die auch von Savage gefangen wurde, befreien kann. Die Kinder verschwinden wieder im Gang, die Ganoven sind dicht auf ihren Fersen. Ollie rast über die Weide und läuft auf ein vollbesetztes Fußballfeld zu. Er schlüpft in die Umkleidekabine, legt das fußballmäßig angemalte Ei auf einen Haufen Fußbälle und versteckt sich schnell in einem Spind. Zu seinem Schrecken kommen die Spieler in die Umkleidekabine und nehmen alle Bälle mit, um sich warm zu spielen. Oh nein, sie haben das Ei...! In allerletzter Sekunde schaffen die Kinder es, den Spieler den "Ball" wieder zu entreißen, aber sie haben noch immer Savage im Nacken. Plötzlich kommen den Kindern ein Horde anderer Kinder mit dem Ruf "Centauri, Centauri" zur Hilfe. Savage und Von Steinfurth lassen Ei Ei sein und flüchten. Sir Joshua, der inzwischen auch zu den Kindern gestoßen ist, bestaunt Ollies Entdeckung. Auf einmal fängt das Ei vor ihren Augen an zu glühen und strahlt dann ein unerträglich helles Licht aus. Wird jetzt etwas aus dem Ei schlüpfen?

09.1 Die goldene Stimme - Teil 1

In Savages spanischem Schloß untersucht das kriminelle Genie seine letzte "Neuerwerbung" - Sir Joshuas Duplivox Mark VII, ein Gerät, das nicht nur so klingt wie die Stimme eines Menschen oder eines Tieres, sondern tatsächlich diese Stimme ist. Jetzt will er das Gerät an einem Versuchskaninchen testen. Alfonso, der im Haus aushilft, ist sofort Feuer und Flamme, als er die wunderschöne junge Opernsängerin Consuela Moranda sieht, die glaubt, sie sei zum Vorsingen für die Hauptrolle in "Carmen" gekommen. Savage hängt ihr das Gerät, das einem Collier ähnelt, um den Hals, wobei er ihr versichert, daß es nur ein harmloses elektronisches Gerät ist. Später demonstriert er den Erfolg seines Versuches, indem er Alfonsos Hund das Duplivox umhängt - aus dem Maul des Hundes ertönt eine perfekt geheulte Arie. Der über beide Ohren verliebte Alfonso ist außer sich vor Zorn, daß sein Boß die vielversprechende Karriere eines so jungen Mädchen ruiniert hat und verscheucht den Hund, der immer das Duplivox um den Hals trägt. Das spanische Centauri-Mitglied in Madrid sendet merkwürdige Bilder zu Spike und Sandy, auf denen ein singender Hund gezeigt wird. Der Computer identifiziert das Halsband eindeutig als das gestohlene Duplivox Mark VII. Sir Joshua, Sandy und Spike machen sich auf den Weg nach Madrid.

09.2 Die goldene Stimme - Teil 2

In Segovia bereiten sich Carlos Jueves, der berühmteste Opernsänger, und sein Sohn Antonio auf ein Benefizkonzert vor. Mit den Einnahmen soll das historische Aquädukt gerettet werden. Die Centauri-Kinder gelangen zwar zu Antonio und können ihn vor der Gefahr warnen, die seinem Vater von Savage droht, aber Carlos weigert sich zu glauben, daß eine Horde Kinder einem kriminellen Genie auf der Spur ist. Er ignoriert ihre Warnung und macht sich auf den Weg zu einer Privatvorstellung vor einem reichen Opernmäzen, der 100 Millionen Peseten zur Rettung des Aquädukt beisteuern will. Woher sollte er auch wissen, daß der reiche Opernliebhaber niemand anderes als Neville Savage ist. Antonio rast zur Polizei, während Sandy und Spike versucht, sich an Alfonso und seinem singenden Köter vorbei ins Schloß zu schmuggeln. Gerade als Savage Carlos das Duplivox um den Hals hängen will, ruft Sandy eine Warnung. Savage verschwindet hinter einer geheimen Öffnung in der Wand. Der nächste Auftritt von Carlos ist in Sydney. Gemeinsam mit seinem Sohn, Sir Joshua, Sandy und Spike fliegt er nach Australien. Auf dem Flughafen von Sydney kann Savage, der in der gleichen Maschine saß, unbehelligt die Sicherheitskontrollen passieren. Sir Joshua hingegen wird wegen des versuchten Diebstahls der Kronjuwelen festgenommen. Carlos verbietet daraufhin seinem Sohn jeden Kontakt zu Centauri, weil er glaubt, reingelegt worden zu sein.

09.3 Die goldene Stimme - Teil 3

Mrs. Fowler, Sir Joshuas Haushälterin, ist wegen seiner fälschlichen Verhaftung vollkommen aufgelöst. Die Kinder informieren Ramon, ein Centauri-Mitglied aus Sydney, dessen Onkel Raul für Carlos' Sicherheit während seines Aufenthaltes in Australien zuständig ist. Ramon weiß, daß man Savage nicht unterschätzen darf; deshalb plaziert er eine Lifedisk in Carlos' Jackett, so daß die Centauri-Kinder immer wissen, wo Carlos gerade ist. Während der Proben in der Oper von Sydney erhält Carlos eine dringende Botschaft: er soll seinen Sohn an einem verlassenen Pier treffen. Carlos, der dies für einen kindischen Scherz von Centauri hält, entkommt Savages Falle, weil er kurz vor dem vereinbarten Treffpunkt zu den Proben zurückkehrt. Unterdessen hat Antonio von der suspekten Botschaft erfahren. Er macht sich Sorgen und geht mit einigen Centauri-Kindern, u. a. mit Ramon, zum Treffpunkt. Am menschenleeren Pier klingt plötzlich das Telefon in einer Zelle. Antonio betritt die Telefonzelle. Auf einmal schließen die Türen - er ist gefangen. Während die anderen Kinder versuchen, ihn zu befreien, kommt ein Hubschrauber, hebt mit einem Kran die Telefonzelle samt Antonio an und fliegt über den Hafen davon. Zum Glück hat es Ramon vorher geschafft, seine Lifedisk an die Telefonzelle zu kleben. Spike in der Centauri-Zentrale versucht noch, dem Hubschrauber mit dem ferngesteuerten Flugzeug "Spybird", das eine Kamera an Bord hat, zu verfolgen, aber vergebens!

09.4 Die goldene Stimme - Teil 4

Savage schickt seinen Komplizen Weasel zu Carlos. Weasel soll Carlos zu Savage bringen. Unterdessen patrouilliert Spybird über Sydney, um Antonio zu finden. Kat und David verfolgen zudem mit ihren PCU's die Lifedisk von Ramon. Wenig später finden die beiden die Lifedisk, allerdings am Hals einer Ratte in einem Abflußrohr in der Kanalisation - wieder ein Trick von Savage. Nach diesem Mißerfolg müssen sich Kat und David trennen. Während David den abgestürzten Spybirg reparieren muß, verfolgt Kat die Lifedisk, die Carlos bei sich trägt. Allerdings läuft sie in eine Falle und wird von Weasel gefangen. David kommt zu spät, um das zu verhindern. Weasel entkommt mit Carlos und Kat auf einem Boot. Spybird, der inzwischen wieder funktioniert, nimmt die Verfolgung auf. David befestigt das Schlauchboot, das er in seinem Rucksack hat, an einer Hafenfähre und folgt Spybird. Auf Shack Island, wo sich Savage versteckt, hat sich inzwischen ein recht großes Publikum für Carlos' letzte Vorstellung versammelt. Kat wird zu Antonio in eine Zelle gesteckt. Savage hängt dem an einem Stuhl gefesselten Carlos das Duplivix Mark VII um den Hals und befiehlt ihm zu singen. Als plötzlich der Alarm ausgelöst wird und Savage und Weasel nach draußen stürmen, betritt David den Raum. Er macht das Duplivix unschädlich, indem er Bonbonfolie unter die Kontakte klemmt. Danach versteckt er sich. Savage, der wenige Sekunden später mit Weasel wieder den Raum betritt, schaltet das Duplivix an. Der Strahl wird abgelenkt und trifft Weasels Kehle, der daraufhin ziemlich heiser klingt und seine Stimme fast verloren hat. Durch die allgemeine Verwirrung können sich Kat und Antonio befreien. Savage entkommt wieder einmal den Behörden und er läßt Weasel zurück, der ins Gefängnis wandert. Carlos entschuldigt sich bei den Centauri-Kindern und bedankt sich mit VIP-Karten für sein Konzert in der Sydneysider Oper. Sir Joshua verfolgt das Konzert auf einem Bildschirm in seiner Gefängniszelle.

10.1 Der Schatz der Phoenizier - Teil 1

Während Sir Joshua immer noch im Gefängnis sitzt, bereitet sich Spike auf eine Fußball-Turnier vor, das in Südafrika stattfindet. Spike gehört zur australischen Jugend-Auswahl. Als er den Computer nach Tips und Meldungen zu Südafrika befragt, kommt eine Meldung, daß in Sydney eine südafrikanische Vase gestohlen wurde, die scheinbar wertlos ist. Als Sandy Spike zum Flughafen bringt, besuchen sie vorher Sir Joshua, der froh ist, daß Südafrika ziemlich weit weg von Savage ist. Wenig später meldet der Computer, daß in Südafrika eine weitere Vase gestohlen wurde - scheinbar das Gegenstück zu der in Sydney gestohlenen Vase. Am Ort des Diebstahls wurden einige von Sir Joshuas Erfindungen gefunden; dies ist der Beweis, daß wieder Savage hinter der Sache steckt. Connie Doyle aus Irland vermutet, daß es irgendwelche Zusammenhänge mit der Diamantenindustrie in Südafrika gibt. Vorsorglich alarmieren Sandy, Kat und David den in Südafrika weilenden Spike und das dortige Centauri-Mitglied Ben, das am Elephant Ridge Nationalpark nahe Johannesburg wohnt. Szenenwechsel: in Penthouse eines Fünf-Sterne-Hotels in Johannesburg begutachten Savage und Professor Roux, eine Archäologe, die zerbrochenen Teile der Vasen. Sie setzen die Bruchstücke zusammen und erhalten eine Reliefkarte des Elephant Ridge Nationalparkes. Unterdessen hat auch der Centauri-Computer die Vasen analysiert. Die Vasen sind eine Art Lageplan und zeigen die Position phoenizianische Schätze an. Savage hat scheinbar sein nächstes Ziel gewählt - eine altertümliche Ikonenstätte im Park. Da der Tierpark bei Touristen sehr beliebt ist, muß sich Savage etwas ausdenken, um sie dort fern zu halten.

10.2 Der Schatz der Phoenizier - Teil 2

Im Nationalpark wunder sich Ben, weshalb eine gerade eingetroffener Botaniker sich plötzlich für das Hotel seiner Mutter interessiert. Irgendwas an dem Mann kommt ihm merkwürdig vor. Vielleicht weiß ja Spike, der bald eintrifft, was an dem Mann so komisch ist? Spike hat drei Tage Zeit bis zu dem Fußballspiel, daß er um keinen Preis versäumen will, egal ob Savage nun in der Nähe ist oder nicht. Kaum angekommen, sieht er schon Savage in einem Jeep auf der Rückfahrt nach Johannesburg. Savages Ziel bleiben Spike vorerst schleierhaft. Spike, Ben und Bens Freundin Thandi schließen sich einer Besichtigungstour durch den Park an, die von Thandis Vater, einem Parkranger, geleitet wird. Ben warnt Spike vor den Petersen-Brüdern, die Touristen ausrauben und wahrscheinlich auch Wilderer sind. Später am selben Tag kehren Savage und Roux in den Park zurück. Sie haben eine vor Sir Joshuas Erfindungen dabei: sog. "Klangwürfel", Mini-Lautsprecher, die Klangwellen erzeugen, die vom Menschen nicht wahrgenommen werden. Für Tiere dagegen, besonders für Elefanten, ist der Ton sehr unangenehm. Spikes Besichtigungstour endet neben Savage und Roux, als Thandis Vater Thabo anhält, um herauszufinden, weshalb die beiden in den Park zurückgekehrt sind. Spike kann sich unter dem Sitz verstecken, um zu verhindern, daß er von Savage gesehen wird. Thandi und ihr zahmer Affe Chiko versuchen, Savage zu belauschen. Als Spike später Sandy seine Beobachtungen mitteilt, erfährt er, daß Sir Joshua nun auch noch am Diebstahl der Vasen beteiligt sein soll. Sie müssen Savage festnageln und Sir Joshuas Ehre wiederherstellen. Noch am gleichen Nachmittag brechen die Tiere im Nationalpark in eine Stampede aus, und die Touristen werden schnell auf dem Hotelgelände in Sicherheit gebracht. Nachdem die Stampede vorbei ist, finden Spike, Ben und Thandi den Grund der Störung: einen Klangwürfel. Savage muß wieder einmal dahinter stecken. Währenddessen verlassen die Touristen den Park scharenweise. Bald wird der Nationalpark verlassen sein. Außerdem entdecken die Kinder, wie die Petersen-Brüder Elefantenbabys in einen Pferch treiben, um sie später auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Ben informiert die Polizei. Mitten in der Nacht schleichen sich Spike und Thandi in Savages Zimmer und entdecken dort einen bebilderten Text über eine altertümliche Ikonenstätte. Der Legende nach wird die Störung der Stätte durch schwere Erdbeben bestraft.

10.3 Der Schatz der Phoenizier - Teil 3

An der Ikonenstätte beobachtet Spike, wie Savge das Gebiet mit Hilfe von Sir Joshuas Röntgenkamera untersucht. Savage entdeckt eine geheime Höhle hinter den Felsen und macht sich an die Arbeit, sich den Weg zu dem alten Schatz frei zu sprengen. Sowohl die Tiere als auch die Touristen haben den Park verlassen. Bens Mutter sorgt sich wegen der finanziellen Auswirkungen, die die Stampede auf das Geschäft haben wird. Ben bietet ihr an, die Schule zu verlassen und für die Familie zu arbeiten, aber seine Mutter will davon nichts wissen. Sie hofft, daß Tiere und Touristen zurückkehren, bevor die Bank ihr Hotel schließt. Plötzlich hat Ben eine Idee - wenn sie einen alten Schatz finden würden, würden die Touristen garantiert in Scharen zurückkommen. Savage verkleidet sich derweil als südafrikanischer Polizeiinspektor und bekommt so eine große Ladung Dynamit von den Behörden. Außerdem sorgt er so für die Freilassung der verhafteten Petersen-Brüder, weil er ein paar Komplizen gebrauchen kann. Als Thandi beobachtet, daß Savages Wagen zur Ikonenstätte zurückkehrt, läuft sie zu Spike und überbringt ihm diese schlechte Nachricht. Die beiden verstecken sich in der Nähe der Stätte, bemerken aber nicht, daß sich die Petersen-Brüder an sie heranschleichen. Spike und Thandi werden gefangen. Savage zerstört Spikes Lifedisk - jede Hoffnung auf Rettung scheint verloren. Chiko, Thandis zahmer Affe, schnappt sich die Überreste der Lifedisk und läuft zur Hotelanlage, um Hilfe zu holen. Damit Spike und Thandi dem Gauner Savage nicht mehr in die Quere kommen können, sorgt er dafür, daß die beiden mitten im südafrikanischen Busch ausgesetzt werden. Es kann Tage dauern, bis die beiden wieder in die Zivilisation kommen. Spike kann sein Fußball-Turnier wohl abschreiben. Im Hotel hat Chiko derweil Ben zu verstehen gegeben, in welcher Gefahr sich Spike und Thandi befinden. Ben verständigt seine Mutter und Thandis Vater. Die drei rasen mit dem Jeep zur Ikonenstätte. Noch auf dem Weg erschüttert eine Explosion die Erde. Savage hat sich den Weg zur geheimen Höhle frei gesprengt. Jetzt muß er sich nur noch den Schatz holen.

10.4 Der Schatz die Phoenizier - Teil 4

Spike und Thandi irren ohne Orientierung und gejagt von Nashörnern durch den Nationalpark. Sie versuchen, in die Richtung zu gehen, aus der der Lärm der Explosion kam. Ein Erdrutsch hat inzwischen den Eingang zur der geheimen Höhle verschüttet und Savage darin begraben. Die Petersen-Brüder machen sich mit Savages Jeep aus dem Staub. Jetzt ist nur noch Professor Roux an Ort und Stelle, um Savage zu befreien. Spike und Thandi haben inzwischen die Stelle gefunden, an der es die Explosion gab, und alles beobachtet. Spike bleibt zurück, um alles im Auge zu behalten, während Thandi aus dem nächsten Dorf Hilfe holt. Thandis Vater sieht die Petersen-Brüder fliehen und verfolgt sie. Gerade als ihnen die Flucht zu gelingen scheint, blockiert ein großer Elefantenbulle die Straße. Die Petersens bauen einen Unfall. Savage konnte sich unterdessen wieder an die Oberfläche graben und hat den wunderbaren Speet des Kriegers dabei, in den der diamantene Talisman eingearbeitet ist. Spike muß sich wieder verstecken, um nicht entdeckt zu werden. Plötzlich fängt der Boden an zu grummeln und zu schwanken. Savage und Roux fliehen in Richtung des Flusses, während das Beben immer stärker wird. Spike verfolgt sie und legt mit Pfeilen eine Spur für Thandi. Am Fluß muß Savage feststellen, daß sein Fluchtboot sabotiert wurde. Savage und Roux verfolgen Spikes Spur anhand der Pfeile zurück. Als sie auf eine Lichtung kommen, müssen die beiden zu ihrem Schreck feststellen, daß sie von furchteinflößenden Dorfbewohnern in vollem Kriegsschmuck umzingelt sind. Savage und Roux laufen um ihr Leben. Sie schaffen es bis auf ihr Boot und paddeln in der starken Strömung stromabwärts. Das lauter werdende Geräusch eines Wasserfalls jagt Roux gewaltig Angst ein. Das wird ihr Ende sein! Doch die anderen kommen zur Hilfe - auch wenn es sich um Savage handelt, sie können nicht einfach daneben stehen und zusehen, wie er stirbt. Das Geräusch des Wasserfalls wird ohrenbetäubend, als das Boot um eine Flußbiegung kommt. Die Dorfbewohner haben eine menschliche Kette über den Fluß gebildet. Roux bringt sich in Sicherheit, aber Savage ist nicht bereit, aufzugeben. Er stürzt den Wasserfall herunter und verliert dabei den Speer. Zu seinem Glück überlebt er den Sturz ziemlich unverletzt. Wieder einmal hat Centauri gewonnen und wieder einmal mußte er sich geschlagen geben.

11.1 Die schwarze Perle - Teil 1

Sandy und Spike sind im Kontrollraum des Centauri-Hauptquartiers in Australien. Sie vermuten, daß Savage überlebt und bald wieder zuschlagen wird. Der Computer hat den Diebstahl des kostbaren Schwarzen Perle vorhergesagt, die dem Kaiser von Japan gehört. Die Kinder informieren das japanische Centauri-Mitglied Mariko und befehlen ihr, daß sie für den Schutz der Perle zuständig ist. Mariko schafft es, Savages Pläne zu vereiteln, indem sie das kostbare Juwel in einem Glas mit Süßigkeiten versteckt. Leider kann Mariko die Perle nicht rechtzeitig zurückholen; die Süßigkeiten werden von Hoshi gewonnen, der kurz darauf zu seinem Vater nach Australien fliegt. Sandy und Spike fangen Hoshi am Flughafen ab und treiben mit Savage ein Verwirrspiel, der letztendlich glaubt, daß die Perle im Hauptquartier von Centauri ist. Allerdings hat Sandy die Perle in ihre Obhut genommen und geht zu dem 14jährigen Centauri-Mitglied Ralph Munro III, der aus einer extrem reichen Familie stammt. Er bewohnt mit seiner Familie ein Penthouse im Sydney Tower. Dort kann sich Sandy vorerst sicher vor Savage verstecken. Die Sicherheitskontrollen sind quasi nicht zu überwinden. Derweil ist Von Steinfurth mit seinem U-Boot im Hafen von Sydney angekommen. In Savages Versteck versucht Professor Thornton, der schon lange die Arbeit von Sir Joshua bewundert, das Gravitron zu reparieren, eine Erfindung, die Savage bei seinem Überfall auf das Centauri-Hauptquartier gestohlen hat. Für Thornton ist die Wissenschaft sein Leben, zusammen mit seinen Zwillingstöchtern Meaghan und Chelsea. Normalerweise kann Savage Kinder nicht leiden, aber die junge Meaghan hat einen boshaften Zug an sich, der ihm vielleicht mal nutzen kann. Savage hofft, daß dieser boshafte Zug nicht durch die Gutartigkeit Chelseas verdorben wird. Takehashi, ein Komplize von Savage, hat Sandy beobachtet und weiß, wo sie sich aufhält. Der Sydney Tower hat ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem - eine Herausforderung für Takehashi. Sir Joshua wird unterdessen von Spike über die neuestem Erkenntnisse im Falle der Schwarzen Perle informiert. Laut Spike, muß Sandy nur noch die Perle dem japanischen Botschafter übergeben. In Savages Versteck aktiviert derweil Meaghan das Gravitron und schickt Chelsea an die Decke. Durch die Benutzung des Gerätes, das die Schwerkraft aufheben kann, ist die Mini-Energiekapsel völlig aufgebraucht. Savage benötigt eine neue Kapsel und er weiß auch, wo er sie finden kann: bei Sir Joshua im Gefängnis.

11.2 Die schwarze Perle - Teil 2

Alles ist ruhig im Centauri-Hauptquartier. Savage scheint auf ihre Falle hereingefallen zu sein. Am nächsten Tag wird Sandy die Perle dem Botschafter übergeben können. Savage und Von Steinfurth treffen verkleidet als deutsche Gefängnisverwalter im Long-Bay-Gefängnis an. Sie lassen sich von dem Wächter Burke die Zellen zeigen. Während sich Von Steinfurth mit Burke den modernen australischen Strafvollzug testet, schlüpft Savage in Sir Joshuas Zelle und stiehlt eine Energiekapsel. Als David versucht, mit Sir Joshua Kontakt aufzunehmen, sieht er plötzlich, wie Savage Sir Joshuas Zelle durchwühlt. Er versetzt alle Centauri-Mitglieder in Alarmbereitschaft, aber Savage kann entkommen. Nun funktioniert auch das Gravitron. Savage benutzt das Gravitron, um am Sydney Tower hochzufliegen. Er steigt durch den Dachgarten ein und stiehlt der schlafenden Sandy die Perle. Stunden später weckt Spike Sandy, die erschreckt feststellt, daß die Perle verschwunden ist. David und Kat sind gerade in der Stadt bei der Bank, als ihre PCU's sie alarmieren, daß das Gravitron reaktiviert wurde. Der Computer verfolgt die Spur des Geräts bis zu Savages Versteck im Hafen. Dort belauscht Chelsea Savage, der erklärt, daß er Thornton reinlegen will. Chelsea lockt Savage und Takehashi in einen Lagerraum und sperrt die beiden dort ein. Sie spielt ihrem Vater die Aufzeichnung vor. Daraufhin bringt er die Mädchen auf seine Yacht, die am Dock liegt. Außerdem hat Chelsea auch die Perle mitgenommen. David und Kat folgen dem Signal zu Thorntons Boot. Die beiden verstecken sich ebenfalls an Bord des Bootes. Unterdessen hat Savage Von Steinfurth gerufen und ihm befohlen, das U-Boot klar zu machen. Takehashi und Savage können sich aus ihrem Gefängnis befreien. Auf der Yacht von Thornton, die Kurs auf Neuseeland nimmt, informiert David den im Hauptquartier weilenden Spike über die neuesten Ereignisse. Savage verfolgt derweil mit seinem U-Boot die Yacht.

11.3 Die schwarze Perle - Teil 3

Auf dem U-Boot macht sich Von Steinfurth bereit, die Yacht zu versenken, sobald Savage den Befehl dazu gibt. Zuerst muß Savage aber die Perle zurückhaben. Meaghan entdeckt die Perle in Chelseas Rucksack und steckt sie in ihre Tasche. Meaghan versucht, ihren Vater zu überreden, daß er mit Savage ein Geschäft machen soll. Dieses lehnt er entschieden ab. Die Yacht geht im neuseeländischen Milford Sound vor Anker. Als Chelsea das vordere Luk öffnet, tauchen plötzlich Savage und seine Komplizen auf dem Pier auf und verlagen die Herausgabe der Perle. David und Kar lenken die Ganoven ab, indem sie sie mit Rauchbomben bewerfen. Dadurch gelingt ihnen und den Zwillingen die Flucht. Thornton wird von Takehashi gefangen genommen. Die Kinder fahren per Anhalter nach Queenstown, während Thornton im Midwinter Chalet eingesperrt wird. Die Zwillinge fürchten um die Sicherheit ihres Vater und bitten Centauri um Hilfe. David und Kat informieren das Hauptquartier. Vor dem Midwinter Chalet verstecken sich die Kinder in einer Ladung Heu. Als eines der Kinder niesen muß, geht Takehashi der Sache nach. Die Kinder können ihm entkommen, haben ihn aber direkt auf den Fersen. An einem alten Bahnhof trennen sich die Kinder. Kat und David fliehen auf einer Draisine. Meaghan und Chelsea bringen eine alte Dampflok zum Laufen und die Ganoven machen mit dem Pfeifen ganz taub. Kat und David, die auf einer Draisine versuchen, den Ganoven, die ebenfalls mit einer Draisine unterwegs sind, zu entkommen, stellt Kat mit dem Magnetiskop eine Weiche um. Dadurch werden die Ganoven auf ein anderes Gleis gelenkt. Chelsea und Meaghan sind unterdessen wieder zusammen mit Kat und David unterwegs. Sie müssen zu Fuß flüchten, weil Savages Hubschrauber von oben auf sie herabstößt. Meaghan stolpert auf der Flucht und wird von Savage gefangen. Meaghan bietet ihm einen Tausch an: wenn er ihren Vater freiläßt, bekommt er die Perle.

11.4 Die schwarze Perle - Teil 4

Der Computer sendet eine Blaupause des Midwinter Chalet an Kat und David. Savage hat immer noch das Gravitron, Thornton und Meaghan. Die Perle hat er aber immer noch nicht. Savage sperrt Meaghan in die Zelle mit ihrem Vater, während er über das Angebot nachdenkt. David nimmt Kontakt mit Sir Joshua auf, der ihm den Tip gibt, die "Helfende-Hand-Bergsteig-Erfindung" zu benutzten. Dadurch können sie den Berg besteigen und von oben in Savages Versteck eindringen. So machen sie es auch. Im Keller macht sich Meaghan gerade über leckeres Essen her, als plötzlich Chelseas Kopf aus einem Belüftungsschacht hervorlugt. Gerade Chelsea kann sie im Moment nicht gebrauchen. Sie erzählt ihr, daß sie sie zu ihrem Vater bringt, führt Chelsea aber in Savages Hände. Savage schickt Meaghan los, um Kat und David in die Falle zu locken. David wird gefangen, Kat kann entkommen. Durch Zufall entdeckt Savage die Perle in Meaghans Schuh. Meaghan wird zu den anderen in die Zelle geworfen. Savage befiehlt Von Steinfurth, das U-Boot für die Flucht vorzubereiten. Kat ist zum Glück immer noch auf freiem Fuß. Mit Hilfe ihrer PCU aktiviert sie das Gravitron und läßt es zu David hinunterschweben, der sich und die anderen dadurch befreien kann. Savage ist weiterhin auf Flucht vor Centauri und der Polizei, die inzwischen zur Hilfe gekommen ist. An einem Fluß springt Savage in ein Bott, während ihn die Kinder immer noch verfolgen. Plötzlich wird der Fluß unterirdisch weitergeführt. Savage scheint zu entkommen. Am Ende kann doch noch die Perle gefunden und dem japanischen Botschafter übergeben werden. Savage ist wieder einmal entkommen. Meaghan scheint geläutert. Centauri hat wieder einmal gewonnen.

12.1 Der Spielzeugmacher - Teil 1

In der Swiss-Pacific-Bank im schweizerischen Lugano erhält Savage die Nachricht, daß er völlig pleite ist. Die Bank ist nicht mehr bereit, ihm einen Kredit zu gewähren. Sein gewaltiges Vermögen hat er für die weltweite Jagd auf Wertgegenstände verpulvert. Schuld hat aus seiner Sicht das Centauri-Netzwerk, das all seine Pläne vereitelt hat. Nun benötigt er einen großen Erfolg, um sich von den Schulden zu befreien. Diesmal darf ihm Centauri nicht in die Quere kommen. Als er wieder in Sydney ankommt, muß er feststellen, daß Von Steinfurth nicht verhindern konnte, daß seine Bank seinen Bentley beschlagnahmte. In seinem neuen Versteck, einem verlassenen Leuchtturm, muß er auch noch feststellen, daß sich Von Steinfurth einen Hund angelegt hat, der scheinbar Savage nicht ausstehen kann. Schlimmer kann es für Savage nicht mehr werden. Von Steinfurths Hund bringt ihn auf eine teuflische Idee. Er wird den Hund mit Kamera und Mikrophon ausrüsten und ihn so zu Centauri schicken. Im Centauri-Hautpquartier spielen Kat und David gerade Ball, als ein streunender Hund auf die Farm gelaufen kommt. Sie beschließen, das scheinbar herrenlose Tier zu behalten. Spike, der draußen am Pferdegehege ist, hört plötzlich das Geräusch herankommender schwerer Militärfahrzeuge und Flugzeuge. Er läuft in die Zentrale und löst Alarm aus. Die Überwachungskameras der Farm können absolut nichts entdecken, nur ein schwaches fremdes Funksignal. Bombalini, ein Spielzeugmacher und Freund Sir Joshuas, ist mit seiner Miniaturarmee eingetroffen. Bombalini ist ein etwas vergeßlicher älterer Mann, der sehr scheu im Umgang mit Menschen ist. Die Kinder laden ihn ein, noch eine Weile zu bleiben und seine wunderbaren Spielzeuge vorzuführen. Bombalini hat ein Problem mit Funkfrequenzen, die sich überlagern, und braucht Sir Joshuas Strahlungsschild, um das Problem zu beheben. Leider war dieses Gerät eines von denen, die Savage gestohlen hat, deshalb muß Bombalini unglücklich in seine Hütte zurückkehren. Dort erhält er Besuch von Savage, der ihm ein Geschäft anbietet, daß er nicht ablehnen kann - das Strahlungsschild gegen seine Miniaturspielzeuge. Savage bedroht den Spielzeugmacher und macht ihm klar, daß er keine andere Wahl hat.

12.2 Der Spielzeugmacher - Teil 2

Kat reitet zu Bombalini, um ihn zu besuchen. Als sie die kleine Hütte betritt, wird sie von Savage gefangengenommen. Von Steinfurth nimmt Kat die PCU weg und schließt das Mädchen in einen Lagerraum mit defektem Spielzeug ein. Unterdessen verrät Savage seine Pläne: er will Bombalinis Spielzeug dazu benutzen, um eine Bank auszurauben. Der Spielzeugmacher weigert sich mitzumachen, aber Savage droht ihm damit, sein Spielzeug zu verbrennen und Kat wehzutun. Im Centauri-Hauptqaurtier alarmiert David alle Centauri-Mitglieder im Raum Sydney und informiert sie, daß Savage das Strahlungsschild früher oder später einsetzen wird. Wenn das soweit ist, wird der Computer es aufzeichnen. Savage führt seinen Plan aus. Als der Manager der Swiss-Pacific-Bank in Sydney den Safe öffnet, muß er feststellen, daß dieser völlig leer ist. Offensichtlich wurde die Bank überfallen, aber es gibt keine Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen. Kat durchsucht ihr Gefängnis und findet einen vibrierenden Ball, eine Gummischlange, eine Angel und einen mechanische Papagei. Sie hat eine Idee! Der Computer im Hauptquartier spuckt die Nachricht vom Bankraub aus und stellt eine Verbindung zu der Tatsache her, daß Savage kürzlich seine Konten dort aufgelöst hat. Zur gleichen Zeit folgen Von Steinfurth und Savage Mrs. Fowler heimlich zu Sir Joshuas Bank und bereiten das Strahlungsschild für ihren nächsten Job vor. Savage ist über die Pläne Centauris informiert - er hatte am Halsband des Hundes ja eine Wanze angebracht. Er zwingt Bombalini zu kooperieren, wenn David kommt, um nach Kat zu fragen. Mrs. Fowler kehrt ziemlich aufgeregt von der Bank zurück. Nicht nur, daß die Bank ausgeraubt wurde, Sir Joshuas persönliches Schließfach wurde ausgeräumt und all seine Papiere und Urkunden sind weg. David trifft in Bombalinis Hütte ein und informiert Spike und Sandy, daß er zwar Kats Pferd gefunden hat, aber keine Spur von Kat. Savage und Von Steinfurth hat sich mit Kat im Lagerraum versteckt. Bombalini aktiviert seinen Spielzeugtrommler und schickt das Signal durch Davids PCU an Centauri in der Hoffnung, daß der Computer das Notsignal entziffern kann.

12.3 Der Spielzeugmacher - Teil 3

Bombalini verabschiedet sich von David und bittet ihn, doch bald wieder einmal vorbeizuschauen. David ist ziemlich überrascht, denn Bombalini gilt doch eigentlich als menschenscheu. Mit Kats Pferd im Schlepptau macht er sich auf den Rückweg. Der Computer versucht immer noch herauszufinden, wie Sir Joshuas Bank ausgeraubt werden konnte, wenn der einzige Zugang 15 cm breite Luftschächte sind. Nur eine Armee Mäuse würde dort hineinpassen ... oder eine Armee Spielzeugsoldaten! An einem Fluß angelangt, macht David eine Pause und kontaktiert Spike und Sandy, die im Kontrollraum sind. Er erzählt ihnen von Bombalinis merkwürdigem Verhalten. Der Computer analysiert den Trommelrhythmus - es ist ein Signal und heißt "SOS Savage"! Savage, der das Gespräch dank der Wanze mitangehört hat, ist absolut sauer, was Bombalini gemacht hat und daß Centauri das herausgefunden hat. Es ist Zeit, abzuhauen. Durch einen Trick kann Kat Von Steinfurth reinlegen und mit einem Mountainbike entkommen. Von Steinfurth verfolgt Kat mit Savages Wagen. Kat kann entkommen. Savage wirft unterdessen Bombalini und sein Spielzeug in dessen Wagen und rast davon. Auf der Farm erhält Mrs. Fowler unwillkommenen Besuch: den Gerichtsvollzieher. Man habe festgestellt, daß Sie Joshuas Besitzurkunden alle gefälscht sind, deshalb wird der Überziehungskredit gestrichen. Niemand weiß, daß Savage die Urkunden vertauscht hat, als er die Bank ausraubte. Spike entdeckt wenig später die Wanze am Hundehalsband. Sandy und David besuchen Sir Joshua im Gefängnis, um ihm die schlechten Neuigkeiten zu überbringen. Sir Joshua glaubt, daß Savages nächstes Ziel die Zentralbank von Australien sein wird. In Centauri-Hauptquartier arbeiten die Kinder mit Hilfe des Computers an Bombalinis Fallschirmjägermodell. Sie bauen einen Düsenantrieb an und ändern die Funkfrequenzen, so daß der Spielzeugsoldat ihren Befehlen und nicht denen Bombalinis folgen wird. In buchstäblicher letzter Minute plazieren David und Kar ihren neuen "Superhero" außerhalb der australischen Zentralbank in Sydney. Plötzlich empfängt Superhero ein Signal. Er hebt ab und fliegt zwischen den Wolkenkratzern hindurch in Richtung Hafen. Die Kinder folgen ihm. Superhero landet auf einem Felsen, von wo er beobachtet, wie Von Steinfurth die Spielzeugsoldaten in ein Mini-U-Boot verlädt und das Boot dann in See stechen läßt. Superhero folgt, und die Centauris fragen sich, ob er wohl in der Lage sein wird, den Gefahren der Tiefe zu widerstehen.

12.4 Der Spielzeugmacher - Teil 4

Savage prahlt in seinem Versteck im Leuchtturm vor Bombalini damit, wie sehr ihn dieses Unternehmen an seine eigene Flucht aus dem Gefängnis erinnert. Und was für ein Kinderspiel die Zentralbank doch im Vergleich zum Diebstahl der Kronjuwelen ist. Bombalini wirft einen kurzen Blick auf seinen Koala-Teddy, dessen Augen und Ohren bei Geräuschen hin und wieder zucken. Savage hat keine Ahnung, daß der Koala in Wahrheit ein Recorder ist und alles aufzeichnet. Das Mini-U-Boot taucht in einem halbleeren Abwasserkanal auf. Spielzeugsoldaten klettern aus dem Luk. Superhero hat die Unterwasserreise gut überstanden und konnte dem U-Boot folgen. Jetzt folgt er den Soldaten in den Banksafe. Im Leuchtturm prahlt Savage die ganze Zeit damit, was für tolle Verbrechen er dank Sir Joshuas gestohlenen Erfindungen durchführen konnte. Kat und David radeln zum Strand am Hafen. Von dort beobachten sie, wie Von Steinfurth ins Wasser watet. Der Hund erinnert sich, daß Von Steinfurth ins einfach auf der einsamen Landstraße in der Nähe der Farm ausgesetzt hat, und knurrt sein ehemaliges Herrchen an. Kat schafft es, den Hund zu beruhigen, bevor er sie noch verrät. Das U-Boot taucht auf. Von Steinfurth verstaut es im Wagen und fährt zum Leuchtturm. Die Kinder bleiben ihm auf der Spur. Superhero ist mit im U-Boot und hat den Einbruch aufgezeichnet. Spike ruft die Polizei an, aber die klingen nicht allzu überzeugt. Savage soll die Zentralbank überfallen haben und sich jetzt im Leuchtturm versteckt halten? Und eine Gruppe Kinder kann es beweisen? Wer soll das denn glauben? Von Steinfurth bemerkt einen ungewöhnlichen neuen Soldaten (Superhero), der sich an seinem Finger festklammert. Savage weiß, daß es ein Centauri-Soldat ist, aber er glaubt, daß er mit Bombalinis Konsole gelenkt wird. Und die hat er ja zerstört... Savage aktiviert das Strahlungsschild, um das Funksignal der Polizei zu stören und so Von Steinfurth Zeit zu geben, die Beute im Wagen zu verstauen. David kann sich hineinschleichen und das Strahlungsschild stehlen, aber Savage jagt ihn auf die Spitze des Turms und treibt ihn dort auf dem Balkon in die Ecke. Er ruft nach Von Steinfurth, der ihm helfen soll, David zu fangen, aber Kat droht ihm, den Wagen vom Kliff rollen zu lassen, wenn sie David nicht freigeben. Die Polizei trifft wenig später ein, aber Savage kann in einem Schlauchboot mit Außenborder entkommen. Kat schickt ihm Superhero hinterher, der den Motor des Bootes lahmlegt. Die Wasserschutzpolizei nimmt Savage fest. Nachdem Bombalini seine Bandaufnahmen und die Centauris ihren Mitschnitt vom Bankraub den Behörden übergeben haben, wird Sir Joshua endlich freigelassen. Bombalini gibt eine Party zu Ehren von Sir Joshuas Freilassung und verkündet, daß sein Haus voller Spielzeug Kindern immer offen stehen wird. Centauri hat gewonnen, alles scheint glücklich zu Ende gegangen zu sein. Sir Joshua ist wieder zu Hause auf seiner Farm, und Savage steckt hinter Gittern.

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Die Schauspieler


Bis jetzt liegen Biographien zu folgenden Schauspielern vor:

Informationen, Biographien und Filmographien zu Frederick Parslow, Shane Briant, Pam Western, Emma Jane Fowler, Lauren Hewett, Jamie Croft, Liz Burch und Ulli Lothmanns sind in Vorbereitung. Biographien zu Lauren Hewett und Liz Burch gibt es im Episodenführer zu "Ocean Girl".

Die einzelnen Biographien haben den Stand von 1994 bzw. 1995 und wurden nur wenig aktualisiert.

JENNIFER HARDY ist Victoria "Vicki" Wiggins

Die Schauspielerin Jennifer Hardy, die aus einer siebenköpfigen Familie kommt, empfand ihre Rolle als Waise als eine ganz besondere Herausforderung.

In "Achtung: Streng geheim!" übernimmt Jennifer die Rolle der erst seit kurzem verwaisten Victoria Wiggins.

"Ihre Eltern starben auf tragische Weise", erklärt Jennifer. "Vicki und ihr jüngerer Bruder Albert werden zunächst in ein Waisenhaus gesteckt, bis sie dann in unterschiedlichen Familien untergebracht werden sollen. Ich bin noch nie in einem echten Waisenhaus gewesen, aber ich kann mir gut vorstellen, daß das nicht gerade einer der fröhlichsten Orte ist, an denen man leben könnte. Ich war glücklich dran, mit meinen Eltern und den vier Schwestern aufzuwachsen. Ich würde es hassen, an Vickis Stelle zu sein."

Aber die Zukunft gestaltet sich für Victoria und ihren Bruder Albert nicht so trostlos, wie sich Jennifer das zuerst vorgestellt hat. Als sie ihr exzentrischer Onkel Joshua, der gleichzeitig Erfinder ist, in seine Obhut nimmt, beginnt das Abenteuer ihres Lebens.

"Vicki hat sehr viel Mut. Sie ist ein bißchen dominant und geht mit ihrem kleinen Bruder sehr fürsorglich um. Sie ist wahrscheinlich klüger als ich", lacht Jennifer. "Vielleicht mag ich sie deswegen."

Die Rolle verlangte siebzehn Wochen intensiver Drehzeit, in Spanien, Polen, Frankreich, Deutschland, der Schweiz und Großbritannien. Weitere elf Wochen wurden an verschiedenen Drehplätzen in und um Sydney verbracht.

"Ich schätze, ich hatte großes Glück. Ich wollte schon immer mal nach Frankreich. Meine Schwestern sind vor Neid ganz grün angelaufen. England wurde am Ende mein Lieblingsland. Wir sind viel herumgereist, und unmittelbar vor unserer Ankunft in Großbritannien habe ich einen Stapel Briefe von meinen Freunden und meiner Familie erhalten. Für mich war England einfach meinem Zuhause am ähnlichsten. Zur der Zeit bekam ich großes Heimweh. Ich habe vier Schwestern und teile zuhause mein Zimmer. Als wir unterwegs waren, da war es ganz komisch für mich, nur mit Mum allein zu sein, oder mit Dad".

Jennifer hat mit neun Jahren mit der Schauspielerei begonnen, nachdem sie in einer Fernseh-Spielshow entdeckt wurde. Kleine Rollen in "E Street" und "Police Rescue" folgten bald. 1991 wurde Jennifer Junior-Reporter in der Sendung "Bricks and Mortar", die im australischen Network Ten ausgestrahlt wurde.

"Es war sehr aufregend, jeden Tag am Set zu sein. Die Aufnahmen haben Spaß gemacht, und ich habe viel von den erwachsenen Schauspielern gelernt. Sie waren alle sehr professionell, was die Arbeit natürlich nicht leichter macht, weil alle viel von dir verlangen. Fred (Parslow) ist ein wunderbarer Mann. Er kann sehr lustig sein. Ich habe sehr gern mit ihm gearbeitet. Shane (Briant) ist in Wirklichkeit genau das Gegenteil von seiner Rolle. Ich erinnere mich an eine Szene in Spanien mit ihm, da sollte ich ihn einen 'Scheißtypen' nennen, und wir konnten nur darüber lachen. Wenn ich mal älter bin, möchte ich Regisseur werden, aber dann mußt du so viele Stunden lang arbeiten. Vielleicht bleibe ich auch Schauspielerin, das ist alles noch so weit weg. Und es ist schwer zu sagen, was ich später mal tun werde."

Außerdem spielte Jennifer die Rolle der Nicole Miller in der Serie "Heartbreak High".

 

ANDREW SHEPHERD ist Albert Wiggins

Für einen, der nicht ausdrücklich Schauspieler werden möchte, wenn er heranwächst, ist der junge Andrew Shepherd sicher ein erstaunlicher "Anfänger". In den Jahren zwischen 1988 und 1994 spielte der Sydneysider, der ein Jahr jünger als seine Kollegin Jennifer Hardy ist, in drei Spielfilmen mit, in "Roque Stallion"m "Young Flinn" und "What the moon saw". Er trat in "G.P." auf, in "Rafferty's Rules", "A Country Practice" und "Richmond Hill", in zahlreichen Werbespots, und er spielte eine der Hauptrolle in der ersten Staffel von "Achtung: Streng geheim!"

"Ich möchte mal Profigolfer werden", sagt er, "das ist mein liebster Zeitvertreib. Mit der Schauspielerei habe ich 1988 angefangen, als meine Schwester Belinda (drei Jahre älter) Agentin werden wollte, da wollte ich nicht draußen vorbleiben, und so habe ich mich ihr angeschlossen. Ich dachte, damit kann ich die Kohle machen, die ich für den Golfunterricht brauche." Inzwischen kann Andrew mit seinen Gagen mehr Golfstunden finanzieren, als er dafür Zeit hat. Nach einigen Schlägen muß er zugeben, daß sein Spiel vielleicht etwas gelitten hat, nach den acht Monaten Dreharbeiten zu "Achtung: Streng geheim!"

"England hat mir am besten gefallen, wir waren draußen auf dem Land, da gab es die großen Herrenhäuser, und das Team hat immer seinen Spaß gehabt. Spanien war zu kalt. Ich mußte mit einem Boot über einen See rasen. Ich hab's nicht gesucht, aber ich habe schon meinen Kick gekriegt. In Deutschland hätte es beinahe geschneit und das im Frühjahr. Frankreich hat hervorragendes Essen. Ich kann ein bißchen Französisch und so konnte ich für uns bestellen, wenn wir zum Dinner gingen. Für Sightseeing hatte ich nicht viel Zeit. Wenn wir nicht gedreht haben, mußte ich Schularbeiten machen. Das macht dich schon sauer, wenn sich die Erwachsenen zum Skifahren verabschiedeten und wir Kinder mußten bei unseren Schulbüchern bleiben." Obwohl er ganz schon rumgekommen ist für sein junges Alter, möchte Andrew nicht einen "Globetrotter" genannt werden. "Das hat was Kaputtes für mich. Ich bin da durch einen glücklichen Zufall reingekommen. Ich gehöre nicht zu diesen piekfeinen Leuten". Das ist auch nicht der Junge, den er in der Serie spielt: Albert Wiggins.

Seit kurzem verwaist, sollen Albert und seine Schwester Victoria (Jennifer Hardy) in getrennten Familien untergebracht werden, bis ihr Onkel Joshua, der exzentrische Erfinder, auftaucht, um sie zu retten. "Wir sollten uns nie wiedersehen, wir dachten, das müsse wirklich schrecklich sein. Wir mochten das Waisenhaus nicht, aber noch weniger wollten wir getrennt werden, also hauten wir ab."

Als Jemma (Deanna Burgess) einen alten Telekommunikationssatelliten aktiviert, werden Albert und Victoria Mitglieder in dem neugegründeten Centauri-Netzwerk. "Albert ist sicher nicht das Superhirn hinter allem. Ich würde ihn smart nennen Albert ist normalerweise derjenige, der alleine in einem dunklen Raum sitzt, nachdem er verlorengegangen ist."

"Das ist wie im wirklichen Leben mit ihm", lacht seine Partnerin Jennifer Hardy.

"Nein, das ist es nicht", protestiert Andrew, "ich bin viel sensibler als Albert. Ich fühle mich nicht so wie er. An jedem Drehtag mußte ich eine andere Person werden, mußte ich Albert werden, und am Ende des Tages mußte ich mich dann wieder in den guten alten Andrew zurückverwandeln."

In 'Achtung: Streng geheim!' mußte der etwas glücklos Albert ständig den Machenschafen des bösen Neville Savage entkommen. Diese Szenen waren für Andrew die eindruckvollsten. "In der Schweiz sollte er mich von einem Felsen schmeißen, wir kämpften miteinander. Es war natürlich ein einseitiger Kampf. Aber mit der Hilfe von Onkel Joshuas großartigen Erfindungen, konnten wir immer entkommen". "Immer?" "Das müßt ihr euch schon selber ansehen."

 

DEANNA BURGESS ist Jemma Snipe

Ist es angeboren, oder ist es Erziehung, daß manche Schauspierfamilien oft über viele Generationen auf der Bühne oder vor der Kamera stehen? Einige sagen, es sei eine Frage der Vererbung, während andere meinen, es seien die äußeren Umstände. Deanna Burgess gehört zur sechsten Generation ihrer Schauspielerfamilie, und sie ist der Meinung, es ist beides.

Die 15 Jahre alte Deanna, ihre Eltern kommen vom Ballett und vom Zirkus, lernte schon für ihren Beruf, bevor sie in den Kindergarten kam. Mit vier Jahren begann für sie der Ballettunterricht, und sie trat laufend mit der 'Brent Street Showgroup' auf. "Meine Mutter, Jenny Burgess, war Tänzerin, und als ich noch sehr jung war, unterrichtete sie an der 'Johnny Young Talent School'" sagt Deanna. "Jeden Sonnabend hatte ich dort Ballettstunden mit einer meiner Freundinnen. Ich mußte immer dieses Röckchen anziehen, das meine Mama mir gemacht hatte. Ich mochte es, und seitdem tanze ich. Heute muß ich das Röckchen aber zuhause lassen."

Ihr deutscher Vater, Alfaunce Bugler, gehört zur fünften Generation der berühmten Artistenfamilie 'Bugler'. In Australien tritt er als Seiltänzer in dem 'Silver's Circus' auf.

"Meine Lehrerin war immer mein Vorbild (die Schauspielerin Marianne Howard). Sie war zunächst Tänzerin, dann Schauspielerin. Nun macht sie beides, und das mit großem Erfolg."

In der neuen NDR-Kinderserie 'Achtung: Streng geheim!' spielt Deanna die Rolle der Jemma Snipe. Sie ist die Tochter von Joshua Cranberrys Haushälterin und diejenige, die verantwortlich ist für die Kommunikation über den Satelliten, für das Herzstück des Centauri-Netzwerks.

"Jemma ist ein sehr intellektueller Typ", erklärt Deanna. "Sie ist nicht wie ich. Beim Casting erzählte ich, daß ich eine Brille trage, und man bat mich sie aufzusetzen. Damals wollte ich Kontaktlinsen kaufen, und ich bin froh, daß ich das nicht getan habe. In allen Szenen der Serie trage ich nun diese Brille. Zunächst wollte ich die Vicki spielen. Ich hatte das Drehbuch gelesen und mochte es. Und daß ich nun die Jemma spiele, war nicht meine Entscheidung. Ich war zu alt für Vicki und zunächst sehr enttäuscht. Dann haben sie mich angerufen und mir die Rolle der Jemma angeboten. Als ich das hörte, habe ich vor Freude geheult. Ich glaube, ich war noch nie so aufgeregt wie damals."

Als die Waisenkinder Albert und Vicki auf die Farm kommen, ist Jemma zunächst eifersüchtig. Sie muß nun die Zuwendung von Joshua und ihrer Mutter, Gertrud Snipe, mit zwei anderen Kindern teilen.

"Ich glaube, Jemma ist nicht so abweisend, wie sie manchmal erscheint. sie möchte nur klare Verhältnisse mit den anderen Leuten. Als Albert und Vicki ankommen, wird sie ein bißchen eifersüchtig, weil die natürlich im Mittelpunkt stehen. Davor war sie das einzige Kind auf der Farm. Sie dringen in Jemmas Revier ein und deswegen ist die so abweisend. Mit allen Mitteln versucht sie, sie draußen zu halten, doch bald meint sie, diese Kinder sind ja in Ordnung, und dann werden sie auch Freunde."

Deanna spielt die Kontaktperson in 'Achtung: Streng geheim!'. Über sie läuft die ganze Kommunikation im Centauri-Netzwerk.

"Bevor ich die Rolle übernahm, hatte ich kaum Erfahrung mit Computern, außer mit Computerspielen natürlich. Das Konzept der Serie ist großartig und ich bin sicher, sie wird viele Computerfreaks interessieren. Wenn man so lange am Drehort war wie ich, interessiert man sich natürlich für alle Aspekte des Geschäfts. Ich weiß nun, wie das Licht gesetzt wird, wie der Autor Szenen schreibt, wie Regie geführt wird, ich mochte das. Das war sehr aufregend."

Wie man sich vorstellen kann, ist Deanna rund um die Uhr beschäftigt und hat kaum Zeit für Hobbys. "Alles, was ich mache, ist schlafen, essen, tanzen und Spaß am Drehen haben. Oh, und der Schulunterricht natürlich. Wenn ich etwas ändern könnte, wär' das der Unterricht. Eine Lehrerin am Drehort zu haben, ist zwar in Ordnung, aber es macht nicht immer nur Spaß. In der Schule bist du mit anderen zusammen, kannst deine Freunde besuchen und Klassenreisen machen. Na ja, dieses Jahr mache ich meinen Schulabschluß, also muß ich das nicht so verbissen sehen."

 

ROSSI KOTSIS ist Spike Baxter

In jedem Filmteam gibt es einen Spaßvogel, der erzählt die Witze, organisiert Ulk und Streiche und ist in der Lage, am Ende eines langen Drehtages ein Lächeln auf müde Gesichter zu zaubern. Während der Dreharbeiten zu 'Achtung: Streng geheim!' war dies der 11jährige Rossi Kotsis. Er verkörperte die Kraft, die Begeisterung und die Überschwenglichkeit eines Kindes am Weihnachtsmorgen und wurde bald der Liebling aller im Team.

"Ich werde den Spaß mit ihm vermissen", sagt Andrew Shepherd während der letzten Drehtage und der Schauspieler Fred Parslow fügt hinzu: "Der Junge ist ein Phänomen". Auch seine Schauspielkunst wurde von allen bewundert. "Als ich ihn sah, wußte ich gleich, der ist es", erklärt der Produzent Roger Mirams. "Er hat den Blick, die Ausstrahlung, man muß ihn nur ansehen, schon lächelt man."

Rossi tritt gleich am Beginn der Serie auf, und spielt dann eine zentrale Rolle. Gemeinsam mit Albert und Vicki versucht er, aus einem staatlichen Waisenhaus zu entkommen. "Spike ist lustig und locker, er liebt Abenteuer, genau wie ich", lacht Rossi. "Es ist leicht für mich, diese Rolle zu spielen, weil ich so bin wie Spike, oder ist Spike mehr wie ich?"

Nach den ersten Proben muß der junge Schauspieler, der mit vier Jahren zum ersten Mal vor der Kamera stand, allerdings zugeben, daß Spike eine Eigenschaft hat, die er bei sich nicht findet. "Ich kann nicht ernsthaft sein. Ich finde es schwer, keine Miene zu verziehen, wenn einer einen Spaß macht. In einer Szene z. B. sieht Spike arme Adler, die gestorben sind und ich sollte traurig sagen, nein es ist zu spät, sie leben nicht mehr. Das hat mich viele Klappen gekostet, ich war sehr frustriert. Und die Klamotten, die er trägt, würde ich nicht mal als Totenhemd anziehen. Ich habe einen besseren Geschmack."

Im Team ist Fred Parslow sein Vorbild. "Ich hoffe, daß ich eines Tages so gut werde wie er. Er kann Dinge auf eine Weise sagen, die unnachahmlich ist. Für mich kann ich mir keine bessere Zukunft vorstellen, als 40 Jahre oder länger für Dinge bezahlt zu werden die ich liebe."

Der junge ehrgeizige Star weiß aber auch über die Schwierigkeiten, die ihm in seiner Laufbahn noch bevorstehen werden. "Wenn ich 15 Jahre alt bin, wird es schwieriger", sagt Rossi. "Es gibt weniger Arbeit für Teenager als für niedliche kleine Jungs, und der Wettbewerb ist größer." Und so tut Rossi alles, um darauf vorbeireitet zu sein. Basketball und Rugby müssen zurückstehen. Schauspiel- und Ballettunterricht gehen vor.

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Reisebericht von Ulli Lothmanns


Als mich die Redaktion des NDR bittet, einen Reisebericht über die Dreharbeiten zur neuen Serie "Achtung: Streng geheim!" ("Mission Top Secret II") in Australien zu schreiben, bin ich begeistert.

Am 19.12.1994 - meine Beziehung zu meiner Frau, Weihnachten und dem Hamburger Klima sind hinreichend geklärt - entschließe ich mich, meine Reise nach Sydney anzutreten. 26 (!) Stunden Flug liegen vor mir. Zwei Drehbücher "Das Dino-Ei" und "Die Kronjuwelen" sind sicher in meinem abgeschlossenen Koffer verstaut. Schon jetzt bereue ich allerdings, daß ich sie nicht doch im Handgepäck greifbar habe. Nicht auszudenken was passiert, wenn plötzlich, vielleicht über Burma - komme ich ja schließlich auch kurz vorbei - die Gepäckbodenluke sich öffnet und ausgerechnet mein Koffer sich verabschiedet.

Von Steinfurth ist der liebenswerte, etwas überforderte Komplize von Neville Savage, einem weltweit aktiven Dieb aus Leidenschaft. Von Steinfurth - der Name ist Programm. Was sich zunächst wie ein Stucka-Pilot der Deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg anhört, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als tragisch-komischer Alptraum. Ein Kandidat für eine Haushaltspackung Aspirin. Von Steinfurth kommt entweder zu früh, zu spät, wenn's eng wird auch schon mal mit dem Fallschirm oder gar im frisch gekaperten U-Boot, aber immerhin: er kommt!

Mein erster Drehtag ist eine feucht-klebrige Angelegenheit - ein Horrorszenario für die Kostümabteilung und ein Triumph für Centauri, dem weltweit aktiven vernetzten Kinderclan und den eigentlichen Helden dieses Films, die für das Gute kämpfen.
In einem minutenlangen Flächenbombardement aus ihren Slimekanonen haben sie aus meinem fliederfarbenen Frack eine Ruine gemacht. Wir drehen in den WHITE BAY STUDIOS in Balmain, 20 Autominuten von der Sydneyer Oper entfernt. Es ist 18.00 Uhr, 27° C und die Luftfeuchtigkeit beträgt 57 %...

You are welcome + no problem + it's a pleasure - diese freundlichen Floskeln werden mich von nun an wochenlang begleiten; immer wieder und überall, nicht nur am Filmset, im Taxi, Hotel oder Restaurant. Sicherlich profitiere ich hier vom Ausländerbonus. Bin Exot, ein deutscher Europäer unter 50 - 59 Aussies im Team eben. Ein Bombenteam, hochmotiviert, hochprofessionell, 10 - 12 Stunden täglich.
Wie machen die das?? Was ist anders? Die Leute lächeln öfters, wirken entspannter - das Leben spielt sich Outdoors ab; vor der Tür und eben genau auch vor der Tür wächst und schwimmt alles, was die "good looking cooking girls" vom Catering alltäglich auf den knackfrischen Mittagstisch zaubern. Man kann es wirklich nicht oft genug sagen und bewundern: es gibt Fleisch, Fisch und exotische Gemüse wie Zitronengras, frische Salate und Vegetarisches zur Auswahl - selbstverständlich jeden Tag. Wieso ist das bei uns nicht möglich? Europa ist so weit weg und Deutschland noch weiter hinterher. Man stelle sich das nur einmal vor. Europa mit seiner Enge eines Legokastens und der berühmte Standort Deutschland mittendrin, mit einem Lohnniveau, das seinesgleichen in der Welt sucht und einem Ladenschlußgesetz, worüber sich jeder Sydneyer totlachen würde. Bei uns stört der Kunde, das ist das Problem: "Ham sie's nich passend??", "nee, nee - wir haben seit fünf Minuten dicht" - kann ich nicht, geht nicht, bin ich nicht für zuständig...

Mein Bericht bekommt ungewollte Aktualität. Es war ein Australier, der Präsident Chirac für dessen Entscheidung in Mururoa symbolisch ein Päckchen Zäpfchen an den Elysée schicken ließ. Stecken sie sich ihre Bomben dahin, wo sie hingehören! Europa ist eins? In Fernost und auf dem fünften Kontinent sieht man uns durch ein Brennglas noch genauer auf die Finger.
Ein Akt von Dummheit hat es Mr. Keane genannt und das ist es. Was das unter dem Dach des europäischen Hauses in unserer unmittelbaren Nachbarschaft geschieht, ist chauvinistisch und arrogant. Die Betriebskostennachzahlung werden wir alle zu spüren bekommen. Schon heute ist Australiens wichtigster Handelspartner Japan! Und damit auch erste Fremdsprache in den Schulen. Die Maskenbildnerin Leslie stapft in die Garderobe und hält mir freundlich aber entschieden einen Sunblocker unter die Nase, Schutzfaktor 35! Den braucht man hier als Greenhorn.

In Deutschland scheint derweilen alles abzusaufen und Holland evakuiert Tausende vor den Fluten. Hier ist es einfach nur heiß. Stahlblauer Himmel und die Dreharbeiten laufen auf Hochtouren.

Von Steinfurth wird in eine Autoverfolgungsjagd verwickelt; hier fährt man dank der Britischen Krone immer noch links, das hat Folgen für mich. Der erste Kotflügel hat sich bereits verabschiedet und dann kracht es auch schon und das Dach meines Wagens wird von einer im Wege stehenden Baggerschaufel vom Chassis abrasiert. Das Auto bricht aus und fegt über ein Stoppelfeld in einen riesigen Heuhaufen. CUT. Der Koordinator dieses, für einen Kinderfilm spektakulären Stunts mit Beinprothese, grinst breit und zufrieden: "We make you to look good!". Ein Händedruck noch und dann wartet Naomi mit der Dispo für morgen. Wo das Superhirn Savage schon über den nächsten Coup sinniert, darf Von Steinfurth mal wieder die Koffer schleppen. Ich bin erschöpft. Ich brauche 'Urlaub', 12 Tage Drehpause, die ich nutze.

Via Cairns fliege ich 3500 Kilometer nordöstlich ans Great Barrier Reef und fahre mit einer vierköpfigen Tauchercrew auf's Meer. Nach 2 ½ Stunden ist die Küste außer Sichtweite und wir lassen uns mit unseren Sauerstoffflaschen vom Deck des Bootes ins smaragdgrüne Ungewisse plumpsen. Mein persönlicher Guide bugsiert mich vorsichtig durch die Schwerelosigkeit in eine Korallengrotte - händchenhaltend! Die Fische umkreisen uns, und laßt mich nicht lügen, es sind ziemlich große. Auf dem Rückweg begleiten uns ein Dutzend Pelikane und landen wie schwerfällige Jumbos schließlich neben uns in den Wellen. Zu "4 Wheel-Drive" geht es tags darauf in den Regenwald. Spinnen so groß wie Schuhcremedosen und zahllose exotische Vögel. Zum Abschluß fliege ich nach Dink Island. Die Regenzeit läßt die Feuchtigkeit im tropischen Garten dampfen. Ich gehe an den Strand und wate in das flache Wasser. Plötzlich entdecke ich dieses schwarz-weiß geringelte, etwa 40 - 50 cm lange Etwas, wie es da im einen halben Meter tiefen Seewasser am Boden entlangkriecht. Ich mache noch einen neugierigen Schritt vorwärts, da entschließt sich das Ding vor mir, sich in den Sandschlamm zu buddeln und verschwindet spurlos. An der Bar treffe ich zwei Kenner der Szenerie, die mich aufklären. Kein Zweifel, um Haaresbreite hätte ich Bekanntschaft mit einer absolut tödlichen Seeschlange gemacht - dann bleiben die noch genau 90 Sekunden, um zuhause bye bye zu sagen; bis ich von hier aus durchkomme, kann das knapp werden. Wir trinken noch ein Gin-Tonic auf das Leben und dann ruft mich ein Fax in die Reservatrezeption zurück nach Sydney.

Savage plant einen Banküberfall. Es wird keine Fingerabdrücke geben, computeranimierte Miniroboter sind unsere Komplizen.

Aus sechs Woche sind drei Monate geworden. Die Einwanderungsbehörde erinnert mich freundlich per Brief, daß ich das Land nun wieder verlassen muß. Meine Abschiedsrede in den Studios endet dementsprechend: "It's very hard to leave this wonderful place. I've been around the block a little bit too much for that". Ich nehme Abschied und lasse ein Paar schwarze Budapester zur Überraschung der Garderobiere Fiona, Peachie genannt, zurück. Sie guckt, und ich sage mit wohlberechnetem Kalkül... "es kann doch nicht schaden, in einem fremden Land ein paar gute eingelaufene Schuhe stehen zu lassen". Vielleicht brauche ich sie noch mal.

Manchmal in diesen Tagen in Hamburg-Winterhude gehe ich früh zu Bett, verdunkle die Fenster, reiße Telefon und Fax aus der Wand und beginne, mich wegzuträumen. Dann fahre ich noch einmal von Circular Quay mit dem Jet Cat hinüber nach Manly, Sydneys Erholungsvorort, da, wo das Zimmermädchen Caudice heißt und ein altes Schild prophezeit: sieben Meilen von der City und 1000 Meilen von allen Sorgen. Du siehst die endlosen Wellen des Pazifiks heranrollen, der Shiraz gleitet wie Samt über die Zunge, und die Gedanken an die letzte Steuererklärung sind endgültig vergessen.

Herzlich

Ulli Lothmanns

Ulli Lothmanns, der Darsteller des Von Steinfurth, schrieb 1995 diesen Reisebericht über seine Erfahrungen bei den Dreharbeiten zur zweiten Staffel von "Achtung: Streng geheim!" in Australien für die Programmgruppe Familie des Norddeutschen Rundfunks.

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Dies und das


Die Folgen "Die Adler aus dem Osten" (2) und "Das Dino-Ei" (8) wurden in Deutschland aufgenommen. Die Folge "Die Adler aus dem Osten" spielte in Hamburg und auf Hiddensee bzw. Rügen. Die Episode "Das Dino-Ei" spielte in der Lüneburger Heide, wurde aber zum größten Teil in einem Hamburger Park aufgenommen. Einzelne Aufnahmen, besonders die am Bahnhof in der Folge "Das Dino-Ei", erfolgten in dem Ort Handeloh in der Nordheide.

Alle Innenaufnahmen von "Achtung: Streng geheim!" wurden in Sydney (Australien) gedreht.

Danke an Ingwer Heidbrede für das Aufnehmen und Umwandeln der Titelmelodien. Der Fairness halber sei auch seine "Inofficial Lauren Hewett Homepage" erwähnt: www.lauren.de.vu.

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