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Vortrag von Prof. Dr. Georg-Ludwig Braun Vorlesen

Zukunftskonferenz "Demografischer Wandel" am 25.11.2006

Sehr geehrter Herr Hilgen, meine sehr verehrten Damen und Herren,

Sie haben mich gebeten, im Rahmen Ihrer Zukunftskonferenz aus der Sicht eines Unternehmers zu sprechen, mir sozusagen den "Hut des Unternehmers" aufzusetzen. Aber ich setze mir natürlich immer zwei Hüte auf: einmal den des ehemaligen Präsidenten der IHK, der die Region und die Stadt Kassel relativ gut kennt, und zum anderen, und das erscheint mir für Sie vielleicht interessanter, den des Unternehmers, der das Unternehmen B. Braun hier in der Region zu führen hat.

Wenn ich statt dessen das Unternehmen "Kassel AG" zu führen hätte, was würde ich dann tun? Als erstes würde ich mir die Frage stellen: Ist es der Kassel AG oder ist es mir in den jetzt fast 35 Jahren, in denen ich für unser Unternehmen verantwortlich bin, gelungen, den Shareholder Value, also den Wert der Aktien für die Bürger, die die Aktionäre dieser Stadt sind, zu steigern? Angesichts der angestiegenen Verschuldungen müssen Sie zudem fragen: Haben wir noch eine Chance, uns zu retten? Haben wir noch eine Chance zum Durchstarten? Oder haben wir diese nicht mehr? Was müssen wir abgeben, wovon müssen wir uns trennen, damit wir eine Perspektive für die Zukunft setzen können?

Auch Unternehmer müssen gelegentlich feststellen - das ist meistens nach einer langen Erfolgsphase der Fall -, dass sie es sich zu bequem gemacht haben, weil alles von selbst läuft. Wenn es dann plötzlich nicht mehr so geht, ist von fehlender Innovation und von Einsparungen die Rede. Und wir stellen fest, dass es zu viele Unproduktive gibt, die einfach nicht zur Wertverbesserung beitragen. Mir erscheint es, als würden die Bürger - nicht nur in Kassel, sondern generell in der Region und in der ganzen Bundesrepublik - zu teuer verwaltet. Wir haben zu viele Ebenen, die sich alle mehr oder weniger mit immer wiederkehrenden Themen beschäftigen. Wenn wir das auf Europa projizieren, dann müssen wir feststellen, dass der Verwaltungsaufwand, den wir für uns selbst betreiben, um unser Leben zu organisieren, eindeutig zu hoch ist und zu wenig in das geht, was zukunftsichernd eingesetzt werden kann, insbesondere in die Bildung.

Für Unternehmen gilt das in doppelter Hinsicht: Zum einen müssen unsere Unternehmen mehr Anstrengungen unternehmen, die Zahl der Auszubildenden zu erhöhen und die Qualität der Ausbildung zu verbessern. Das hängt mit unseren selbst gesetzten Wachstumszielen zusammen. Bei B. Braun wollen wir mehr Beschäftigung am Standort halten, wir wollen unsere Fertigung in Melsungen erweitern. Das ist ein festes Ziel. Wenn Sie das Ziel festgelegt haben, müssen Sie Sorge tragen, dass die Mitarbeiter in der Lage sind, dieses Ziel mit umzusetzen. Sie müssen die Aufgaben verteilen und deutlich machen, was notwendig ist, um das Ziel zu erreichen. Dazu gehört Fortschritt. Der Fortschritt kommt aber nur durch Menschen zu Stande, d.h. die Menschen müssen sich weiterentwickeln, sie müssen voran gehen. Und dazu müssen sie in die Lage versetzt werden.

Ich hoffe, dass Sie in meinen Ausführungen über die Vorgehensweise bei B. Braun Beispiele finden, die Sie betrachten und im Benchmarkprozess für eine Stadt umsetzen können.

Die Demografie wirkt sich auch auf unser Unternehmen aus. Deshalb muss ich mir jetzt Gedanken machen, wie ich es erreiche, dass die Nutzung unserer Bildungs- und Weiterbildungsangebote nicht bei Mitarbeitern in einem Alter zwischen 35 und 38 Jahren abrupt auf Null zurückgeht. Es gibt keine Erklärung für den mangelnden Antrieb. Vielleicht liegt es daran, dass die Mitarbeiter zufrieden sind, beruflich ihrer Ansicht nach genügend erreicht haben und sich finanziell alles leisten können, was sie sich erhofft hatten. Ich muss also Sorge tragen, dass 40-, 42-, 45-Jährige mit der gleichen Intensität Weiterbildungsangebote annehmen wie 38-, 37-, 35-Jährige. Und warum? Weil ich weiß, dass wir alle Potenziale brauchen. Ich möchte unsere Mitarbeiter bis 67 befähigt halten, ihre Aufgaben befriedigend erfüllen zu können – auch für sich selbst. Das ist eine Herkules-Aufgabe.

Dafür ist vor allem auch ein Paradigmenwechsel notwendig, so dass längere Arbeitszeit, bezogen sowohl auf die Wochen- als auch auf die Lebensarbeitszeit, nicht nur mit "Maloche", ausgelaugt sein, etc., verbunden wird. Daran müssen wir wirklich intensiv arbeiten, denn sonst kommen wir aus der Demografiefalle nicht heraus, es sei denn über gezielte Zuwanderung.

Ein anderer Punkt ist die Familienfreundlichkeit. Wir als Unternehmen verstehen uns als "Bürger der Gesellschaft". Deshalb helfen wir mit, ein familienfreundliches Melsungen auf den Weg zu bringen, indem wir eine Stiftung mit initiiert haben und auch weiterhin unterstützen. Getragen werden muss die Stiftung jedoch durch die Bürger, sie selbst müssen die Stiftung wollen. Wir haben empfohlen, von jedem Bürger mindestens einen Euro pro Jahr zu sammeln. Die gesammelten Beträge könnten durch den Stadthaushalt und dann noch einmal durch die Wirtschaft verdoppelt werden. Auf diese Weise kommt ein Stiftungsvolumen zusammen, aus dem heraus man alles finanzieren kann, was notwendig ist, um die Familienfreundlichkeit auf das Niveau zu bringen, auf dem sich Potenziale an Arbeitskräften entwickeln können.

Ich sehe das nicht nur materiell, sondern auch im Hinblick auf die berufliche Erfüllung. Eine Frau erfährt immer noch einen Karrierebruch. Selbst nach vielen Jahren intensiver Förderung müssen in unserem Unternehmen 40-jährige Mitarbeiterinnen immer wieder noch gut 15 bis 20 Prozent Einkommensminderung gegenüber Männern hinnehmen. Die Ursache liegt im Karrierebruch, der entsteht, wenn sie sich für Familie entscheiden. Das können wir durch eine Verringerung der Elternzeit ändern. Nicht, weil wir den Frauen die Elternzeit nicht gönnen, sondern damit sie im Beruf bleiben. Bei B. Braun versuchen wir, die Anspruchnahme der Elterzeit so weit wie möglich zu verkürzen, indem wir eine Familienteilzeit anbieten. Mitarbeiter, die die Familienteilzeit in Anspruch nehmen, arbeiten fünf Jahre lang 50 % bei 65 % Bezahlung. Ziel ist, dass die Frauen oder auch die Männer, die sich für die Kinderbetreuung in den Jahren, in denen die Kinder sie besonders benötigen, entscheiden, den Kontakt zum Unternehmen nicht unterbrechen und im Beruf bleiben. Wir bieten auch Telearbeitsplätze an. Es gilt, die Potenziale, die in einer Region vorhanden sind, absolut und bis zum Letzten zu nutzen.

Das wird nicht überall gelingen. Aber unter dem Motto "Keiner geht verloren" haben wir im familienfreundlichen Melsungen ein Konzept entwickelt, das vorsieht, dass wir als Unternehmen Sozialarbeiter mit in die Hauptschulen geben bzw. bezahlen und unterschützen, denn die Lehrer schaffen es nicht, einen Jahrgang, der in Deutschland im Durchschnitt zu 23 % schulabschlussgefährdet ist, zu betreuen. Um dieses zu mindern, haben wir parallel aus dem Kreis unserer Frühpensionäre inzwischen 25 Mentoren gewonnen, die sich früh mit den Schulen in Verbindung setzen und ihre Unterstützung anzubieten. Sie erklären sich bereit, die gefährdeten Hauptschüler im letzten Jahr zu begleiten. Im Anschluss setzen sie sich für eine Einstiegsqualifikation ein oder versuchen, die Absolventen gar in eine direkte duale Ausbildung zu vermitteln. Auch in dieser Zeit begleiten sie sie. Wie unsere jetzt dreijährige Erfahrung zeigt, erreichen wir eine Erfolgsquote von 70 %. Das ist ein enorm hoher Wert. Hier werden die Menschen befähigt, ihren Beitrag zu leisten - auch für ihre Stadt - und als Arbeitskraft das erfüllen zu können, was für die Zukunft eingefordert wird.

Das sind Beispiele für unternehmerisches Engagement, und ich hoffe, dass ich Ihnen hier auch für Ihre Arbeit ein paar Ansatzpunkte habe geben können.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Infrastruktur. Wenn Sie mich fragen, warum wir eine Initiative ins Leben gerufen haben, um unsere Energiepolitik zu überprüfen und unsere Atomkraftwerke nicht zu früh abzustellen, dann sage ich Ihnen einfach: Wenn die Energieversorgung in einer Region nicht ausreichend gesichert ist, dann können Sie ein noch so attraktives kulturelles Umfeld bieten, kein Unternehmer wird sich auf das Risiko einlassen. Deshalb ist es ein nachhaltig wichtiger Aspekt, gesicherte Energiepolitik zu betreiben. Sie gehört auch hier in dieser Region mit dazu. Keiner glaubt im Moment, dass wir hier einen ähnlichen Blackout haben werden, wie er im Münsterland stattgefunden hat. Aber die Schäden, die aus solchen Regionen kommen, sind immens, und deshalb ist eine Vernetzung enorm wichtig. Auch, dass sich die Energieversorger in einer Region entsprechend in ein solches Konzept einbringen.

Wir wissen, dass wir - wie Michael L. Friedmann es nennt - in einer flachen Welt leben, die sich darauf einstellen muss, dass auf dem Weltarbeitsmarkt seit 1989/90 drei Milliarden Menschen verfügbar sind, auch wenn wir das immer noch nicht glauben wollen. Wir können uns nicht abschotten. Entweder kommt die Arbeitskraft selbst hierher oder sie kommt in Form des fertigen Produktes. Letzteres ist umso schlimmer, als dass zwangläufig die Verlagerung der Produktion ins Ausland folgt. Ich halte es für sinnvoller, die Produktion hier zu halten, mit der Zielsetzung, auch mit unserem jetzigen Lohnniveau wettbewerbsfähig zu sein. Dass das möglich ist, haben wir mit unserem Standortsicherungsvertrag bewiesen. Dazu war es nur notwendig, geringfügig mehr als 35 Stunden zu arbeiten. Meine Empfehlung für unsere Region lautet also, nicht die demografische Entwicklung zu beachten, sondern sich darauf einzustellen, dass die Welt noch nie so nah war und so viel Einfluss auf diese Region genommen hat wie heute. Und der Einfluss wird noch wachsen. Deshalb brauchen wir eine ganz gezielte Zuwanderung. Wenn alle Maßnahmen des familienfreundlichen Melsungen greifen, können wir vielleicht in 25 Jahren die Geburtenquote von 1,4 oder 1,35, auf 1,7 oder 1,8 steigern. Dann haben wir aber immer noch ein großes Problem.

Wenn wir mithalten und unseren Industriestandort hier aufrecht erhalten und ihn nicht weiter austrocknen wollen, dann müssen wir den Bürgern attraktive Möglichkeiten geben. Wir müssen die höchst möglichen Anstrengungen unternehmen, damit alle jungen Menschen so qualifiziert werden, dass sie ihr Leben selbst bestimmen und vor allen Dingen in die Berufsbahn eintreten können. Wir müssen Perspektiven bieten.

Das gleiche gilt im Grunde genommen für eine Kommune. Ein festes Ziel zu haben, von bestimmten Dingen Abschied nehmen zu müssen. Abschied nehmen von all dem, was das Alte konserviert, und nur noch auf das Zukünftige setzen. Das Zukünftige hilft auch den Alten und ist nicht gegen die Alten gesetzt. Beispiel Familie: Wir müssen die familiäre Solidarität wieder beleben. Die Pflegestufe eins gehört im Grunde genommen wieder in die Familienverantwortlichkeit, und zwar in die ausschließliche. Das ist natürlich schwierig, nachdem der Staat einmal alles übernommen hat. Familie muss sich wieder anders organisieren. Das bringt Veränderungen mit sich. Aber wenn z. B. Eltern in die Nähe ihrer Kinder ziehen und bei der Kinderbetreuung mithelfen, bedeutet das eine große Hilfe für die junge Familie.

In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen ein Modell für eine Familienteilzeit vorstellen, das wir bei B. Braun entwickelt haben und das auch die Altenpflege beinhaltet.

Sie können bei uns 50 % und 65 % arbeiten. Sie können beispielsweise nur 50 % arbeiten, um 50 % der Zeit für die Pflege der Eltern aufzuwenden. Sie können auch in der ersten Zeit ganztägig zu Hause bleiben, ein Jahr voll nehmen, das nächste Jahr dann 25 % oder 30 % und dann zwei Jahre mit voller Arbeit aufholen, wenn die Pflege so nicht mehr nötig wäre. Solche Modelle bieten sich an, um gerade diese ersten Hilfen, die notwendig sind, wieder in die Familien zurückzubringen.

Wenn wir solche Konzepte umsetzen, müssen wir in einem Netzwerk zusammenarbeiten. Hier komme ich wieder auf die Kinder zurück. Wir wollen die Kinder ja nicht 30 Kilometer bis in die Kita bringen. Das muss in der Wohngemeinde geschehen. Und wenn eine kleine Gemeinde im ländlichen Raum so etwas nicht organisieren kann, dann muss es möglich sein, die Kinder an anderen Plätzen unterzubringen. Und da müssen geschickte Verrechnungen über diese Kosten möglich sein. Da ist es ganz wichtig, dass wir untereinander zu einem Netzwerk kommen.

Nun habe ich für Kassel natürlich noch etwas Positives. Es hat immer schon den Zuzug aus der Fläche in die Großstadt gegeben, das wird auch in Zukunft so bleiben. Bei der Rekrutierung von Mitarbeitern kann ich eigentlich nicht mit Melsungen werben, so hart es klingt. Wir versuchen es zwar auch mit dem Softfaktor, wir argumentieren mit der geringen Kriminalität und der Tatsache, dass Kinder alleine in den Kindergarten, zur Schule oder ins Schwimmbad gehen können. Es ist im Grunde genommen alles da, sogar zwei Bundesligavereine. Aber das ist es nicht. Kassel ist am Ende doch attraktiver. Das hängt mit der Individualisierung zusammen, mit den Ansprüchen, mit der Anonymisierung, mit der manche verstärkt leben wollen, aber natürlich auch mit den anderen Perspektiven: Durch die ICE-Anbindung sind sie von Kassel aus schneller anderswo als von Melsungen aus. Auch für junge Familien bietet Kassel eine Perspektive. Wenn ein attraktives Wohnangebot vorhanden ist und die schulischen Angebote parallel gut sind, dann bin ich ziemlich sicher, dass das Wohnen in Kassel und das Arbeiten auch in der Peripherie wesentlich intensiver genutzt wird und eine Perspektive darstellt. Das verlangt natürlich, - und das ist unser Interesse, da werden wir schon für Sorge tragen, - dass der NVV die Verbindungen aufrecht erhält.

Soweit meine Hinweise zum Thema "zukunftsfähiges Kassel". Ich bin jetzt nicht auf die Universität eingegangen. Hier sind wir auf dem richtigen Wege, die Kooperationen mit der Industrie laufen. Aber das fällt ohnehin nicht in die Verantwortung der Stadt. Hier kommt es vielmehr darauf an, dass das Land begreift, welche Bedeutung universitäre Entwicklungen haben, dass nicht alle alles können und dass man einer Universität auch mal die Freiheit geben muss, sich selbst zu entwickeln.

Wenn ich noch einen konkreten Wunsch aus meiner Sicht äußern darf, dann den, dass Stadt und Landkreis fusionieren müssen, ich sage noch mal müssen, um die Verwaltungskosten zu minimieren. Jeder Unternehmer würde dies als erstes angehen und zwar ganz konsequent. Wenn er es nicht tut, kostet es Geld, ohne dass es etwas bringt.

Soweit meine Punkte. Ich fasse noch einmal kurz zusammen.

Erstens: Fusion von Land und Stadt. Zweitens: Formulieren Sie ein klares nachhaltiges Ziel, das den Bürgern Perspektiven gibt. So wie wir jetzt auch durch den Aufschwung Perspektiven bekommen haben. Wir haben in diesem Jahr 350.000 weniger Arbeitslose, d. h. mehr Beschäftigte, die eingestellt worden sind, nachdem die deutsche Wirtschaft an vielen Stellen schlapp gemacht hat. Jetzt geht es uns besser. Aus den besseren Erträgen erhalten wir ein höheres Steuereinkommen, und im nächsten Jahr werden wir noch einmal mehr Steuereinkommen haben. D. h. man muss auch mal den Mut haben, sich an einer Stelle zu verschlanken und dann voranzugehen. Man kann nicht glauben, dass man alles wie bisher weiter machen kann, in der Hoffnung, dass es morgen wieder besser wird. Nur mit Innovation und neuen Produkten wird es nicht gelingen. Wir müssen erst die wettbewerbsfähigen Strukturen schaffen, und das gilt auch für eine Verwaltung. Wir sind im Moment nicht wettbewerbsfähig, auch wenn Sie sich noch so sehr mühen und fleißig sind. Alle, die hier täglich, auch in der Stadtverwaltung, arbeiten, wollen ihr Bestes geben und sie geben sicherlich auch ihr Bestes. Das ist nicht das Thema. Vielmehr geht es um das, was wir doppelt und dreifach machen, um fehlende Kooperationen und Abgrenzungen. Deshalb diese flachen Strukturen, diese flache Welt. Die Welt um uns herum hat sich so entwickelt, deshalb müssen wir es in unseren Unternehmen auch tun. Wir müssen nicht auf die Demografie alleine achten. Wir müssen darauf achten, dass wir uns mit der Welt vernetzen und Neuem und Fremdem gegenüber offen sind. Aus diesem Vernetzen untereinander erwächst eine solche Dynamik des Wissens in allen Ebenen. Wir müssen die sich verändernde Welt begreifen und wissen, dass sie Einfluss auf jeden Einzelnen hat. Die, die höhere und bessere Sichtweisen haben, das aus der Hubschrauber-Perspektive sehen können, haben die Pflicht, es den anderen mitzuteilen. Nicht um ihnen Angst zu machen, sondern im Gegenteil, um sie mutig mitzunehmen und ihnen zu helfen, dass sie dieses bewältigen können.

Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.


Beantwortung der Fragen




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