Glaube und Anfechtung (Thema)

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"So gewiss der Glaube alles überwindet, so sicher hat er Angefochtenheit." - "Durch Anfechtung ist der Glaube erst Glaube, wie umgekehrt der Glaube eine Voraussetzung für sie ist. Dass Gott verhüllt in allem wirkt, 'macht den Glauben als Anfechtung aus." (K.H. Ratschow)

"Glaube ist Treue - auch wenn das Verstehen in die Krise gerät." (R. Körner)

"Der Glaube ist ein steter und unverwandter Blick auf Christus." (M. Luther)

Inhaltsverzeichnis


Anfechtungen sind nicht bloß mit äußeren Bedrängnissen und Trübsalen, Verfolgung, Krankheit und Not gegeben. Sie sind nicht einfach gleichzusetzen mit Leiden und Kreuz, wenngleich schwere Lebensführungen, Krisensituationen, unschuldiges Leiden oder die Erfahrung der Gottverlassenheit des Gerechten zu einer innersten Erschütterung führen können. Der Glaube erfährt äußere und innere Schrecken.

In der Anfechtung erfährt der Gläubige eine von Gott zugelassene "Verdunkelung des Heilswillens". Er wird in seinem Vertrauen auf den guten und gnädigen Gott erschüttert und gerät in die Versuchung des Abfalls vom Glauben und der Verweigerung der Gefolgschaft.

Das alles soll aber im Gegenteil sichtend und läuternd der Bewährung und Festigung seines Glaubens und seiner Beziehung zu Gott dienen (vgl. 2.Kor. 1,9). - Anfechtung ist recht verstanden "die Stunde, in der Gott mit den Menschen auf dem Wege ist".

"Außer dem Kreuz und ohne Anfechtungen weiß niemand, was Glaube und wie kräftig er sei. Allein in Anfechtungen versteht man's. Ich meine und rede aber nicht von fleischlichen Sünden, welche die Gottseligen nach ihrer Art auch plagen, sondern von geistlichen Anfechtungen, welche nur die verstehen, die sie gefühlt und erfahren haben." (M. Luther)

"Wer im Glauben beharrt, wird am Ende ganz bestimmt erfahren, dass Gott die Seinen nicht verlässt. Er wartet wohl mit dem Trost und spannt die Saiten so straff, dass man meint, sie müssten sogleich zerreißen. Zu gelegener Zeit aber stellt er sich ein, und gerade dann richtet er uns mit seiner Hilfe auf, wenn wir glauben ins Verderben zu stürzen." (M. Luther)

[bearbeiten] Anfechtung und Versuchung ist normal

Anfechtung und Versuchung sind eine Grunderfahrung des menschlichen Lebens überhaupt und besonders der Glaubenden

Dass der Christ angefochten und versucht wird, ist nichts Außergewöhnliches. Kein Christ kann dieser Wirklichkeit ausweichen. Anfechtung und Versuchung sind eine Grunderfahrung des menschlichen Lebens überhaupt und besonders der Glaubenden, der Frommen. Zur Glaubensexistenz gehört die Anfechtung notwendig hinzu. Innerhalb dieser Weltverhältnisse lebt der Glaube unentrinnbar im Stand der Anfechtung.

Auch wenn wir es immer wieder selbst erlebt haben, fällt es uns schwer, dies zu bejahen. Die Worte des Jakobus "Achtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtung fallt" (Jak. 1,2) klingen in einer solchen Situation fast wie Hohn. Wir wünschen uns nämlich natürlicherweise ein problemloses, unangefochtenes Leben. - Zu dieser natürlichen Tendenz kommt erschwerend die unbewusst auch von uns Christen geteilte landläufige Meinung hinzu, dass es einem Menschen, der gerecht lebt, eigentlich gut gehen muss. Zumal wenn er sich an Gott hält, der doch alle Macht hat.

Aber im Alten und Neuen Testament sehen wir, dass gerade fromme Menschen angefochten werden, Gott nicht mehr verstehen, ins Wanken kommen und versucht sind, Glauben und Gehorsam aufzugeben - bzw. wie sie nach bestandener Probe aus Anfechtung und Versuchung gestärkt hervorgehen.

Halten wir fest:

  • Wer Christ wird und als Christ lebt, dem bleiben Anfechtungen nicht erspart.
  • Anfechtung ist nicht ein negatives Zeichen von mangelndem Glauben, sondern umgekehrt: sie begleitet den Glauben und ist gerade ein Hinweis, dass er vorhanden ist.

Wir müssen auf Anfechtungen gefasst sein. Wichtig ist, das Ziel, die Absichten Gottes über den Augenblick hinaus zu verstehen. Gott will unseren Glauben reiner und tiefer machen. Er hat die Krone des ewigen Lebens für uns bereit (vgl. Jak. 1,12).

[bearbeiten] Versuchung und Anfechtung in der Bibel

Das hebräische Wort (nissah) hat die Bedeutung von "einen Versuch machen", "ausprobieren" bzw. "auf die Probe stellen". - Das neutestamentliche peirasmos, peirazo ("versuchen", "experimentieren", "eproben") hat zwei Aussagerichtungen: 1)"auf die Probe stellen" (z.B. Jak. 1,2-4) - 2) und "zur Sünde verführen" (z.B. Jak. 1,12-15).

Der erste Aspekt wird durch das deutsche Wort Anfechtung gut wiedergegeben, dem zweiten entspricht mehr das Wort Versuchung.

In der Anfechtung wird der Mensch von außen angefeindet, verunsichert, angegriffen; durch Leid, Schmerz und Not auf die Probe gestellt. Dabei gerät er in die Gefahr des Zweifelns, Irrewerdens und des Abfalls.

Während für den Aspekt der Verlockung und Versuchung zur Sünde der Teufel, der Mitmensch und die böse Begierde des Menschen als Urheber genannt werden, wird der Aspekt der Erprobung von Gott ausgesagt.

Gott prüft das Herz, Vertrauen und Treue. Das gleiche Wort wird auch gebraucht, wo Menschen Gott herausfordern. Wenn Gott Menschen erprobt, ist sein Ziel das Offenbarwerden ihrer Echtheit, die Läuterung von Nebenabsichten und die Stärkung ihrer Treue. Die Spannung besteht darin, dass der Ausgang der Anfechtung / Versuchung offen ist. Der Mensch kann in der von Gott zugelassenen Situation auch zu Fall kommen, sich auflehnen, gegen ihn entscheiden und seinen eigenen Weg gehen.

[bearbeiten] Anfechtung im Alten Testament

Die klassischen Vorgänge von Versuchung und Anfechtung im Alten Testament finden wir in 1.Mose 3,1-19 (Sündenfall), 1.Mose 22,1-19 (Opferung Isaaks) und im Buch Hiob (bes. 1,6ff; 2,1ff - Zulassung Gottes). - Die meisten Stellen im AT sprechen von einer Prüfung durch Gott (z.B. 2.Mose 16,4; 20,20; 5.Mose 8,2; Ri 2,22). - Dies ist auffällig und gilt im Sinn einer Zulassung umgreifend auch von den Vorgängen in denen Satan eine Rolle spielt (z.B. in 1.Mose 3, bei Hiob od. in 1.Chr. 21,1).

  • Gott stellt Menschen auf die Probe. So prüft er, ob Abrahams Gottesliebe größer ist als die Liebe zu seinem Sohn, ob er den Geber höher schätzt als die lang ersehnte endlich geschenkte Gabe. Nach dem im Vollzug unverständlichen Geschehen tritt Gott aus seiner Verborgenheit heraus, erklärt die Gehorsamsprobe für bestanden und beendet. Segen und Verheißung werden erneuert und vertieft. Ähnlich bei Hiob. - In Kanaan testet Gott den Gehorsam des erwählten Volkes durch die übriggelassene heidnische Bevölkerung (Ri. 2,22; 3,1.4).
  • Wie Menschen Gott herausfordern und "auf die Probe stellen", ihn durch ungläubiges Zweifeln und Murren provozieren, sehen wir am deutlichsten bei der Wüstenwanderung des Volkes Israel (vgl. 2.Mose 17,1-7; 4.Mose 14,22; 5.Mose 6,16 "Ihr sollt den Herrn euren Gott nicht versuchen"; 9,22; Ps. 78,17ff u.a.). Der Mensch, der Gott auf die Probe stellt, traut ihm nicht mehr. Infragestellung, Auflehnung und Misstrauen gegenüber Gottes Macht und seinem Heilswillen ist unvereinbar mit dem 1. Gebot und der Liebe zu Gott. Die Ereignisse der Wüstenwanderung sind vorbildhaft für die Nachfolge Christi und werden im Neuen Testament warnend und ermahnend vor Augen gestellt (1.Kor. 10,1ff.9; Hebr. 3,7ff; 4,1ff).
  • Im AT finden sich neben Leid, Bedrohung und Verlust des Liebsten als weitere Zusammenhänge von Anfechtung u.a. : 1) körperlich-seelische Erschöpfung und Entmutigung (vgl. Elia 1.Kön. 19f); 2) Glück, Erfolg der Gottlosen (Ps. 73; Mal. 3,14.18); 3) scheinbare Erfolglosigkeit im Dienst für Gott (Jes. 49,4).

In der Zuspitzung von Anfechtung und Versuchung geht es um letzte Alternativen:

  • Glaube od. Unglaube, Gehorsam od. Verweigerung der Gefolgschaft (Rebellion) als Grundhaltung haben weittragende eschatologische Konsequenzen: ewiges Heil oder ewige Verlorenheit.
  • Die Schärfe eines letzten Entweder-Oder steht in Zusammenhang mit dem 1. Gebot und dem absoluten Herrschaftsrecht Gottes bzw. mit der Einzigartigkeit und Ausschließlichkeit des Heils in Jesus Christus und dem Einbezogensein des Menschen in einen hintergründigen Geisteskampf der sich endzeitlich noch steigert (Mt. 24,21f; Offb. 3,10; 20,7).

[bearbeiten] Anfechtung im Neuen Testament

Noch deutlicher als im Alten Testament tritt im Neuen Testament die satanische Dimension der Versuchung zutage, die auf den Abfall von Gott zielt (vgl. Mt. 4,1ff; 1.Thess. 3,5; 1.Kor. 7,5). Auf diese letzte Gefährdung bezieht sich wohl die sechste Vaterunserbitte (Mt. 6,13; auch Lk. 22,31f; Joh. 17,14f; 2.Thess. 3,3).

Anfechtungen begleiteten das ganze Leben Jesu (vgl. Lk. 22,28) in unterschiedlicher Gestalt:

Infragestellung und Ablehnung seiner Sendung; Drohung, Angstmachen ("Herodes will dich töten"); Intrigen (Mordpläne im Hintergrund; Fangfragen); Zeichenforderung; Verhöhnung, Schadenfreude ("Er klage es dem Herrn.") und Gehässigkeit.

Der Feind spannte viele Menschen in seine Absichten ein und zog alle Register der psychologischen Kriegführung. In allen Situtationen aber blieb Jesus in der Verbindung mit dem Vater, wurde nicht hart und bitter. Er begab sich nicht auf die Ebene seiner Widersacher. Ein letzte Zuspitzung der Anfechtung nach der Versuchung zu Beginn seiner Wirksamkeit erfuhr Jesus dann am Kreuz.

An der Versuchung Jesu durch Satan zum Beginn seines Wirkens (Mt. 4,1ff) werden grundlegende Strukturen deutlich. Jesus widersteht der Verlockung, seine messianische Vollmacht zu eigennützigen Zwecken zu missbrauchen und Gott vermessen auf die Probe zu stellen. Er lehnt es ab, die ihm zustehende Herrschaft auf schnellem Weg zu erlangen. Anders als die ersten Menschen bleibt er im Willen Gottes. Er ist nicht bereit, irgendetwas eigenmächtig zu bewirken bzw. irgendetwas anders als aus der Hand des Vaters zu empfangen. Durch seinen Gehorsam bis zum Tod besiegt und überwindet er den Teufel (Mt. 27,42f; 26,39; Joh. 19,30; Phil. 2,5ff; Hebr. 4,15; 5,8f). Als der zweite Adam gewinnt Jesus das Paradies wieder.

1.Mose 3 und Mt. 4 zeigen die raffinierte Vorgehensweise des Versuchers (Anknüpfung bei natürlichen Bedürfnissen; Angriff in den Bereichen: Leib, Seele, Geist; Verdrehung des Wortes), wie der Mensch zu Fall kommt und an Jesus gegenbildlich-modellhaft wie der Widersacher überwunden wird (Gebrauch der Schrift: "Es steht geschrieben..."; Bleiben in der Verbindung mit Gott; Widerstand; Absage).

Jesus mahnt seine Jünger zur Wachsamkeit und zum Beten, weil auch sie in Anfechtungen kommen werden (Mt. 26, 41). Zugleich sagt er ihnen sein fürbittendes Gebet und seinen Beistand bis zum Ende zu. - Auch an anderen Stellen im Neuen Testament werden wir zur Wachsamkeit aufgefordert: "Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge." (1. Petr. 5,8f).

Wir haben es in dem was uns widerfährt nicht nur mit natürlichen, äußerlichen Widrigkeiten zu tun. Hinter den menschlichen Vorgängen steht die Wirklichkeit des Bösen (Eph. 6,12). - Wir sollen nicht harmlos und erst recht nicht selbstsicher sein (1.Kor. 10,12f). Gott aber ist treu und schafft einen guten Ausgang.

[bearbeiten] Sinn und Zweck der Anfechtung / Versuchung

Jakobus sagt uns: Gott versucht nicht zum Bösen (Jak. 1,13). Aber er prüft Glauben und Gehorsam. Er lässt Versuchungen zu, damit offenbar wird, was in unserem Herzen ist, um Demut zu lehren und zu erziehen (vgl. 5.Mose 8,2ff).

Nur in der Prüfung kann sich der Mensch bewähren, kommt ans Licht, was seine Treue wert ist.

Wichtig ist festzuhalten: Gott hat gute Absichten. Gott ist gut. Auch in der Versuchung ist er nicht Böse, hat er gute Gedanken, steht er zu uns.

Sinn der Prüfung durch Gott ist die Herausforderung des Glaubens, der Liebe, Läuterung, Umkehr. Ihr Ziel ist Heilserfahrung und Reifung.

Das griechische Wort peirazein wird z.B. auch bei jungen Vögeln gebraucht, die ihre Flügel erproben. Anfechtungen / Versuchungen "sollen nicht dazu dienen, dass wir straucheln, sondern dass wir uns emporschwingen. Sie sollen nicht uns besiegen, sondern wir sollen sie besiegen. Sie sollen uns nicht schwächer, sondern stärker machen." (W. Barclay) -

Gottes Ziel ist, dass wir ihm immer ähnlicher werden, dass wie beim Schmelzen des Silbers das Bild des Meisters sich im Metall wiederspiegelt. Wir sollen "ohne Tadel", "ohne Makel" sein (Jak. 1,4).

[bearbeiten] Was hilft, um in Anfechtungen zu überwinden und in Versuchungen zu bestehen?

Im Kern geht es darum, trotz der Verlockungen oder schweren Lebensführungen bei Gott zu bleiben und ihm zu vertrauen.

Jesus, der "versucht wurde wie wir" (Hebr. 4,15f), hat solche Hingabe gelebt. In schweren Zeiten dürfen wir uns an ihn wenden. Er versteht uns und sagt uns seine Hilfe zu. Letztlich ist das Bestehen Geschenk der Gnade ("Du hältst mich bei meiner rechten Hand..." Ps. 73,23).

[bearbeiten] Hilfen zur Überwindung

In der Schrift und in der Seelsorgeerfahrung finden wir weitere Hilfen zum Überwinden:

[bearbeiten] Bleibe in allem Schmerz bei Gott

Bleibe in allem Schmerz bei Gott (vgl. Hiob: "Haben wir das Gute empfangen von ihm, sollen wir nicht auch das Böse annehmen." - "Der Herr hats gegeben, der Herr hats genommen, der Name des Herrn sei gelobt."); od. wie ein Theologe es ausdrückte "fliehe vor Gott zu Gott".

[bearbeiten] Praktisch geschieht das im Gebet.

Praktisch geschieht das im Gebet. So fand der zutiefst angefochtene Beter erst zur Ruhe "als er ins Heiligtum Gottes" ging (Ps. 73). Wir dürfen unser Herz vor Gott ausschütten und ihm unsere Not klagen (Ps. 62,9). Wenn wir unsere Not mit Gott in Verbindung bringen, wendet er unser Gefängnis. Wo uns die Worte fehlen, können Psalmen uns helfen.

[bearbeiten] Eine große Hilfe sind Brüder und Schwestern

Eine große Hilfe sind Brüder und Schwestern, die einen nicht allein lassen und (vielleicht ohne Worte) einfach da sind, die mit einem beten, trösten und mittragen.

[bearbeiten] Nicht verzweifeln und nicht aufgeben

Wo wir durch eigene Schuld in Not und Dunkelheit geraten, sollen wir nicht verzweifeln und nicht aufgeben. Petrus hatte Grund dazu, aber er blieb in der Gemeinschaft und dort erreichte ihn das Wort der Vergebung.

Es bringt nicht weiter, "im Tunnel auszusteigen".

[bearbeiten] Umgang im Vorfeld und in der akuten Situation

Im Vorfeld bzw. in der akuten Situation der Verlockung zur Sünde ist

  1. das regelmäßige Lesen des Wortes Gottes und
  2. die Gemeinschaft mit anderen Christen eine Hilfe. Die Bibel mahnt uns,
  3. wachsam und besonnen zu sein (1.Petr. 5,8). Jesus spricht vom
  4. Beten und Fasten als besonderer Hilfe zum Überwinden (Mt. 17,21; 26,41).

An mir ist es, in der Versuchungssituation

  1. im Glauben meinen Stand in Christus einzunehmen. Ich muss nicht sündigen (vgl. Röm. 6-8; Gal. 2,20). Für die Auseinandersetzung ist mir
  2. eine volle Ausrüstung gegeben (Eph. 6,10ff); ich muss sie nur gebrauchen. Die Grundentscheidung ist,
  3. ob ich Widerstand leiste oder nicht.

Wenn ich widerstehe, muss der Teufel von mir "fliehen" (Jak. 4,7f). Wenn ich mich zu Gott nahe, naht Gott sich zu mir.

In der Seelsorgetradition wird im Blick auf das Überwinden des Widersachers unterschiedlich geraten: vom Meiden gefährlicher Situationen bis zum Fliehen, vom Ignorieren und Ablenken bis zum Widerstand und der direkten Anrede ("Weiche!").

Ein großer Trost darf uns sein, dass Gott keine Versuchung zulässt, die über unsere Kraft geht (1.Kor. 10,13), sondern zusammen mit ihr auch den guten Ausgang schafft.

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