Die Spielregeln

Das System Macht durch Kredite Korruption Weltwirtschaftsdiktatur Wirtschaftsaufbau Dekadenz

Maximale Ausbeutung

Afrika Lateinamerika Balkan Asien

Krieg für Profit

Imperialismus Afghanistan Irak CIA (externer Link)

Macht der Konzerne

Skrupellos&Co; Lebensmittel Erdöl Pharmazie Mode Elektronik Konzerngewinne

Widerstand

Venezuela

Immigration

Europa

Vernetzte Problembereiche

welt Ökonomische Globalisierung ist unfassbar. Sie ist tatsächlich abstrakt. Jedoch sind ein Großteil der Probleme der Menschheit auf die unkontrollierte Globalisierung, v.a der entfesselten Wirtschaft, zurückzuführen. Man muss die Probleme nur in einer weitsichtigen Betrachtungsweise sehen, um zu erkennen, dass die meisten Probleme zusammenhängen, und dass eine Reform der Wirtschaft und Finanzmärkte, v.a mit Hilfe von Regulierung durch demokratische Regierungen, ein Großteil der Menschen massive Vorteile bringen würden. Für einen grossen Teil der Bevölkerung geht es bei diesen "Vorteilen" um Leben oder Tod. Für eine Handvoll Menschen würden diese Änderung Nachteile bringen. Bei diesen "Nachteilen" geht es immer um ein paar Millionen weniger Profit.
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US-Imperialismus

imperialismus Schon vor dem Weltkrieg waren die USA Weltwirtschaftsmacht Nr 1. Mit dem Zweiten Weltkrieg blühten die USA ökonomisch auf, während ihre Konkurrenten durch den Krieg stark geschwächt wurden. Mit Kriegsende besaßen die USA den Reichtum der halben Welt und eine in der Geschichte beispiellose Machtposition . Natürlich ging es den "hauptsächlichen Architekten" der Politik darum , diese Macht auszunutzen,um ein ihren Interessen angemessenes globales System zu entwerfen. In hochrangigen Dokumenten wird die hauptsächliche Bedrohung dieser Interessen " radikalen und nationalistischen Regierungen " zugeschrieben, die bereit sind, dem Druck des Volkes nachzugeben, dass die " schnelle Anhebung des niedrigen Lebensstandard der Massen" und Entwicklungshilfe für die eigenen Bedürfnisse einklagt. Solche Forderungen stehen im Konflikt mit dem Verlangen nach " einem politischen und wirtschaftlichen Klima, das privaten Investitionen förderlich ist sowie den angemessenen Rückfluss der Profite und die "Sicherung unserer Rohstoffe" garantiert- die natürlich auch dann "uns" gehören, wenn sie sich in anderen Ländern befinden.
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Skrupellos&Co;

konzern Konzerne investieren Unsummen für Werbung und Promotion um ihr Image zu pflegen. Gespart wird bei den Produktionsbedingungen. Die Folge sind katastrophale Arbeitsverhältnisse, Armut, Umweltverschmutzung und die Verletzung von Menschenrechten. Großkonzerne erwirtschaften mehr als viele Staaten. (Der Umsatz von Wal-Mart übersteigt das BIP Österreichs.) Ihr Geld ermächtigt sie zu vielen unmoralischen Taten. Um immer mehr Profit zu erreichen, greifen viele Konzerne zu unmenschlichen Methoden, treiben Staaten in den Krieg und nützen jede Gesetzeslücke. Die Konzerne weisen die Schuld von sich. Sie behaupten, dass sie unschuldig sind, wenn es schwache Umwelt- und Arbeitsgesetze gibt. Aber umgekehrt verhindern sie wo sie nur können den Beschluss von Gesetzen, welche zwar für die breite Masse hilfreich wäre, aber für ihren Profit schädlich. Multinationale Konzerne geben Millionen für ihr Image aus. Das geht so weit, dass das Leben in unseren Breiten teilweise von Marken dominiert ist. Durch Werbung wollen sie ein Lebensgefühl oder Persönlichkeiten mit ihrer Marke verknüpfen.
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Afghanistan

afghanistan Afghanistan war bis in den 80er Jahren ein fortschrittliches Land. 1978 hatte die Demokratische Volkspartei Afghanistans (DVPA) eine Befreiungsorganisation gegen den diktatotischen König Zahir Shah formiert, die von den den breitne Massen getragen war. Die neue Regierung entwarf ein Reformprogramm, das Religionsfreiheit, Gleichberechtigung für Frauen, die Abschaffung von ländlichen Feudalstrukturen und mehr Rechte für ethnische Minderheiten beinhaltete. Sie richtete einen kostenlosen Gesundheitsdienst ein und rief eine breit angelgte Alphabetisierugnskampagne ins Leben. Gegen Ende der 80er Jahre stellten Frauen 50% der afghanischen Studenten. 40% der Ärzte und 70% der Lehrer waren Frauen. Es gab keine religiöse oder sonstige Unterdrückung. Das Problem der afghanischen Regierung war, dass sie von der Sowjetunion unterstützt wurde.
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Afrika

afrika Der schwarze Kontinent hat in den letzten Jahren durch Hungerkatastrophen und Kriege Schlagzeilen gemacht. Mittlerweile verknüpfen viele Europäer Afrika mit Hunger, Konflikte und Massenmigration. Die Rolle der Globalisierung bei diesen Katastrophen findet aber selten einen Platz in den Medien, obwohl sie neben HIV und den Folgen des Kolonialismus ein Hauptgrund der afrikanischen Misere ist. In ganz Afrika zerstören IWF- und Weltbankprogramme die nomadische und kommerzielle Viehhaltung sowie die eigenständige Grundnahrungsmittelversorge.
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