Hochverfügbarkeit: Kennzahlen und Metriken

Verfügbarkeitsklassen

Die Verfügbarkeit von Computersystemen wird meist in "Dauer Downtime pro Jahr" gemessen und in Prozent angegeben. Die Harvard Research Group (HRG) teilt Hochverfügbarkeit in ihrer Availability Environment Classification (kurz: AEC) in sechs Klassen ein:


  • Conventional (AEC-0): Funktion kann unterbrochen werden, Datenintegrität ist nicht essenziell.
  • Highly Reliable (AEC-1): Funktion kann unterbrochen werden, Datenintegrität muss jedoch gewährleistet sein.
  • High Availability (AEC-2): Funktion darf nur innerhalb festgelegter Zeiten oder zur Hauptbetriebszeit minimal unterbrochen werden.
  • Fault Resilient (AEC-3): Funktion muss innerhalb festgelegter Zeiten oder während der Hauptbetriebszeit ununterbrochen aufrechterhalten werden.
  • Fault Tolerant (AEC-4): Funktion muss ununterbrochen aufrechterhalten werden, 24*7-Betrieb (24 Stunden, 7 Tage die Woche) muss gewährleistet sein.
  • Disaster Tolerant (AEC-5): Funktion muss unter allen Umständen verfügbar sein.
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Meinungen zu diesem Artikel (1 von 1)
polybos
13.07.06 19:58

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Der Artikel ist wirklich sehr informativ und professionell geschrieben. Leider kann ich dies von der
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