Melisendis                                        Königin von Jerusalem
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um 1105 11.9.1161

Begraben: St. Maria in Josaphat
 

Älteste Tochter des Königs Balduin II. von Jerusalem aus dem Hause RETHEL und der Morphia von Melitene, Tochter von Fürst Gabriel
 

Lexikon des Mittelalters: Band VI Spalte 495
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Melisende (Melisande), Königin von Jerusalem 1131-1150
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     1161

Begraben: St. Maria in Josaphat

Tochter König Balduins II. und der armenischen Prinzessin Morphia

Als Erbin des Königreiches durch ein Konzil (Ende 1127/Anfang 1128) formell anerkannt,

oo 1129 Graf Fulko von Anjou,

14. September 1131 gemeinsame Krönung des Königspaares und des Sohnes Balduin III. in der Grabeskirche.
Die bis 1136 von der Macht ferngehaltene Königin führte nach dem Tode ihres Gemahls (10. November 1143) für ihren Sohn die Regierung (Krönung zusammen mit Balduin III. am 25. Dezember 1143); bei militärischen Aufgaben stützte sie sich auf ihren Vetter, den Connetable Manasse de Hierges. Da Melisende es ablehnte, ihren 1145 mündig gewordenen Sohn die Macht zu übergeben, kam es 1150 zum Bruch. 1152 konnte Balduin III. rasch die von der Mutter gehaltene Hälfte des Reiches militärisch unterwerfen; Melisende wurde von der Regierung ausgeschlossen, nahm aber von ihrem Witwensitz Nablus aus nach 1154 wieder an Staatsangelegenheiten teil. - Die Königin war nach dem Zeugnis Wilhelms von Tyrus eine „hochweise Frau, erfahren in allen Staatsgeschäften, die über die Grenzen ihres Geschlechts triumphierte“. Auch Bernhard von Clairvaux, mit dem sie regelmäßig korrespondierte, pries ihre hohen Fähigkeiten. Die Förderung von geistlichen Einrichtungen (Gründung des Konvents von Bethanien, Stiftungen für die Grabkirche, St. Maria in Josaphat, Templum Domini u.a.) und Kunstwerken (berühmter Psalter, heute im Britischen Museum, London) sind Ausdruck der Bildung und Frömmigkeit dieser bedeutenden Herrscherin.


Brandenburg Erich: Tafel 41 Seite 82
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

XII. 378. MELISENDE
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* ..., 1161 11. IX.

Gemahl:
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1129
Fulco V. Graf von Anjou König von Jerusalem (siehe XII. 16.)

    1142 13. XI.

Anmerkungen: Seite 158
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XII. 378.-380.
Röhricht, 177-307.
Alix lebt noch 1137 ib. 210. Ihre angeblichen späteren Ehen mit Pontius von Tripolis und Joscelin von Edessa beruhen auf Mißverständnis und sind weder Röhricht noch Du Cange bekannt. Ebenso unrichtig ist die Angabe von Röhricht 522, Anm. 8, sie sei später mit einem Hugo von Rumigny verheiratet gewesen.


Runciman Steven: Seite 484,492,494-497,536-538,665-666
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Fulk verließ Frankreich in Begleitung Wilhelms von Bures und Guido Brisebarres zu Beginn des Frühjahres 1129. Sie landeten im Mai in Akkon und begaben sich von dort nach Jerusalem. Hier wurden Fulk und Melisende zu Ende des Monats unter allgemeinem Jubel und inmitten verschwenderischen Festlichkeiten getraut. Das ganze Land billigte die Eheschließung, mit einer vermutlichen Ausnahme. Prinzessin Melisende selbst blieb ungerührt von dem kleinen, drahtigen, rothaarigen Mann mittleren Alters, den politische Vorteile ihr aufgenötigt hatten.
Am 14. September 1131, drei Wochen nachdem König Balduin II. in der Heiligen Grabeskirche zur ewigen Ruhe gebettet worden war, erlebte die nämliche Kirche die Krönung König Fulks und der Königin Melisende.
Hugo von Le Puiset kam nach Palästina und König Balduin händigte ihm das Lehen seiner Eltern aus. Er wurde an den königlichen Hof geholt, wo seine Base, die junge Prinzessin Melisende, seine vorzüglichste Gefährtin und Gespielin wurde. Mittlerweile wurde Melisende mit Fulk verheiratet, aus dem sie sich trotz seiner großen Liebe zu ihr nie etwas machte. Sie fuhr nach ihrer Thronbesteigung in ihrem vertrauten Umgang mit Hugo fort. Klatsch und Geschwätz kamen am Hofe auf und Fulk wurde eifersüchtig. Nach einer Flucht nach Ägypten wurde Hugo für drei Jahre verbannt, kurz vor der Abreise fiel er einem Mordanschlag zum Opfer, wobei der Verdacht auf den König fiel. Durch das Geständnis des Attentäters war des Königs Ruf und Ansehen gerettet. Aber die Königin war nicht befriedigt. Sie war von solchem Zorn auf die Feinde Hugos erfüllt, dass sie noch viele Monate lang fürchteten, ermordet zu werden, und ihr Anführer Raourt von Balus wagte nicht, ohne Begleitmannschaft durch die Straßen zu gehen. Sogar König Fulk fürchtete angeblich für sein Leben. Aber er keinen anderen Wunsch, als die Gunst seiner Gemahlin zu erringen. Er gab ihr in allem nach; und sie, nachdem ihre Liebe zerstört worden war, fand bald Trost in der Ausübung der Macht.
Im Jahre 1134 erwarb die Königin vom Heiligen Grab im Austausch gegen Güter bei Hebron das Dorf Bethanien am Fuß des Ölbergs; und dort erbaute sie zu Ehren des Heiligen Lazarus und seiner Schwestern Martha und Maria ein Kloster, das sie mit Jericho und allen seinen Obsthainen und umliegenden Gehöften dotierte und mit einem Wachturm befestigte. Es war dies die verschwenderischste von Melisendes wohltätigen Stiftungen; aber sie bewog überdies ihren Gemahl, dem Heiligen Grab mehrere Landschenkungen zu machen; und sie selbst fuhr während ihrer ganzen Witwenschaft fort, aufs freigebigste geistliche Häuser zu begründen. Auch war ihr die Verbesserung der Beziehungen zwischen der Jakobitischen und Armenischen Kirche zu danken.
Am 10. November 1143 erlag König Fulk den Verletzungen, die er sich bei einem Sturz vom Pferd zugezogen hatte. Königin Melisendes vernehmlicher Schmerz, so sehr er den gesamten Hofstaat rührte, hielt sie nicht davon ab, das Königreich in eigene Hand zu nehmen. Von den Kindern, die sie Fulk geboren hatte, waren zwei Söhne am Leben, der 13-jährige Balduin und der 7-jährige Amalrich. Fulk hatte die Krone als ihr Gemahl getragen und ihre Rechte als Thronerbin wurden vollauf anerkannt. Aber der Gedanke einer alleinregierenden Königin war den Baronen unvorstellbar. Folglich ernannte sie ihren Sohn Balduin zu ihrem Throngenossen und übernahm selbst die Regierung. Ihr Schritt wurde als durchaus verfassungsgemäß angesehen und vom Rat der Reiches ausdrücklich bestätigt, als sie und Balduin am Weihnachtstag 1143 vom Patriarchen Wilhelm zusammen gekrönt wurden. Melisende war eine fähige Frau, die in glücklicheren Zeiten möglicherweise mit Erfolg regiert hätte.
Königin Melisende war im Jahr 1157 noch einmal hervorgetreten, um einen Regentschaftsrat vorzusitzen, als Balduin sich außer Landes im Krieg befand, und sie hatte das kirchliche Patronatsrecht in Händen behalten. Im ihrem Kirchenpatronat wurde Melisende von ihrer Stieftochter Sybille von Flandern unterstützt, die sich im Jahre 1158 weigerte, mit ihrem Gatten Thierry nach Europa zurückzukehren, und als Nonne in der von Melisende gegründeten Abtei Bethanien blieb. Als Melisende im September 1161 starb, während der König sich in Antiochia befand, erbte Sybille ihren Einfluß innerhalb der königlichen Familie und der Kirche und wurde ihre Nachfolgerin bis zu ihrem eigenen Tod vier Jahre später.

Mayer Hans Eberhard: Seite 81,82,86,87,96,97,100-104,107,158
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"Geschichte der Kreuzzüge"

Da König Balduin II. keine Söhne hatte, ersah man die älteste Tochter Melisendis zur Thronerbin aus. Man brauchte für Melisendis freilich einen Mann, der sie bei der Regierung unterstützen, die königliche Kriegspflicht wahrnehmen und mit ihr Thronerben zeugen würde. Im Herbst 1127 schickte man nach Frankreich und war für die Prinzessin um die Hand des mächtigen Grafen Fulko V. von Anjou. Als Lockmittel, aber vielleicht auch, um dadurch dem Adel die weibliche Erbfolge schmackhafter zu machen, versprach man ihm, dass er nicht nur als Prinzgemahl, sondern gemeinsam mit seiner Frau in einer Samtherrschaft regieren werde. Jerusalem sorgte deshalb dafür, dass der Papst die Legitimität Balduins II. ausdrücklich bestätigte. Dennoch erfolgte der Durchbruch in den Verhandlungen erst 1129, nachdem Jerusalem die Melisendis förmlich zur Erbin des Reiches (haeres regni) ernannt hatte. Fulko kam 1129 ins Heilige Land und heiratete sofort Melisendis. Am 14. September 1131 wurden Fulko und seine Gemahlin gekrönt.
Gerüchte sprachen bei der Revolte Hugos von Le Puy von einer Liebesaffäre zwischen Hugo und Melisendis, aber sicher hatte die Revolte politische Gründe, vermutlich einen als wahrscheinlich zu unterstellenden Versuch Fulkos, die von Balduin II. begründete Samtherrschaft durch eine Alleinherrschaft abzulösen. Nach dem Scheitern seines Versuches arbeitete er mit seiner äußerst energischen Frau selbst im kleinsten Detail zusammen. Melisendis begünstigte in der Folgezeit Klöster und Stifte, vor allem das Templum Domini und das Doppelkloster Bethanien, das der Versorgung ihrer Schwester Iveta dienen sollte und das sie mit Jericho überreich beschenkte.
Da Fulko die Herrschaft nur als Folge seiner Heirat mit Melisendis erlangt hatte und sein ältester Sohn bei seinem Tode erst 13 Jahre alt war, trat nun seine Witwe Melisendis die Regierung an. Erstmals hören wir von keiner Wahl. Die von Balduin begründete Samtherrschaft funktionierte, jetzt von Mutter und Sohn. Zwar war die Mutter Regentin für ihren unmündigen Sohn, hatte aber daneben ihren eigenen (territorial undefinierten) Anteil am Reich und herrschte deshalb nach Erbrecht. Sie wurde deshalb nochmals gekrönt, als Balduin III. jetzt erstmals die Krone empfing.
Die gemeinschaftliche Regierung mit seiner Mutter Melisendis, die beim Eintritt der Volljährigkeit des Königs, sich auf ihren eigenständigen Anteil am Reich stützend, keinerlei Anstalten gemacht hatte, die Regentschaft niederzulegen, behagte dem inzwischen 19-jährigen König ebensowenig wie der Mehrzahl der Barone. Die Auseinandersetzung zwischen dem jungen König und seiner Mutter war viel schwerwiegender als der Bericht bei Wilhelm von Tyrus vermuten läßt. Dies wird erkennbar, wenn man die Königsurkunden in die Untersuchung mit einbezieht. Melisendis war keineswegs ohne Verbündete. Sie konnte sich vor allem auf die Unterstützung der Kirche verlassen. Sie hatte hohe Kronämter mit ihren Kandidaten besetzt, so vor allem das wichtigste Amt des Konstablers mit Manasses von Hierges, einem Neffen Balduins II., der erst 1140 ins Heilige Land gekommen war. Rohard der Ältere hielt als Vizegraf von Jerusalem Judaea und die Hauptstadt für sie, in Nablus hatte sie die Unterstützung der führenden Familien, nämlich der MILLYS, vertreten durch Philipp von Nablus, und der dortigen Vizegrafen, und auch Fürst Elinard von Galilaea stand auf ihrer Seite und brachte ihr die Unterstützung der mit ihm verschwägerten IBELINS, die jetzt auch die Herrschaft Ramla erheiratet hatten. Seit 1149 waren die Beziehungen zwischen Mutter und Sohn mehr als frostig. Die Kanzlei zerfiel in rivalisierende Scriptorien des Königs und seiner Mutter. Melisendis richtete neben dem königlichen Haushalt einen eigenen Haushalt mit eigenen Funktionären ein. Damit verstieß sie gegen die Prinzipien der Samtherrschaft, wo sie von Balduin II. niedergelegt worden waren. Die Schaffung eines eigenen Haushalts, mehr noch die eigener Vasallen, näherte sich einer Reichsteilung. Diejenigen Vasallen, die sich als solche nur der Königin-Mutter betrachteten, gingen 1150 so weit, dass sie unter Berufung darauf, dass Balduin III. nicht mehr ihr Herr sei, die Heerfolge in den Norden verweigerten. Die Zwietracht zwischen König und Königin-Mutter machte es unmöglich, die dringendste Frage des Nordens zu lösen, die Wiederverheiratung der Fürstin Konstanze von Antiochia. Melisendis hatte zwar ihren Einfluß in Galilaea verloren, hatte aber mit der Erhebung ihres jüngeren Sohnes Amalrich zum Grafen von Jaffa (1151) gekontert, womit sie ihre Kontrolle der mittleren Küstenregion sicherte. Um diese Zeit aber beging sie ihren entscheidenden Fehler. Nach dem Tode Barisans des Alten von Ibelin ließ sie zu, dass seine Witwe Helvis vermutlich 1150, spätestens 1151, Manasses von Hierges, den Günstling der Melisendis, heiratete. Diese Heirat trieb die IBELINS in das Lager des Königs und der Frontwechsel ist auch urkundlich bezeugt. Barisan der Alte hatte drei Söhne, für die das väterliche Erbe Ibelin allein nicht ausreichend war. Aber die Mutter besaß die bedeutende Doppelherrschaft Ramla und Mirabel, und mindestens das letztere wurde jetzt von Manasses verwaltet. Die Ehe bedrohte, wenn aus ihr Söhne hervorgingen, das, was Barisan der Alte mit Geschick erheiratet hatte. Der Sturz des Konstablers und seines Regimes wurde für die IBELINS zur Notwendigkeit. Erst vor diesem Hintergrund begreift man die Erklärung Wilhelms von Tyrus für den endgültigem Bruch zwischen Balduin III. und Melisendis: die Unzufriedenheit der Barone mit der angeblich arragonten Herrschaft des Manasses. Im Frühjahr 1152 war die Opposition gegen Melisendis und Manasses stark genug geworden, um Balduin III. entscheidende Schritte zu ermöglichen. Er verlangte vom Patriarchen eine Bestätigungskrönung zu Ostern, aber ohne eine erneute Krönung seiner Mutter. Sein Erscheinen am Ostermontag ohne seine Mutter im Schmuck einer Krone in der Öffentlichkeit kam einer offenen Kriegserklärung gleich. Auf einer Reichsversammlung konnte als Kompromiß noch eine förmliche Reichsteilung erzielt werden, bei der sich der König allerdings bereits als der Stärkere erwies, da er als erstes seinen Teil wählen durfte. Die Teilung hatte nur drei Wochen Bestand, dann verjagte der König Manasses nach Europa und vertrieb seine Mutter aus dem weitgehend unbefestigten Nablus und belagerte sie schließlich in der Zitadelle von Jerusalem. Melisendis mußte die Stadt übergeben und aus der Regierung ausscheiden. Zum standesgemäßen Lebensunterhalt und als Rest ihrer unbestreitbaren Rechte aus der Samtherrschaft, die sie erst mit ihrem Gemahl, dann mit ihrem Sohn innegehabt hatte, verblieb ihr Nablus mit der Krondomäne von Samaria. Der König versprach feierlich, sie in diesem Besitz ungestört zu lassen, und hielt sich an dieses Versprechen bis kurz vor ihrem Tod 1161. Von Nablus aus übte sie noch einen gewissen Einfluß auf die Besetzung geistlicher Ämter aus.
Im September 1161 war Melisendis ihrem Sohn Balduin III. nach langer Krankheit im Tode vorausgegangen. Sie wurde am Mariengrab im Tal Josaphat beigesetzt, aber es ist möglich, dass ihr der König diese Ruhestätte anwies und sie selbst sich das Kanonikerstift des Templum Domini im Felsendom als Grablege gewünscht hatte, da sie dieses Stift mit Schenkungen überhäufte, während sie der Abtei im Tal Josaphat kaum etwas hatte zukommen lassen. Sollte diese Vermutung richtig sein, so hätte sie sich eine wesentlich prächtigere Grablege gewünscht als sie die Könige von Jerusalem in der Grabkirche hatten und es hätte für den König Anlaß bestanden, eine solche Absicht zu durchkreuzen. Der Name der Melisendis lebte weiter in ihren religiösen Stiftungen und in jenem prachtvollen Psalter in der British Library, dessen erstklassige Miniaturen von der künstlerischen Höhe des Jerusalemer Scriptoriums zeugen.
 
 
 
 

2.6.1129
  oo 2. Fulko V. der Jüngere Graf von Anjou
          um 1088 10.11.1143
 
 
 
 

Kinder:

  Balduin III.
  1129 10.2.1163

  Amalrich I.
  1137 11.7.1174
 
 
 
 

Literatur:
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Berg Dieter: Die Anjou-Plantagenets. Die englischen Könige im Europa des Mittelalters. Verlag W. Kohlhammer 2003 Seite 21 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 41 Seite 82,158 - Cardini, Franco: Friedrich I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite 47,48,61,63 - Die Zähringer. Schweizer Vorträge und neue Forschungen. Hg. von Karl Schmid; Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1990, Seite 311,313 - Jones Terry/Ereira Alan: Die Kreuzzüge. Bechtermünz Verlag 2000 Seite 142 - Kugler Bernd: Geschichte der Kreuzzüge. Reprint-Verlag-Leipzig 1880 - Lehmann Johannes: Die Kreuzfahrer. Abenteurer Gottes. Gondrom Verlag Bindlach 1991 Seite 207,216,227 - Mayer, Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH 1995 Seite 81,82,86,87,96,97,100-104,107,158 - Payne Robert: Die Kreuuzüge. Zweihundert Jahre Kampf um das Heilige Grab. Albatros Verlag Düsseldorf 2001 - Röhricht, Reinhold: Geschichte des Königreichs Jerusalem (1100-1291). Verlag der Wagnerschen Universitäts-Buchhandlung 1898 Seite 177-307 - Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 483-484,490,492, 495-497,536-537,538,540,545-546,551,583-585, 587,591,615,625,637-639,641,656-660,666 - Sippel Hartwig: Die Templer. Geschichte und Geheimnis. Amalthea Verlag 1996 Seite 100 - Weller Tobias: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert. Rheinisches Archiv. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2004 Seite 546 -