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Aktuell

Spenden, damit der Ballen ins Rollen kommt!
Der Spendenaufruf für den Sportplatz als pdf

 

20.12.2007

Das eigentliche Werk ist die Veränderung selbst

Nun naht also der Abschied. Drei Jahre Projektarbeit gehen zu Ende. Ich versuche mich zu erinnern, wie es angefangen hat, im November 2004. So lese ich noch mal meinen Rundbrief an Euch, die Freundinnen und Freude, Unterstützerinnen und Unterstützer unserer Arbeit mit den Jahalin-Beduinen. Ich finde in den letzten Zeilen dieses Rundbriefes die Sätze
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19.12.2007

Setz Dich hin und genieße es!

So durfte ich mich fühlen bei den seit Wochen schon andauernden Abschiedsfeiern bei den Jahalin-Beduinen: mit den Frauen im Caravan, den Jahalin-Mädchen, der Verabschiedung durch das Jahalin-Komitee und dem Jahalin-Fußball-Team, den Lehrerinnen der Anwar-Schule in Assariah, den Jahalin- Männern des „Jahalin- Study-Centers“ und vielen lieben Kolleginnen und Kolleginnen.
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03.12.2007

We don’t give up!

Mit diesen Worten schloss Abu-Hassan seine Vorstellung der Arbeit des Jahalin-Jugend- und Sportkomitees. Seine Worte und Gesten erscheinen jedoch nicht hart oder resignierend, eher lernend und zeigend, wie unter widrigen und unsicheren Umständen , dem ganzen Ungemach der gesellschaftlichen Bedingungen , dennoch Handeln nicht unmöglich sein muss.
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26.11.2007

"Ich gehe nie mehr zu den Jahalin" ...

... hatte ich einmal an Freunde geschrieben, nachdem ich verstaubt, verschwitzt und vor allem enttäuscht und frustriert vom Steinhügel kam. Das war vor 11 Jahren!
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Spendenaufruf

Mein Jahr in Jerusalem steht nun kurz vor dem Ende. In den letzten Tagen arbeitete ich rund um die Schule des „Jabals“ (arab. Hügel) mit den Jahalin-Jungs. Die Bäume, die wir im Januar pflanzten, sind in den letzten Monaten gut gewachsen, einige haben unter dem Gewusel der Kinder viele Äste eingebüsst, doch sie stehen noch! Regelmäßig werden sie gegossen, und doch bin ich immer wieder erstaunt, wie sie trotz des steinigen und harten Bodens an Größe gewinnen.
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10.10.2007

Die zweite Haut

Die Gipsrollen lagerten schon seit einiger Zeit in meinem Zimmer. Das Sommercamp war vorbei, für die Gipsmasken war keine Zeit mehr übrig geblieben. So sollte es ein Abschiedsgeschenk an die Schüler der Anwar- Schule werden.
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10. 9. 2007

Monatsbericht September 2007

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07.08.2007

It's summertime

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20.6.2007

Jeder Tag , neuer Tag!

Jeden Morgen um 7 Uhr 30 ging es los. Mit Besen, Hacken und Schaufeln in den Händen begannen wir, das tägliche Programm abzuarbeiten. Wir pflanzten Bäume, gestalteten ein verwildertes Stück Erde am Eingang des Fußballplatzes , bemalten Steine und Türen und plagten uns unter der Sonne mit den Aufräumarbeiten rund um das Schulgelände.
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01.06.2007

Die Bedeutung des ersten Eindruckes

Der, der das erste Mal in seinem Leben von einer Biene gestochen wird, wird sie danach fürchten und vielleicht sogar bis zum Ende seines Lebens hassen. Wenn man jedoch bedenkt, welchen großen Dienst die Biene dem Menschen und der Schöpfung im Ganzen leistet, so verdient sie es nicht gehasst zu werden. Denn gleichzeitig ist sie ja auch der Meister eines der süßesten Stoffe dieser Erde.
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31. 5. 2007

Wenn die Bulldozer kommen

Marylene, seit mehr als zehn Jahren eine treue Freundin der Jahalin- Beduinen, und eine langjährige unterstützende Mitarbeiterin seit Beginn unserer Projektarbeit, hat eine Tagebucheintragung im Februar dieses Jahres in ihrem letzten Rundbrief veröffentlicht.
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23.05.2007

Neues aus der Jahalin - Stickereien Werkstatt.

Wunderschöne bunte, mit verschiedensten Mustern bestickte kleine Taschen für die Schulutensilien oder das Make-up, können auf dem Kirchentag in Köln erworben werden.
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21.05.2007

Monatsbericht Mai 2007

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02. 05. 2007

The bedouins are again being displaced

Seit über einem Jahr arbeiten wir in unserem Projekt zusammen mit Kolleginnen des EAPPI. ( Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel) Sie kommen einmal in der Woche und geben Englisch Unterricht fuer Jahalin Girls, Teenager und junge Frauen.
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29.04.2007

FIRST EXPERIENCE COUNTS A LOT

He who gets stung by a bee for the first time in life and gets a swollen face for a day, will fear and may even hate bees for the rest of his life. However, considering what the bee offers to humans and creation and a whole, it does not deserve to be hated. And after all, it has got one of the sweetest elements on earth. This shows how first experience counts much.
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28. 4. 2007

Ein Ausflug aufs Land

Seit Wochen schon sprechen die Kinder der Anwar-Schule vom Ausflug, seit Wochen schon freuen sie sich darauf. Endlich in der zweiten Aprilhälfte ist es dann soweit.
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20.04.2007

Besuch in einem anderen Alltag

Zwei Wochen Urlaub in Israel und Palästina – das war der erste Plan, den Miriam Koch und ich und für das Jahr 2007 vornahmen. Mit Rucksack bepackt flogen wir, zwei Berliner Politikwissenschafts-Studentinnen, von Berlin in den Nahen Osten.
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21. Februar 2007

Schmerz und Hoffnung

Am 12.Februar 1997, vor 10 Jahren, wurden wir Nomaden von unseren Weiden und Wohnorten östlich von Aizaria mit Gewalt vertrieben. Die Männer wurden geschlagen, eingesperrt und vor den Augen ihrer Frauen und Kinder beleidigt.
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19. Februar 2007

Hendrik Dürrs zweiter Bericht aus Jerusalem

nach nunmehr fast zwei Monaten hier wieder ein Bericht von mir aus Jerusalem. Trotz winterlichen Temperaturen, Wind und jede Menge Regen (sogar Schnee für wenige Stunden) bin ich guter Dinge und genieße es hier. Im Februar wurde gerade erst das arabische EID AL SCHATJARA und das jüdische TU B´SHEVAT („new year for the trees“) gefeiert... mehr
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12. Februar 2007

Prinzip Hoffnung

Ich mache mich auf den Weg zum Busbahnhof, doch weit vor dem Damaskus- Gate sehe ich schon die Absperrungen, die Jerusalemer Altstadt ist hermetisch abgeriegelt, israelische Militär und Polizeieinheiten beherrschen das Straßenbild: Kein Bus weit und breit zu sehen
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07. Februar 2007

Auf den Konflikt programmiert

Mehr als 100 Jahre dauert der Nahost-Konflikt bereits an. Gerade in den letzten Jahren dreht sich die Gewaltspirale zwischen Israel und den Palästinensern immer schneller, rücken Aussichten auf Frieden in immer weitere Ferne. Hätte der Frieden eine dauerhafte Chance im Nahen Osten?
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18. Januar 2007

Die weiße Stadt

Seit zwei Monaten bin ich nunmehr in Jerusalem. Meine Arbeit hat mich bis jetzt schon fast täglich zum Hügel der Jahalin- Beduinen gebracht. Vom Hügel aus gibt es einen immer wieder beeindruckenden Ausblick auf die Berge der jüdääischen Wüste
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