Tutorials

31
Mär

Im heutigen Video-Tutorial möchte ich zeigen, wie man mit Hilfe des Verlaufsfilterwerkzeuges Strukturen in bestimmten Bildteilen wieder zurückholen kann, die durch falsche Belichtung verloren gegangen sind. Hier in diesem Beispiel geht es dabei um einen ausgewaschenen Himmel, der aber in Wirklichkeit beim fotografieren viel mehr Strukturen hatte, es waren Wolken zu sehen, der Himmel war bläulich.

Viel Spaß beim Tutorial. Solltet Ihr Fragen zu Lightroom haben, oder Themenvorschläge für die nächsten Tutorials, dann bitte eine kurze Nachricht an mich, oder einfach einen Kommentar schreiben.

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27
Mär

Im heutigen Photoshop-Video-Tutorial möchte ich Euch zeigen, wie man in bestimmten Situationen den Kontrast in bestimmten Bildbereichen stark erhöhen kann. Dadurch kommen Strukturen zum Vorschein, die vorher in dem Bild manchmal gar nicht zu sehen waren. Die Technik, die ich hier anwende habe ich von Calvin Hollywood. Calvin ist ein Photoshop-Tutor aus Heidelberg, der unter anderem auch schon 3 ganz geniale Photoshop-Tutorial-DVDs heraus gebracht hat. Auch sein Blog ist sehr interessant, er berichtet dort täglich von seiner Arbeit. Unbedingt mal reinschauen…. Den Link zu seiner Seite findet ihr hier. Sein Blog ist hier zu finden. Calvin Hollywood arbeitet hauptsächlich im Bereich People-Fotografie, Beauty-Retouche und Portrait-Retouche. Seine Techniken sind aber auch sehr gut in anderen Bereichen anzuwenden.

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24
Mär

In dem heutigen Video-Tutorial möchte ich Euch zeigen, wie man nachdem die Fotos von der Speicherkarte auf den PC kopiert worden sind, weiter verfahren sollte. Es geht hier zwar um im Moment zusätzliche Arbeit, die sich aber später hundertfach auszahlen wird. Ich zeige, wie ich aus der Bilderliste die Bilder markiere, die ich später bearbeiten möchte und wie ich die Bilder schnell und einfach lösche, die unscharf sind, oder wegen anderen unzulänglichkeiten nicht benötigt werden.

Lightroom Importieren und mehr

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19
Mär

In dieser Folge meiner Video-Tutorials möchte ich Euch zeigen, wie man aus seiner eigenen handschriftlichen Unterschrift einen Signaturpinsel erstellt. Mit diesem Signaturpinsel kann man dann seine Fotos “unterschreiben”. Das ist zum einen für die Wiedererkennung Ihrer Fotos recht interessant und zum anderen kann man damit seinen “Werken” auch eine weitere persönliche Note geben.

Ein großes Copyright-Wasserzeichen auf Bildern? Man kann natürlich auch seine eigene Signatur als Wasserzeichen einfügen.

Hier seht ihr, wie es geht:


5: Signaturpinsel in Photoshop erstellen von einpraegsam.de auf Vimeo.

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12
Mär

In der heutigen Screencast-Folge zeige ich, wie man einen elegenten Rahmen um seine Fotos herum in Photoshop gestalten kann.

Wie schon in der letzten Woche wird der Passepartoutrahmen direkt in Photoshop erstellt, diesmal aber nicht einfach einfarbig, elegant nutzen wir die im Foto vorhandenen Farben. Außerdem erstellen wir eine Bildbeschriftung und setzen die Fotografendaten als Text unter das Bild.

Viel Spaß beim nacharbeiten. Für Fragen, Hinweise, Kritiken steht wie immer die Kommentarfunktion zur Verfügung.


4. Passepartoutrahmen in Photoshop von einpraegsam.de auf Vimeo.

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11
Mär

Da heute anscheinend der April ausgebrochen ist, zumindest Wettertechnisch möchte ich hier nun auch einmal wieder ein paar Fototips loswerden. Ich bin schon länger von entfesseltem Blitzen sehr begeistert. Was ist das, wofür ist das gut? Dazu gibt es drüben bei Martin Gommel auf Kwerfeldein eine sehr interessante Diskussion und interessante Beispiele. Jeder, der sich ein wenig mit externen Blitzgeräten beschäftigen möchte sollte dort mal reinschauen. Hier ist der Link zum ersten Beitrag zum entfesselten Blitzen auf Kwerfeldein.

Auch ich hatte schon einmal zu diesem Thema einen recht umfangreichen Beitrag geschrieben, der ist hier zu finden.

Was aber, wenn man keinen externen Blitz zur Verfügung hat?

In letzter Zeit bin ich recht oft Nachts oder am späten Abend unterwegs und fotografiere Nachtaufnahmen, vor allem Stadtansichten. Dabei arbeite ich in der Regel ganz ohne Blitzlicht, da man mit einem Blitz die Stimmung in solchen Bildern kaputt macht. Der Vordergrund ist in der Regel dann zu hell angeblitzt und im Hintergrund ist nicht mehr viel zu sehen. Hier ein Beispiel für ein “totgeblitztes” Bild. Der Löwe im Vordergrund passt von der Helligkeit und der Lichtfarbe gar nicht zum Hintergrund.

beleuchtung

Blitzt man aber nicht, dann hat man in der Regel das Gegenteil, beleuchtete Gebäude oder Gegenstände, die etwas weiter weg liegen, sind richtig beleuchtet, dafür ist aber der wenig beleuchtete Vordergrund völlig dunkel. Hier ein Beispiel dazu. Hier ist der Hintergrund einigermaßen gut belichtet, dafür sieht man aber den Löwen im Hintergrund nun gar nicht mehr.

beleuchtung

Was also tun?

Ganz einfach, ich habe in mehreren Versuchen die Belichtungszeit herausgefunden, in der mir der Hintergrund gefällt. Das geschieht durch probieren und nachschauen. Ich stelle also eine Blende ein, hier zum Beispiel Blende 13, dann versuche ich es mit einer Belichtungszeit von 6 Sekunden, ist das Ergebnis zu dunkel, dann erhöhe ich die Belichtungszeit. Also als zweites dann 10 Sekunden, ist das Ergebnis von der Helligkeit im Hintergrund OK, dann kann ich mich um den Löwen kümmern.

Da dieser immer noch zu dunkel ist, muss er irgendwie aufgehellt werden. Dazu habe ich hier in diesem Beispiel eine Taschenlampe benutzt (Danke nochmal an Michael, der sowas immer dabei hat :) ).

Wir haben also die Kamera ausgelöst und dann 10 Sekunden lang mit der Lampe den Löwen angeleuchtet.
Als Ergebnis ist dann das folgende Bild entstanden.

beleuchtung

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10
Mär

In der heutigen Screencast-Folge möchte ich Euch zeigen, wie bei mir der Importvon Fotos von der Speicherkarte auf den PC in Lightroom von statten geht. Der gesamte Import-Vorgang wird in diesem zweiteiligen Screencast Schritt für Schritt gezeigt und die einzelnen DIalogoptionen werden erklärt. In diesem ersten Teil des Tutorials erkläte ich den eigentlichen Import-Vorgang von der Speicherkarte auf die Festplatte. Im Teil 2 in der nächsten Woche werde ich dann die restlichen Schritte zeigen, die ich nach dem Import noch durchgehe. Dabei handelt es sich dann um die Grobauswahl der Bilder, die Verschlagwortung, Erstellung einer Kollektion usw.

Folge 3 - Der Import-Dialog in Lightroom

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3
Mär

Dienstag ist Lightroom-Tutorial-Dienstag! Nach dem gestrigen Versuch mit dem ersten Screencast möchte ich natürlich auch heute hier Lightroom mal richtig in Aktion zeigen. Das heutige Tutorial ist ein Einsteiger-Tutorial. Die hier durchgeführten Schritte sind genau so auch mit der Version 1 von Adobe Photoshop Lightroom durchführbar.

Was mich an Lightroom immer wieder fasziniert sind die vielen verschiedenen Möglichkeiten, die mir geboten werden, Farben, Helligkeit und Kontrast eines Fotos zu verändern. Der Vorher-Nachher-Vergleich dann nach der Bearbeitung ist sehr oft verblüffend. Auch bei Fotos, die schon recht ordentlich aussehen, macht erst durch diesen Vorher-Nachher-Vergleich der Unterschied deutlich, was alles möglich ist.

Natürlich würde ich mich auch heute über Kommentare freuen, nur zu!

UPDATE!!! Jetzt sollte das Video komplett funktionieren….

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2
Mär

Heute startet sie nun, die Premiere meines ersten Screencasts. Mein erstes Video-Tutorial. Es war natürlich erst einmal etwas ungewohnt, jeden Schritt der Bearbeitung bei der Aufnahme erst einmal zu durchdenken, dann langsam Schritt für Schritt durchzuführen und nebenbei auch noch zu erklären. Es hat auch 2 Anläufe gebraucht, bis es wenigstens halbwegs so geworden ist, wie ich es haben wollte. Sollte es doch noch etwas holprig sein, es wird sicher besser mit der Zeit, es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Ein kleines Problem habe ich noch, ich habe noch kein Intro fertig, deshalb werden die ersten Screencasts erst einmal ohne Intro veröffentlicht, sobald ich ein Intro fertig habe, wird dass dann mit eingebaut, vielleicht hat ja jemand von euch eine Idee dazu.

Ich hoffe natürlich jetzt auch auf Hinweise, Kommentare und Kritiken von euch. Dann werden die nächsten Tutorials sicher noch besser werden.


Folge 1 Screencast einpraegsam.de on Vimeo.

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26
Feb

aktionenlogoIm heutigen beitrag geht es darum, häufig durchgeführte Arbeitsschritte in Photoshop zu automatisieren. Ich nutze Aktionen zum Beispiel für das Nachschärfen mit Hilfe des Hochpassfilters. Wie die Schärfemethode funktioniert kannst du hier in diesem Tutorial genauer sehen. Auch für die Erstellung eines Passepartouts um meine Fotos habe ich 3 Aktionen erstellt, jeweils eine für einen schwarzen Hintergrund, eine für einen weißen und eine Aktion für das elegante Passepartout. Wie man diese Passepartouts erstellt kann man hier noch einmal genauer anschauen.

Diese gerade genannten Dinge, das Schärfen, die Passepartouterstellung ist eine Sache, die man in der Regel recht häufig anwendet. Es sind auch immer wieder die gleichen Arbeitsschritte. Und genau das ist der Vorteil, man kann diese immer gleichen Schritte automatisieren.

Dafür stellt Adobe in Photoshop die Aktionen zur Verfügung. Damit hat man die Möglichkeit, Arbeitsschritte quasi aufzuzeichnen. Später kann man diese aufgezeichneten Schritte immer wieder mit einem Mausklick automatisch abarbeiten lassen.

Ein Beispiel – Signatur in ein Foto einbinden

Nahmen wir an, ich will meine Fotos mit einer Signatur versehen. Diese Signatur sollte immer rechts unten in der Ecke stehen. Ich müsste also bei 5 Bildern jeweils folgende Schritte durchführen:

- Textwerkzeug öffnen
- Schriftart auswählen
- Signatur schreiben
- Text nach rechts unten verschieben

Ich kann aber die Aktion auch aufzeichnen. Dann muss ich bei den restlichen 4 Bildern nur noch einmal mit der Maus auf den Aktion Starten-Knopf klicken, schon ist die Signatur im Bild am richtigen Platz.

Wie zeichnet man Aktionen auf?

Wen Photoshop gestartet ist, das gewünschte Foto geöffnet wurde, muss man noch die Aktionenpalette öffnen. Das kann man zum einen tun, indem man im Menüpunkt “Fenster” auf “Aktionen” klickt, oder einfacher die Taste <F9> drückt. Jetzt sollte die Aktionenpalette zu sehen sein. Sie sieht so oder so ähnlich aus wie hier gezeigt.

aktionen01

Um nun eine neue Aktion aufzuzeichnen klickt man auf den zweiten Button von rechts am unteren Ende in der Palette “Neue Aktion erstellen”.

aktionen02

In dem Dialog, der sich jetzt öffnet gibt man den Namen ein, den man der Aktion geben möchte. Ich wähle hier im Beispiel jetzt “Signatur erstellen”.

aktionen04

Nun klicke ich auf “aufzeichnen”. Alle Arbeitsschritte, die ich ab jetzt an meinem Bild durchführe, werden aufgezeichnet.

Also klicke ich mit der Maus auf das Textwerkzeug, wähle dann die Schriftart aus, die ich für meine Signatur verwenden möchte. Dann klicke ich in das Bild und schreibe meine Signatur.

Nun muss der Text noch an den rechten unteren Bildrand. Dazu klicke ich auf das “Verschieben-Werkzeug”.

aktionen05

Mit der Maus kann man jetzt den Text an die Stelle im Bild verschieben, an der der Text stehen soll.

Nun kann die Aufzeichnung beendet werden. Das geschieht durch einen Mausklick auf das “Aufzeichnung beenden”-Symbol in der Aktionenpalette, das Symbol, das am weitesten links steht.

aktionen03

Das wars schon mit der Aufzeichnung.

Wie wende ich die Aktion auf andere Fotos an?

Zum Test öffne ich jetzt ein anderes Foto. Nun öffne ich die Aktionen-Palette, falls sie nicht noch offen ist. Ich wähle die Aktion “Signatur einfügen” aus und drücke auf den “Starten”-Knopf.

Nun läuft die Aktion von selbst durch und ich habe am Ende meine Signatur im Foto. Gefällt mir die Position der Signatur nicht, oder die Farbe der Schrift passt nicht zum Hintergrund, kann ich das jetzt jederzeit ändern.

Bei diesem Beispiel hier ist spart man ein wenig Zeit ein. Hat man aber mehr Arbeitsschritte, dann sind die Aktionen einfach eine geniale Sache um immer wiederkehrende Arbeitsschritte schnell und einfach durchzuführen.

Weitere Beispiele folgen

Zu diesem Thema wird es hier auf einpraegsam.de noch weitere Beispiele geben. Ich teste gerade auch die Erstellung von Screencasts. Ein Screencast beinhaltet z.B. ein Tutorial wie dieses hier. Nur dass es nicht in Text und Bildform gezeigt wird, sondern als Videoaufzeichnung mit Tonerläuterungen. Ich denke, das macht das Folgen der einzelnen Arbeitsschritte wesentlich leichter. Mehr dazu in der nächsten Woche.

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