Archive for September, 2008

30
Sep

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Categories : foto des tages
29
Sep

Köln bei Nacht

Köln bei Nacht

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Categories : foto des tages
29
Sep

Nun hier der versprochene Bericht über das Fotobuch von Fujidirekt. Den Artikel zur Erstellung und zur Software findet Ihr hier.
Wie gestern schon angekündigt werde ich mich in den nächsten Tagen diesem Thema noch etwas genauer widmen und eine weitere Software testen.

Fazit zum Fotobuch von Fujidirekt

Zuerst ein kurzes Wort zur Geschwindigkeit. Die Bestellung wurde am 15. September abgeschickt, das Buch ist am 27. September eingetroffen. 12 Tage sind meiner Meinung nach schon recht lang. Da ist sicher noch was zu machen…

Jetzt zur Qualität des Buches selbst. Die Verarbeitung ist prima, die Einbindung der Innenseiten ist sehr gut, das Außencover ist sehr gut gedruckt und genau wie in der Vorschau in der Software ausgegeben.

Die Innenseiten sind farblich gut getroffen, allerdings sind manchen Effekte, die von der Fujidirekt-Software kommen (Schatten hinter Bildern, Bilderrahmen, Bildausriss) ziemlich grobpixelig.

Fazit

Wer ein Fotobuch erstellen möchte, der ist bei Fujudirekt gut aufgehoben. Die Software bietet sowohl dem Anfänger einen leichten Einstieg, als auch dem versierten Benutzer viele Möglichkeiten ein Fotobuch nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Die ein oder andere Funktion ist zwar etwas umständlich zu finden, aber sie ist vorhanden. Die Druckqualität des Buches ist sehr gut, die Dauer der Bestellung ist etwas zu lang.

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Categories : Allgemein
28
Sep

jubiläum

Ich kann es kaum glauben, Gerade erst mit dem bloggen begonnen und schon ist der 100. Beitrag dran. Als ich hier am 12.06. begonnen habe war das eigentlich als kleines Experiment gedacht. Als Experiment, wie schnell eine oft aktualisierte Internetseite in diversen Suchmaschinen zu finden ist und wie schnell diese dort nach oben steigt. Nach den ersten paar Beiträgen aber zeigten sich dann doch schon eine gewisser Spaßfaktor. Als dann auch die ersten Kommentare von Lesern eintrudelten wurde das bloggen zu einem festen Tagesbestandteil. Nun mit dem 100. Posting steht fest, dass ich den Blog auf jeden Fall weiter führen werde und ich hoffe weiterhin auf viele interessante Kommentare und Themenvorschläge.

Nächste Woche habe ich den Beitrag zum Fotobuch von Fujidirekt in Vorbereitung. Ein kurzes Fazit über Qualität, Schnelligkeit usw.

Einen weiteren Softwaretest für Fotobücher wird auch folgen. Diesesmal laut Hersteller eine Software für Profis, ich bin gespannt über die Funktionen und die Handhabung. Auf der Photokina war ich ja so begeistert von den Cewe-Fotobüchern XL PRO auf echtem Fotopapier. Dazu dann der Test.

PS: Zum Thema Photokina noch einen Nachtrag. Ich hatte es zwar hier shcon erwähnt, Chris und Boris von Happyshooting haben in der letzten Woche sehr viel zu tun gehabt. Jeden Tag haben sie von der Messe kleine Video-Beiträge gebracht. Für jeden, der nicht in Köln sein konnte ist dies ein toller Überblick über die Neuigkeiten in diesem Jahr. Schaut einfach mal rein und vielen Dank an Chris und Boris für die super Arbeit. Den Link zu Happyshooting findet ihr hier.

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Categories : Allgemein
27
Sep

Nach der etwas längeren Ruhephase hier im Blog nun heute mein Fazit zur Photokina. Zuerst muss ich sagen, es war sehr informativ, interessant und hat mir sicher einige Anregungen und Tips eingebracht, die ich in Zukunft ausprobieren werde. Dann gibt es natürlich wieder Erfahrungsberichte hier.

Was gab es zu sehen?

Adobe Creative Suite 4

Größtes Interesse und großen Zulauf hatte natürlich der Adobe-Stand. Adobe hatte sich nicht wie die beiden großen Platzhirsche der Kamerawelt schon vor der Messe in die Karten schauen lassen und neue Dinge vorgestellt, Adobe hatte einige Wochen vor der Photokina mit Andeutungen auf CS4 aufgewartet und die weltweite Vorstellungen genau auf den ersten Messetag gelegt.

Auf dem Adobestand gab es dann natürlich auch einiges zu sehen. Die Vorträge zu Lightroom 2.0 waren interessant, zwar gab es da nicht sehr viel neues, aber es ist immer interessant zu sehen, wie der Workflow von anderen Fotografen ist.

Die neuen Funktionen von CS4 wurden in 30minütigen Tutorial-Shows vorgestellt, abwechselnd in englischer und deutscher Sprache. Ich gehe aber davon aus, dass dies nur die Killer-features waren. Beim durchklicken der einzelnen Arbeitsschritte sind mir da so einige Dinge aufgefallen, die mich mehr interessiert hätten als das neue Camera-Raw (Die dortigen Funktionen sind ja die gleichen wie in Lightroom 2.0).

So hatte ich eine Funktion erspäht, mit der man Objektivkorrekturen wie stürzende Linien automatisch ausbessern kann. Hätte ich mir gern näher angeschaut.

Eine weitere Sache ist mir aufgefallen, die Leute, die den Stand betreuen und an den einzelnen Stationen stehen, sind sicher im Standart-Umgang mit Lightroom ganz gut eingearbeitet, aber wenn man eingehendere Fragen stellt, stößt man recht schnell an die Grenzen. Der ein oder andere aus dem Entwicklerteam hätte da sicher ganz gut gestanden. Ich lege nicht unbedingt immer Wert auf schlanke, große Blondinen an solchen Ständen.

Die Creative Suite soll wohl im November/Dezember erscheinen, also mit den Weihnachtsgeschenken noch warten.

Fotobücher in allen Formen und Variationen

Es kam mir ein wenig so vor wie vor 2 Jahren auf der Cebit, als 2 Hallen mit Navigationssystemen vollgestopft waren. An jedem 3. Stand gab es Fotobücher zu bewundern.

Am besten gefallen hat mir hierbei der Cewe-Stand und deren neue Fotobücher mit echtem Fotopapier. Zum einen war die Fotoqualität dabei um Welten besser als bei den normalen Fotobüchern, die Seiten waren dicker und griffiger und hatten eine Silk-Oberfläche. Sehr elegant und schön anzusehen. Werde ich definitiv ausprobieren.

Auch hatte ich schon vorher von der Cewe-Pro-Software gehört, die einem viel mehr Möglichkeiten zue Erstellung eines Fotobuches geben soll. Was soll ich sagen, ich war begeistert. Héute habe ich mir natürlich gleich die Software aus dem Netz gezogen und installiert, nächste Woche gibts einen Testbereicht darüber. Eins kann cihs chon sagen, mit insgesamt fast 700 MB download ist sie recht groß…

Fotobelichtung und -Veredelung

Sehr interessant waren auch die Stände der Ausbelichter wie Fujicolor, PosterXXL uvm. Bei PosterXXL konnte ich mir endlich auch die Materialien einmal direkt ansehen und die Qualität beurteilen bevor ich bestelle. Die Acrylglasvarianten haben mir schon sehr zugesagt, das verleiht dem Foto noch eine edlere Note.

Was mich auch sehr begeistert hat sind die hintergrundbeleuchteten Fotorahmen gewesen. Solch eine Hintergrundbeleuchtung bringt dem richtigen Foto noch eine Note extra in Leuchtkraft, Farbigkeit und Lebendigkeit. Muss ich unbedingt testen. Ich habe auch einen Anbieter gefunden, bei dem man in den Rahmen ganz normal ausbelichtete Fotos einsetzen kann. Ich werde noch darüber berichten.

Am HP-Stand haben wir eine Weile verbracht und uns angeschaut, wie man eigene Fotos auf Alu-Dipond-Platten aufziehen kann, wie man Fotos auf Acrylglas aufzieht und so weiter, das war sehr interessant und lehrreich.

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Categories : Allgemein
23
Sep

Der erste Tag auf der Photokina war schon einmal sehr interessant, viel gesehen, viel rumgelaufen.

Am interessantesten waren wohl die Vorträge am Adobe-Stand. Da heute am 23.09.2008 weltweit die neue Version von Photoshop, Photoshop CS4, vorgestellt wurde, konnte natürlich am Adobe-Booth voll durchgestartet werden und die Vorteile und die neuen Funktionen der nächsten Creative Suite wurden haarklein vorgestellt und angepriesen. Dabei waren sicher einige sehr interessante Funktionen, die die tägliche Photoretouchearbeit erleichtern wird, aber sicher auch einiges schon Erwartetes.

So war ziemlich klar, dass die neue Version von Camera Raw all die Funktionen inne hat, die in Lightroom 2 vorhanden sind. Es gibt also in der Camera-Raw-Version 5.0 die Möglichkeit der selektiven Korrekturen, genau wie den Verlaufsfilter.

Auch in Bridge hat sich einiges getan. Die größten Änderungen aber sind wohl in Photoshop passiert. Es scheint sehr viel Wert auf Geschwindigkeit gelegt worden zu sein. Einige kurze Highlights werde ich in den nächsten Tagen noch einmal näher beleuchten.

Anbei nun noch 3 Fotos, die heute über den Tag weg entstanden sind. Da ich nur den Eee-PC zur Verfügung habe sind die Fotos ziemlich wenig bearbeitet.

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Categories : Allgemein, foto des tages
22
Sep

Photokina

In dieser Woche wird es hier sicher etwas ruhiger sein. Die Photokina steht an und ich weiß noch nicht, ob in der Unterkunft Internet verfügbar ist. Wenn ja, dann werde ich abends immer mal einen Überblick über den Tag geben und vielleicht auch das ein oder andere Foto von der Messe hier hinterlassen.

Natürlich werden wir die Gelegenheit nutzen und, sofern es das Wetter zulässt, am Mittwoch-Abend eine kleine Fotoexkursion durch Köln unternehmen.

Eine Liste mit Anlaufpunkten, die ich unbedingt besuchen möchte ist schon fertig, es kann also nicht mehr viel schief gehen. Bleibt gespannt, ich melde mich spätestens am Freitag wieder hhier mit einem Bericht.

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Categories : Allgemein
19
Sep

Steinbruch Zaunröden

Steinbruch Zaunröden

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Categories : foto des tages
19
Sep

Da diese Woche wieder Vollmond war und ich vor allem zur richtigen Zeit am richtigen Platz war, hier heute ein weiteres Tutorial zum Thema Mondfotos. Schon vor einiger Zeit habe ich ein Tutorial geschrieben, wie man den Mond am besten fotografiert. Dieses Tutorial findet ihr hier.

Am Mittwoch Abend war ich mit Freunden unterwegs zum fotografieren. Auf dem Heimweg bogen wir mit dem Auto um eine Waldecke und hatten auf einmal einen riesigen, orange-rot schimmernden Mond vor uns. Natürlich wurde sofort abgebremst und am nächsten Feldweg wurde angehalten. Stative ausgepackt und fotografiert.

Hier nun die Schritte der Nachbearbeitung.

Photoshop-Tutorial Mondfotos verbessern

Zuerst das Ausgangsfoto, wie es von der Kamera kam. Nicht sonderlich toll, etwas zu hell, wenig Struktur.

1ausgangsbild

Um mehr Struktur in das Foto zu bekommen habe ich das Foto erst einmal in schwarz-weiß gewandelt. Hierzu habe ich eine Einstellungsebene “Schwarz-Weiß” erstellt. Dazu einfach in der Ebenenpalette den kleinen runden schwarz-weißen Kreis anklicken und in der Auswahl “Schwarzweiß” auswählen.

2sw

Es öffnet sich ein Dialog zur Einstellung der Grauwerte. Nun könnte man die einzelnen Schieberegler ausprobieren, aber es gibt eine wesentlich bessere Methode.

Was wollen wir erreichen? Die dunklen Bereiche des Mondes sollen noch etwas dunkler werden, damit der Kontrast zu den helleren Bereichen größer wird und mehr Struktur auf der Mondoberfläche zu erkennen ist.

Also einfach mit der Maus über den Mond gehen, Sie sehen jetzt anstatt des Mauszeigers das Pipettensymbol.

3idropper

Wenn Sie nun auf den dunkleren Bereich des Mondes klickt und die Maustaste gedrückt hält, dann erscheinen an der Stelle der Pipette kleine Pfeile nach rechts und links. Nun muss man einfach die Maus nach links bewegen und die unter der Maus befindlichen Farbbereiche werden dunkler, schiebt man nach rechts, so wird es heller. Wir dunkeln nun den Bereich etwas ab.

4slider

Nach dem Klick auf OK haben wir nun ein Mondfoto, das zwar mehr Struktur hat, aber es ist schwarzweiß, es fehlen nun die schönen Farbgebungen, die der Mond in Wirklichkeit hatte. Außerdem ist das Bild immernoch zu hell.

6ebenenmodus

Um diese Probleme zu beheben wechseln wir den Ebenenmodus von “Normal” auf “Multilizieren”.

Siehe da, das Bild ist nicht mehr grau, man sieht die gelblich-orangene Farbe wieder, das Bild ist nicht mehr zu hell.

7deckkraft

Wem nun das Ergebnis zu dunkel geraten ist, der kann nun die Deckkraft der Einstellungsebene verringern. Dazu einfach mit der Maus in der Ebenenpalette rechts oben die Deckkraft verringern, ich habe in diesem Beispiel die Transparenz auf 50% verringert. Danach verbinde ich die beiden Ebenen mit der Tastenkombination CTRL+E.

Nun noch am Ende das obligatorische nachschärfen, ich habe hier das in einem früheren Tutorial beschriebene Hochpass-Verfahren angewendet.
Der Beitrag dazu ist hier zu finden.

Hey, gar nicht mal so schlecht das Ergebnis. Hier ein Vorher/Nachher-Vergleich…

8vorher
Vorher

9nachher
Nachher

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Categories : Tutorials
18
Sep

In diesem Teil des Tutorials über Photoshop Lightroom 2.0 geht es um die drei verbleibenden Module von Lightroom. Dem Modul Diashau, Drucken und dem Modul Web.

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Das erste Modul Bibliothek ist für die Eingabe, Verschlagwortung, Metadateneingabe usw. gedacht, das Entwickeln-Modul ist für die Verarbeitung der Fotos und die drei heute angesprochenen Module sind für die Ausgabe. Zum einen die Ausgabe auf einen Monitor, den Drucker und zum dritten die Ausgabe fürs Internet. Im Druckmodul wurde in Lightroom 2.0 eine recht gute neue Funktion eingebaut, das Bildpaket.

Hiermit können Kontaktabzüge Ihrer Fotos erstellt werden. Sie können zu Ihrem Druck jeweils durch klick Fotos in verschiedenen Größen hinzufügen, diese werden dann jeweils auf der Druckseite so angeordnet, dass eine optimale Anzahl der gewählten Fotos auf eine Seite passt.

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Wie in den anderen Modulen gibt es hier natürlich auch Vorgaben, das sind fertige Druckvorlagen, die man anpassen kann. Im Internet finden Sie auch auf vielen Seiten weitere Druckvorlagen zum Download. Natürlich kann man auch eigene Vorlagen anlegen und für spätere Verwendung abspeichern.

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Eine sehr gute Verbesserung seit Version 2.0 ist der Umstand, dass man das fertig gestellte Druckbild nicht nur auf den Drucker ausgeben kann, man kann nun dieses nun auch als JPG-Datei speichern.
Wozu? Z.B. kann man im Druckmodul seine eigene Vorlage anlegen, mit angepasstem Rahmen um das Foto, mit eingefügtem Namen usw. Das war bisher nur als Druck ausgebbar, jetzt kann es als jpg-datei gespeichert werden und später auch in anderen Programmen verwendet werden.

Im Modul Web gibt es diese Vorlagen natürlich auch. Hier können mit wenigen Mausklicks Fotoportfolios erstellt werden. Es gibt Vorlagen für HTML-Webseiten oder für Flash-Webseiten. Im Internet gibt es dabei auch wie für das Druckmodul Vorlagen zum download. Eine sehr gute Seite hierfür ist http://www.lightroomgalleries.com.
Die erstellten Webgalerien kann man dann entweder auf dem PC speichern, oder direkt per FTP auf den eigenen Server hochladen. Einfacher geht kaum noch.

Das Modul Diaschau ist ein Modul, das ich in der Vergangenheit so gut wie gar nicht benutzt habe. Bildschirmpräsentationen habe ich selten benötigt. Das Modul Diaschau hat aber eine weitere super Funktion. Man kann die erstellte Diaschau als PDF-Datei speichern und weitergeben. Dies verwende ich z.B. um eine Vorschau für den Kunden zu erstellen, die cih per email versenden kann. Der Kunde hat dann schon eine Vorschau auf die bearbeiteten Fotos. Natürlich in verringerter Auflösung.

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Man kann dabei viele Informationen in der Diaschau unterbringen, so z.B. Bildtitel, diverse Metadaten, Exif-Daten. Außerdem kann ein Startbild oder -text, sowie ein Endbild oder -text erstellt werden.

Fazit

Lightroom ist ein Programm für ambitionierte Amateure bis hin zu Profifotografen. Es benötigt eine gewissen Einarbeitung. Dafür gibt es mittlerweile viele Tutorials wie diese hier, die einem den Einstieg in die Arbeit erleichtern. Wichtig dabei ist, dass man erkennt, in welcher Reihenfolge man die Arbeit an seinen Fotos mit Leightroom abarbeitet. Lightroom erleichtert einem dabei die Arbeit enorm und verkürzt die Zeit, die man zur Nacharbeit am PC benötigt. Lightroom folgt dabei fast immer dem Leitspruch, den Adobe für sein Produkt geprägt hat: Lightroom - von Fotografen für Fotografen.

Ich möchte die Arbeit mit Lightroom nicht mehr missen, in den wenigsten Fällen geht mein Weg mittlerweile noch in Photoshop, die meisten Arbeitsschritte kann man im Lightroom einfach und schnell vollziehen. Und der größte Punkt dabei ist, alles ist reversibel. Keine Änderung wirkt sich auf das Original-Foto aus.

Im Nachgang zu diesen Tutorials wird es noch einige weitere Beiträge zum Thema Lightroom geben, hie rmöchte ich mich mit dem Thema Sicherung der Daten beschäftigen, mit dem Thema Export usw.

Bleiben Sie gespannt.

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Categories : Tutorials

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