Archive for Oktober, 2008

30
Okt

Heute könnt Ihr meinen ersten Gastbeitrag auf einem anderen Blog lesen. Ich bin vor ein paar Tagen auf die Seite von Julia Stern gestoßen und fand den Aufbau und die Beiträge sehr interessant. Sie suchte nun gerade Blogger, die einen Gastbeitrag auf ihrem Blog veröffentlichen wollten.

Nun also mein erster Gastbeitrag auf einem anderen Blog. Schaut mal rein, es geht um den Bildaufbau bei Landschaftsaufnahmen.

Wenn jemand Interesse hat, hier einen Gastbeitrag zu veröffentlichen, einfach kurz eine mail schreiben, dann bekommt ihr die Details mitgeteilt.

Später im Laufe des Tages könnt ihr euch noch auf 2 neue Fotos des Tages freuen, bis dann.

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Categories : Allgemein
29
Okt

fotoveredelung2

Wie ich gestern schon schrieb haben wir versucht, Fotos mit Hilfe von doppelseitiger Klebefolie auf eine Leichtschaumplatte aufzuziehen. Nach den Tips der Werbeprofis war das ganze dann gar nicht so problematisch. In unserem ersten Versuche in der letzten Woche hatten wir noch die ein oder andere Luftblase zu verzeichnen, aber diesmal hat das schon viel besser geklappt.

Beim ersten Versuch hatten wir wohl den Fehler gemacht und haben die Klebefolie zuerst auf die Unterlageaufgeklebt und dann das Foto aufgesetzt und festgestrichen. In unserem gestrigen Test haben wir das dann anders gemacht, zuerst wurde die Klebefolie auf die Rückseite des Fotos aufgebracht. Dabei ist es anzuraten, dass man wenigstens mit 2 Personen an das Vorhaben rangeht.

Am Anfang sollte man sich eine gerade Unterlage suchen, auf der man die Klebearbeiten durchführen kann. Die überstehende Klebefolie muss dann dabei mit einem Cuttermesser geschnitten werden, also sollte die Unterlage nicht unbedingt ein Küchentisch sein. Wir nutzten eine Presspappe mit glatter Oberfläche als Unterlage.

Zuerst haben wir die Klebefolie zugeschnitten. Wir haben sie dabei etwas größer zugeschnitten. Wir hatten also etwas 1cm Rand an jeder Seite, wenn man das Foto drauf gelegt hat. Nun wird die Abdeckung der ersten Seite der Klebefolie an einer Ecke abgelöst. Wir haben dann etwas 2cm der Folienauflage abgezogen und umgeknickt.

Als nächstes wurde die Folie auf die Rückseite des Fotos aufgesetzt und mit einem Rakel (das ist ein Schaber zum andrücken der Folie und zum rausdrücken der Luftblasen. In unserem Fall war dieser auf einem Filzstoff. Ich habe den auch aus dem Werbestudio, wo ich die Klebefolie und die Leichtschaumplatten erstanden habe)festgestrichen. Dabei ist darauf zu achten, dass man immer von der Mitte nach außen streicht.

Nun hält die eine Person das andere Ende der Folie nach oben und die zweite Person zieht hinten immer ein Stück der Folienabdeckung ab und streicht dann wieder ein Teil der Klebefolie auf das Bild. Dabei muss man sehr sorgfältig vorgehen, so dass keine Luftblasen entstehen. Diese würde man dann am Ende auf dem Foto sehen.

Nun muss das Foto auf die Leichtschaumplatte. Also die Abdeckung der zweiten Seite der Klebefolie wieder um 2cm abgezogen und das Foto so auf die Leichtschaumplatte gesetzt, dass wieder ca. 0,5-1cm Rand an jeder Seite übersteht. Nun wie zuvor das Foto hochhalten, hinten die Abdeckung Stück für Stück abziehen, und auf der Fotoseite mit dem Rakel feststreichen. Je dicker dabei das Fotopapier ist, um so besser lässt sich das ganze streichen.

Zum Schluss haben wir dann mit einem Cuttermesser den Rand der Leichtschaumplatte genau an der Außenkante des Fotos abgeschnitten, das geht nach mit einem scharfen Cuttermesser eigentlich ohne große Probleme.

FERTIG!!!!

Das Ergebnis lässt sich sehen. Da dieses Experiment ganz gut geklappt hat, werden wir als nächstes versuchen, ein Foto auf Acrylglas oder Plexiglas aufzuziehen. Dabei ist dann zu beachten, dass die Klebefolie hochtransparent sein muss, sie wird dabei ja auf die Vorderseite des Fotos geklebt. Natürlich gibt es dann auch wieder einen Erfahrungsbericht hier im Blog, bleiben Sie gespannt.

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Categories : Testberichte
28
Okt

fotoveredelung

Nachdem ich mich in letzter Zeit intensiver mit Fotobüchern beschäftigt habe (Den Link dazu gibts hier), gehe ich in dieser Woche mal ein neues Thema an. Bei vielen Ausbelichtern werden mittlerweile nicht nur entwickelte Fotos angeboten, man kann diese auch entweder auf Leinwand drucken lassen, auf Aluplatte bringen, mit Acrylglas veredeln, oder aber auf Leichtschaumplatte aufziehen lassen.

Und dieses Aufbringen auf Leichtschaumplatten möchte ich nun einmal selbst ausprobieren. Ich habe mir dazu in einem Werbestudio ein paar Leichtschaumplatten geholt. Die sind recht preisgünstig zu bekommen, in meinem Fall habe ich 2 Reste mitgenommen, die für meine Versuche völlig ausreichend waren. Ich versuche zunächst ein Foto der Größe 30*45 auf solch eine Platte zu bringen.

Außer dieser Leichtschaumplatte benötigt man natürlich noch mehr. Das Foto wird nicht mit Kleber auf die Platte aufgebracht, dafür verwende ich eine doppelseitige Klebefolie, die ich auch im gleichen Werbestudio erstanden habe.

Ein paar Tips von den Profis im Werbestudio habe ich auch noch mitgenommen und nun werde ich in den nächsten Tagen mal den ein oder anderen Versuch starten. Ich werde hier weiter darüber berichten.

Sollte das mit der Leichtschaumplatte gut klappen, werde ich als nächstes dann auch Alu-Dipond-Platten ausprobieren. Ihr könnt also wiedermal gespannt sein, wie es hiermit weitergeht.

Sollte jemand schon Erfahrungen mit solchen Materialien haben, oder vielleicht Vorschläge haben, wie man dabei am besten vorgeht, wir sind alle gespannt. Bitte einfach in den Kommentaren etwas dazu schreiben.

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Categories : Testberichte
27
Okt

Mit Hilfe des neuen Verlaufsfilterwerkzeuges in Lightroom 2 kann man nicht nur die Helligkeit eines Bildbereiches verändern, man kann natürlich auch die Farbe verändern. Dadurch erspart man sich die vielen verschiedenen Verlaufsfilter für seine Objektive. Da ja meist die Objektive auch noch unterschiedliche Durchmesser benötigen spart man dabei natürlich schon einiges.

himmelvorher

Hier habe ich als Beispiel ein Foto gewählt, das in seiner Farbgebung schon recht herbstlich aussieht. Warme Farben sind vorherrschend. Einige Minuten nachdem dieses Foto geschossen wurde färbte sich dann der Himmel noch mehr in orange-rot. Leider saß ich zu der Zeit im Auto auf der Autobahn. Aber dafür haben wir ja Lightroom.

himmel04

Wir öffnen wieder das Verlaufsfilterwerkzeug und wählen den Farbwähler. Ich wähle eine orangene Farbe aus.

himmel05

Dann setze ich die Sättigung auf einen Wert von ca. 50 und die Belichtung auf ca. –1,3.

Nun muss man nur noch den Verlauf über den Himmel ziehen.

himmel06

Dazu klicke ich in den oberen Bereich des Himmels und ziehe mit der Maus gerade nach unten. Durch die Live-Vorschau kann ich jederzeit nachvollziehen, wie weit der Farbverlauf wirkt.

Nun kann man natürlich noch an den Slidern nachregeln, bis das Ergebnis dem Wunsch entspricht.

Hier wieder der Vorher-Nachher-Vergleich. Ist das nicht cool? Mit wenigen Mausklicks hat man dadurch eine völlig andere Lichtstimmung gezaubert. Das ganze völlig ohne Photoshop, ohne maskieren, in wenigen Sekunden.

himmelvornach

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Categories : Allgemein, Tutorials
26
Okt

Sinue

Sonnenschiff

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Categories : foto des tages
25
Okt

Heute möchte ich ein Thema aufnehmen, das Benni Wolf in seinem Blog als Blogparade eröffnet hat. Das Thema heißt “Zeigt euer schönstes Herbstfoto”. (Den Link zur Blogparade findet ihr hier.)

Nun ist es schwierig, das schönste Herbstfoto zu finden. Bei dem momentanen Wetter gibt es fast täglich Möglichkeiten, ein neues “schönstes” Foto zu machen. Alles hat seinen eigenen Reiz. Die frühen Morgenstunden mit ihren Nebelschwaden oder die frühen Abendsstunden mit ihren noch satteren Farben, der Sonnenuntergang…

Hier mein momentaner Favorit. Er ist im Freizeitpark Belantis entstanden. Dieser befindet sich südlich von Leipzig, direkt an der A38. Das Wetter war super, am späteren Nachmittag schien die Sonne schön seitlich und brachte damit wunderschöne Strukturen in das Bild.

Was gefällt mir besonders an diesem Bild?

Die warmen herbstlichen Farben, die Spiegelung im Wasser, der schön strukturierte Wolkenhimmel.

herbst

Aufgenommen wurde das Bild mit einer HP-Bridge-Kamera. Meine Spiegelreflex war mir einfach zu groß und schwer für den Einsatz in Freizeitpark.

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Categories : blogparade
24
Okt

herbst-2

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Categories : foto des tages
24
Okt

Heute aus Zeitgründen nur ein kleiner Linktip zum Wochenende. Dafür gibts am Samstag dann wieder einen Beitrag.

In dieser Woche bin ich auf die Seite “Ulrich Media – die Indesign- und Photoshop-Profis” gestoßen. auf dieser Seite gibt es Unmengen von Video-Tutorials zum Thema Photoshop und InDesign. Das Konzept ist sehr gut umgesetzt. Es wird immer in einem kleinen, wenige Minuten dauernden Video-Tutorial eine einzelne Funktion von Photoshop am Beispiel erklärt. Viel Spaß beim Anschauen.

Der Link zu Ulrich-Media ist hier zu finden.

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Categories : Allgemein
23
Okt

Seit Lightroom 2 sind jetzt auch Bildanpassungen und Retouchen möglich, die sich nur auf bestimmte Bildbereiche auswirken. Im letzten Lightroom_Tutorial mit dem Thema “Verlaufsfilter” (Hier gehts zum Tutorial Verlaufsfilter in Lightroom 2) habe ich schon gezeigt, wie das bei diversen Bildern anzuwenden ist.

Mit dem Korrekturpinsel sind diese Anpassungen nun auch direkt auf bestimmte eingegrenzte Bildbereiche anzuwenden. In dem hier gezeigten Beispiel geht es heute darum, die Lippen eines Portraitshootings etwas mehr Farbe zu geben. Genau so gut lässt sich der Korrekturpinsel auch anwenden, um z.B. überstrahlte Fenster in einem Foto etwas abzudunkeln. Und dies alles geht jetzt ohne den Weg in Photoshop. Durch die neuen Funktionen spart man sich diesen Umweg immer häufiger und kann seinen Workflow in Lightroom durcharbeiten. Dies erspart viel Zeit in der Nachbearbeitung.

Zuerst wie immer das Vorher-Bild.

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Der hier etwas fade Mund soll ein wenig mehr Farbe erhalten. Dabei soll natürlich aber die Struktur komplett erhalten bleiben, damit das Ergebnis genau so natürlich aussieht, wie hier im Vorher-Foto.

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Zuerst öffnen wir nun den Korrekturpinsel-Dialog. Dieser befindet sich im “Entwickeln”-Modul. Es öffnet sich der dazugehörige Dialog. Bitte klicken Sie zuerst auf den Kleinen Knopf auf der rechten Seite (hier im Bild eingekreist), um den erweiterten Dialog angezeigt zu bekommen.

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Um nun den Mund etwas abzudunkeln und ein wenig mehr rot hineinzubekommen gehen wir wie folgt vor. Um die Auswirkung deutlich sehen zu können übertreiben wir am Anfang die Abdunklung etwas. Ich habe hier im Beispiel die Belichtung um ca. 3 Stufen nach links verschoben. Das Ergebnis wird also 3 Belichtungsstufen abgedunkelt.

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Nun klickt man einfach mit der Maus irgendwo auf den Mundbereich.

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Nun könnte man versuchen genau die Konturen der Lippen entlang zu fahren und diese komplett “auszumalen”. Dass ist aber so genau gar nicht nötig. Auf der rechten Seite im Korrekturpinseldialog gibt es eine Funktion, die uns die Arbeit ziemlich erleichtert. Die nennt sich “Automatisch maskieren”. Hier sollte ein Häkchen drin sein. Wenn nicht, einfach auf das Kästchen klicken.

Was passiert dadurch?

Lightroom erstellt automatisch eine Maske. Wenn wir nun über die Lippen “malen”, dann wirkt sich die Belichtungsverringerung nur auf die Lippen aus, auch wenn wir etwas über den Rand hinausmalen.

Möchte man die Maske jetzt einmal genauer sehen, dann bewegt man den Mauszeiger einfach über den kleinen Punkt, den wir zu Anfang auf den Mund gesetzt haben. Kurze Zeit später wird die Maske (wie in Photoshop) in roter Farbe angezeigt.

lrtutorial

Man sieht hier, dass der Mund sehr gut ausgewählt ist.

So, nun passen wir die Helligkeit und Sättigung an, damit das Ergebnis so ausfällt, wie es gewollt ist. Der jetzt noch viel zu dunkle Mund wurde ja nur wegen der besseren Sichtbarkeit so dunkel eingestellt.

lrtutorial

Ich habe in diesem Beispiel die Belichtung auf etwa –0,5 bis –1 eingestellt. Außerdem habe ich die Klarheit noch erhöht, um die mittleren Kontraste noch etwas anzuheben.

Nun möchte ich die Farbe des Mundes noch etwas mehr ins rote ziehen. Man klickt also dazu einfach auf das kleine Farbfeld und wählt dann die gewünschte Farbe aus.

lrtutorial

Das ganze wirkt dann so, als hätte man einen Farbfilter vor die Linse geschraubt. Nur wirkt sich die Farbe halt allein auf den maskierten Bereich aus.

Das wars dann schon. Man kann jederzeit die Anpassungen ändern. Einfach wieder den Korrekturpinseldialog aufklappen, den gewünschten Punkt im Foto anklicken und die Slider so verschieben, wie man es haben möchte. Durch einen Klick auf “Neu” kann man auch einen zweiten Bereich verändern. So könnte man auch die Augen auswählen (in diesem Beispiel hier ist das natürlich nicht sehr sinnvoll) und diese selektiv scharf zeichnen, indem man die Schärfe hochzieht und die Augen auswählt.

Hier wieder der Vorher-Nachher-Vergleich. Für dieses Ergebnis braucht man bisher immer Photoshop. Nun ist das mit wenigen Mausklicks gemacht und kann jederzeit wieder verändert werden. Ist das nicht cool?

lrtutorial

Schreibt doch einfach kurz in den Kommentaren, was ihr bisher für Erfahrungen mit Lightroom gemacht habt. Auch Fragen und Anregungen sind gern willkommen.

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Categories : Tutorials
22
Okt

Wartburg

Wartburg

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Categories : foto des tages

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