Archive for Juni, 2008

28
Jun

Was gibt es am Wochenende? Natürlich wieder eine Fotoexkursion. Diesmal in unser wunderschönes Helbetal. Dabei werde ich endlich dazu kommen, meinen Geotagger einmal auszutesten. Eine geeignete Software dafür habe ich noch nicht gefunden, vielleicht könnt Ihr mir ja Tips in den Kommentaren hinterlassen.

Geotagging, was ist das?

Im Grunde ist es einfach nur eine Kartierung einer Wegstrecke, die man zurück gelegt hat. Alle paar Sekunden werden die GPS-Koordinaten gespeichert, so dass man am Ende genau die Wegstrecke verfolgen kann, die man zurück gelegt hat. Das klappt z.B. wunderbar mit Google Earth.
Aber das ist nicht alles. Diese Koordinaten können auch mit den auf der Tour geschossenen Fotos zusammen gebracht werden, so dass man bei jedem Foto sehen kann, wo genau ist es gemacht. Die Koordinaten können dann am Ende auch in der Fotodatei mit abgespeichert werden.

Was braucht man zum Geotaggen?

Zu aller erst braucht man irgendein GPS-Gerät, das die GPS-Koordinaten speichern kann. Diese Geräte gibt es im Internet zu kaufen, die Preise liegen irgendwo zwischen 50,- und 120,- €. Die Software zum Auslesen der GPS-Koordinaten gibt es mit dazu.
Nun fehlt nur noch eine Software, die die GPS-Koordinaten für Google Earth aufbereitet und anzeigt.

Darüber werde ich nächste Woche etwas ausführlicher berichten.

Was gab es diese Woche noch interessantes?

Scott Kelby sucht in seinem Blog die Top-10-Liste für die Funktionen, die unbedingt in die nächste Version von Photoshop (CS4) integriert werden müssten. Schaut einfach mal vorbei und votet mit, es gibt dort schon sehr interessante Ansätze.

Ein schönes und fotoreiches Wochenende wünsche ich allen Lesern, die schlechtesten Fotos sind die, die man nicht macht.

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Categories : Allgemein
26
Jun

H eute zum ersten mal meine Linktips für die restliche Woche und das Wochenende. In dieser Rubrik wird es in Zukunft Links zu interessanten Artikeln oder Seiten mit dem Thema Fotografie und/oder Bildbearbeitung geben.

Die interessantesten Links in dieser Woche:

  • Wer Scott Kelby nicht kennt, sollte ihn unbedingt lesen. Der Autor der meistverkauften Bücher zum Thema digitale Fotografie und Bildbearbeitung und das weltweit.
    Die Büchser sind sehr zu empfehlen, der einmalige Schreibstil von Scott Kelby liest sich sehr leicht und kurzweilig. Es waren die ersten Bücher, die mir durchweg zugesagt haben, vor allem, weil man nicht gleich mit hunderten Fachbegriffen beworfen wird, sondern das ganze einfach erklärt und oft auch mit einem kleinen lustigen Beiwerk versehen ist. Sie finden seine Bücher in allen guten Buchhandlungen oder hier im Internet.

  • Digitale Fotografie lernen von Martin Gommel. Sehr interessante Berichte zum Thema digitale Fotografie. Vor allem die vielen Gastbeiträge und Interviews sind sehr interessant und lehrreich.

  • (deutsch)

    Soweit wie die beiden Fangemeinden der Canon- oder der Nikkon-Beführworter auch sein mag, in diesem Blog wird sie auf einmalige Weise zusammengeführt. Der Autor hat erst in diesem Jahr den Weg von der einen Seite auf die andere gewagt. Ein interessanter Blog mit vielen Neuigkeiten.

  • Sehr umfangreiche Linksammlung zum Thema Fotografie. Sehr gut sortiert und anschaulich. Immer einen Blick wert.

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Categories : Allgemein
26
Jun

Aufgrund der fehlenden Zeit erscheint der heutige Blogbeitrag erst am Abend und wird dann wohl auch etwas kürzer ausfallen.

Seien Sie gespannt…

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Categories : Allgemein
25
Jun

Heute geht es um den “letzten Schritt” einer jeden Bildbearbeitung, das Nachschärfen. Wie dieses geschieht, da gehen wie so oft die Meinungen auseinander.
Diejenigen, die sich bisher noch nicht so viel mit Bildbearbeitung beschäftigt haben, würden jetzt vielleicht nach einem Filter mit dem Namen “Schärfen” suchen. Sicher würde er nicht auf den Gedanken kommen, dass ein Filter mit dem Namen “Unscharf Maskieren” viel besser für das Schärfen geeignet ist.

Das Problem beim Nachschärfen eines Bildes besteht darin, des optimalen Komprimiss zu finden. Bei jedem Schärfen werden natürlich auch Dinge mit hervorgehoben, die eigentlich nicht hervorgehoben werden sollen. Das Farbrauschen bei Fotos mit hohen ISO-Werten ist eines dieser Problemdinge, dieses Rauschen soll natürlich wenn möglich nicht geschärft, also hervorgehoben werden.

Was ist eigentlich Schärfe?

Schärfe ist für unser Auge im Grunde nichts anderes als hoher Kontrast. Treten in einem Foto also z.B. bei einer Blume hohe Kontrastkanten (am Rand des Blütenstempels, der Blütenblätter oä) auf, so empfinden wir dieses Bild als scharf.

Durch diesen Umstand können wir in gewissem Maße den Schärfeeindruck aber auch noch erhöhen.

Wie?

Indem bei schon vorhandenen Kontrastkanten der Kontrast noch erhöht wird. dunkle Bereiche werden also etwas abgedunkelt, hellere werden weiter aufgehellt.

treppchen treppchenohne
“unscharfe” Kante “scharfe” Kante

Treten jetzt kleine Bildunreinheiten, wie es z.B. das angesprochene Bildrauschen sind auf, so würden diese natürlich auch im gleichen Maße hervorgehoben. Stellen SIe sich vor, beim Nachschärfen eines Portraits würden sie sämtliche kleine Hautunreinheiten hervorheben, würden sie das wollen? Genau das würde aber beim Filter “Schärfen” passieren. Es wird gnadenlos alles geschärft, was im Bild vorhanden ist.

Was machen andere Schärfefilter anders?

Sie schärfen “selektiv”. Da wir jetzt wissen, dass wir eigentlichnur Kanten schärfen wollen, benötigen wir einen Schärfefilter, der zuerst die Kanten sucht, und dann nur diese schärft.

Genau das passiert z.B. beim Schärfen mit dem Hochpassfilter. Auch der Filter “Unscharf Maskieren” kann dies. EIn Tutorial dazu wird demnächst hier folgen.

Wie schärfe ich ein Bild mit Hilfe des Hochpassfilters?

Zuerst wird das Bild in Photoshop geöffnet und wie gewohnt bearbeitet. Nachdem all diese Arbeitsschritte beendet wurden - also direkt vor dem speichern des Bildes -steigen wir jetzt ein.

ebenenkopie

Zuerst erstellen wir von der Hintergrundebene eine Ebenenkopie mit Hilfe der Tastenkombination STRG+J (CTRL+J beim Mac). Wir sehen jetzt in der Ebenen-Palette (kann über Taste F7 eingeblendet werden) zwei kleine Vorschaubildchen unseres Fotos, einmal die Hintergrundebene und die gerade erstellte Kopie.

filtermenue

Nun rufen wir den Hochpassfilter auf. Dieser ist im Menüpunkt “Filter” unter “sonstige Filter” zu finden.

hochpassdialog

Es öffnet sich ein Dialogfeld mit Vorschaubild und einem Schieberegler. Im Vorschaubild wird unser Foto jetzt ziemlich unschön in grau gezeigt. Man sieht je nach EInstellung des Schiebereglers nur die Kanten im Bild.

Genau das ist es aber, was wir wollen, wir möchsten die Kanten hervorheben.

Der Schieberegler wird jetzt je nach Größe des Originalbildes soweit geschoben, dass die wichtigen Kannten des Bildes gut zu erkennen sind, die Bereiche, die nicht vom Schärfen betroffen sein sollen, aber im der grauen Farbe verschwunden sind. Nun können wir den OK-Knopf klicken.

Das Foto sieht nun genau so grau aus, wie in dem Dialogvorschaubild gezeigt. Das war es aber nun auch nicht, was wir wollten - oder doch?

Eigentlich brauchen wir jetzt nur noch einen Schritt.

so ändern Sie den Ebenenmodus

Der Ebenenmodus in der Ebenenpalette wird von “normal” auf “Ineinanderkopieren” umgestellt. Auch “weiches Licht” gibt gute Ergebnisse.

Wenn Sie jetzt die Ansicht mit der Tastenkombination STRG+ALT+0 auf 100% vergrößern, können Sie die Vorher-Nachher-Vergleich machen.
Klicken Sie dazu einfach in der Ebenenpalette auf das kleine Augensymbol links neben der “grauen” Ebene. Nun sehen Sie das “Vorher”, klicken Sie wieder auf die gleiche Stelle und Sie sehen das geschärfte Bild.

deckkraft

Ist die Auswirkung des Schärfefilters jetzt zu drastisch, so können Sie die Schärfewirkung fast stufenlos abmildern, indem Sie die Transparenz der “grauen” Hochpass-Ebene in der Ebenenpallette verringern. Dies geschieht, indem Sie auf das kleine Dreieck rechts neben der 100% Deckraft klicken und dann den Schieberegler langsam nach links verschieben. Sie können jederzeit direkt im Bild das Ergebnis überprüfen.

Haben sie das gewünschte Ergebnis erreicht, so können Sie jetzt das Bild abspeichern.

Um diese Schritte etwas zu vereinfachen können Sie die durchgeführten Schritte auch als Aktion automatisieren, so dass sie mit einem Tastendruck all die gezeigten Schritte automatisch abarbeiten lassen. Wie das geht? Das ist das Thema des nächsten Tutorials am nächsten “Tutorial-Mittwoch”.

Seien Sie gespannt…

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Categories : Tutorials
24
Jun

Schleiereffekt, weicher Schleier im Wasserfall

Noch einmal Belichtungszeit. Im Teil 2 geht es jetzt um genau das Gegenteil, die lange Belichtungszeit. Sie wird vielfältig genutzt.

Zum einen zwangsweise, immer dann, wenn die Lichtverhältnisse schwierig sind kann man als eine option die Belichtungszeit verlängern. Zum anderen gewollt, wie in diesem Beispielfoto. Hier wurde mit langer Belichtungszeit gespielt, um den schönen gleichmäßigen Schleier darzustellen.

Fotografiert wurde mit ISO100, Tamron 90mm/2.8 Festbrennweite, Blende 10 mit 1/4 Sekunde. Diese lange Belichtungszeit ist natürlich nur vom Stativ aus ohne Verwackler zu fotografieren. Außerdem wurde mit Spiegelvorauslösung und Fernauslöser fotografiert, um die umgebenden Bereiche auch wirklich scharf dargestellt zu bekommen.

Dieser Schleiereffekt ist gerade bei Wasserfällen sehr gut geeignet. Es ergibt Fotos, die sich von den alltäglichen Fotos absetzen. Dann fehlt nur noch die Abendsonne, dann kann es nur ein wunderschönes Foto werden.

Versuchen Sie es einfach mal selbst. Bei solchen Gelegenheiten mache ich meist mehrere Fotos, auch das ein oder andere mit einer kurzen Belichtungszeit, um den Vergleich zu haben. Man wird sehen, der Effekt macht das besondere des Fotos aus. Mit kurzer Belichtungszeit wäre das Foto völlig uninteressant.

Im nächsten Beitrag wird es ein Photoshop-Tutorial geben, seien Sie gespannt!

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Categories : Allgemein
23
Jun

Wasser eingefrorener Moment

Belichtungszeit - für diese Art Fotografie, genau wie bei Sportereignissen ist es wichtig die “P” oder Automatik-Einstellung der Kamera zu verlassen. Ich persönlich fotografiere ab und zu, zu meinem Leidwesen immer dann, wenn nicht viel Zeit ist, im P-Modus. Immer dann, wenn es die Zeit zulässt, nutze ich die Zeitvorwahl, oder die Blendenvorwahl, je nach Einsatzgebiet.

In diesem speziellen Fall habe ich die Zeitvorwahl eingesetzt, um das Wasser “gefrieren” zu lassen. Fotografiert wurde mit ISO-800, Brennweite: 35mm, Blende 8 mit 1/500 Sekunde. Durch die kurze Verschlusszeit wurde die Durchsichtigkeit des Wassers und der Schwung der Szene erhalten.
Wäre hier eine längere Verschlusszeit gewählt worden, hätte man den von vielen anderen Fotos bekannten “Schleier”-Effekt gesehen, das Wasser sieht dann eher nach einem Gardinenschleier aus. Dieser Effekt ist bei Landschaftsfotografie sehr gut geeignet, in diesem Fall hätte es das Foto wohl eher uninteressant gemacht.

Durch die Entfernung zum Hintergrund und die Blende 8 wurde das Wasser sehr schön vom Hintergrund freigestellt. Ein scharfer Hintergrund würde hier zu viel vom eigentlichen Objekt ablenken.

Bearbeitet wurde das Foto abgesehen von der Verkleinerung für den Blog gar nicht.

Im Teil 2 am morgigen Dienstag wird genau das Gegenteil besprochen, lange Belichtungszeiten und dadurch entstehende Effekte.

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20
Jun

dschungel

Dieses Foto zeigt, wie ein ungewönhlicher Standpunkt, sowie die Lichtsetzung einen sehr interessanten Effekt bewirken.

Fotografiert wurde hier mit einem entfesselten Canon Speedlite, welches rechts zwischen dem Farn auf dem Boden stand. Die Kamera befand sich beim auslösen direkt auf dem Boden, um die ungewöhnliche Perspektive herauszuheben. Durch den seitlichen Lichteinfall ergibt sich hier der Eindruck, als würde man in einem recht hoch gewachsenen Dschungel stehen.

Die Farne hatten in wirklichkeit eine Größe von etwa 30-40 cm. Die Fotodaten sind folgende: Objektiv Canon 50mm/1.4 ISO 100, Blende 5 bei 1/60 Sekunde.

Nachbearbeitet wurde kaum, es wurde nur mit Hilfe einer Gradationskurve der dunkle Bereich ganz gering aufgehellt. Mit Hilfe des Hochpassfilters wurde dann noch etwas nachgeschärft.

Die Hochpassfilter-Schärfetechnik ist für solche Gelegenheiten eine sehr gut geeignete Technik, das letzte Quäntchen an Schärfe aus einem Foto herauszuholen. Diese Technik wird in der nächsten Woche etwas näher besprochen, schauen Sie einfach wieder vorbei…

Was hätte noch anders gemacht werden können?
Um die Größenverhältnisse besser anzeigen zu können hätte man ein Vergleichsobjekt (Euro-Stück, …) in der Szene einbauen können. Andererseits hätte dies wiederum die Szene irgendwie kaput gemacht.
Ich bin immer gern über Anregungen in den Kommentaren dankbar…

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20
Jun

Seerosen in schwierigen Lichtverhältnissen

Ein weiteres Foto von dem Fotoshooting letzte Woche ist hier zu sehen. Diesmal auch mit einem Vorher-Nachher-Vergleich. Bitte einfach aus das Foto klicken, dann sehen Sie das Bild, wie es von der Kamera geschossen wurde. Das Foto entstand mit dem Canon 50mm/1.4 Objektiv, mit ISO100, Blende 10 bei 1/1250 Sekunde.

Im Originalbild traten folgende Probleme auf:

  • Durch das sich spiegelnde Sonnenlicht erschienen die Seerosen recht dunkel, Wenn man nicht ganz genau hinschaut, sieht man die Seerosen fast gar nicht, diese sollten aber der Blickfang in diesem Foto sein
  • außerdem fehlte auf den Seerosenblättern die Farbe, sie sind durch die Lichtverhältnisse völlig entfärbt und grau.

Die Bearbeitung:

  • Als Einstellungsebene wurde eine Gradationskurve hinzugefügt. mit Hilfe dieser Kurve wurde das Bild soweit aufgehellt, dass die Seerosen gut zu erkennen sind, der Rest des Bildes ist dabei völlig zweitrangig. Die Ebenenmaske, die automatisch mit der EInstellungsebene erstellt wurde, wird jetzt mit der Tastenkombination STRG+I von weiß zu schwarz invertiert. Nun sieht man wieder die untere Ebene, das Originalfoto.
    Als nächstes wird die Fordergrundfarbe mit der Tastenkombination D auf schwarz eingestellt und mit der Tastenkombination B das Pinselwerkzeug aufgerufen. Eine mittelweiche Pinselspitze wurde genutzt, um dann auf den Blüten die hellere Einstellungsebene “hervorzumalen”.
    Sollte dabei einmal über den Rand gemalt werden, einfach mit Tastenkombination X die Fordergrundfarbe weiß einstellen und den übermalten Bereich wieder zurückmalen.
  • Für die Seerosenblätter wurde eine Einstellungsebene Volltonfarbe erstellt. Als Farbwerte wurde ein dunkles Grün gewählt. Die Ebenenmaske wurde wieder mit STRG+I invertiert. Mit einem weichen Pinsel und weißer Farbe wurde nun mit 15% Deckkraft einfach mehrere male über die Blätter gemalt, so oft, bis die gewünschte Farbgebung erreicht wurde. Ist das Gesamtergebnis am Ende doch zu grün geraten, so kann die Farbe der Einstellungsebene jederzeit durch Doppelklick auf das Ebenensymbol in der Ebenenpalette (F7) geändert werden. Auch die Deckkraft der Farb-Ebene kann etwas verringert werden, um die Färbung wieder etwas zurück zu fahren.

Die rosafarbenen Seerosen sind in diesem Bild ein Farbtupfer in dem sonst eher dunkel gehaltenen Wasser und den dunklen Blättern. Ohne die Aufhellung würde dieser “Lichtpunkt” fehlen und das Bild verliert seinen Fixpunkt.

Morgen möchte ich noch ein weiteres Foto aus dieser Kollektion zeigen. Diesmal geht es um entfesselte Blitze und interessante, ungewönhliche Standpunkte.

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19
Jun

Der heutige Beitrag kommt leider aus Zeitgründen erst am späteren Abend. Ab morgen wird dann wieder “zeitiger” gebloggt. Also bis später dann.

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17
Jun

osterlinde

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Foto entstand an einem sonnigen Winterabend kurz vor Sonnenuntergang. Um die wundervolle Lichtstimmung noch besser einfangen zu können, habe ich eine Belichtungsreihe des Mitievs erstellt. Die meisten DSLR-Kameras haben dafür eine Einstellmöglichkeit, so dass automatisch bei mehrfachem Auslösen ein Foto z.B. unterbelichtet, ein Foto normal belichtet und ein Foto überbelichtet wird.

Diese 3 Fotos werden dann mit der geeigneten Software zusammengesetzt. Es gibt für diese Arbeit einige gut geeignete Freewareprogramme wie Picturenaut oder FDRTools Basic. Ich nutze ein Programm namens Phtotomatix Pro. Photomatix ist keine Freeware, aber jeden Cent wert. Eine kostenlose voll funktionsfähige Testversion finden Sie hier.

So, nun zur Erstellung des HDR-Fotos. Die 3 Fotos werden in der HDR-Software geöffnet und dann zusammengesetzt. Dabei beginnt die Arbeit bei Photomatix mit einer Ausrichtung der einzelnen Fotos, so dass die Motive der 3 Bilder genau übereinander liegen. Es erscheint danach ein Bild, das im ersten Augenblick sehr seltsam aussieht. Dies ist das eigentliche HDR-Bild, das unser Monitor aber so gar nicht darstellen kann.

Nun folgt der nächste und wirchtigste Schritt, das Tonemapping. Dabei wird das Bild zu berechnet, dass der Montitor es darstellen kann. Hier hat man nun durch verschiedene Schieberegler (Photomatix wird in Kürze noch eingehender hier besprochen) die Möglichkeit sein Bild so zu gestalten, wie es einem am Besten gefällt. So hat man verschiedene Möglichkeiten, die hellen Bildteile mehr zu betonen, die dunklen Bildteile mehr herauszuheben uvm.

Werden die Einstellungen übertrieben, so zeigen sich die für HDR-Fotos leider häufig vorhandenen sogenannten Halos, das ist zum Beispiel ein wie ein Heiligenschein aussehender Lichtbereich um verschiedene Objekte herum.

Am Ende kann das Foto dann gespeichert werden, um z.B. in Photoshop noch etwas bearbeitet zu werden.

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