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Sterbebegleitung für Tiere Allein mit vielen Fragen Belächelt von den anderen Was kommt danach Regenbogenbrücke Kontakt / Kontaktformular

„Trauere nicht, dass ich gegangen bin, freue dich, dass ich gelebt habe“

Sterbebegleitung bei Ihren Tier

Wie tief die Gefühle zwischen Mensch und Tier gehen können, wird spätestens dann klar, wenn ein endgültiger Abschied naht, das geliebte Tier im Sterben liegt. Dabei ist es ganz gleich ob es sich um einen Hund, eine Katze, einen Hasen oder ein anderes Haustier handelt. Wie alle Lebewesen werden diese Tiere irgendwann sterben. Natürlich denkt kaum jemand daran, wenn er oder sie sich ein Tier anschafft. Man kennt sich ja noch nicht und ist mit dem ersten Beschnuppern und "Warm werden" zunächst einmal beschäftigt. Der Blick ist auf eine freudige Zukunft gerichtet. Danach beginnt der Alltag und die Entwicklung einer Beziehung. Diese Beziehung kann und wird auch wieder enden. Dann spätestens wird uns klar, was es uns bedeutet, wenn unser Tier von uns weg geht.

Viele Jahre oder vielleicht manchmal auch nur leider eine kurze Zeit haben wir mit unserem tierischen Partner zusammen erlebt. Wir haben über seine lustigen Tolpatschigkeiten oder besonderen Eigenschaften gelacht, wir haben mit ihm gekuschelt und gespielt, er hat uns getröstet, wenn es uns schlecht ging und wir haben Ängste ausgestanden, wenn er krank gewesen ist. Und nun soll diese Zeit vorbei sein? Einfach so?

Wussten wir nicht eigentlich immer, dass unser Freund mal vor uns gehen muss und jetzt stehen wir mitten in dieser unwirklichen Situation, dass wir Abschied nehmen müssen.

Eine intensive Phase zwischen Mensch und Tier, vielleicht die intensivste Zeit der Partnerschaft. Ein Prozess des Loslassens voneinander oder eher noch der Prozess dieses natürliche Geschehen annehmen zu lernen. 

Einfache Worte, nicht wahr? Klar und verständlich und man nickt jetzt innerlich und sagt sich:"Ja, der Abschied gehört immer auch dazu!" Wie einfach es ist diese Worte zu schreiben, so schwer ist es doch sie zu leben oder zu erleben.

Die Sterbebegleitung von Tieren erachte ich als einen wichtigen Teil in meiner Arbeit, jedoch auch, neben der Kommunikation mit vermissten Tieren, als den schwierigsten Teil.

Nichts ist trauriger als einen Tierbesitzer am Telefon zu haben, der weiss, dass seinem Tier nicht mehr viel Zeit bleibt. Die Angst die der Mensch vor dem Tag hat, die Angst vor dem „Danach“. Die Sterbebegleitung in der Tierkommunikation soll dem Tierbesitzer helfen, ihm Erleichterung verschaffen. Es ist weniger das Tier auf das hierbei eingegangen werden muss, da die Tiere den Tod nicht so endgültig betrachten wie wir. Es ist der Mensch, der in dieser schweren Zeit Hilfe braucht.

Ich selbst hatte ein großes Problem mit dem Tod. Ich wurde mit Tieren geboren und hatte immer Tiere, bis jetzt seit 49 Jahren. Folgedessen musste ich schon einige meiner Tiere beerdigen und hatte doch ein schlechtes Gewissen, wenn ich eines meiner Tiere aus Alters-, oder Krankheitsgründen einschläfern ließ. War mein Tier damit überhaupt einverstanden? War es denn überhaupt der richtige Zeitpunkt? Vielleicht liess ich meinen Liebling zu lange leiden? Vielleicht empfindet es sein Leiden gar nicht als solches oder aber es ist dankbar für eine Erlösung, weil seine Schmerzen unerträglich sind. Fragen, die wenig Raum lassen, um ganz bewusst voneinander Abschied zu nehmen. Dieser bewusste Abschied ist aber sehr wichtig, nicht nur für Ihr Tier, sondern auch für Sie. Wenn Sie vor solch einer schweren Entscheidung stehen, treffen Sie diese Entscheidung gemeinsam mit Ihrem Tier!

Einmal vergiftete ein Bauer eine ganze Strasse und meine 4 Katzen, aber auch die Tiere der Nachbarn, sowie Igel, Enten starben qualvoll an der Vergiftung. Es hat mich tief bis ins Innerste erschüttert. Ich war damals ich 19 Jahre alt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es uns Menschen manchmal fällt, den letzten Weg unseres Tieres gemeinsam mit ihm zu gehen. Gerade wenn sich für uns die Frage stellt, ob wir unser Tier erlösen müssen oder nicht, stehen wir vor einer sehr schweren Entscheidung. Früher habe ich mich dabei von anderen beraten lassen: Tierarzt, Freunde, Familie. Meine Katze Buffy lag nach 11 Jahren bei mir im Sterben und sie lehrte mich, dass es noch etwas anderes gab. Sie kommunizierte mit mir und bat mich um meine Begleitung beim Sterben. Es war eine harte, schmerzvolle Schule, aber Buffy lehrte mich etwas über das Leben und den Tod. Menschen betrachten den Tod oft als etwas endgültiges. Die Tiere jedoch nicht. Was wir oft sehr schwer oder gar nie lernen, wissen die Tiere intuitiv. Ich durfte die Erfahrung machen, dass Tiere immer wieder kommunizierten, wie das Sterben für sie ist. Die Tierkommunikation ermöglicht, den Wunsch des Tieres zu respektieren. Es vermittelt uns Trost und Sicherheit, wenn wir wissen, dass wir es "richtig" machen. Das wir unseren Liebling voller Liebe und Respekt über die Regenbogenbrücke begleiten.

Auch unsere Tiere brauchen Zeit um Abschied nehmen zu können und ich möchte Ihrem Tier und Ihnen dabei helfen, dieses in Würde und vorallendingen auch mit einer inneren Ruhe tuen zu können, denn auch ein Abschied kann mit Eintracht und Zufriedenheit verbunden sein. 

Die Bachblüten oder die Homöopathie bieten die Möglichkeit die Seele und den Körper auf den Übergang vorzubereiten. Mit der Tierkommunikation können wir die Emotionen und Gefühle ihres Tieres verstehen und den Abschied begleiten. 

Nach dem Übergang empfinden wir als Menschen immer erstmal eine große Leere. Das Haus ist leer, das Begrüßungsbellen oder -miauen fehlt uns, kein Wiehern mehr im Stall, all das ist jetzt vorrüber und wir müssen lernen, mit dieser Situation umzugehen. Ich möchte Ihnen Abschiedsrituale zeigen, die Ihnen und auch Ihrem Tier, dass auch nach dem Sterben noch immer in enger Beziehung zu ihnen steht, das Loslassen zu erleichtern.


„Das Leben ist wie die Jahreszeiten. Es gibt den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Und auf jeden Winter folgt wieder ein Frühling. So ist der Lauf der Dinge, so funktioniert das Leben. Der Tod ist nicht endgültig. Er ist wie der Winter, die Zeit der Stille, des Kräftetankens. Und wenn unsere Seele wieder erfrischt ist, wird es Zeit dem Frühling entgegen zu blicken.“

 

Ich begleite Sie und Ihr Tier gerne auf diesem Weg und helfe Ihnen, ganz bewusst voneinander Abschied zu nehmen.

 

Die fünf Phasen des Sterbens

•   Die erste Sterbephase

Die Lebensäußerungen des Tieres sind schwach, die Bewegungsfreiheit eingeschränkt, aber es frisst noch und nimmt noch ein wenig am Leben teil. Man hat das Gefühl, das Tier könnte sich mit der Krankheit arrangieren, aber der Mensch bekommt immer mehr die Gewissheit, dass das Tier sterben wird.

•   Die zweite Sterbephase

Das Tier verweigert die Nahrung. Wenn es noch laufen kann, sucht es sich instinktiv einen ruhigen Platz zum Sterben. Der Stoffwechsel wird langsamer und es kommt durch die Giftstoffe im Körper zum Acetongeruch.

•   Die dritte Sterbephase

Es kommt zu einem unerwarteten letzten Aufblühen. Das kann ein paar Minuten, aber auch ein paar Stunden sein. Es kommt zum letzten Auflodern fast aller Körperfunktionen. Dabei kann es auch zu einer kurzen verstärkten Schmerzempfindung kommen.

•   Die vierte Sterbephase

Die Ruhe nach dem Sturm; alle physischen Funktionen bei dem Tier halten inne, alles kommt zur Ruhe, das Tier wächst in eine körperlose Dimension. Es kommt zu einem schwachen Atem mit einer Betonung auf die Ausatmung und einer langen Pause vor dem nächsten einatmen.

•   Die fünfte Sterbephase

Das äußere Merkmal ist der immer kleiner werdende Atem. Haben der Herzschlag und die Atmung ausgesetzt, ist der Wandel vom physischen zur energetischen Ebene vollzogen. Bei Tieren erfolgt die Ablösung sehr deutlich mit dem letzten Atemzug.

Ich bin verpflichtet, den gesetzlichen Anforderungen zu genügen und möchte darauf hinweisen, dass es sich bei der hier vorgestellten Therapie um ein von der Lehrmedizin noch nicht anerkanntes Verfahren handelt.


martina@mensch-tier-spirits.ch