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15.05.2010: Wir trauern um unseren Testpiloten Jasmin Fazlic

http://www.motorschirm-verband.de/lba-ps/dmsv-testpiloten-visit2-Dateien/image006.jpghttp://www.motorschirm-verband.de/lba-ps/dmsv-testpiloten-visit2-Dateien/image004.jpg

Am 10.05.2010 gegen 19:20 Uhr verunglückte Jasmin beim Landeanflug mit seiner Echo-Maschine "Mooney" auf den Flugplatz Bihac in Bosnien-Herzegowina tödlich.

Augenzeugenberichten zu Folge kämpfte er mit technischen Problemen und stotterndem Motor im Endanflug auf die Landebahn. Leider hat er es nicht mehr bis zur 1000 m entfernten Bahn geschafft und ist in das letzte Haus der Ortschaft Golubic gestürzt.

Wer Jasmin kannte, der wusste, dass er ein technisch sehr penibler Mensch war und sich all seine Fluggeräte in bestem Wartungszustand befanden.

Wir verlieren mit ihm nicht nur einen hervorragenden Testpiloten, sondern auch einen tollen Menschen, der immer ein Lächeln auf den Lippen hatte. Fliegen war sein Lebensinhalt und so oft er konnte, begab er sich mit einem seiner Fluggeräte in die Luft.

Jasmin, Du wirst uns allen fehlen, Deine Freundschaft, Dein Lächeln und Deine Erfahrung ist nur schwer zu ersetzen. Der einzige Trost der in so einer Situation ein wenig helfen kann, ist der, dass Du in Deinem geliebten Element "Luft" unterwegs warst.

Es war schön, Dich zu kennen, wir werden Dein Andenken in Ehren halten, vielleicht fliegst Du ja hin und wieder mal bei uns mit.
Unser aufrichtiges Beileid gilt besonders seiner Familie, Angehörigen und Freunden in diesen schweren Stunden.

Ruhe in Frieden...

DMSV-Vorstand
Musterprüfstelle
und Freunde

06.04.2010: Neuer DMSV-Vorstand nimmt seine Arbeit auf

Nach der erfolgreichen Jahreshauptversammlung 2010 ist es an der Zeit, dass der neu gewählte Vorstand seine Arbeit aufnimmt.

Wir danken den anwesenden Mitgliedern für die einstimmige Wahl der 3 Vorstände und das Vertrauen, das sie ihnen ausgesprochen haben.

Der neue Vorstand hat wie berichtet, einiges an Arbeit vor sich liegen und schaut positiv in die Zukunft. Es gilt einige Dinge aufzuarbeiten und die nötigen Änderungen in die Wege zu leiten.  Dazu zählt auch, eine offenere Kommunikation zu pflegen und die auf der JHV 2010 gesteckten Ziele zu verwirklichen!


05.02.2010: Endgültige Entscheidung des VGH Mannheim zur DULV-LTA "DULV-2008-001"

Der Verwaltungsgerichtshof Baden Württemberg (VGH) hat am 28.01.2010 die Beschwerde des DULV gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtes Stuttgart vom 20.04.2009 (-3K 396/09) zurückgewiesen!

Ein erneuter Einspruch des DULV ist nicht möglich, da dieser Beschluss unanfechtbar ist. (§ 152 Abs. 1 VwGO)

Der VGH machte in seiner Begründung deutlich, dass der DULV hier rechtwidrig gehandelt hat.

Nun können also alle Piloten, die einen solchen Motorschirm der Muster PAP ROS 125 Revolution 26, 28, sowie Action GT 26 besitzen oder zukünftig erwerben möchten, weiterhin fliegen.

Es gibt nach Feststellung des VGH "kaum etwas das dafür spricht, dass die Produkte nicht den gesetzlichen Anforderungen entsprechen".

Die Musterprüfstelle des DMSV hatte hier schon vor einigen Monaten klar darauf hingewiesen, dass diese DULV-LTA rechtswidrig ist. Nun zeigt die Urteilsbegründung des VGH, das wir damit richtig lagen. Auch sind nach wie vor keine schweren, oder gar tödlichen Unfälle mit diesen Geräten bekannt geworden, obwohl diese von immer mehr Piloten geflogen werden. Man darf also feststellen, dass in Deutschland nach wie vor "Recht" gesprochen wird und Gerechtigkeit kein Fremdwort ist.

Aber überzeugt Euch selbst und lest nach Link zum VGH-Urteil, keine Angst es ist wirklich sehr kurz gehalten.

14.05.2009: LTA der Beauftragten zu musterzulassungsbefreiten Luftfahrtgeräten rechtswidrig

"Rechtswidrig schon mangels Zuständigkeit", das ist eine der Kernaussagen, mit denen vom Verwaltungsgericht Stuttgart am 20.04.2009 eine LTA des Deutschen Ultraleichtverbandes zu einigen Motorschirmen beurteilt wurde.

Anders als es die Beauftragten wohl selbst gerne hätten und darstellen, schafft die Beauftragtenverordnung keineswegs etwa "allumfassend Zuständige" für die entsprechenden Luftsportgeräte, sondern geben die dortigen Definitionen der Zuständigkeiten gegenteilig auch klar deren Begrenzungen vor. Selbstangemaßte, von der BeauftrV nicht abgedeckte Tätigkeiten und Anordnungen sind rechtswidrig und müssen ggf. von den Beauftragten entsprechend vertreten werden. Dies hat nun auch das Verwaltungsgericht unmißverständlich und kostenpflichtig klargestellt. Auch ein versuchtes Übergeben des Schwarzen Peters an das LBA bleibt da nach der Beurteilung des Gerichts erfolglos. Dem gegenseitigen Zuspielen von Bällen hatte zudem bereits das VG in Braunschweig mit dem Verweisen an das VG Stuttgart einen Riegel vorgeschoben.

Das Gericht führt u.a. aus, daß "im Bereich der in § 1 Abs. 4 LuftVZO geregelten Luftsportgeräte insofern keine Aufgaben übertragen" wurden. "Weder erfaßt § 2 Nr. 6 BeauftrV die Lufttüchtigkeitsprüfung solcher Geräte (dies wäre auch von der Rechtsgrundlage des § 31c Nr. 1 LuftVG nicht gedeckt) noch findet insoweit § 17 LuftGerPV Anwendung," da die Beauftragten (hier der DULV) "für diese Geräte gerade nicht die nach § 2 Abs. 1 zuständige Stelle" sind.

Sog. nichtzulassungspflichtige leichte Luftsportgeräte (< 120 kg) (§ 1 Abs. 4 LuftVZO) sind praktisch alle Gleitsegel und Hängegleiter und fast alle Motorschirme! Für die Zukunft ist also klar: LTAs der Beauftragten dazu sind mangels Zuständigkeit rechtswidrig und wird es daher bis zu einer vernünftigen Neuregelung wohl nicht mehr geben. Selbst für die Vergangenheit ist nicht ausschließbar, daß da Mancher überlegt, ob denn da alles mit rechten Dingen zuging.

Trotz deutlichen Hinweises des Gerichts, daß eine Entscheidung wohl auch in der Hauptsache wahrscheinlich gegen ihn laufen wird, hat der DULV heute nun seinerseits gegen den Beschluß Einspruch eingelegt und damit vor allem die Zeit gewonnen, auf die er scheinbar auch während des bisherigen Verfahrens immer wieder gespielt hat.

Dennoch ist dies nur ein weiteres Zeichen dafür, wie viel im Luftsportgerätebereich seit Jahren im Argen liegt. Gespräche aber werden nicht geführt oder wenn, dann offenbar nur im Kreise exakt derjenigen, die bereits in der Vergangenheit genau die Saat der heutigen Misere und des allseitigen Vertrauensverlusts gelegt haben und für die bisherigen mangelhaften rechtlichen Grundlagen sowie deren seltsame und inkonsistente Auslegung bzw. Praktizierung "zuständig" sind. Man bemüht sich erkennbar nicht ansatzweise um sachliche Problemlösungen, sondern spielt die Taktik des Todschweigens und der Ausschaltung von Kritikern und Konkurrenten.

Traurig, wenn nun auch deshalb verstärkt Gerichte bemüht werden müssen. Offenbar ist der Rechtsstaat hier aber nun an einem Punkt angekommen, an dem er nur noch auf die Unabhängigkeit der Gerichte hoffen kann. Es kann auch nur gehofft werden, daß nun wenigstens das VG Mannheim nicht erst Zwangsgelder androhen/verhängen muß, um überhaupt Antwort und Stellungnahmen zu bekommen.

Angesichts des öffentlichen Interesses andererseits aber vielleicht auch ganz gut, wenn es bedingt durch den neuerlichen Widerspruch nun tatsächlich mal zu einem öffentlichen Verfahren kommt (s.a.).

05.05.2009: LBA verfolgt in mindestens 94 Fällen Vorgehensweise von Musterprüfstelle

Das LBA als zuständige Dienst-, Rechts- und Fachaufsicht prüft seit 27. März 2009 in mindestens 94 Fällen bei Musterprüfungen von Motorschirm-Trikes, ob es dort zu sog. "Blitz-Musterprüfungen" kam und gewährleistet damit in jedem Fall verantwortlich die öffentliche Sicherheit. In Frage steht, ob bei bestimmten Musterprüfungen einer Musterprüfstelle die nach LTF erforderlichen flugtechnischen Tests durchgeführt wurden oder ob sie u.U. nicht nur einseitig, sondern grundsätzlich tatsächlich verzichtbar sind, woraus sich dann ggf. beispielhaft ein neues äußerst ressourcenschonendes Vorgehen für alle Hersteller und Musterprüfstellen ableiten ließe. (s.a. Näheres)

30.04.2009: Schweizer Behörden begutachteten Gleitschirme und Hängegleiter mit Elektromotor am 22.04.2009

Am 22.04.2009 fand eine von Dr. Oliver Padlina organisierte offizielle Vorführung von Gleitschirmen mit Elektromotoren in der Schweiz statt. Anwesend waren u.a. Vertreter des Bundesamts für Umwelt (BAFU), des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) und des SHV. Nach Vorträgen und einer praktischen Demonstration haben die Elektroantriebe, darunter speziell auch das DMSV-mustergeprüfte Elektro-Motorschirm-Trike des Schweizer Herstellers Skyjam (s.a. DMSV-News v. 30.04.2009), als UL offenbar grundsätzlich positiv überrascht (Anmerk.: Motorschirme sind in der Schweiz bisher nicht erlaubt.).

Begeisterte Visionen von "Gleitschirmen mit 'elektischen Aufstiegshilfen' ", die dann, so die Argumentation der Befürworter, eigentlich nicht "wirklich" als motorisiert zu betrachten seien, wurden allerdings doch als wohl etwas zu euphemistisch bereits während des Termins "gebremst" und seit 27.04.2009 liegen vom Schweizer Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL nun klare Aussagen zur luftrechtlichen Situation und weiteren Vorgehensweisen vor (s.a.):

  • Sobald ein Hängegleiter (Delta, Gleitschirm oder Starrflügler) mit einem Motor ausgerüstet wird, handelt es sich um ein motorisiertes Luftfahrzeug, konkret um ein Flugzeug. Ein Flugzeug unterliegt "automatisch" völlig anderen Regelungen als ein motorloser Hängegleiter.

  • (...) die Art des Motors, ob Verbrenner oder Elektro sowie, ob der Motor nur zeitweise oder immer "eingeschaltet" wird, spielt dabei keine Rolle (...)

  • Eine Unterscheidung (zwischen Elektroantrieben als Aufstiegshilfe oder als Mittel, um motorisiert vom Punkt A zum Punkt B zu fliegen) ist irrelevant, sie steht ausserhalb der luftrechtlichen Voraussetzungen und Gegebenheiten.
  • Mit einem Weg in Richtung etwaiger luftrechtlicher Sonderregelungen für "elektrische Aufstiegshilfen" ist in der Schweiz jedenfalls nicht zu rechnen. Motor ist Motor. Anders, als während des Termins von einigen Gästen vorgeschlagen, wird sich die Schweiz also nicht etwa "an Deutschland orientieren", speziell nicht an den "auch dort ungelegten Eiern", sondern könnte nun umgekehrt die Schweizer Entscheidung ggf. sogar richtungsweisend für Deutschland werden. Insbesondere das hier geäußerte zusätzliche Argument eines "fehlenden Leidensdrucks" ist nicht ganz von der Hand zu weisen, da, anders als in der Schweiz, Motorschirme in Deutschland als UL ja bereits durchaus geregelt und erlaubt sind (bei allem vom DMSV auch dabei gesehenen und beim LBA angeregten Verbesserungsbedarf). Auch Schirme mit Elektroantrieb sind in Deutschland "motorisierte Gleitschirme" und deren luftrechtliche Zuordnung, u.a. nach § 25 LuftVG, LuftVZO § 1 Abs. 4, LuftGerPV § 10a, 2. DV LuftGerPV, BeauftrV und LTF ist definitionsgemäß damit recht eindeutig.

    Auch die Verbände DHV und DULV sehen das hinter vorgehaltener Hand wohl durchaus etwas realistischer, als sie es in sonst seltener offenbar situationsgenerierter Eintracht der Öffentlichkeit zu verkaufen suchen. Angesichts des sonstigen Monopol-, Prestige- und Machtverlustes ist man da offenbar hin-und hergerissen, zwischen Realismus und der Versuchung sich wenigstens den vermeintlich so attraktiven neuen Markt der Elektromotoren nach altem Muster wieder monopolhaft einzuverleiben!

    Das erklärt dann wohl mit, daß man auch über "Elektro" außerhalb von "Werbeverlautbarungen" nicht spricht. Das haben "Beauftragte", auch wenn sie dafür gar nicht beauftragt sind (!) (aber solche Kleinigkeiten sind wohl Peanuts - waren es schon immer?) nicht nötig. Hat man denn offenbar noch gar nichts gelernt? Will man wieder in kleinem Kreis vollendete Tatsachen schaffen? Jetzt erst recht? Sollen in ebenso kleinem Geheimzirkel (und unter exklusiver Herstellerbeteiligung) wieder erst neue interne Richtlinien, dann neue LTF nach eigenen Maßgaben geschrieben werden, mit denen und über die man sich dann ein Zuständigkeits-, Prüf- und letztlich wohl Verkaufsmonopol zu sichern trachtet - am besten gleich im gesamten +/- deutschsprachigen Raum? Versuchen kann man's ja mal? Dann ist aber immer noch die Frage, ob Verkehrsministerium und LBA da einfach so mitmachen. Die Offiziellen der Schweiz haben sich offenbar dagegen entschieden.

    30.04.2009: Neueste DMSV-Motorschirm-Musterprüfung: Das erste mustergeprüfte Motorschirm-Trike mit Elektroantrieb!

    Seit 08.04.2009 ist vom DMSV neben einem zweiten Elektromotorschirm (DMSV-MS-5020-09) nun auch das erste Elektro-Motorschirmtrike DMSV-MS-5021-09 erfolgreich mustergeprüft.

    Zur Aero hatte es für diese Geräte der Schweizer Firma Skyjam termin- und wetterbedingt wegen der Testflüge leider knapp nicht mehr gereicht. Indirekt war sie dennoch bereits vertreten: das Knowhow im Propellerkonzept des auf der Messe vorgestellten 1. mustergeprüften Elektromotors (s.a. DMSV-News v. 30.03.2009) stammt so bspw. von Skyjam und dadurch erklären sich auch dessen diesbgl. "Ähnlichkeiten" zu den beiden Skyjam-Geräten.

    31.03.2009: Selbstkontrolle der beauftragten Flugverbände offenbar nicht ausreichend

    Nach einer Meldung des Spiegel-Online hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in einer Untersuchung herausgefunden, dass die Selbstkontrolle der Flugverbände nicht ausreichend sei. Auf die Ultraleichtflieger käme eine Sicherheitsdebatte zu. "In Ultraleichtflugzeugen kamen mehr Menschen um, als in den größeren Sportfliegern - obwohl es davon viel mehr Maschinen gibt", so Frank Göldner, BFU-Experte. Jo Konrad vom Deutschen Ultraleichtflugverband war zwar gezwungen zuzugeben, daß die Unfallzahlen des abgelaufenen Jahres "ein besorgniserregender Ausreißer" seien, zu 90 Prozent hätten aber Fehler des Piloten zum Absturz geführt und es gäbe einfach bei einem Teil seiner Ultraleichtflieger eine "zu legere Handhabung" des Fluggeräts, so Konrad, dessen Verband selbst u.a. auch für die Ausbildung und Lizensierung der kritisierten Piloten verantwortlich ist. (s.a.)

    30.03.2009: Neueste DMSV-Motorschirm-Musterprüfung: Der erste mustergeprüfte Motorschirm mit Elektroantrieb!

    Die LBA-anerkannte Musterprüfstelle des DMSV hat unter der MP-Nummer DMSV-MS-5019-09 an die Fa. LFG Bormann die erste Musterprüfbescheinigung für einen Motorschirm mit Elektroantrieb erteilt. Die von LFG Bormann zusammen mit Wolfgang Zankl und der Fa. PAP zur Serienreife entwickelte Antriebseinheit verwendet einen von dem Deutschen Dr. Ing. Werner Eck entwickelten bürstenlosen Außenläufermotor HPDirect 10, der in den Käfig PAP 1400 integriert ist. Die Motoreneinheit ist als normaler Antrieb eines "Motorschirms", aber auch als erste serienreife und mustergeprüfte E-Aufstiegshilfe eines Gleitschirms einsetzbar. Damit sind nun auch zum ersten Mal konkrete zulassungstechnische Grundlagen für die Vision "Elektrostart" von Dr. Werner Eck in Deutschland gelegt. Unabhängig davon beginnt bei PAP mit dem Abschluß der Musterprüfung der weltweite Vertrieb des E-Paramotors für 'Electric PPG'. Sogar das erste Trike mit E-Motor soll offenbar kurzfristig verfügbar sein. "Das elektrische Zeitalter in der Fliegerei hat die Bastelwerkstatt endgültig verlassen." (Zitat Dr. Eck).

    Auf der größten deutschen Messe für die Freizeit- und Geschäftsfliegerei, der vom 02. bis 05. April stattfindenden Aero Friedrichshafen, wird der innovative Antrieb von LFG Bormann in Halle B 2 präsentiert. Auch eine Flugvorführung wird damit stattfinden und Dr. Eck wird einen Vortrag über den Elektroflug von Gleitschirmen und Hängegleitern halten.

    18.03.2009: Offenbar auch Platzhalter in Verantwortung für Flugverbot anläßl. NATO-Gipfel vom 01.04.-04.04.2009

    Zweifellos ist der Pilot selbst primär natürlich eigenverantwortlich dafür zuständig, die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Fliegen einzuhalten. Ein Schreiben des Regierungspräsidiums Karlsruhe nimmt nun für den NATO-Gipfel darüber hinausgehend aber auch ausdrücklich Geländehalter in die Pflicht. (Näheres.)

    12.03.2009: "Erprobungsprogramm Außenstarterlaubnis" samt "Ergebnissen" auf dem Prüfstand

    Es ist wohl leider durchaus auch der Eindruck entstanden, daß in der öffentlichen Darstellung wie in der versuchten praktischen Umsetzung mehr die verbandsseitig verfolgten Zielsetzungen und pilotenseitigen Wunschvorstellungen, als die tatsächlichen Vereinbarungen und Zugeständnisse in den Vordergrund gerückt wurden. "Flugplatzzwang für Motorschirmpiloten teilweise aufgehoben", auch damit wurde schon getitelt, die fremde Gans schon ganz am Anfang zerteilt, bevor sie überhaupt gefangen und tatsächlich die eigene geworden war.

    Immerhin handelt es sich nur um ein Erprobungsprogramm. Mit so einem Verhalten aber erzeugt man massiven Erwartungs- und Erfolgsdruck auf sich selbst und Druck hat ab und an die Eigenschaft, daß er doch manches "beugt". Mancher wollte nach Lippenbekenntnis so zwar "dazu beitragen, daß diese neu gewonnene Freiheit nicht leichtfertig auf's Spiel gesetzt wird“, tat aber schon mit der opportunistischen überschwänglichen Darstellung dieser neuen Freiheiten und der massiven "Relativierung" von deren Voraussetzungen bis hin zu deren versuchten Hinwegredens genau das Gegenteil. Einwände und Bedenken wurden einfach vom Tisch gewischt. Manche wollten in altbekannter Manier wieder einfach mal selbstherrlich "Fakten" schaffen, wohl einseitig auf den sicheren Applaus im "Erfolgsfall" schielend, die mit der Selbstherrlichkeit einhergehende Möglichkeit des Mißerfolgs und den damit dann umgekehrt verbundenen massiven kontraproduktiven Effekt für die Sache selbst aber leichtfertig billigend in Kauf nehmend.

    Nun, auch dies alles wurde durchaus zur Kenntnis genommen und wohl nicht von Jedem als das aufgefaßt, was man gemeinhin unter tatsächlich konstruktiver und vertrauensvoller Zusammenarbeit versteht. Zusammen mit der ohnehin keineswegs etwa einheitlich positiven Einschätzung durch Länder und Luftämter geht nun wohl auch dies in die anstehende Bewertung des Programms samt seines "Durchführenden" u.a. durch den Bund-Länder-Fachausschuss ein.

    Man kann im Sinne der Sache wohl nur hoffen, daß dennoch positive Eindrücke überwiegen und ein paktischer Nutzen bleibt. Dieser liegt unseres Erachtens nach hautsächlich in der Tatsache begründet, daß man sich überhaupt über die Problematik "Motorschirm und sog. Flugplatzwang" unterhält. Es ist allerdings zu "befürchten", daß vernünftige und dauerhafte Lösungen auch hier letztlich ohne breiten Konsens und vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht möglich sind. Weder darum, noch überhaupt um Information hat man sich bisher gekümmert - noch nicht einmal von Seiten des durchführenden UL-Verbandes.

    Hoffen wir dennoch auf das Beste. Wahrscheinlich ist spätestens zur AERO zumindest mit "positiven" Resumées zu rechnen - vielleicht sogar wieder mit überschwänglichen. Man sollte auch solche dann aber aufmerksam lesen und sich erinnern, daß ein 2-Jahres-Zyklus dabei nicht ungewöhnlich ist.

    10.03.2009: Verstärkung im Luftsportgerätebereich des LBA - "Runder Tisch Motorschirm 2009" - Neue solide LTF-Motorschirm 2010

    "Verstärkung"

    Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bzw. das LBA sucht für den Luftsportgerätebereich kompetente Verstärkung (Bewerbungsfrist 18.03.2009; Näheres). Damit soll offenbar auch die Rechts- und Fachaufsicht über die beauftragten Luftsportverbände gestärkt werden und möchte das LBA künftig auch selbst an der fachlichen Bearbeitung bei Erstellung und Fortentwicklung von Bau- und Prüfvorschriften mitwirken. Gerade auch in diesem Bereich hatte die Aufhebung des bisherigen Prüfstellen-Monopols der "Beauftragten", die sich "ihre" Vorschriften bisher im wesentlichen selbst geschrieben haben, letztlich auch zur Aufdeckung erheblicher Mängel geführt.

    Mangelhafte LTF

    Auch Lufttüchtigkeitsvorschriften/Lufttüchtigkeitsforderungen (LTF) unterliegen zumindest einem natürlichen "Alterungsprozeß". Sowohl die LTF für Gleitschirme (NfL 35/03), als auch die LTF für Motorschirme (NfL 23/05) weisen alleine schon deshalb Mängel auf. Manche dieser "Mängel" sind in der Tat aus heutiger Sicht nur noch "historisch" erklärbar. Deutlicher "Verbesserungsbedarf" ist jedenfalls bei beiden gegeben. Dies wird eigentlich von allen Fachleuten so gesehen (s.a. DMSV-News 19.11.2008).

    Manche vorhandenen Mängel und sogar Fehler wurden offenbar über Jahre überhaupt nur deshalb nicht offenbar, sind "nicht aufgefallen", weil die vom LBA herausgegebenen, bisher aber letztlich von DHV und DULV verfaßten Texte praktisch auch einzig exakt von diesen beiden Verbänden bzw. deren Prüfstellen angewendet wurden, die zudem bis vor kurzem wohl noch mit einem vermeintlichen Unfehlbarkeitsnimbus der "Beauftragten" ausgestattet waren. Eigene Anwendung aber "puffert" grundsätzlich ggf. sogar Fehler und mit "eigenen" Vorschriften kann man eben auch dann "arbeiten", wenn diese schlecht und fehlerhaft sind. Im Extremfall könnte man ggf. wohl sogar einfach über Fehler hinweggehen und sogar noch behaupten, genau so hätte man sich das beim Schreiben der Vorschrift" eigentlich vorgestellt (ggf. s.a. DSMV-News 06.04.2008 ff..

    Jedenfalls mußte man sich bei der konkreten "Umsetzung" der LTF, bei jeglichen „Interpretationen“ ggf. bis hin zur Entscheidung über eine „Nichtanwendung“ oder "Umdeutung" einzelner Bestimmungen überwiegend nur mit sich selbst auseinandersetzen. Das sich ergebende „Konfliktpotential“ war dementsprechend gering. Selbst existente Probleme werden in solchen Fällen nicht unbedingt thematisiert, gar wirklich gelöst oder auch nur verbessert. Wo man es doch tut, ist jede "Lösung" schon per Definitionem die "Richtige" und zudem genau zum richtigen Zeitpunkt erfolgt.

    Seit der Anerkennung zweier neuer Musterprüftstellen durch das LBA in 2007 (DMSV-MPS, EAPR-MPS) und der damit verbundenen Aufhebung des bis dahin bestehenden faktischen Prüfstellenmonopols von DHV und DULV bei Gleitschirmen und Motorschirmen hat sich die Situation allerdings geändert: Mit den LTF mußten plötzlich auch andere Prüfstellen arbeiten. Dafür allerdings waren die aktuellen LTF nie geschrieben worden! Manches wurde zu Recht hinterfragt. Mit den neuen Musterprüfstellen entstanden damit primär keine neuen Probleme, sondern es traten nur die "alteingesessenen" bisher "unsichtbaren offen zu Tage.

    Erfolg am "Runden Tisch" trotz Konsens noch nicht umgesetzt

    Im motorlosen Gleitschirmbereich sprangen zur Lösung der sich ergebenden Probleme alle Parteien (DHV, EAPR, DMSV und PMA) mit der Einrichtung eines Runden Tischs über ihren Schatten. Es war nicht einfach, aber an dessen Ende stand nach über einem Jahr Arbeit schon am 18.11.2008 letztlich sogar ein Konsens über eine neue LTF Gleitschirm (NfL 35/03) auf Basis der EN 926, die der Runde Tisch dem Luftfahrtbundesamt (LBA) zur erbindlichen Umsetzung bereits vorgeschlagen hat. Trotz dieser "idealen" Voraussetzungen eines Konsenses aller Beteiligten aber, ist eine konkrete und verbindliche Umsetzung seitens des LBA offenbar aus Kapazitätsgründen bis zum heutigen Datum leider noch nicht erfolgt. Auch dies zeigt, wie wichtig und richtig die vorgesehene personelle Verstärkung im Luftsportgerätebereich beim LBA ist.

    Konstruktiver Dialog und neue Motorschirm-LTF dringend nötig

    Angesichts diesbzgl. noch fehlender konkreter LBA-Aktivitäten sogar im motorlosen Bereich, - obwohl dort schon ein Konsens vorliegt -, ist es wohl kaum verwunderlich, daß das LBA im Motorschirmbereich bisher weder auf die DMSV-Vorschläge zur notwendigen umfassenden Neufassung der Motorschirm-LTF und unsere klaren Angebote konstruktiver Mitarbeit dabei, noch auf unsere Anregung eines "Runden Tisch Motorschirm 2009" vom 14.11.2008 überhaupt reagiert hat. Auch im Motorschirmbereich aber ist ein konstruktiver Dialog und konstruktive Zusammenarbeit der berechtigten Interessenvertreter, insbesondere natürlich der betroffenen Musterprüfstellen des DULV und des DMSV, unter geeigneter Einbeziehung des LBA oder gar unter dessen Moderierung, grundlegende Voraussetzung für eine ebenfalls möglichst im Konsens anzustrebende LTF-Neufassung! Wir hoffen, daß nun vielleicht alleine schon die vorhandene Perspektive auf absehbaren personellen Ressourcenzuwachs beim LBA auch dort einen deutlichen "Motivationsschub" verursacht und dieser dann ggf. auch den DULV positiv "mitreißt".

    Rechtsunsicherheit, Orientierungslosigkeit sowie Stillstand zum allseitigen Schaden

    Zur Zeit herrschen im Motorschirmbereich in Deutschland leider Rechtsunsicherheit, Orientierungslosigkeit sowie letztlich Stillstand und international werden weder LBA, noch die Prüfstellen mehr ernstgenommen! Diese jetzige Situation dürfte daher nicht nur für alle Beteiligten als unbefriedigend gelten, sondern insbesondere bei ihrer Fortführung Keinem dienen und letztlich dem Ansehen und Vertrauen des gesamten Sports, der Verbände, Musterprüfstellen, aber sicher auch dem des LBA, ja Deutschlands nur schaden. Dies darf unseres Erachtens nach nicht sein!

    Problemlösung und öffentliche Verantwortung

    Die "Hoffnungen" jetzt allerdings nur auf eine neue oder zusätzliche Person im Referat T4 zu setzen, diese nun gar "abzuwarten", scheint uns speziell angesichts von normalerweise selbstverständlichen Einarbeitungszeiten bei der Dringlichkeit der Probleme aber nicht als angebracht. Für sinnvoller und letztlich unabdingbar hielten wir eine geeignete Vorarbeit, so daß die "Verstärkung" dann möglichst gleich in medias res gehen kann. Herzlichen Glückwunsch schon jetzt der/dem Glücklichen .

    Probleme sind dazu da angepackt und gelöst zu werden! Dazu muß man allerdings in einen Dialog treten - wenn es sein muß eben auch unter Zurückstellung persönlicher Ressentiments! Wir denken, dies sind Musterprüfstellen wie Verwaltung unserer gemeinsamen öffentlichen Verantwortung und dem Sport schuldig. Der DMSV hat es bereits mehrfach angeregt, tut es folgend nochmals öffentlich.

    "Runder Tisch Motorschirm 2009"

    Der DMSV lädt hiermit im Interesse des Sports LBA und DULV ausdrücklich nochmals zu einem konstruktiven "Runden Tisch Motorschirm 2009" ein, mit dem auch die Grundlagen für eine möglichst zügige und umfassende Motorschirm-LTF-Neufassung gelegt werden sollten. Gerne übernimmt der DMSV die Organisation des ersten Termins bereits noch im April 2009! Wenn sich auch die anderen Parteien/Interessenvertreter einer konstruktiven Mitarbeit nicht verschließen und ein Apriltermin realisiert werden kann (diesbzgl. Kontaktaufnahmen werden von uns bis Ende nächster Woche erfolgen), dann halten wir als zeitliches Ziel eine neue Motorschirm-LTF zum Ende des ersten Halbjahres 2010 für durchaus realistisch..

    Gerne berichten wir über den Fortgang.

    09.03.2009: Längerer Ausfall der DULV-Musterprüfstellen-Datenbank heizt Spekulationen an

    Seit etlichen Tagen sind auf den Seiten der DULV-Datenbank keinerlei Informationen zu Musterprüfungen mehr abrufbar. Dies scheint mit Problemen anderer Seiten der betroffenen Homepage zu korrelieren, aufgrund derer Teile der Homepage nicht mehr vorhanden, nicht mehr zugänglich oder zumindest plötzlich "unsichtbar" sind.

    Einzigen Aufschluß liefern offenbar als "gehaltvoll" erachtete Fehlermeldungen wie:

    "Sie haben keine Berechtigung diese Datei zu lesen oder Sie ist nicht vorhanden!"

    "Wenn eine Quelldatei und eine Zeilennummer angegeben sind, handelt es sich hierbei um die Stelle, an der der Fehler entdeckt wurde."

    Das wird dann wohl so korrekt sein und muß genügen. Es sind also wohl "Fehler" entdeckt worden und/oder es sind irgendwelche Dinge "nicht vorhanden"!? Spekulation bliebe dann wohl einzig die Beantwortung der Frage, wie folgender ergänzende Hinweis in einer Fehlermeldung zu verstehen ist:

    "Dies muss aber nicht die genaue Stelle des Problems sein."

    Wie auch immer, es wird sicher mit Hochdruck an der Beseitigung der Fehler gearbeitet.

    06.03.2009: Luftraumschutzmaßnahmen anlässlich des NATO-Gipfels in Baden-Baden und Straßburg vom 01.04.-04.04.2009

    Für den Zeitraum des NATO-Gipfels werden zur Abwehr von Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung Flugbeschränkungsgebiete um die Veranstaltungsorte eingerichtet (NfL I-51/09). Näheres auf der ständig aktuell gehaltenen Website der DFS:

    http://www.dfs.de/dfs/internet_2008/module/pilots_and_operations/deutsch/pilots_and_operations/
    news/luftraum/luftraumschutzmassnahmen_zum_nato_gipfel_vom_1_apr_bis_zum_4_apr_2009/index.html

    alternativ: Nato-Gipfel

    19.11.2008: 4. Runder Tisch erzielt Konsens über Vorschlag neuer LTF auf Basis der EN 926

    Nur knapp mehr als ein Jahr nach dem 1. Runden Tisch in Erding, in damals durchaus sehr aufgeheizter Atmosphäre, erarbeitete der 4. Runde Tisch am gestrigen 18.11.2008 in einem sehr guten und konstruktiven Gesprächsklima am Starnberger See nun einen Konsens. Die Prüfstellen DHV, EAPR und DMSV sowie der Herstellerverband PMA einigten sich darauf, dem LBA gemeinsam neue Lufttüchtigkeitsforderungen Gleitschirm (NfL 35/03) auf Basis der EN 926/1 (Festigkeitsanforderungen) und 926/2 (Flugtests) möglichst schon zum 01.01.2009 vorzuschlagen und fixierte verbindlich die Formulierungen des Vorschlags sowie der ergänzenden Ausführungsanweisungen. Mit einer Inkraftsetzung wird die Musterprüfung für Gleitschirme durch LBA-anerkannte Prüfstellen in Deutschland nicht hinfällig, Arbeitsgrundlage für diese weiterhin notwendigen Prüfungen sind dann allerdings die Anforderungen der EN. Auch die bisherige Kategorisierung nach LTF 1 bis 3 wird damit auf die in der EN implementierte Form A bis D umgestellt.

    Durch diesen positiven Schritt, weg von einem deutschen Sonderweg "zurück nach Europa", wird dank aller Beteiligten über die künftige Anwendung auch in Deutschland die EN nicht nur ihrem Namen und ihrer Idee (s.a. hier) besser gerecht, sondern dürfte sie sich damit wohl auch endgültig als weltweiter Standard durchgesetzt haben, den es nun wieder gemeinsam weiterzuentwickeln gilt.

    (s.a. aktuelle Meldungen EAPR, DHV)

    Im motorlosen Bereich (NfL 35/03) ist unter Mitwirkung des DMSV damit also praktisch geschafft, was dem Motorschirmbereich (NfL 23/05) noch bevorsteht: sinnvolle, neue, letztlich im Konsens der beteiligten Parteien auf Basis ehrlicher technischer Argumentation zu erarbeitende Lufttüchtigkeitsforderungen, mit denen künftig auch deren einheitliche Umsetzung durch mehrere Musterprüfstellen garantiert wird. Dies ist im Sinne von Piloten, Herstellern wie Prüfstellen! Der DMSV hält dies gerade auch im Motorschirmbereich für dringend erforderlich und hat dem LBA bereits eine erste entsprechende Anregung vorgelegt! Es wird kein einfacher Weg und für manche ggf. auch ein schmerzlicher, aber er ist ebenso sinnvoll wie notwendig und, wie man am o.g. Runden Tisch sieht, darf man hoffen, daß er schlußendlich ebenso zum Erfolg führen wird.

    22.10.2008: DMSV setzt neue Maßstäbe bei der Motorschirm-Musterprüfung

    Die LBA-anerkannte Musterprüfstelle des DMSV für Motorschirme und Motorschirmtrikes setzt neue Standards im Motorschirmsport: Ab sofort wird es nur noch Musterprüfungen und Testflüge mit Videodokumentationen geben. Die wichtigsten der dabei dokumentierten Testflugmanöver jedes Schirme werden zudem standardmäßig auf der Homepage veröffentlicht werden, so daß sich interessierte Piloten im wahrsten Sinne des Wortes selbst ein Bild vom Flugverhalten eines Motorschirmes in bestimmten Situationen verschaffen können. Ergänzend werden alle flugtechnischen Testergebnisse und wichtigsten Daten der Flugtests über einfachen Link öffentlich zugänglich sein. Die DMSV-Musterprüfstelle schließt sich damit dem unter Ihrer Mitwirkung am Runden Tisch bereits im motorlosen Bereich vereinbarten Vorgehen (die EAPR dokumentiert und veröffentlicht Videos im Prinzip bereits seit Aufnahme ihrer Tätigkeit in 2007. Beim DHV hinkt die praktische Umsetzung der Absichtserklärung vom März 2008 z.Zt. noch etwas hinterher.) erhöhter Transparenz und Nachvollziehbarkeit an und übernimmt im Motorschirmbereich damit die Führung.

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