Affiliate Marketing - Top Thema

Affiliate sein bedeutet:

  • 1. Geduld zu haben
  • 2. Mut zur Werbung zu haben
  • 3. flexibel zu sein
  • 4. Verhandlungen zu führen
  • 5. kritisch zu sein

Wie viel kann man als Affiliate im Monat verdienen?

Diese Frage wurde mir im Original-Wortlaut wie folgt gestellt: „Mich würde es interessieren wie viel man im Monat als Affiliate im Schnitt verdienen kann.“ Meine Formulierung als Frage sollte entsprechend stimmen. Die Frage wurde mir von Thomas über die „Frage stellen“ Seite gestellt. Eine Domain hat er mir jedoch nicht hinterlassen und bleibt somit anonym. Wie viel man als Affiliate im Monat im Schnitt verdienen kann ist eine sehr schwere Frage. Ich kann hier nur von mir und wenigen Affiliates ausgehen, bei denen ich ca. weiß was sie verdienen.

Wie viel kann man verdienen?

Bis 100.000 Euro im Monat sollte ein gutes Maß an dem sein, was Top-Affiliates nicht mehr nur als Nebeneinkommen verdienen, sondern zum Hauptberuf gemacht haben. Sich nur noch ums Geschäft als Affiliate zu kümmern empfehle ich erst ab etwa 15.000 Euro im Monat. Was Affiliates wirklich im Schnitt verdienen, kann nur eine Umfrage durch die Netzwerke ansatzweise zeigen. Mit 3.000 Euro als Schätzwert sollte ich aber nicht zu weit entfernt sein. Selbst befinde ich mich auf dem Mittelweg zwischen dem 15.000er Wert und den 100k, aber das schwankt natürlich und ich hoffe die Schwankungen gehen weiterhin in eine positive Richtung.

Wann ist man ein Affiliate?

Eigentlich ja bereits mit der Registrierung in einem Affiliate-Netzwerk. Nur denke ich sind wir uns einig, dass Netzwerk-Leichen nicht als Affiliates gewertet werden müssen. Somit sollte schon ein regelmäßiges Einkommen entstehen, um den Begriff „Affiliate“ als berufliche Tätigkeit nach außen zu transportieren. Berufliche Tätigkeit? Ja, meiner Meinung nach kann man Affiliate sein weil man damit nur nebenbei Einnahmen generiert. Anderseits aber auch weil man es beruflich macht und sich richtig auf das Dasein als Affiliate konzentriert.

Ein trockener Weg

Je nach Weg den man geht, wird es sehr trocken, manchmal auch emotional und vor allem aber sehr lang. Drei Wege hat man als Affiliate die mir spontan 08:26 Uhr Ortszeit einfallen. Man baut nur Landing Pages und holt Traffic über Google AdWords und das Yahoo! Search Network. Oder man bindet Werbemittel einfach in bestehende Projekte ein. Der andere Weg wäre das man sich ein Partnerprogramm aussuchen und eine Website um das Partnerprogramm herum aufbaut um dann Traffic über organische Ergebnisse in Google zu generieren. Das wäre dann der lange, emotionale Weg. Dafür aber auch der langanhaltende Weg, denn stabile Projekte im Mehrwert bringen über Jahre hinweg sehr gute Einnahmen. Alles hat aber einen Haken.

Wie viel kann man verlieren?

Das ist der springende Punkt den viele Leute vergessen wenn sie ins Affiliate-Marketing einsteigen. Partnerprogramme kommen und gehen. Produkte werden älter und oft von besseren Nachfolgern eingeholt. Content verfällt und muss aktualisiert werden. Läuft ein Partnerprogramm heute gut und verdient man seine 20.000 Euro im Monat damit, sind diese 20.000 Euro schnell Geschichte wenn der Merchant das Programm einstellt. Hoffentlich hat jeder dann noch ausreichend andere Programme laufen. Affiliates müssen mehr als 5 gute Partnerprogramme laufen haben, damit jederzeit die Mehrheit einbrechen kann. Bestenfalls hat man jedes Programm so gut bedient, dass es reicht wenn immer wenigstens ein Partnerprogramm nicht wegbricht. Den Luxus habe ich noch nicht und das wird man auch nur selten schaffen. Viel Kleinvieh macht aber guten Mist und den muss man einfach manchmal mitnehmen.

Steuern

Steuern nicht im Sinne von Controlling, sondern im Sinne vom Finanzamt. Steigen die Einnahmen muss man manchen schon mal den Wind aus den Segeln nehmen. 10.000 Euro sind keine 10.000 Euro, wenn das Finanzamt sich 19 Prozent davon wegholt und am Ende des Jahres die Gewerbesteuer und Einkommenssteuer auch noch kommt. Wer frisch in diese Regionen kommt, vergisst schon gern mal das was er noch abführen muss und kommt in den Kaufrausch. Wenn das Finanzamt klingelt, ist nichts mehr vorhanden. Nicht mal die Steuer jeden Monat, viel eher sind es die Gelder am Jahresende bzw. zum Jahresanfang die oft schwer im Magen liegen. Da muss man über das ganze Jahr hinweg drauf aufpassen und das gehört mit dazu, wenn man länger Erfolg als Affiliate haben möchte. Steuerberater sind da gute Freunde.

Langfristige Entscheidungen

Erfolgreich als Affiliate seine Einnahmen generieren bedeutet auch die richtigen Quellen zu finden. Inhouse-Partnerprogramme oder Netzwerke. Ich halte es für sinnvoll ab einem bestimmten Umsatz vom Netzwerk in das Inhouse-Partnerporgramm zu wechseln. Durch die geringeren Kosten die der Merchant außerhalb vom Netzwerk hat, kann er im eigenen Programm mehr Provisionen ausschütten. Dem Merchant kommt es ebenfalls sehr teuer wenn man innerhalb vom Netzwerk auf einmal 10.000 Euro mit einem Programm umsetzt. Immerhin zahlt dieser 30% noch oben drauf, da 3.000 Euro Provision an das Netzwerk gehen. Keine Frage, ein Netzwerk hat dieses Geld auch definitiv verdient, jedoch muss wirtschaftlich gedacht werden. Meine Gesamt-Einnahmen in den öffentlichen Netzwerken dürften derzeit bei ca. 2.500 Euro liegen. Also absolut keine Erwähnung wert. Ich denke ab 5.000 Euro sollte man jeweils Inhouse gehen, um dann die bestmöglichen Provisionen zu erhalten (pro Programm).

Fazit

Ich hoffe ich konnte ein bisschen mehr Fragen als nur die eine beantworten. Einen Durchschnitt für das Einkommen aller Affiliates kann ich nicht verifiziert schreiben. Es dauert alles auch seine Zeit. Man muss viel Lesen, viele Beobachtungen machen und besonders viele Fragen stellen. Wer keine Fragen stellt, muss selbst ausprobieren und dadurch sozusagen auch viel studieren. Aus Fehlern wird gelernt und steht ein funktionierendes Projekt, kann man das Konzept auch hier und da auf weitere Projekte übertragen. Bis zu einem gewissen Punkt funktioniert das ja.

Mit dieser Frage hatte ich zwar zu Beginn des heutigen Tages nicht gerechnet, aber nun – 08:53 Uhr – ist es vollbracht. Weitere Fragen gern über die Unterseite „Frage stellen“ an mich senden. Ich wünsche nun allen einen angenehmen Feiertag und widme mich weiterer Arbeit.




Datum: 13.05.2010 und Tags:
Kategorie: Affiliates


29 Antworten zum Thema "Wie viel kann man als Affiliate im Monat verdienen?"

  1. Ein schöner Artikel, endlich mal jemand der sich traut über Geld zu schreiben! Mich würde interessieren, welcher der Wege dein Favorit ist; generierst du deine Einnahmen hauptsächlich über SEO oder SEM? 50-50? 20-80?
    Gruß,
    Justus

  2. Hallo Justus,

    ich habe absolut keine Ahnung von AdWords. Zwar nutze ich es hin und wieder im kleinen Rahmen und teste ein bisschen rum. Aber ich bin da ein absoluter Anfänger. Meine Einnahmen als Affiliate generiere ich nur über Traffic aus organischen Ergebnissen – also SEO. Vergesse dabei aber neben Google auch Yahoo! und Bing nicht, da diese durchaus Traffic bringen.

    Zu deiner Frage: 99-01 gewinnt SEO.

  3. Pascal sagt:

    danke für deinen so offenen Artikel. Mich würde noch die Frage interessieren, ob diese Projekte nur für den deutschen Markt bestimmt sind oder ob du deinen Einnahmen auch aus dem amerikanischen Raum ziehst.

    Gruß

  4. Die Projekte sind alle deutschsprachig. Märkte anderer Länder habe ich bisher noch nicht betreten. Jedoch ist das ein Plan für die Zukunft. Für diesen Schritt geht aber noch viel Zeit ins Land.

  5. Guten Morgen Eisy :)

    Hast Du eine thematische Fokussierung Deiner Affiliate-Tätigkeiten (Kreditbereich, Medizin, digitale Produkte etc.) oder ist das eher breit gefächert?

    Viele Grüße,

    Karl

  6. Guten Morgen Karl,

    derzeit ist das alles sehr fokussiert. Es sind 4 Branchen und innerhalb dieser Branchen sind zahlreiche Zweige die vielseitige Möglichkeiten erlauben. Zu viele Branchen zu bedienen kann ich mir zeitlich nicht leisten. Es kommt aber durchaus mal vor das ich in einer Branche keine Lust mehr habe. Dann kommt eine neues Themenfeld hinzu und das alte wird etwas ruhiger behandelt. Insgesamt darf man es sich aber nicht über den Kopf wachsen lassen, da sonst vielleicht der Kontrollverlust folgt.

  7. Hallo eisy,

    sehr informativer Artikel – Kompliment. Und das in der kurzen Zeit.
    Mich würde noch interessieren, wo ich dich zwischen White Hat und Black Hat einstufen muss? Hast du auch ein Autoblog? Bekommst du bei deinen guten Projekten den Content auch kostenlos von Metchant?

    Schönen Feiertag und arbeite nicht zu viel!

  8. Hi Eisy,

    sehr informativer Beitrag und interessant, dass Du zu 99% über die organische Suche gehst. Aber AdWords ist auch nichts, was man mal so nebenbei macht. Das Thema wird auch immer komplexer.
    Da stelle ich doch gleich mal eine Anschlussfrage: Was machst Du selbst und was delegierst Du (Coden, Texten, Design, Recherche etc.)? Sorry, wenn Du die Frage vielleicht schon in einem anderen Post beantwortet hast. Dann einfach den Link posten. :)

  9. Vielen Dank für deine Antwort! Es ist hochinteressant mal so Hands-On-Infos von anderen zu lesen, das trifft übrigens auf das komplette eisy.net zu – weiter so, das ist genau die richtige Richtung.
    Da kommen direkt noch mehr Fragen auf :) Wie viel Outsourcing betreibst du denn, um so viele Projekte aufzubauen und zu unterhalten? Und in welchen Bereichen? Content, Linkbuilding / SMO, Technik,…?

  10. Schöner und offener Beitrag. Ich vermute mal es bewegt sich alles mehr in Richtung per Sale als per Lead bzw. in welchem Verhältnis bewegt sich das ungefähr?

  11. @Sven | Bzgl. White Hat und Black Hat darfst Du mich nirgendwo einstufen. Jeder macht mal Dinge die vielleicht nicht schön sind, aber das liegt doch im Auge des Betrachters. Unschuldig sind wir alle nicht. Ich lasse mich aber nicht in eine der beiden Schubladen stecken, da beide nicht stimmen.

    @Birger und @Justus | Die Fragen sind so ähnlich, da wird es zeitnah einen Artikel für geben. Wäre ein Unding das hier in den Kommentaren pauschal zu beantworten, da dann wieder neue Hintergründe erfragt werden und alles in einer Endlosschleife verläuft. Gute Fragen, Danke!

    @Max | Die Masse läuft immer über Revenue Share, also Sale + Lifetime und auch nur damit kann innerhalb von den gut 2 Jahren die ich mich in der Branche befinde solche Ziele erreichen. Leads spielen aber eine sehr große Rolle. Denn mit Leads kann man – auch wenn das jetzt blöd klingt – immer mal wieder das “schnelle Geld” verdienen. Leads sind oft unproblematisch und schnell umsetzbar.

  12. Frank sagt:

    kannst du Partnerprogramme mit Lifetime Provision bzw. Revenue Share empfehlen? ich kenne da nur Partnerprogramme im bereich Flirt/Dating, Glücksspiel und Erotik. Oder kannst du vielleicht Tipps geben, wie man die findet? Über die üblichen PP Suchmaschinen und Kataloge, habe ich auch nur welche aus oben genannten Bereichen gefunden…

    vielen dank auch noch für deine hilfreichen Blog Posts ;)

  13. Also wenn ich das hier so les, kribbelt es ja doch ganz schön das ganze einmal auszuprobieren. Hätte nie gedacht, dass man über Affiliate soviel Geld verdienen kann. Jedoch stell ich mir noch die Frage wie zeitintensiv das Ganze so ist. Auf deiner “Über mich” Seite konnte ich lesen, dass du “10 bis 20 Stunden pro Woche” in deine Projekte steckst. Würde sich sowas als Feierabend Nebentätigkeit bzw. Wochenend Nebentätigkeit anbieten?! :-) Auch wüsste ich nicht wie ich überhaupt anfangen sollte, hast du da auf deiner Seite auch schon drüber berichtet?!
    Freu mich auf die Antwort
    Grüße
    Dirk

  14. @Frank
    Leider sind diese “Lifetime Provisionsprogramme” in DE noch nicht weit verbreitet. Im amerikanischen Raum hingegen trifft man diese super oft an. Besonders im Webhosting Bereich, aber allgemein der Service-Dienstleistungsbereich bringt im US-Raum häufig Lifetime Provisionen.

    @Dirk
    Da musst du mit deutlich mehr Zeitaufwand rechnen gerade beim Start neuer Projekte. Ich denke bei Eisy und anderen Affiliates zahlt sich besonders die intensive Arbeit und der imense Zeitaufwand der Anfangstage bzw. -wochen aus. Bedienst du nicht eine Nische oder nutzt AdWords & Co. kann es Tage, Wochen oder Monate dauern bis ein Projekt den Punkt erreicht wo es profitabel wird.

  15. Noch einen kleinen Anhang:

    “Bedienst du nicht eine Nische oder nutzt AdWords & Co. kann es Tage, Wochen oder Monate dauern bis ein Projekt den Punkt erreicht wo es profitabel wird.”

    Ich denke genau da liegt der Punkt warum Affiliate Marketing nicht für jeden zum Hauptberuf werden kann. Als Affiliate muss man besonders den inneren Schweinehund überwinden, auch dann wenn man an manchen Tagen keine Lust hat. “Stillstand bedeutet Rückschritt, denn die Konkurrenz schläft nie!” <- Gibt´s hier ein Phrasenschwein? Wären sichere 2,00 Euro ;)

    Ich denke oberstes Gebot im Bereich Affiliate Marketing ist Disziplin, danach folgen Kontinuität, Organisation und den Willen zu haben, auch einmal längere Durststrecken ohne Profit an einem Projekt zu arbeiten oder ein Projekt auch mal loszulassen. Schließlich lernt man nur aus Fehlern.

    Ich wünsche einen angenehmen Feiertag! :)

  16. @Eisy: Vielen Dank. Dann bin ich auf Deinen neuen Post zum Thema Outsourcing gespannt. :)

  17. Klasse Artikel. Ich sehe schon den einen oder anderen trocken schlucken :D . Auch finde ich Deine Richtlinie mit 15.000 Euro und mehreren Projekten gut, bevor man wirklich nur auf das Affiliate Geschäft vertraut.

    Und endlich sagt mal jemand, dass er kein Adwords einsetzt. Das ist so ein zweischneidiges Schwert. Wie ich unlängst schrieb: man kann sich damit locker den Zweit-Porsche finanzieren; bei falsch aufgesetzter Kampagne aber… nun ja, so ein brennender Haufen Geld kann ja auch mal ganz schön anzusehen sein ;-) .

  18. Ein sehr interessanter Artikel – der mir vorallem Mut und Ansporn gibt – weiterzumachen und nicht locker zu lassen, bis die erste Mio. erreicht sein wird … – aber es wird einem halt auch nichts geschenkt, d.h. man muss webseitenmässig wachsen ob man will oder nicht, mit allen fatalen Folgen für das WWW – in Form ständig zunehmender Webs und deren nicht minder wachsenden Spambeiträgen zu allen affiliaterelevanten Themen.

  19. Sehr schöner Artikel eisy! Was mich jetzt aber bspw. mal brennend interessieren würde, was du allein durch die Sistrix Tools verdienst? Du schreibst ja doch schon sehr viel drüber und hast da bestimmt einige Neukunden für Johannes seine Toolbox per Affiliate gewinnen können ;-) Dass man aber erst ab 15.000 € als fulltime Affiliate arbeiten sollte, finde ich dann aber schon eine eher strittige “These”. Viel wichtiger ist in meinen Augen, dass man sein Einkommen durch mehrere Webseiten in verschiedenen Bereichen verdient und nicht von einem PP abhängig ist. Das sprichst du ja auch an. Dann kann man sicherlich auch mit gut einem Drittel bis Fünftel der angegebenen Summe leben. Zudem trifft man ja eigentlich kaum jemanden, der ausschließlich durch Affiliate Geld verdient, AdSense und Co. kommen noch dazu, Einnahmen aus “Direkt-Werbung” oder auch der böse “Linkverkauf”. ;-)

  20. Christian, was bin ich froh das Du diese Frage mit dem Verdienst durch die Toolbox nicht ernst meinst. Nein, die Toolbox bewerbe ich zwar auf eisy.eu recht aktiv, aber wie man auch in der Sidebar dort erkennen kann, hängt keine Partner-ID drin. In den Artikeln ist hin und wieder eine drin, ja. Was ich damit aber verdiene willst Du wissen? Okay, 10% vom Preis. Sehr wenig, da die Toolbox viele haben und sie auch nicht für Jeden im Budget liegt. Wenn sie aber jemand buchte, dann bisher immer sehr langfristig. :)

    Die 15.000 Euro sind für mich eine Marke für die Leute, die wirklich nur auf Affiliate-Marketing bauen wollen. Denn da musst Du mit mehreren Programmen eine große Summe erwirtschaften, damit sorgenfrei Programme wegfallen können. Bringt ja nichts wenn ich 4 Programme bewerbe und je 1.000 Euro verdiene, aber mit 3.000 Euro nicht über die Runden komme, weil ein Programm storniert wird. :)

    Strittig ist die Angabe trotzdem, da gebe ich Dir selbstverständlich Recht.

    Linkverkauf ist böse? :D

  21. [...] von Eisy, dessen neuen Blog ich richtig klasse finde, schreibt er unter anderem, dass man auf mehrere Partnerprogramme setzten sollte, um dauerhaften Erfolg zu [...]

  22. Netzpanorama der 19. Kalenderwoche…

    ……

  23. Obwohl der Artikel älter ist: Wie zum Teufel findest du Zeit, deine ganzen Blogs zu füllen? Ich fürchte fast, ich habe von Affiliate Marketing doch weniger Ahnung als gedacht :D

  24. Wie findet ein Maler Zeit die Wohnräume der Kunden zu verschönern? Ich schreibe die Weblogs alle innerhalb meiner Arbeitszeit bzw. dann nach der offiziellen Arbeitszeit noch weiter. 13 Stunden pro Tag dürften bei mir als Blogger schon gar nicht mehr erwähnenswert sein.

  25. Also ich hab ja von diesen ganzen Tätigkeiten hier noch gar nichts gehört. Ist alles Neuland für mich aber mal eine kurz fürs Verständnis. Du schreibst das du Einnahmen von irgendwelchen “öffentlichen Netzwerken” hast die bei 2.500 Euro liegen, daraufhin schreibst du das dies keiner Erwähnung bedarf. Jetzt meine Frage: Du bekommst jeden Monat alleine dadurch 2500 Euro auf dein eigenes echtes Real-Life Konto überwiesen und findest das dies keiner Erwähnung bedarf? Hab ich irgendetwas nicht verstanden oder gelesen denn irgendwie ist das mehr als die meisten verdienen. Klar muss man noch Steuern und so zahlen aber mit so einer Summe wäre so mancher durchaus zufrieden.

  26. Hallo Phil,

    richtig, dabei handelt es sich nur um öffentliche Netzwerke wie SuperClix.de, Zanox.de, Affili.net, cj.com usw. Sogenannte “Affiliate-Netzwerke” an denen jeder Webmaster teilnehmen kann, wenn er nicht gegen diverse Regeln verstößt.

    2.500 Euro für Frau, Kind, Hund und Zwerghamster, inklusive meiner Person sind heute doch wirklich keine Erwähnung mehr wert. Will man all dies nur davon durchbringen, muss man fast einen Zuschuss beim Amt beantragen. Das aber sind eben nur die Einnahmen aus öffentlichen Netzen.

    Wenn Du noch etwas mehr in dieser Branche gelesen hast, wirst Du sehr schnell erkennen das man hier keine Vergleiche mit Jobs aus der freien Wirtschaft anstellen darf. Soweit so gut, ich sage dann Willkommen!

  27. Ich denke auch, jeder kommt halt mit einer anderen Summe aus und das sollte auch nicht Bestandteil der Diskussion sein. Ich denke auch man sollte halt breit aufgestellt sein und nicht alle Eier in einem Korb haben, sonst ist man schnell zu sehr abhängig.

    Man könnte sicherlich auch leicht sagen, dass ja 1000 Euro aus jeweils 6 verschiedenen Netzwerken, also mit 6000 Euro, sich auch schon recht gut entwickeln kann und die Abhängigkeit nicht ganz so hoch ist.

    Hast du Kennzahlen zu Projekten, um z.B. überhaupt in einer Branche anzufangen? Also das auch Aufwand und Nutzen in einem für dich gesunden Verhältnis stehen.

  28. Guter Artikel! Waren das noch Zeiten, als man mit relativ wenig Aufwand durch Adwords und einem starken Partnerprogramm richtig Geld verdienen konnte. Leider ist das heut nahezu unmöglich, zuviel Konkurrenz.

  29. [...] von Eisy bin ich über den Beitrag gestolpert, in dem die Frage beantwortet wurde, wieviel man als Affiliate verdienen kann. Im Fall von Eisy, der vor 2 Jahren als Affiliate gestartet ist, ist es ein Betrag im [...]

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