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Sicherheit hat oberste Priorität bei Vattenfalls Kernenergie-Aktivitäten

Solidarität und Mitgefühl

Vattenfall ist betroffen über die Ereignisse in Japan. Unser Mitgefühl, unsere Solidarität und unsere Hilfsbereitschaft gelten den Menschen dort.  Wir stehen im engen Kontakt mit internationalen Organisationen und Behörden, um die Situation kontinuierlich zu beobachten. Wir bieten unsere Hilfe an und sind bereit, mit unserer Expertise zu unterstützen, wo wir können.

Unsere Verantwortung

Wir verstehen, dass die Ereignisse in Japan in Deutschland Fragen über die Sicherheit der Kernenergie aufwerfen und nehmen diese sehr ernst. Als Kernenergiebetreiber liegt es in unserer Verantwortung, die Situation zu analysieren, mögliche Risiken zu verstehen und geeignete Schlussfolgerungen zu ziehen. Derzeit ist es für finale Beurteilungen und Schlussfolgerungen aus den Ereignissen in Japan noch zu früh. Wir werden jedoch sorgfältig untersuchen, was wir aus den Ereignissen lernen können, um die Sicherheit unserer Kernkraftwerke weiter zu verbessern.

Zusammenarbeit mit den Behörden

Die Bundesregierung hat ein Moratorium beschlossen, das die Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftanlagen für drei Monate aussetzen soll. Während des Moratoriums soll die Sicherheit der deutschen Kraftwerke noch einmal überprüft werden. Wir begrüßen und unterstützen alle Initiativen, die Sicherheitsstandards unserer Kernkraftwerke noch einmal auf den Prüfstand zu stellen, und werden konstruktiv mit den Behörden zusammenarbeiten.

Krümmel und Brunsbüttel

Die beiden von uns betriebenen Kernkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel sind seit 2007 – mit Ausnahme weniger Wochen in Krümmel im Sommer 2009 – also auch unabhängig von den tragischen Ereignissen in Japan und dem Moratorium nicht in Betrieb. Wie bereits im letzten Jahr angekündigt, haben wir im Januar mit unserem Miteigentümer E.ON einen gemeinsamen Prozess zur Erarbeitung tragfähiger Lösungen für die Zukunft der Kernkraftwerke Krümmel und Brunsbüttel begonnen. Es werden insbesondere die technischen Gegebenheiten und die betrieblichen Abläufe untersucht. Gegenstand der Gespräche ist auch eine mögliche Übertragung der Betriebsführung auf E.ON. Diese Gespräche werden zurzeit fortgesetzt und berücksichtigen selbstverständlich die aktuellen Entwicklungen.

 

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Letzte Änderung
22.03.2011
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