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Merken   Drucken   07.11.2002, 13:08 Schriftgröße: AAA

Profil: Rudolf Augstein  

Deutscher Journalist; Herausgeber des SPIEGEL
Geburtstag:5. November 1923, Hannover
Klassifikation:Journalist
Publizist, Autor, Essayist
Redakteur; auch Herausgeber
Nation:Deutschland
Herkunft

Rudolf Augstein wurde am 5. Nov. 1923 in Hannover als Sohn eines Fotokaufmanns geboren. Sein Großvater, ein Weinhändler in Bingen, galt als betont preußenfeindlich. Ausbildung

Politisch interessiert war Augstein schon als Schüler. In einem Aufsatz bezweifelte er früh den deutschen Endsieg im Zweiten Weltkrieg. Nach dem Abitur am humanistischen Kaiserin-Auguste-Victoria-Gymnasium in Hannover (1941) arbeitete Augstein u. a. als Volontär beim "Hannoverschen Anzeiger". Dann wurde er zum Arbeitsdienst eingezogen. Ab April 1942 leistete er Kriegsdienst - erst als Funker, dann als Artilleriebeobachter an der Ostfront. 1945 geriet der verwundete Augstein kurz in amerikanische Gefangenschaft. Die Absicht, Germanistik zu studieren, gab er auf. Wirken
1945 arbeitete Augstein als Journalist bei dem von der britischen Militärregierung lizenzierten "Hannoverschen Nachrichtenblatt". Nachdem am 16. Nov. 1946 unter Leitung britischer Presseoffiziere in Anlehnung an angelsächsische Vorbilder das Nachrichtenmagazin "Diese Woche" erschienen war, wechselte er zu dieser Redaktion und übernahm hier das Referat Deutschland. Der "respektlose" Ton des neuen Magazins erregte bald den Unwillen der Militärregierung. Die englischen Presseoffiziere zogen sich zurück, und Augstein - damals 23 Jahre alt und politisch nicht vorbelastet - wurde Herausgeber sowie Chefredakteur des Magazins. Ab 4. Jan. 1947 kam das Blatt unter dem Titel DER SPIEGEL heraus. Als "Sturmgeschütz der Demokratie" verstand Augstein in den 50er und 60er Jahren den SPIEGEL, in dem immer wieder innenpolitische Skandale aufgedeckt wurden. Zu den bekanntesten zählten die Beleidigungssache "Zind" (1957/1958), der Fall "Kilb" (1958), die Fibag-Affäre (ein betrügerisches Bauprojekt für die amerikanischen Besatzungsstreitkräfte, das Franz Josef Strauß unterstützt haben soll) und die Lauschaffäre Traub. Die sog. SPIEGEL-Affäre begann am Abend des 26. Okt. 1962 mit einer Hausdurchsuchung der Redaktionsräume. Anlass war der Artikel "Bedingt abwehrbereit" über das NATO-Manöver "Fallex 62", in dem man landesverräterische Elemente wähnte. Verhaftet wurden Chefredakteur Jacobi, Verlagsdirektor Becker und Redakteur Schmelz. Augstein stellte sich am 27. Oktober selbst der Polizei. Die Aktion löste weltweite Proteste und bittere Kommentare aus. Die Vorgänge um die Verhaftung des Artikelautors Conrad Ahlers (und späteren Sprechers der Bundesregierung), der sich in Spanien aufhielt, führten schließlich nach höchst fragwürdigen Episoden im Bundestag zur Kabinettskrise und zum Sturz des damaligen Bundesverteidigungsministers Franz Josef Strauß. Ab 25. Nov. 1962 konnte die SPIEGEL-Redaktion wieder störungsfrei arbeiten. Augstein kam erst im Febr. 1963 frei. Am 14. Mai 1965 wurde das Strafverfahren gegen Augstein und Ahlers wegen Mangels an Beweisen eingestellt.
Augsteins Kritik an der Politik der Adenauer-Regierungen bestimmte jahrelang das Redaktionsprogramm des SPIEGEL. Unter dem Pseudonym "Jens Daniel" schrieb er rund 150 meist bissige Kommentare zur Politik im Adenauer-Deutschland. Der letzte Jens-Daniel-Kommentar erschien am 24. April 1967 und war ein Nachruf auf Konrad Adenauer, dem Augstein eine Politik der verpassten Chancen vorwarf. Seither konnte eine eindeutige Frontstellung des SPIEGEL nicht mehr ausgemacht werden. Augstein unterstützte die Ostpolitik von Willy Brandt und trat ab 1989 verstärkt für die Wiedervereinigung Deutschlands ein.
Am Tag der Währungsreform (1948) lag die SPIEGEL-Auflage bei 65.000 Exemplaren, in den 70er Jahren wurde bereits die Millionengrenze erreicht. 1998 steigerte die Hamburger Spiegel-Gruppe (DER SPIEGEL, SPIEGEL-Spezial, "Manager Magazin", "Harvard Businessmanager") ihren Umsatz um 9,8 % auf 615 Mio. DM und beschäftigte knapp 1.000 Mitarbeiter. Die verkaufte Auflage des SPIEGEL lag im Jahresdurchschnitt bei 1,05 Mio. Exemplaren. Verleger des SPIEGEL waren ab 1950 Augstein und John Jahr. An die Stelle von Jahr trat 1962 der Verleger und Druckereibesitzer Richard Gruner. 1969 trennten sich Augstein und Gruner wieder. Gruner veräußerte seine 25 % für 42 Mio. DM an Augstein, der damit wieder Alleineigentümer des SPIEGEL war. Im Febr. 1971 gab Augstein bekannt, dass das Verlagshaus Gruner + Jahr mit 25 % beteiligt werde. Ende 1972 war außerdem das Beteiligungsmodell ausgearbeitet, nach dem ab 1. Jan. 1973 50 % der Anteile des SPIEGEL-Verlages in den Besitz der Mitarbeiter übergingen. Nach Durchführung der Mitarbeiterbeteiligung ergaben sich ab 1. Jan. 1973 folgende Beteiligungsverhältnisse: An der SPIEGEL-KG hielt die geschäftsführende Gesellschafterin Rudolf Augstein GmbH 1 %; je 24,75 % lagen bei Rudolf Augstein und bei Gruner + Jahr; 49,5 % gehörten der Mitarbeiter-KG; ihr Anteil an der Rudolf Augstein GmbH betrug dagegen nur 48 %. 25 % erhielten Gruner + Jahr, 23 % Augstein persönlich und 4 % SPIEGEL-Geschäftsführer Hans Detlev Becker, der satzungsgemäß nicht an Gewinn, Verlust und Vermögen beteiligt war. Beckers Anteile fielen bei dessen Ausscheiden Ende 1992 jeweils zur Hälfte an die KG und Augstein zurück. Die Gewinnausschüttung an die Mitarbeiter richtet sich nach einem Punktsystem, dessen wesentliche Kriterien Dienstjahre und Jahreseinkommen des Mitarbeiters sind. Die Geschäftsführung der SPIEGEL Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG lag bei Augstein und Hans Detlev Becker (bis 1983; bis 1986 Matthias Ginsberg, bis 1991 Adolf Theobald, seither Karl Dietrich Seikel).
Ende 1968 verließ Chefredakteur Jacobi den SPIEGEL und wurde durch Günter Gaus ersetzt. Als Gaus 1972 kündigte, trat an dessen Stelle 1973 Erich Böhme, der zusammen mit Johannes K. Engel, dann mit Werner Funk die Chefredaktion des Blattes führte (bis 1989). Die Chefredaktion übernahmen nach Böhme und nach Dr. Funk Hans Werner Kilz (bis 9.12.1994) und Wolfgang Kaden (bis 31.10.1994). Seit November 1970 gibt der SPIEGEL-Verlag - bis 1973 gemeinsam mit McGraw-Hill in einer Tochtergesellschaft, seit 1986 zusammen mit Gruner + Jahr - das "Manager Magazin" heraus. Zum 1. Okt. 1989 übernahm der SPIEGEL-Verlag die Kulturzeitschrift "Transatlantik" (eingestellt 1991). Konkurrenz auf dem Markt erwuchs dem SPIEGEL nach Jahrzehnten der Alleinherrschaft erstmals Anfang 1993 mit Erscheinen des Magazins "Focus" aus dem Hause Hubert Burda, das bereits ein Jahr später den SPIEGEL an Umfang übertraf, im Anzeigenpreis unterbot und ihm an Auflage immer näher rückte. Besonders schmerzlich bekam das Hamburger Magazin die Konkurrenz aus München im Anzeigengeschäft zu spüren. Insider bezifferten die Einbußen beim SPIEGEL 1993 auf minus 15-20 %. Einer Media-Analyse vom Jan. 1999 zufolge erreicht das Nachrichtenmagazin "Focus" inzwischen mehr Leser als der SPIEGEL. "Focus" kommt im Schnitt auf rund 5,7 Mio. Leser, DER SPIEGEL auf 5,54 Mio. Beide Magazine verloren im Vergleich zur Studie vom Juli 1998 Leser.
Unspektakulär endete Augsteins Ausflug in die Politik. 1972 nahm er ein Angebot des damaligen FDP-Vorsitzenden Walter Scheel an und kandidierte bei der Bundestagswahl im Wahlkreis Paderborn gegen Rainer Barzel. Nicht nur Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Heinz Kühn warnte ihn vor dem Wechsel vom Politbeobachter zum -macher. Über die NRW-Landesliste kam Augstein im Nov. 1972 in den Bundestag, aus dem er nach drei Monaten wieder ausschied - nach offiziellen Angaben wegen der Kündigung von Chefredakteur Günter Gaus.
1977 stieg Augstein durch den Erwerb der Mehrheitsbeteiligung am "Filmverlag der Autoren" (55 % des Gesellschaftskapitals von 600.000 DM) auch in die Filmwirtschaft ein. Er verkaufte im Herbst 1985 seine Anteile an die in München ansässige Filmgesellschaft "Futura". Laut Presseerklärung war Augstein auch durch die Auseinandersetzung über den Verleih des Wim-Wenders-Films "Paris, Texas" in seiner Bereitschaft zur Veräußerung bestärkt worden.
Zur Aufdeckung von Fehlentwicklungen in Demokratie und Gesellschaft trug der sog. "Enthüllungsjournalismus" des Nachrichtenmagazins DER SPIEGEL auch in den 70er und 80er Jahren bei. Flicks Steuer-Millionen und die sog. Parteispendenaffäre beschäftigten das Blatt ebenso wie die Missstände in der "Neuen Heimat". Augstein selbst geriet 1984 in die Schlagzeilen, als die Bonner Staatsanwaltschaft auch gegen ihn wegen Steuerhinterziehung im Rahmen der Parteispendenaffäre ermittelte. Mit dem politischen Zusammenbruch der DDR im Spätherbst 1989 wurde nach allgemeiner Einschätzung das Profil des SPIEGEL indifferenter und die politische Meinung unverbindlicher. "Dem SPIEGEL fehlt das überlebenswichtige Visavis", stellte DIE ZEIT (10.1.1997) zum 50-Jährigen Bestehen des SPIEGEL fest und resümierte: "Man mußte für oder gegen Adenauer sein, für oder gegen Strauß, für oder gegen die Ostpolitik und die Nachrüstung - die Geschichte der Bundesrepublik hat der SPIEGEL eben mitgeschrieben (...)."
Von einer SPIEGEL-Krise sprach die Presse im Dez. 1994, nachdem Augstein sich von dem seit Aug. 1994 alleinverantwortlich fungierenden Chefredakteur Hans Werner Kilz trennte und anschließend (16.12.1994) seinen Wunschkandidaten für die Nachfolge, Stefan Aust von SPIEGEL-TV, durchsetzte. "Vorwand", so die allgemeine Lesart, für die Trennung von Kilz war ein Kommentar des Bonner Bürochefs Olaf Ihlau ("Nato, Bonn und Bihac") zum Bosnienkrieg, in dem Ihlau die "Betroffenheitsroutiniers" in Bonn anprangerte. Nach Augsteins Meinung war mit Ihlaus Kommentar beim SPIEGEL eine Kursänderung vollzogen worden, von der der Chefredakteur den Herausgeber hätte informieren müssen. Über die Hintergründe der SPIEGEL-Krise wurde in der Presse viel spekuliert, und man kam allgemein zur Überzeugung, sie habe mit dem zugenommenen Konkurrenzdruck durch "Focus" zu tun.
"Wer den SPIEGEL liest, kommt an Rudolf Augstein nicht vorbei" (WELT, 5.11.1998), stellte die Presse 1998 zu Augsteins 75. Geburtstag anerkennend fest. In der November-Ausgabe des Jahres 1998 druckte der SPIEGEL Augsteins Gespräch mit Martin Walser ab, das vor dessen umstrittener Friedenspreisrede in Frankfurt stattfand. Beachtung fand dabei Augsteins düsterer Blick auf das vergangene Jahrhundert, das seiner Ansicht nach vor allem Hitler und die Atombombe prägten.
23. Januar 2000 (MA-Journal) - Mit einem ungewöhnlichen Schritt reagiert der sächsische Ministerpräsident Kurt Biedenkopf (CDU) auf ihm unziemlich erscheinende Fragen der Zeitschrift "Der Spiegel", indem er durch seinen Pressesprecher die schriftlich formulierten Fragen, seine Antworten sowie Briefe an den Korrespondenten und den Chefredakteur der Zeitung veröffentlichen läßt. Damit macht er Rechercheergebnisse der Zeitschrift, die in mittelbarem Zusammenhang zur CDU-Parteispendenaffäre stehen, allgemein zugänglich. Er begründet dies damit, dass die Diskussion im Sinne von Klarheit und Wahrheit öffentlich geführt werden solle.
5. September 2000 (MA-Journal) - Es wird bekannt, dass die Spiegel-Gruppe ihre Internet-Aktivitäten in der Spiegelnet AG bündeln wird. Vorstandsvorsitzender der neuen AG wird Werner E. Klatten. Die Anteile hält zunächst vollständig der Spiegel-Verlag. Nach einer Kapitalerhöhung wird die Spiegel-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co KG dann 86 % halten, die manager magazin Verlagsgesellschaft mbH 7 %, die Stillen Gesellschafter der Spiegel-Mitarbeiter KG 2,4 %, Rudolf Augstein 1,2 %, Gruner + Jahr 1,2 % sowie Vorstand und Führungskräfte der Spiegelnet AG 2,2 %. 1999 verzeichnete die Online-Aktivität der Spiegelgruppe eine Umsatzsteigerung um 163 % auf 8,7 Mio. DM. Die Verluste konnten auf 1,6 Mio. DM (i. V. 1,8 Mio.) reduziert werden.
19. März 2001 (MA-Journal) - Der Spiegel Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG gibt bekannt, dass er sein Monats-Magazin "Spiegel Reporter" wegen Schwierigkeiten auf dem Anzeigenmarkt mit der April-Ausgabe einstellen werde. Das Projekt habe nicht den nötigen Erfolg gehabt. Die etwa 15 festangestellten Autoren sollen in ein neues Ressort "Gesellschaft/Reportagen" im Hauptheft übernommen werden.
6. April 2001 (MA-Journal) - Es wird bekannt, dass die Spiegelnet AG, die Online-Tochter der Mediengruppe um das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", ihre portal100 internet GmbH einstellen wird. Trotz intensiver Verhandlungen sei es nicht gelungen, wirtschaftlich tragbare Verträge mit möglichen Inhalteanbietern und sonstigen Partnern abzuschließen.
7. Mai 2001 (MA-Journal) - In Berlin starten der Spiegel-Verlag und die Firma dctp von Alexander Kluge den Hauptstadtkanal "XXP". Inhaltlich soll mit "Punkt X" täglich eine aktuelle 45-minütige Sendung und daneben Themenabende zu Kunst, Kultur, Wissenschaft und Geschichte geboten werden. Werke

Veröffentlichungen u. a.: "Die Zeit ist nahe" (47; Drama), "Spiegelungen" (64), "Konrad Adenauer" (64), "Preußens Friedrich und die Deutschen" (68), "Jesus Menschensohn" (72; Neuausgabe 99), "Überlebensgroß Herr Strauß" (80), "Deutschland, einig Vaterland? Ein Streitgespräch" (90; mit Günter Grass), "Ein deutsches Jahrzehnt. Reportagen 1985-1995" (95). Literatur

Literatur u. a.: D. Schoenbaum, "Ein Abgrund von Landesverrat. Die Affäre um den SPIEGEL" (68), B. Zeuner, "Veto gegen Augstein - der Kampf in der 'SPIEGEL'-Redaktion um Mitbestimmung" (72), Ulrich Greiwe, "Augstein. Ein gewisses Doppelleben" (94).
5. Juli 2002 (MA-Journal) - Otto Köhler: "Rudolf Augstein. Ein Leben für Deutschland". 2002. Auszeichnungen

Auszeichnungen u. a.: Augstein ist Ehrendoktor der britischen Universität Bath (83), der Bergischen Universität Gesamthochschule Wuppertal (87), der Hochschule für Auswärtige Beziehungen, Moskau (99), ferner Ehrensenator der Universität Hamburg (88), Ehrenbürger von Hamburg (94), Besondere Ehrung des Adolf-Grimme-Preises (90), Grosses Bundesverdienstkreuz (97).
24. Dezember 1999 (MA-Journal) - Die "Welt" meldet, dass Rudolf Augstein, der Gründer und Herausgeber des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", auf einer von 101 Journalisten aufgestellten Rangliste des "MediumMagazins" vor Egon Erwin Kisch zum "Journalist des Jahrhunderts" gewählt worden sei.
Juni 2000 (MA-Journal) - Rudolf Augstein wird für sein Lebenswerk der Ludwig-Börne-Preis 2000 (40.000 DM) zuerkannt. Die Preisverleihung ist ursprünglich für den 5.11.2000 in der Frankfurter Paulskirche vorgesehen. Wegen einer Erkrankung des Preisträgers wird sie auf den 13.5.2001 verschoben. Mitgliedschaften

Augstein ist seit 1965 Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Familie

Augstein wurde in vier Ehen geschieden, zuletzt im Juli 1991. Er ist Vater von vier Kindern. Seine Tochter Franziska und Sohn Jakob sind als Journalisten berufstätig.
13. Oktober 2000 (MA-Journal) - Der Herausgeber des "Spiegel", Rudolf Augstein, heiratet in fünfter Ehe die Galeristin Anna Maria Hürtgen. Adresse

SPIEGEL-Verlag, Postfach 110420, Brandstwiete 19, 20457 Hamburg; Tel.: 040/300 70

© Munzinger-Archiv GmbH
Aus: Internationales Biographisches Archiv 45/1999 vom 01.11.1999
Letzte Ergänzung durch MA-Journal: 05.07.2002
  • FTD.de, 07.11.2002
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