Karin Rehbein - International erfolgreiche Dressurreiterin

Die international erfolgreiche Dressurreiterin „Karin Rehbein“ wurde 1949 in Ostfriesland geboren und schnell mit dem Pferdebazillus infiziert.
Schon mit 2 Jahren lernte sie im Norddeutschen- und Flottbeker Reitverein voltigieren, mit 21 Jahren gewann sie die Hamburger Meisterschaft und mit 33 Jahren das Hamburger Dressur-Derby.

Ab 1974 ritt sie auf dem Grönwohldhof von Otto Schulte-Frohlinde.
Maßgeblichen Anteil an ihrer Reitkarriere hatte ihr späterer Ehemann, Herbert Rehbein, ein begnadeter Dressurreiter, dem der seltene Titel „Reitmeister“ verliehen wurde.

Karin Rehbein konnte bis 2009 bei der „FN“ 2218 sportliche Erfolge registrieren, darunter allein 2006 Siege & Platzierungen in der S-Klasse.

Unvergessen sind ihre Auftritte mit dem Hengst „Donnerhall“, dessen sportliche Leistungen legendär sind, und der über 100 gekörte Söhne nachweisen kann.

Bei den Weltmeisterschaften 1994 und  1998 errang Karin Rehbein mit ihm Mannschaftsgold und bei den Weltmeisterschaften 1994 auch die Bronze Medaille-Einzel.

Ebenfalls mit Donnerhall konnte sie bei den Europameisterschaften 1997 Mannschaftsgold und die Medaille Bronze-Einzel mit nach Hause nehmen.

1997 übernahm sie nach dem Tod ihres Mannes die Leitung des Grönwohldhofes. In diesem führenden Reit-und Zuchtzentrum Deutschlands bildet sie talentierte Reiter und Pferde aus. Unterstützung holten sich hier schon namhafte, internationale Dressurgrößen.

Seit 2006 leitet Karin Rehbein den Ausbildungsstall mit F.Rosenbauer, einem ehemaligen Schüler und ebenfalls erfolgreichen Dressurreiter.