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Faire Woche 2012

Titel

Vom 14. bis 28. September findet die Faire Woche unter dem Motto „Zukunft gestalten. Fair handeln" statt. Der EED bietet Bausteine für die Gottesdienstgestaltung an.
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Arbeitsbericht 2011/2012

Titelbild Arbeitsbericht

… Säen hat seine Zeit, Ernten hat seine Zeit

Ländliche Entwicklung und Naturressourcenmanagement
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Zeitschrift

Titelbild Ausgabe 08-2012 | © welt-sichten

Die jüngste Flüchtlingskatastrophe spielt sich an den Grenzen Syriens ab: Zehntausende sind vor den Kämpfen zwischen Rebellen und der Regierung aus ihrer Heimat geflohen. Weltweit sind mehr als 40 Millionen Kinder, Frauen und Männer auf der Flucht, die meisten suchen Schutz vor Gewaltkonflikten. Die Juli-Ausgabe von welt-sichten hat den Schwerpunkt "Auf der Flucht".
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Netzwerk

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Auszeichnungen

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Bonn/ Abuja, 28.08.2012

Mitarbeiter von EED-Partnerorganisation in Haft

Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) sorgt sich um die Gesundheit eines Mitarbeiters seiner Partnerorganisation in Nigeria. Der Umwelt- und Menschenrechtsaktivist Reverend David Ugolor ist am 27. Juli festgenommen worden. Ugolor ist Direktor der EED-Parnterorganisation ANEEJ. Obwohl das oberste Gericht der Stadt Benin im Bundesstaat Edo in Südnigeria Ugolors bedingungslose Entlassung mit sofortiger Wirkung angeordnet hat, ist die oberste Polizeibehörde bisher nicht bereit, sich an den Gerichtsbeschluss zu halten. Ugolor befindet sich weiterhin in Haft.
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München, 25.08.2012

Protestmarsch gegen die EU-Agrarpolitik in München

Essensausgabe am Odeonsplatz
Bild vergrößern -Teller statt Tonne- auf dem Münchener Odeonsplatz
Mit der Aktion "Teller statt Tonne" gegen Lebensmittelverschwendung haben der Evangelische Entwicklungsdienst mit Slow Food, BUND, AbL und Mission EineWelt den Start des europäischen Protestmarschs "Good Food March" gegen die Vorschläge der EU-Agrarpolitik unterstützt. 1.500 Münchnerinnen und Münchner kamen am Odeonsplatz zusammen, um gegen die Verschwendung von Lebensmitteln zu protestieren.
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Bonn, 23.08.2012

Bergbau in Südafrika: Rechte von Arbeitern schützen

Bild vergrößern Hütten von Minenarbeitern an der Mine in Rustenburg
Nach dem Blutbad an streikenden Minenarbeitern der Marikana Mine herrscht in Südafrika Entsetzen über das brutale Vorgehen der Polizei. Diese hatte das Feuer auf die Streikenden eröffnet, spricht aber von "Selbstverteidigung". Südafrikas Präsident Zuma verurteilte die Gewalt als "sinnlos". Die Opposition verlangt eine Untersuchung des "Massakers". EED-Partner sehen in den Vorfällen einen Auswuchs der strukturellen Ungerechtigkeiten im Südafrikanischen Bergbau.
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Bonn / Westerland, 21.08.2012

EU-Fischereireform in der Kritik

Bild vergrößern Menschenkette gegen Überfischung auf Sylt
Anlässlich der baldigen Reform der Europäischen Fischereipolitik, fordert der Evangelische Entwicklungsdienst die Überfischung der Meere vor den Küsten der Entwicklungsländer nachhaltig zu bekämpfen. EU und Bundesregierung müssten mit der Reform die Anzahl der Fangschiffe vermindern und den Aufbau nachhaltiger Fischereiwirtschaft in den Ländern des Südens unterstützen. Um in Deutschland auf das Thema aufmerksam zu machen, beteiligt sich der EED im Rahmen der Europäischen Fischwochen von OCEAN 2012 heute gemeinsam mit Slow Food und Fair Oceans an einer Protestaktion auf der Nordseeinsel Sylt.
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Nairobi, 20.08.2012

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel reist mit EED und Misereor nach Kenia

Bild vergrößern Bundesminister Niebel und Prälat Felmberg bei Partnerorganisationen von EED und Misereor in Kenia
Sie haben oft die gleichen Themen und scheinen doch aus verschiedenen Welten zu stammen: Mit Kirchen mag man Dirk Niebel nicht so recht in Verbindung bringen. Jetzt unternahm der Minister mit Kirchenvertretern eine Kenia-Reise - in größter Harmonie. Zwei Männer in Schwarz, einer mit Militärmütze - Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP), der evangelische Prälat Bernhard Felmberg und der katholische Prälat Karl Jüsten sind auf den ersten Blick ein ungleiches Gespann. Dabei verbindet die Kirchen mit der Bundesregierung seit einem halben Jahrhundert eine besondere Beziehung: 1962 begann die offizielle Zusammenarbeit zwischen Staat und Kirchen in der Entwicklungshilfe.
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Frankfurt, 13.8.2012

Leiser Abschied vom 0,7-Prozent-Ziel für Entwicklungshilfe?

Claudia Warning
Bild vergrößern EED-Vorstand Claudia Warning
Der Bedarf an Hilfe wächst, aber die Spielräume werden enger. Claudia Warning, Mitglied im Vorstand des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED), rechnet im epd-Gespräch mit einem Sinken der staatlichen Entwicklungshilfe in Europa als Folge der Euro-Krise. Die promovierte Geografin sieht die Schwellenländer selbst bei der Armutsbekämpfung stärker gefordert.
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Bonn, 08.08.2012

Hoher Getreidepreis bietet Chance zum Umsteuern

Die aktuell hohen Weltmarktpreise für Getreide könnten vielen Entwicklungsländern helfen, ihre Importabhängigkeit zu mindern. "Bei höheren Weltmarktpreisen lohnt sich der Getreide- und Reisanbau für Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in den Ländern des Südens wieder", so Francisco Mari, Weltmarkt-Experte des EED. Viele Länder seien bislang völlig von den Importen aus den USA und der EU abhängig und somit den Weltmarktpreisen ausgeliefert.
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Genf/ Bonn, 22.07.2012

Gebetsaufruf für den Frieden

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Der Ökumenische Rat der Kirchen ruft Kirchen und Gemeinden in aller Welt auf, sich am 21. September am Internationalen Gebetstag für den Frieden zu beteiligen. Der Gebetstag wird am selben Tag begangen wie der Internationale Friedenstag der Vereinten Nationen. Die Teilnehmenden sind vor allem aufgerufen, für einen gerechten Frieden in allen Gemeinschaften, Nationen und in der ganzen Welt zu beten und sich gemeinsam dafür einzusetzen.
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