Kurz nachgereicht: Der Ablehnungsbescheid zum Antrag auf einen kommunalen CSC/CS in Köln

An dieser Stelle reichen wir den Ablehnungsbescheid nach.

Als Antwort auf den Antrag vom 20. Dezember 2012, bei der Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen der Stadt Köln [http://cannabiscolonia.de/kolner-stellt-antrag-auf-ein-pilotprojekt-kommunaler-coffeeshop-cannabis-social-club/] , kam folgende Antwort am 18.02.2013:

 

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Demonstration von ACM und SCM am 20. Juni 2013 in Bonn

Der Originaltext zur Veranstaltung:
Die Menschenrechte von Cannabispatienten achten!

Unter dem Motto „Menschenrechte von Cannabispatienten achten!“ ruft die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM) zusammen mit dem Selbsthilfenetzwerk Cannabis Medizin (SCM) am 20. Juni 2013 zur Teilnahme an einer Demonstration in Bonn auf.

Termin: 20. Juni 2013 (Terminänderung!)
Ort: Bonn, Bundesopiumstelle

Spendenkonto: Die ACM hat für die Demonstration ein Spendenkonto eingerichtet.
Kontoinhaber: Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e. V.
Kontonummer: 13030457
BLZ: 416 500 01 (Sparkasse Lippstadt)

An der Verlosung teilnehmen
Alle Spender, die mindestens 10 € auf das Konto spenden, nehmen an einer Verlosung teil. Verlost werden

■5 Vaporizer, gespendet von Grow NRW und DK Glass
■1 Zuchtbox, gespendet von der Firma Doktor Hanf.
■10 x 100g Hanf-Duftkissen, gespendet von Hanfzeit
■10 x 250ml Hanfsamenöl kaltgepresst, gespendet von Hanfzeit
■1x Raucherset “Jet-Flash” von Near Dark
■1x Crush Tobacco Tester – 100 Einwegpfeifen im Display von Near Dark
■1x PotHit Rauchsystem 52 02 01-35 von Near Dark
■5x DEA Glassbong GI 152ice-5 im Geschenkkarton von Near Dark
Alle Spender, die mindestens 50 € spenden, erhalten ein handsigniertes Buch von Dr. Grotenhermen aus dem Nachtschatten-Verlag (Die Behandlung mit Cannabis und THC).

Ort der Kundgebung: Robert-Schuman-Platz, Bonn (Stadtbezirk Bad Godesberg). Die Demonstration soll auf dem Platz vor der Bundesopiumstelle beginnen und enden. Dort wird auch die Kundgebung mit Aktionen stattfinden.

Demonstrationsroute
Start: Robert-Schuman-Platz
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee
Jean Monnet Straße
Heinemannstraße
Rheinauen mit Tanzberg – Zwischenstopp

Wieder zurück über:
Heinemannstraße
Jean Monnet Straße
Kurt-Georg-Kiesinger-Allee
Ziel: Robert-Schuman-Platz

Firmen: Firmen, die Produkte für die Verlosung spenden möchten oder anderweitig zum Gelingen der Demonstration beitragen möchten, sind herzlich eingeladen, sich bei der ACM zu melden (Telefon: 02952-9708572, info@cannabis-med.org).

Mitmachen: Wer an der Vorbereitung der Demonstration teilnehmen möchte, ist herzlich eingeladen, sich im Forum der ACM zu beteiligen oder sich auf die E-Mail-Liste eintragen zu lassen, die zu diesem Zweck eingerichtet wurde. Kontakt über: info@cannabis-med.org.

Unterstützer: Andere Gruppen sind herzlich eingeladen, die Demonstration zu unterstützen. Zu den bisherigen Unterstützern zählen der Deutsche Hanf Verband (DHV) und Cannabis Colonia.

Nach Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 hat jede Person „das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen“.

In Deutschland und vielen anderen Ländern haben aber vermögende Patienten wesentlich leichter einen Zugang zu medizinischem Cannabisprodukten als weniger vermögende Menschen. Vermögende Patienten können sich eher Medikamente wie Dronabinol und Sativex leisten als Schwerkranke, die nur wenig Geld für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung haben. Auch Cannabisblüten aus der Apotheke sind für viele Men¬schen, die eine solche Behandlung dringend benötigen, nicht in dem erforderlichen Umfang finanzierbar. ACM und SCM halten es für unerträglich, dass die Bundesregierung angesichts des damit verbundenen unnötigen Leids und dieser Zweiklassenmedizin untätig ist und mögliche Verbesserungen sogar aktiv behindert. Die Demonstration richtet sich ausdrücklich nicht gegen die Mitarbeiter der Bundesopiumstelle, sondern gegen die Verantwortlichen in der Politik, die für die unerträglichen Rahmenbedingungen verantwortlich sind.

Wir wollen mit der Demonstration auf diesen sozialen Missstand aufmerksam machen und fordern den Gesetzgeber auf, geeignete Lösungen zu entwickeln. Was in anderen Ländern wie Kanada, den Niederlanden, Tschechien, Spanien und Israel möglich ist, sollte auch in Deutschland möglich sein.

Der Flyer zur VA:

 

Link zur Facebook-Veranstaltung:
https://www.facebook.com/events/596380713722618/

Auch der Cannabis Colonia e.V. wird die Demo aktiv unterstützen. Sei auch Du dabei. Danke im voraus. MfG

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Infostand des CCeV am 13. April in Köln

 

Am 13. April findet Ihr uns ab 14 Uhr mit einem Infostand am Eigelsteintor (Köln), auf der “After-Show-Party” vertreten.
Wir freuen uns auf Euren Besuch.

Link zum FB-Event:
https://www.facebook.com/events/501683656536116/

Auf der After-Show-Party werden sein

Kai Selassika
www.facebook.com/Selassikai

Falkonection
www.facebook.com/Falkonection

Die Kolbband
www.facebook.com/pages/Kolbhalle/149278055091100

und weitere Party-Gäste.

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GMM Köln 2013 – Für Patienten, Umwelt und Genießer!

Hier präsentieren wir Euch das aktuelle Flyerdesign zum Global Marijuana March am 4. Mai in Köln:

 

 

Flyer Vorderseite - GMM Köln 2013

 

Flyer Rückseite - GMM Köln 2013

Poster - GMM Köln 2013

Bei Fragen zum GMM Köln, bitte an >info@cannabiscolonia.de< wenden. Danke.

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2. Kölner Dampfparade 2013 – Cannabis in Medicine!

Kleine Vorab-Info:

Am 7. September 2013 findet die 2. Kölner Dampfparade statt. Unter dem Motto “Cannabis in Medicine!”, werden wir für die Rechte aller (angehenden) Cannabispatienten demonstrieren.

 

Dieses Bild ist >nicht< das offizielle Postermotiv der 2. Kölner Dampfparade und dient lediglich zur kurzen Information.

Vorläufige Redner auf der Dampfparade:

-Lars Scheimann, 1. offizieller Cannabispatient in DE seit 1998

-Dr. Franjo Grotenhermen, Vorsitzender der ACM (Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin)

 

Musikalische Unterstützung erhalten wir von:

-DJ Werd

-B-Tight

-Selassikai

Weitere Infos werden in Kürze folgen.

Euer Cannabis Colonia e.V.

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Ein Hallo vom Dampfparade-Orga-Team

Hallo Hanfgemeinde,

es ist wieder soweit. Die Vorbereitungen auf die 2. Kölner Dampfparade laufen wieder an. Dazu wird sich das Orga-Team im April offiziell treffen und die ersten Schritte planen und realisieren.

Wie im letzten Jahr wird das Team wieder von Lars Scheimann (bekannt aus dem TV, Cannabispatient und “Chef” von Doktor Hanf) und Jost Leßmann (Grüne Hilfe e.V.) verstärkt. Bei der Organisation der 1. Kölner Dampfparade 2012 “Cannabis ist Medizin”, haben uns Lars und Jost bereits ehrenamtlich in großem Maß unterstützt. Daher freuen wir uns sehr, dass wir auch in diesem Jahr mit ihrer Hilfe rechnen können. Desweiteren besteht das Orga-Team vorerst noch aus Sofia, Melanie und Daniel, die auch den Vorstand des Cannabis Colonia e.V. bilden.

Ihr da draußen, liebe Hanffreunde/innen, dürft ab jetzt gespannt sein, wie es weiter geht. Wir werden bei Neuigkeiten sofort berichten.

Freihalten im Kalender, sollte man sich schon mal den 7. September 2013, denn dann findet die 2. Kölner Dampfparade statt. Wir zählen auf eure Teilnahme, um den Forderungen, durch eine hohe Präsenz Nachdruck zu verleihen.

Das war es erstmal mit den Neuigkeiten. Wir melden uns wieder.

Hanfige Grüße
Euer Dampfparade-Orga-Team

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Unterstützung für den GMM Köln 2013 gesucht

Hallo Hanffreunde/innen,

der GMM in Köln steht an und Ihr seid alle eingeladen. Am 4. Mai 2013 um 14 Uhr legen wir auf dem Rudolfplatz unter dem Motto “Für Patienten, Umwelt und Genießer” los. Eine typische Hanfdemo erwartet Euch (mehr Infos auf der Veranstaltungsseite [ https://www.facebook.com/events/401329543297278/ ] oder auf unserer Homepage).

Nach der Startkundgebung geht es auf einer relativ kleinen ringförmigen Demoroute wieder zurück zum Rudolfplatz, wo wir bis ca. 17 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden lassen. Ein Infostand und das Cannabispatienten-Zelt des CCeV wird dabei durchgehend von 14 bis 17 Uhr auf dem Rudolfplatz vertreten sein.
Wer möchte, kann ab 13 Uhr zum Aufbau kommen und uns dabei helfen.

Redner, Straßenmusiker o.ä. die uns musikalisch unterstützen wollen, können sich ab sofort bei uns melden.

Es sind auch andere Organisationen, Vereine oder Parteien eingeladen sich an der Demonstration zum Global Marijuana March in Köln zu beteiligen.

Desweiteren suchen wir Förderer, bzw. Spenden für das Werbematerial, Strom und Ton. Vielleicht hat der ein oder andere unter Euch noch den ein oder anderen Euro übrig und ist bereit, damit den GMM in Köln zu unterstützen?

Möglich ist das unter dem Stichwort/Verwendungszweck: GMM Köln 2013, auf folgendes Konto:

Cannabis Colonia e.V.
GLS Bank
BLZ 43060967
Konto 4040189600

Vermerkt im Verwendungszweck “Anonym”, für absolute Geheimhaltung, oder “Nennung”, wenn Ihr als offizielle Förderer genannt werden wollt.

Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, fließt wirklich jeder Cent in unsere Aktionen. Wir danken im voraus für jede Unterstützung, für unser gemeinsames Ziel.

Euer Cannabis Colonia e.V.
Schmiddi
www.cannabiscolonia.de

Die Demoroute:
Rudolfplatz
Apostelnstraße
Ehrenstraße
Friesenwall
Mittelstraße
Rudolfplatz

Fragen? Schreib an: Info@cannabiscolonia.de

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GMM Köln – Für Patienten, Umwelt und Genießer!

GMM Köln – Für Patienten, Umwelt und Genießer!

Köln, am 4. Mai 2013 findet weltweit der Global Marijuana March statt. In diesem Jahr nimmt auch Köln teil. Organisiert wird die Aktion in Köln vom Cannabis Colonia e.V. Dazu ruft der Verein zur regen Teilnahme auf und lädt um 14 Uhr zur Startkundgebung am Rudolfplatz ein. Das Thema des Kölner GMM in diesem Jahr lautet: „GMM Köln – Für Patienten, Umwelt und Genießer!“

Die Kölner Hanfinitiative Cannabis Colonia e.V. organisiert in diesem Jahr eine Hanfdemo zum GMM, einem internationalen Tag für die Cannabis-Relegalisierung. Der Global Marijuana March ist ein internationaler Demonstrationstag mit globaler Solidarisierung und findet jährlich am ersten Samstag im Mai statt. Der Verein hat es sich zum Ziel gemacht, in diesem Jahr zum GMM für die Legalisierung von Cannabis als Medikament (Patienten), Rohstoff (Umwelt) und Genussmittel (Genießer) zu demonstrieren. Ein Kampf gegen die negativen Klischees, mit denen jeder Cannabiskonsument tagtäglich konfrontiert wird. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Demo für die Hanfszene, sondern um eine Demo zur Überzeugung, bzw. Aufklärung der Hanfgegner, denen wir uns stellen müssen. Jedoch steigt oder fällt der Erfolg dieser Aktion mit der Zahl ihrer Teilnehmer. Daher hofft das Orga-Team des Vereins auf ein zahlreiches Erscheinen von vielen Legalisierungsbefürwortern.

Zum GMM in Köln sind alle eingeladen, die die Demo unterstützen wollen oder sich über die Problematik des Cannabisverbots informieren wollen. Das Motto der Demo kann man wie folgt erläutern:

Für Patienten:
Cannabispatienten, also Menschen die auf Cannabis als Medikament angewiesen sind, können zwar, nachdem sie erfolgreich eine Ausnahmegenehmigung bei der Bundesopiumstelle beantragt haben, Cannabis im Rahmen einer ärztlich betreuten Selbsttherapie legal aus der Apotheke beziehen, aber die Kosten dieser Therapien tragen die Patienten selbst. Cannabispatienten leiden unter dem Verbot, weil Cannabis immer noch ein illegales Betäubungsmittel ist und die Kosten daher von Krankenkassen nicht übernommen werden. Der Cannabis Colonia fordert daher Cannabis in vollem Umfang als Medikament zu legalisieren und lädt Betroffene und ihre Unterstützer ein, sich auf der Demo mit dem Verein für eine gerechte Lösung zu engagieren.

Für die Umwelt:
In Zeiten wie diesen, in denen es der Menschheit bewusst ist, dass sich fossile Rohstoffe dem Ende neigen werden und die Umwelt geschützt werden muss, bietet sich die Alternative Nutzhanf verstärkt zu nutzen an. Dabei ist das Einsatzgebiet von Nutzhanf breit gefächert. Man kann den Hanf beispielsweise zu Nahrungsmitteln, Bio-Sprit, Öl, Kosmetik, Tierfutter, Kunststoffen, Baustoffen, Textilien, Papier oder Biomasse verarbeiten. Dabei ist der Anbau und die Verarbeitung von Hanf einfacher, umweltschonender, ertragreicher und die Ernte zu 100 % restlos verwertbar. Auf den Einsatz von Pestiziden mit schädlichen Langzeitwirkungen auf Fauna, Flora und Grundwasser kann verzichtet werden. Ausgelaugte Ackerböden können mit der Anpflanzung von Hanf regeneriert werden. Hanf als Nahrungsmittel bietet alle lebenswichtigen Nährstoffe, die ein Mensch zum Leben braucht und stellt einen idealen Ersatz zum Fleisch dar. Die Reduzierung des Fleischkonsums weltweit hätte auch positive Auswirkungen auf die Umwelt. Genauso der weltweite Papierverbrauch mit der dadurch einhergehenden Abholzung von Wäldern, lässt sich durch die ersatzweise Nutzung von Hanf als Rohstoff weitestgehend vermeiden. Der Cannabis Colonia fordert daher die Regierung auf, die Nutzung von Nutzhanf zu vereinfachen und zu fördern. Dazu lädt der Verein Gleichgesinnte ein, sich auf der Hanfdemo mit dem Cannabis Colonia für dieses Ziel zu engagieren.

Für Genießer:
Hauptargument der Legalisierungsgegner gegen eine Aufhebung des Cannabisverbots, ist der Schutz der Kinder und der Jugendlichen. Dass dieser Schutz, der Millionen von Steuergeldern verschlingt, nicht funktioniert, wird dabei gekonnt ignoriert. So steht die Verfolgung von Kleinstkonsumenten auf der Tagesordnung. Einmal erwischt, ist man kriminalisiert und es kann zur Folge haben, dass man in den sozialen Abgrund gestoßen wird. Teilweise stehen die überzogenen Strafen bei Cannabisdelikten, in keiner Relation zu Bestrafungen bei wirklichen Straftaten. Von immens hohen Geldstrafen, über den Verlust von Arbeitsplatz und Führerschein, bis hin zur Ausstoßung aus der Gesellschaft, trifft den Cannabiskonsumenten die volle Bandbreite der Verbotsfolgen. Durch den künstlich geschaffenen Schwarzmarkt, verliert der Steuerzahler jedes Jahr Gelder in Millionenhöhe. Konsumenten werden sprichwörtlich in dunkle Hinterhöfe getrieben, wo sie durch die Profitgier der Schwarzhändler mit gefährlich gestrecktem Cannabis und harten Drogen in Kontakt geraten. Das kann alles nicht im Sinne des Cannabisverbots sein, dass es keinen effektiven Jugend-, Verbraucher- und Gesundheitsschutz gibt. Es kann auch nicht im Sinne des Steuerzahlers sein, dass der Staat jährlich Millionen dafür ausgibt, das Verbot aufrecht zu erhalten und damit den Schwarzmarkt zu fördern, der die wirkliche Gefahr für Kinder, Jugend und Konsumenten darstellt. Darum lädt der Cannabis Colonia zum GMM 2013 in Köln all diejenigen ein, die gegen die Kriminalisierung und das gescheiterte Cannabisverbot sind, die Demo zahlreich zu besuchen und zu unterstützen.

„Für Patienten, Umwelt und Genießer!“, nach diesem Motto sind auch alle Menschen am 4. Mai 2013 eingeladen, die sich nicht mit dem Thema auskennen und sich am Infostand des Cannabis Colonia und auf der Start- und Abschlusskundgebung auf dem Rudolfmarkt informieren wollen.

Treffpunkt für Interessierte und Teilnehmer ist der Rudolfmarkt. Ab 14 Uhr findet dort die ca. 30 minütige Startkundgebung statt. Von dort geht es über die Apostelnstraße, Ehrenstraße, Friesenwall und Mittelstraße, wieder zum Rudolfplatz, wo bis ca. 17 Uhr die Abschlusskundgebung stattfinden wird. Gefüllt wird das Programm mit Reden und Musik. Der Infostand des Cannabis Colonia e.V. ist von 14-17 Uhr durchgehend auf dem Rudolfmarkt präsent und informiert interessierte Bürger/innen gerne über Cannabis als Medizin, Rohstoff und Genussmittel. Der Cannabis Colonia hofft auf zahlreiches Erscheinen von vielen Mitstreiter/innen und wünscht allen Demoteilnehmern eine gute Anreise. Wünschenswert sind auf der Demo natürlich viele bunte Banner, Transparente und Schilder, die die Ziele des GMM in Köln und weltweit unterstreichen sollen. Verzichten sollte man zu Demozeiten auf das Mitführen von illegalen Substanzen, um sich und der Polizei nicht unnötigen Ärger zu bereiten. Bleibt zu wünschen, dass sich die einzelnen Gruppen von Befürwortern von Medizin, Rohstoff und Genussmittel, gegenseitig solidarisch zeigen und mit einer nicht zu übersehenden Anzahl an Teilnehmern, gemeinsam für ein Ziel einstehen und marschieren – ganz im Sinne des internationalen Global Marihuana March.

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Kölner stellt Antrag auf ein Pilotprojekt: Kommunaler Coffeeshop / Cannabis Social Club

Köln, ein Kölner Bürger stellte am 20. Dezember 2012 bei der Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden an Rat und Bezirksvertretungen, Laurenzplatz 1-3, 50667 Köln, einen Antrag gem. § 24 GO NRW, auf ein Pilotprojekt kommunaler Coffeshop / Cannabis Social Club.

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Cannabis und Colonia rücken näher zusammen!!

Cannabis und Colonia sind zusammengerückt, zumindest erstmal was die Namensgebung der Internetadresse betrifft. Von nun an sind wir für euch unter http://www.cannabiscolonia.de, statt unter http://www.cannabis-colonia.de zu erreichen. Zugleich haben wir auch unseren Webserver gewechselt. Das Surfen auf unserer Website sollte nun wesentlich schneller möglich sein.

Dementsprechend haben sich auch unsere E-Mail Adressen geändert, 

@cannabiscolonia.de

statt

@cannabis-colonia.de

 

Desweiteren:

Wie ihr sicher schon auf Facebook mitbekommen habt, läuft momentan unsere Fotokampagne !!WANTED: ICH KIFFE!! für die wir noch fleißig weitere Konsumenten suchen. Persönliche Daten sind nicht notwendig, würden jedoch diskret behandelt werden. Schickt einfach ein Foto von euch ob anonym oder nicht, mit eurer Aussage zum Thema Cannabis warum Ihr konsumiert. Ob aus medizinischer Notwendigkeit oder Gründen des Genusses, alle Konsumenten sind Willkommen.

Schickt einfach ein Bild an Fotokampagne@cannabiscolonia.de und werdet Teil einer zukünfitgen riesigen Fotocollage :-)

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