Sammelband 2009 erscheint

 

Endlich erscheint der Sammelband 2009 - am 1. Juli 2013. Erstmals sind in ihm vier Hefte enthalten, da die DS die Jahre davor nur dreimal im Jahr erschienen sind. 
Insgesamt also 528 Seiten geballtes Wissen, erstmals mit Hardcover. 

Folgende Themen beinhaltet der Sammelband 2009:

1/09: Übergänge richtig reiten

2/09: Zügelführungen und Gebisse

3/09: Stellen und Biegen

4/09: Fühlen lernen!


Im Sammelband 2009 enthalten ist auch unsere vierteilige Serie "Junge Pferde ausbilden - das erste Jahr" enthalten.

Bis zum 1. Juli gilt noch der um fünf Euro günstigere Subskriptionspreis von 34,90 zzgl. Versand. Ab dem 1. Juli kostet das Buch 39,90 Euro. 



 

Ergebnisse unserer Umfrage zu Reitlehrern

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 13. Mai 2013 um 14:45 Uhr

Anspruch und Wirklichkeit: 
Kosten und Nutzen von Reitunterricht

Wir wollten es ganz genau wissen: Wie zufrieden Sie mit Ihrem Ausbilder sind, was der Unterricht kostet und wie häufig Sie dieses Angebot in Anspruch nehmen. Via Newsletter und über Facebook haben wir Sie gebeten, an einer kurzen Umfrage teilzunehmen, um uns genau diese Fragen zu beantworten. Bis zum Redaktionsschluss ( 10.05.2013) haben sich 1.658 Reiterinnen und Reiter an der Umfrage beteiligt.

Die Umfrage ist zwar nicht repräsentativ, dank der hohen Teilnehmerzahl erlaubt sie aber schon einen guten Einblick in das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Reitunterricht. Die Zahlen in Klammern sind die absoluten Zahlen.

Gleich die erste Antwort dürfte alle Ausbilder freuen, denn 54% (897) aller Befragten nehmen mindestens einmal die Woche, 18% (293) sogar mehrmals in der Woche Unterricht. Allerdings gaben auch insgesamt 402 Befragte an, dass sie gar keinen Unterricht nehmen. Der häufigste Grund dafür ist, dass kein passender Ausbilder in der Nähe zu finden ist. 11% (45) räumen ein, dass sie sich Unterricht im Moment nicht leisten können und weitere 11% (43) finden schlicht nicht die Zeit, um auch noch Unterricht zu nehmen. Dann gibt es auch noch diejenigen, die Seminaren dem regelmäßigem Unterricht vorziehen. Deren Anteil ist aber recht gering und liegt bei lediglich 7% (108). 
Daneben wollten wir wissen, ob der Unterricht bei einem Trainer im eigenen Stall stattfindet oder ob ein mobiler Reitlehrer in Anspruch genommen wird. 41% (589) greifen auf einen Ausbilder im eigenen Stall zurück, 59% (860) arbeiten mit einem mobilen Reitlehrer zusammen. Allerdings: Eine Option fehlte in unserer Umfrage: „Ich fahre mit Pferd zu meinem Reitlehrer“. Wir haben eine Reihe von E-Mails bekommen, in denen auf diese fehlende Antwortmöglichkeit hingewiesen wurde.

Eines ist mit dieser Umfrage auch klar geworden: Wer als Reitlehrer arbeitet, wird nicht reich.  25% (210) der Schüler, deren Reitlehrer im eigenen Stall arbeitet, zahlen für 30 Minuten Unterricht 15 Euro. 16% (135) müssen sogar nur zehn Euro bezahlen. 20 Euro pro halbe Stunden bezahlen nur 19% (155) der Befragten. Etwas mehr kostet die halbe Stunde Unterricht bei einem mobilen Reitlehrer: 18% (164) zahlen hier 20 Euro für 30 Minuten und 18% (163) müssen mit 25 Euro rechnen. 

Auch schön zu sehen: 85% (978) aller Befragten geben an, dass sie „100%” bis „ganz gut“ zufrieden mit ihrem derzeitigen Ausbilder sind. Auf der Suche nach einem neuen Ausbilder sind dagegen nur 5% (87) der Reiter.

Wir wollten wissen, auf welche Eigenschaften Reiter bei ihren Ausbildern Wert legen, hier konnten mehrere Antworten angekreuzt werden: Besonders wichtig ist Reitschülern, dass ihr Ausbilder auch auf Kleinigkeiten achtet, 11% (1267), einen Draht zum Pferd (11%, 1244) und zum Schüler hat (11%, 1209).  

Ganz oben auf der „Geht-gar-nicht-Skala” steht bei den Befragten, wenn der Lehrer sich nicht auf seinen Schüler samt Pferd konzentriert (15%,1282), und auch ein unfreundlicher Umgangston kann Grund für einen Reitlehrerwechsel sein, denn 14% (1216) können damit nichts anfangen. Und noch ein Tipp für Reitlehrer: Stellen Sie Ihre Schüler nicht bloß! 12 %, was immerhin 1075 Befragten entspricht, geben dies als ein „No-Go“ an. 
Bei den freien Antworten tauchte ganz häufig noch ein Grund für den Reitlehrerwechsel auf: das Nicht-Weiterkommen und stetiges Verharren auf demselben Leistungsniveau, obwohl der Schüler sich anderes wünscht. Wer nicht möchte, dass sein Schüler deshalb wechselt, dem bleibt wohl nur eines: ein offenes und ehrliches Gespräch über Leistungsfähigkeiten und -möglichkeiten.

Danke an alle, die teilgenommen haben, die glücklichen Gewinner eines der zehn Freiabos werden heute per Mail informiert.
 (cls)

 

Alle Neuigkeiten - auf Facebook!

Hier können Sie alle Nachrichten, die wir auf Facebook veröffentlichen, nachlesen - ohne, dass Sie einen Facebookaccount benötigen. Einfach mit dem kleinen Pfeil am rechten Rand der Box herunter srollen.
 
   

Weitere Beiträge...

Seite 1 von 8