Marion Mansour - Skandal, Filz, Verlogenheit, Deportation, Catherine Gerwig-Bircher Beamtin

European Human Rights TaskForce

Der Weihnachtsbrief 2012

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Weihnachtsbrief

 

 

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Bürgerinnen und

Bürger auch Ihrer

Nachbardörfer

 

Kathrin, mächtige Teilzeit-Richterin,   weitere Fotos hier

 

Der Weihnachtsbrief an

 
Catherine Gerwig-Bircher
Chalenstrasse 8B
8123 Ebmatingen/ZH
      >hier Luftaufnahme
       des Gehütt's
 
Tel    044 422 26 51
Mobile 079 606 97 19
 
mbircher@bluewin.ch

 

SVP-zackzack-Vorstand svp-maur

 

50%-Teilzeit-Richterin am

Zwangsmassnahmengericht Zürich

 

 

 

  Christmas around the world

  and in Ebmatingen / Zurich

  Switzerland

 

 

 

Marion Mansour

Zürich, 20. Dezember 2012

Organistin Reformierte Kirche Zürich

.                  .strasse

 

 

.                  .

 

 

 

Frau

Catherine Gerwig Bircher

Chalenstrasse 8B

mbircher@bluewin.ch

Tel 044 422 26 51, 079 606 97 19

8123 Ebmatingen/ZH

 

 

 

 

 

Weihnachtsbrief  –  Ihre Deportation meines Ehemannes

 

 

Guten Tag

 

Ich kann Sie weder mit "sehr geehrt" ansprechen, geschweige denn diesen Brief mit "freundlichen Grüssen" beenden, weil ich Sie weder ehre und auch nicht grüssen will.

 

 

Als langjährige Organistin derselben reformierten Kirche des Kantons Zürich, wo Sie Ihre Tochter Sophie Charlotte am 12. Juli 2009 taufen liessen und da heuchlerisch vor Gott traten vermutlich "weil es so üblich" ist, haben Sie nun zu Weihnachten 2012 elendes Leid angerichtet und als stramme SVP-zackzack-Parteiobere sowie 50%-Job-Richterin des Zwangsmassnahmengerichts Zürich mir, einer ehrbaren und unbescholtenen Schweizer Bürgerin, den Ehemann deportieren lassen.

 

 

Die Weihnachtsgeschichte welche Sie da   –gefühlskalt und aufgrund Ihres familien-feindlichen Charakters–  angerichtet haben, soll im Sinne der Transparenz Ihres Handelns an eine Anzahl ausgesuchter Empfänger zur Kenntnis gebracht werden und über einige Internetportale auch längerfristig breit dokumentiert bleiben, sodass bei den nächsten Wahlen Ihr Gebahren berücksichtigt werden kann, wenn Sie da von massenweisen SVP-Plakaten runter www.svp-maur.ch penetrant grinsend wieder um die Gunst des Stimmvolkes begieren, dass man ausgerechnet Sie wählen solle.

 

                                                            Seite 2

 

Während nun Sie, Frau Bircher-Gerwig, mit Ihrem Mann Martin (Tel. 079/ 606 97 19) unter dem Weihnachtsbaum und goldenen Kugeln ihre zwei Kinderlein beschenken, haben Sie mich bestohlen um die Freude, mir dieselbe Zweisamkeit mit meinem Mann durch Ihre Machenschaften mit besonderer Gefühllosigkeit und Grausamkeit abschlugen:

 

Sie haben mir meinen Mann, mit dem ich rechtmässig seit 5½ Jahren verheiratet bin, zwei Tage nach dem Tag der Menschenrechte, dem 10. Dezember, ins Flugha-fengefängnis Zürich deportieren lassen. Meine Anhörung vor dem von Ihnen (allein!) dargestellten Gericht haben Sie verweigert und Ihr "Verfahren" führten Sie als Kabinettjustiz in einer nicht-öffentlichen Amtsstube wohl eher totalitärer Art.

 

Ich werde Sie hiefür mit sämtlichen juristischen und medialen Schritten belangen welche für mich erreichbar sind und Ihr menschenverachtendes Gebahren auch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einklagen. Ihre Person, Frau Gerwig-Bircher Catherine, werde ich in allen Schriften explizit erwähnen, damit Sie interessierten Bürgerinnen und Bürgern unter Ihrer Telefon-Nummer 044/ 422 26 51 Auskunft geben können.  

 

 

Sie selber sitzen derweil bieder und spiessbürgerlich als feudal mit grossen Bank-notenbüscheln gelöhnte Beamtin an der Chalenstrasse 8B in Ebmatingen und singen Weihnachtslieder mit ihren Töchtern Lianne Fleur und Sophie Charlotte vor der schillernden Fassade der Verlogenheit und der tagtäglichen Missachtung der Menschenrechte hierzulande der Schweiz und auch durch Sie. Schämen Sie sich eigentlich nicht ?  –  Regt sich Ihr Gewissen denn nicht ?

 

Die Bundesräte hiesigen Schein-Rechtsstaates werden eine Kopie dieses Weihnachts-briefes an Sie erhalten. Der Weihnachtsgedanke nach der Art Ihres Kabinett-Gerichts und der Missachtung der Menschenrechte soll auch in das Bundeshaus einziehen. Jede Bürgerin, jeder Bürger dieses Landes möge dazu den Medienbericht unter

www.kinderohnerechte.ch/justizvollzug lesen und in etwa einem Monat unter Google den Suchbegriff   «Catherine Gerwig Bircher Beamtin»   eintippen, um die Fortsetzung der von Ihnen angerichteten Tragödie zu Weihnachten zu erfahren. Die Figuranten findet man auch unter  www. swiss-justice.net/blacklist  und einstweilen können Sie und die Öffentlichkeit diesen Weihnachtsbrief auch online abrufen unter  www.swiss1.net/info/mansour/gerwig-bircher  

 

                                                            Seite 3

Herr Pfarrer Heinz Leu der reformierten Kirche Wil hat nebst manchen anderen Priestern der Kirchen an die Fremdenpolizei bzw. Migrationsamt des Kantons Zürich telefoniert und dort interveniert, um Gewährleistung des normalen Menschenver-standes gebeten. Das Skandal-Amt [1] [2] [3][<click] hat offenbar nichts begriffen.

 

Ich werde deshalb die Namen aller involvierten Beamten und deren Vasallen einzeln publizieren lassen und mit Hilfe eines europäischen Content-Providers für breitflächige Verbreitung, gleichsam einer Tourismus-Werbung, sorgen.

 

 

Es versteht niemand, dass das Vaterland einer schweizer Bürgerin den Ehemann deportiert, mit Ihrer devoten Hilfe, Frau Kathrin Gerwig-Bircher und weil Sie ganz allein das in Ihrem Kabinett-Gericht unter Ausschluss der Öffentlichkeit so befohlen haben. SVP-zackzak als mächtige 50%-Job-Teilzeit-Richterin.

Nach Sicht helvetischer Beamter soll ich dann womöglich in einem arabischen Land neben Minaretten und Allah-Gesängen die christliche Orgelmusik der evangelisch-reformierten Kirche spielen, um die Ehe mit meinem Mann leben zu dürfen. Derweil will eine gewisse nette und linke Bundesrätin tausende von Kontingentsasylanten herkarren und einfliegen. Dass derlei "beamtete Logik" ganz einfach hirnrissig ist, bedarf wahrlich keines Kommentars.

 

 

 

In dieser Zeit der Festtage, der Besinnlichkeit von Weihnachten, werde ich auch andere Landeskirchen bitten, für Sie, Frau Cathérine Gerwig-Bircher, Messen zu lesen und Gebetsabende für Sie zu organisieren. Denn auch bei den Schergen in anderen totalitären Staaten hat die Kraft des Gebetes und die Entschlossenheit des Volkes gegen die Seelen der Schlächter Hilfe gebracht. Eine Kopie dieses Weihnachts-briefes schicke ich deshalb auch an die entsprechenden Gottesmänner.

 

Wie bereits einleitend erwähnt, kann ich diesen Weihnachtsbrief an Sie nicht mit "freundlichen Grüssen" beenden, ebensowenig wie auch die Halunken anderer men-schenverachtender Regimes und deren Freisler-Richter solche Grüsse nicht wert sind.

                                                                   

                                                                           Marion Mansour

 

 

 

Kopien:  separate Verteiler-Liste

 

             Online unter  www.swiss1.net/info/mansour/gerwig-bircher  

 

             Geplante Dossier-Publikation  www. swiss1.net/info/mansour 

 

 

 

                              – hier

            Marion Mansour, Organistin Reformierte Kirche Zürich

                                                      

                                                                  Ehemann soll ausgeschafft und deportiert werden. Die Gerwig-Bircher

                                                                  hat den Mann zu Weihnachten ins Flughafengefängnis Kloten befohlen.

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Weihnachtsbrief

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 Weihnachten in Ebmatingen

 

 

Das Gehütt der 50%-Teilzeit-Richterin  Catherine Gerwig-Bircher  am Zwangsmassnahmengericht Zürich, hier feudal in Ebmatingen

 

 
Catherine Gerwig-Bircher
 
Chalenstrasse 8B
8123 Ebmatingen/ZH
 
Tel    044 422 26 51
Mobile 079 606 97 19
 

mbircher@bluewin.ch.

 

 

weitere Foto's hier

 

 

 

 

 

www.demokratie.swiss1.net

 

 

www.swiss1.net/staatswanzen4

 

 

www.swiss1.net/mailinfo

 

 

 

 

www.kinderohnerechte.ch/schauprozess

www.euro-justiz.net/zensur  .

www.swiss-justice.net/blacklist 

Der Schein-Rechtsstaat

 

 

 

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Political campain against Switzerlands despotic so called "justice" and their numerous victims of totalitarian power abuse

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