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Vintage Computer Festival Europa
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Ausstellung

Die Ausstellung ist der zentrale Teil des VCF, eine Ansammlung all der wunderbaren und geheimnisvollen Gerätschaften die die Welt in den letzten 30 Jahre so stark verändert haben.

Wer spürt da nicht wieder den betörenden Zauber zurückkehren, der Gedanke an lange Nächte, die man gefesselt durch den Bannspruch vor den Geräten verbracht hat, entrückt in eine Welt, die niemand sehen konnte. Unendlich weit weg, kompliziert und bar jeden Vergleichs zum Gewohnten und doch so unbeschreiblich einfach und logisch.


Schwerpunktthema Das VCFe widmet sich in jedem Jahr einem Schwerpunktthema. Diesmal sind es:
Exoten - Mehr oder weniger bunte Paradisvögel

Angemeldete Ausstellungen:

Bücherberg

Gutes altes Papier, bedruckt in Form von Büchern war und ist auch heute noch ein Hauptbestandteil des Lernens. Anders als viele andere Wege des Lernens haben bücher eine lange Lebensdauer. Sie verschwinden nicht einfach nach einmaligem Lesen wie manches virtuelle Medium, soncern koennen für mehrere Generationen als Wissensquelle dienen. Dieses VCFe wird so ein Springbrunnen des Wissens mitten in der Ausstellung installiert: Der Bücherberg. Hier kann man aber nicht nur Wissen (Bücher) entnehmen, sondern auch Wissen weitergeben, in dem man Bücher hinzufügt.
Von Peter Guhl

Papier als Datenträger

Vor der Zeit von Kassetten, Disketten, Festplatten und USB Sticks war Papier das vorherrschende Medium, das zur Speicherung von Programmen und Daten verwendet wurde. In Form von Lochkarten und Lochstreifen kam es zum Einsatz. Die Lochkarte diente in Fertigungsbetrieben oft nicht nur als Ein- und Ausgabemedium für Rechner, sondern auch als Organisationsmittel. So kommen der gezeigte Lochkartenstanzer IBM 011 und der Lochkartenleser IBM 357 aus diesem Bereich. Beide Geräte sind älter als 50 Jahre. Die Verarbeitung von Lochstreifen wird mit dem Stanzer FACIT 4070 und dem Leser GHIELMETTI FER204A demonstriert.
Von Heinz und Helmut Jakob

Unbekannt und trotzdem Marktführer ? Computer von NEC

1989 wurden 90% aller in Japan ausgelieferten Computer auch von japanischen Firmen hergestellt. Firmen wie Atari, IBM und Commodore spielten dort fast keine Rolle. Exoten in Japan. Mit einem Marktanteil von mehr als 50% dominierte NEC (bis 1983 Nippon Electric Company) seit Anfang der 80er bis Mitte der 90er Jahre den Computermarkt in Japan. In Deutschland und anderen westlichen Ländern kannte und kennt man bis heute die vielfältigen Computer von NEC kaum. Exoten in Europa. Ausgestellt werden verschiedene Varianten von NEC Heim und Personalcomputern originär aus Japan.
Schwerpunktthema Von Frank Salomon

Tomb Raider - Eine Amazone auf Erfolgskurs

1996 schreibt der Entwickler Core Design zusammen mit Publisher Eidos Interactive ein Stück Videospielgeschichte. Die Rede ist von der bis Heute bekannten Videospielmarke Tomb Raider, welche mit der smarten Protagonistin Lara Croft dir wohl berühmteste Videospielheldinen geschaffen hat. Miss Croft war nicht nur auf den Bildschirmen der Computer und Konsolen zu sehen. Ob auf der Kinoleinwand, Modelabels, Comics oder Merchandises, Tomb Raider ist eine millionenschwere Marke. Die Ausstellung zeigt Alles, rund um die Marke Tomb Raider ausstellen und zwei Anspielstationen sowohl alte als auch jüngere Teile der Reihe erleben lassen. Zusätzlich können auch Handheld-Versionen für Gameboy und Nokia N-Gage begutachtet werden. Besondere Highlights sind unter anderem ein Tomb Raider Guardian of Light Brettspiel, alle Teile als Big Box, Retail oder Collectors Edition, verschiedenste Merchandise und eine Sideshow Collectibles Lara Croft and the Guardian of Light Premium Statue sein.
Von Thomas Bisle und Tim Kohler

Festplattenarbeit mit dem robotron K8915

Der im thüringischen Zella-Mehlis hergestellte K8915 wurde bis 1990 in mehreren Stufen weiterentwickelt, zum Schluß sogar mit einer 50 MByte MFM-Festplatte ausgestattet. Um dem Risiko des Plattensterbens zu begegnen und um Daten für weitere Forschung zu gewinnen, besteht die dringende Notwendigkeit, diese Festplatten auszulesen. Hierzu wird die Originalhardware verwendet. Die Auseinandersetzung mit der Thematik wirft jedoch Fragen auf und zeigt, daß sich bei diesem Rechner kein konzeptionell rundes Bild ergibt.
Von Dirk Kahnert

Unix auf dem Amiga 3000

Anfang der 1990er Jahre versuchte sich auch Commodore mit einer eigenen System V-basierenden Unix Distribution für den Amiga. Der Erfolg wollte sich nicht so recht einstellen, so daß die Variante bald wieder verschwand. Gerüchten zufolge schlug Commodore sogar einen Deal mit SUN aus, die den A3000 gerne als OEM-Workstation verkauft hätten. Gezeigt wird ein Amiga 3000T mit der aktuellsten Amiga Unix Distribution.
Schwerpunktthema Von Michael Spindler

MIL-SPEC-Computing

Am Beginn der Entwicklung der analogen und digitalen Rechentechnik standen militärische Anwendungen oft im Vordergrund. In den 1960ern und 70ern wurden dann auch dort vermehrt Architekturen verwendet, welche auch im zivilen Bereich zur Anwendung kamen. Gezeigt werden Vertreter mobiler militärischer Computer aus dieser Zeit:

Rolm 1602: Basierend auf der 16-Bit Nova Architektur von Data General wurden von Rolm in den USA mil-spec Computer entwickelt. Neben dem Kernspeicherbasierten 1602 von 1973 wird - ebenfalls lauffähig - eine DG Eclipse kompatible Rolm MSE/14 gezeigt, wobei die Letzten aus dieser Reihe erst 2012 ausgemustert worden sein dürften.
In Europa kamen zeitgleich mehrere verschiedene Varianten (12 Bit, 18 Bit) von Computern basierend auf der Elliott-900 Architektur aus den frühen 1960ern zum Einsatz. Gezeigt wird hier eine 12-Bit Maschine Baujahr 1983 vom Typ 12/12 mit 8k Worten Kernspeicher. Einige Vertreter dieser Architektur sind vermutlich noch im Einsatz.
Schwerpunktthema Von Erik Baigar

Vintage Hardware Reparier

Reperatur und funktionale Restaurierung klassischer Rechner am Beispiel von Apple IIc Plus mit Apple LCD und OSBORNE 1.
Von Joe Huber

Galaksija - der erste erfolgreiche Homecomputer aus Jugoslawien

Es wird ein betriebsbereiter Galaksija (Z80/2-6K RAM/4KROM/BASIC) mit allem Zubehör gezeigt. Spielen erwünscht. Außerdem ist ein Lola 8A (8085/16K RAM/8K ROM/BASIC) zu sehen.
Schwerpunktthema Von Zarko Zivanov

Pecom 64 und Lira 512 - Homecomputer von Elektronska Industrija NIS

Es werden verschiedene Modelle von Ei Nis gezeigt. Der Pecom war ein Rechner auf 1802 Basis!
Schwerpunktthema Von Ivan Secerov

Oric Nova 64 and Ines ZX Spectrum - Klone aus Jugoslawien

Gezeigt werden verschiedene Lizenzbauten (ORIC Nova), Nachbauten und Weiterentwicklungen westlicher Computer aus Jugoslawien.
Schwerpunktthema Von Velibor Glisin

TAKE ME ! - exotische Computer für unterwegs

Schon in den 1990er Jahren versuchte Apple eine radikale Abkehr vom Computer im klassischen Sinne. Während man bis dahin bemüht war, den konventionellen Desktopcomputer mobil zu machen, wurden jetzt Geräte entwickelt, die von vornherein auf das Leben abseits von Tischplatte und Steckdose zugeschnitten waren. Das erforderte nicht nur eine völlig neue Hardware-Architektur, sondern auch ein neues Betriebßystem und neue Wege der Dateneingabe und Darstellung. Nicht zuletzt musste das Problem der Stromversorgung gelöst werden. 1993 schliesslich kam das Apple Newton Meßage Pad auf den Markt, welches später um einen "grossen Bruder" namens eMate 300 ergänzt wurde. Damit war Apple seiner Zeit um über 10 Jahre voraus. Zahlreiche Kinderkrankheiten und ein (noch) fehlender Markt für derartige Geräte liessen die Idee vorerst scheitern. Erst 2007 mit dem iPhone und 2010 mit dem iPad wurde die Grundidee der kleinen "Allzweckwaffen im digitalen Alltagskampf" populär und Apple konnte den Markt schliesslich nicht nur revolutionieren, sondern fortan auch dominieren.
Schwerpunktthema Von Joachim Schwanter

Touch me! - Exotische Computer mit Touchscreen

Die Außtellung zeigt Computer mit Touchscreen wie z.B. einen Computer zum Einsatz im Wald, einen frühen Touch-Computer mit Windows 9x (Fujitsu Point 1600) und den Vorläufer der erfolgreichen iPAQ-Serie von Compaq/HP den Aero 1500.
Schwerpunktthema Von Matthias Schmitt

Signetics 2650 - Plattformen

Ich stelle die Spielkonsole "Interton VC-4000" mit Spielen aus sowie den "Selbstbaucomputer", der 2009 von Schülern auf Signentics-2650-Basis und nach einem Elektor-Buch gebaut wurde. Mit dabei ist umfangreiche Dokumentation und ein Emulationßystem, auf dem man sich die verschiedenen exotischen 2650-Plattformen anschauen kann.
Schwerpunktthema Von Stefan Höltgen

IMSAI 8080 - Vorläufer des PC

Als der Intel 8080 Chip erschien, wollte man den auch "privat" nutzen. Da es käufliche "Personal Computer" noch nicht gab, erschienen verschiedene Hersteller (IMSAI, ALTAIR) auf dem Markt, die Bausätze herausbrachten, mit dem man sich seinen "PC" zusammenschrauben und -löten musste. Als erste Ein-und Ausgabegeräte dienten eine Reihe Schalter und Leuchtdioden.
Von Günther Löffler

Computer auf Basis der NS32000 Familie

Es werden Computersysteme gezeigt die das gesamte Spektrum der NS32000 Familie abdecken: vom NS32016 basierten Einsteckcomputer bis zur FPGA basierten Implementierung der Architektur. Nicht alle Systeme sind mehr funktionstüchtig, aber die die noch Strom aufnehmen und nützliche Dinge produzieren werden live vorgeführt.
Von Udo Möller

HP9810 und HP9862: Tischrechner und Plotter in TTL-Technik

1971 stellte HP seinen zweiten Tischrechner als Kern eines umfangreichen Systems vor. Die Geräte waren hautpsächlich mit TTL-Schaltkreisen aufgebaut und boten die volle Funktionalität, die man heute in einem programmierbaren Taschenrechner findet. Vorgestellt wird der HP9810 in Kombination mit dem Plotter HP9862. Die Austellung bietet die Gelegenheit diesem Oldtimer unter die Haube bis aufs einzelne Gatter zu schauen.
Von Thomas Falk

Amiga 2000 A - Der Braunschweiger

Er sieht aus wie ein gewöhnlicher Amiga 2000 - aber er gehört zu den wenigen zehntausend in Braunschweig entwickelten und gefertigten Amiga 2000 der Revision 4.0. Im Gegensatz zu den späteren Modellen stammt er vom Amiga 1000 ab, nicht vom 500, und besitzt daher einige Hardwarebesonderheiten. Diese werden in der Außtellung beschrieben und gezeigt.
Von Thorsten Kuphaldt

Spezialprozessoren für Programmiersprachen

Struktur und vor allem Aßembler einer CPU muss nicht immer dem gewohnten Schema entsprechen. Die Pascal-MicroEngine und Forth-CPU-Systeme, wie die N.I.G.E. Machine sind beispiele dass die Architektur auch auf eine Sprache zugeschnitten werden kann oder sogar direkt die einfachen Sprachelemente abbilden kann.
Schwerpunktthema Von Carsten Strotmann

KC 85/4: U880 vom Feinsten

Und seit 1984 hat sich einiges getan: 4MB Ram, Netztwerk, USB, Scanner und und und... Zu sehen gibt es den KC 85/4 der mitlerweile eigentlich ein KC 85/5 ist, mit (fast) allen seinen Erweiterungen...
Von Steffen Gruhn

PDP11 auf russisch: Elektronika BK0010-01

Eine der russischen Serien von Heimcomputern war eine auf der PDP11 basierende 16bit-Maschine. Das Herzstück dieses recht kompakten Tastaturgeräts ist der Prozessor KR1801WM1. Dieser realisiert eine kleine PDP11 mit 64kb Adressraum. Der Rechner startet aus dem ROM ein Vilnius-BASIC. Er beherrscht zwei Zeichensätze (kyrillisch und lateinisch). Es wurde eine ganze Anzahl an Spielen für diese Maschine programmiert. In der hier gezeigten Grundversion dient ein Audio-Gerät als externer Massenspeicher.
Schwerpunktthema Von Enrico Grämer

Die Spielhölle

Auch diesmal gibt es auf der Bühne eine waschechte Automatenhölle. Da gibt es dann nicht nur MAME, sondern richtige Automaten wie Gauntlet, Asteroids, Arcanoid, Joust und Bombjack. Unvergessene Knaller.
Von Thomas Daden und Reiner Krapohl

In Frankreich Alltag, in Deutschland Exoten

Die Rechner der Thomson-Serie (MO 5, TO7/70, To 8, To 9, To 9+ usw) fanden in französischen Schulen weite Verbreitung. Der Thompson TO 7 (Tele-Ordinateur) war einer der ersten (1982) französischen Microcomputer. Charakteristisch auch für die Nachfolger war ein 6809 Prozessor und ein Lichtgriffel. Für die Verwendung in Schulen gab es das Netzwerk "Nanoreseau" basierend auf RS485 mit Servern von z.B. Goupil.
Schwerpunktthema Von Martin Käser

Apfelmännchen mit dem Tandy 200

Der Tandy 200 kann in Form, Gewicht und Ausstattung eigentlich recht gut mit den Notebooks moderner Zeiten mithalten. Er kann auch rechnen. Seine Variante des Apfelmännchen-Fraktals (Mandelbrot-Menge) wird er im Laufe des VCFe in gemütlichem Tempo, Zeile um Zeile, aufbauen. Hoffend, dass am Ende des Tages besagtes Objekt auf dem Schirm erscheint.
Von Peter Guhl

Mupid II - BTX-Decoder und Homecomputer

Der Mupid war ein intelligenter BTX-Decoder, der in den 80er-Jahren in Österreich entwickelt und produziert wurde. Er basierte auf einer Z80-CPU und konnte im Gegensatz zu reinen BTX-Terminals zusätzlich auch als eigenständiger Heimcomputer für Spiele und Anwendungen eingesetzt werden. Die Ausstellung zeigt einen funktionsfähigen Mupid II mit einem Basic-Compiler, einem Editierprogramm für BTX-Seiten und BTX-Beispielseiten. Die Besucher können, auch nachdem das BTX-System längst abgeschaltet ist, so noch einmal in die Welt dieses frühen, stark von staatlicher Seite geförderten Massennetzes eintauchen.
Schwerpunktthema Norbert Kehrer

Die ETH Modula-2 Workstation Lilith

Nach einem Sabbatical in den USA, wo Niklaus Wirth die Xerox Alto kennen lernte, war klar: diese Machine war wegweisend. Nur war sie nicht käuflich... Also selber machen: die ETH Lilith enstand. Eine auf AMD2901 Bitslices basierte Stackmaschine mit microcodierten M-Code Interpreter. Dazu jede Menge Neues: hochauflösendem Bildschirm, Maus, Ethernet, und Ausrichtung als Single-User System. Gleichzeitig startet die Entwicklung des Modula-2 Compilers und des Betriebsystems Medos. Die hier gezeigte ex-ETH Maschine demonstiert das erfolgreiche Endprodukt.
Schwerpunktthema Von Jos Dreesen

I/O fuer den Specky - MB02

Der ZX Spectrum mit Erweiterungen. Vorgestellt wird mit dem MB02 eines der besten Massenspeicherinterfaces für den englischen 8-Bitter. Das Disketteninterface kann Programme, die standardmässig ja noch immer für Kassette erscheinen, problemlos auf Diskette übertragen. Dank Erweiterung ist auch die Speicherung auf Festplatte oder CF-Karte möglich. Als Alternative wird das Divide-Interface gezeigt, das ebenfalls mit IDE-Datenträgern, wie Festplatte oder CF-Karte, arbeitet.
Von Thomas Eberle und Mirko Seidel

68C30 - 68k im FPGA

Am Beispiel von diversen Atari Maschinen wird aufgezeigt, wie klassische Computer aus den 80ern und 90ern heute in Field Programmable Gate Arrays (FPGA) realisiert werden können, ein gangbarer Weg, um das Erlebnis dieser Computer dauerhaft zu erhalten.
Von Wolfgang Förster

Selbstgebraut für den Gameboy

Für viele Menschen ist der Gameboy die tragbare Spielekonsole auf der man Klassiker wie Tetris und Super Mario auch unterwegs daddeln konnte. Doch neben den bekannten Spielen kann der Gameboy noch zu so viel mehr verwendet werden, was auch von einigen Begeisterten fleißig umgesetzt wird. Findige Programmierer haben den Gameboy sogar in ein Live-Musikinstrument verwandelt. Gezeigt werden einige Beispiele für Programme, die weit jenseits der üblichen Spiele für diese Konsole liegen
Schwerpunktthema Von Herbert Lange

We Be Geeks

Nach seinem Ausstieg bei Apple widmete sich Jean-Louis Gassée einer neuen Aufgabe: einen Rechner zu bauen, so wie er seiner Ansicht nach sein sollte. Ein Rechner mit außergewöhnlichem Design und ebenso herausragendem Betriebssystem. Die BeBox und das BeOS waren geboren. Die zwei LED-Reihen in der Front waren ein absoluter Blickfang und das Betriebssystem das zeigte, was man alles aus den zwei verbauten Prozessoren herausholen kann, verfügte über viele Features, die seinerzeit enorm fortschrittlich waren und zum Teil bis heute ihres gleichen suchen. Obwohl sowohl Geeks als auch Entwickler kommerzieller Produkte großes Interesse zeigten und schnell eine starke Community bildeten, bescherten die häufigen Richtungswechsel der Firmenpolitik von Be Inc. der BeBox und dem BeOS ein jähes Ende und nur rund 2000 Exemplare wurden jemals gebaut. Gezeigt wird eine BeBox mit zwei 133 MHz PowerPC 603e Prozessoren.
Schwerpunktthema Von Ralf Glauberman

Heavy Metal im Kleinformat

Obwohl die MicroPDP-11 in den 70er- und 80er-Jahren in Industrie und Forschung oft angetroffen werden konnte, war sie doch in privaten Haushalten und Anwendungen eher ein außergewöhnliches System. Das auf der ausgestellten MicroPDP-11 installierte Echtzeitbetriebssystem RT-11 zeigt frappierende Ähnlichkeiten mit dem später allgegenwärtigen DOS für IBM PCs. Verschiedene serielle Datensichtgeräte (u. a. ein Hardcopy-Terminal) ermöglichen es Programmierumgebungen von BASIC-11 über C und Forth auf der MicroPDP-11 unter RT-11 näher zu untersuchen.
Schwerpunktthema Von Thorsten Schöler

PDP8 im Microcontroller

Ein auffallendes Merkmal vieler Computer bis in die 1970er Jahre waren die zahlreichen Schalter und Lichter, mit denen einfache Programme direkt in den Speicher eingegeben und den Rechnern bei der Arbeit zugesehen werden konnte. Auch ohne originale Hardware lässt sich diese Funktionsweise nacherleben. Gezeigt wird ein im kleinen Format nachempfundes Bedienpanel einer PDP8/e, mit dem der in Software simulierte Rechner so originalgetreu wie möglich arbeitet.
Von Andreas Bombe

Fernschreiber in Aktion

Letztes Jahr gab es einige restaurierte Exemplare zu bestaunen - dieses Jahr kann man damit auch an verschiedenen Rechnern arbeiten!
Schwerpunktthema Von Alberto Rubinelli

Spielen am Fernseher

Gezeigt werden Spiele, die an den Fernseher angeschlossen werden. Einmal der Klassiker PONG (Nachbau) und eine original Spielekonsole Atari 2600 mit Spielemodulen.
Von Andreas Böhm

Selbst mitmachen ?

  • Haben Sie auch historische Gerätschaften?
  • Oder gar eine Sammlung und wollen diese präsentieren?
  • Oder kennen Sie jemanden auf den dies zutrifft?

Gleich hier klicken und Bescheid sagen!



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Generiert am 12:18 28.4.2014
Letzte Änderung am 18:30 27.4.2014
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